Adventskalender 2016 (2): Rétis berühmteste Studie

02.12.2016 – Der Adventskalender für die Leser der ChessBase-Nachrichten: Jeden Tag halten wir ein Türchen in der Adventszeit zum Öffnen bereit. In dieser Folge haben wir ein Endspiel präsentiert, das untrennbar mit dem Namen Réti verbunden ist. Mehr...

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Zauber des Endspiels!

 

 

Richard Réti, am 28. Mai 1889 in Pezinok bei Pressburg, heute Bratislava, geboren.

Reti wurde nur 40 Jahre alt und starb am 6. Juni 1929 an Scharlach. Sein Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof. Als Schachspieler war er Autodidakt. Seinen größten Erfolg feierte er 1924 in New York mit einem Sieg über Weltmeister Capablanca.

Reti hinterließ 53 Endspielstudien, von denen die folgende die berühmteste ist.

 

 


Themen Advent 2016
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Gargantua Gargantua 02.12.2016 09:10
Es folgt ebenfalls 2.Kf6. Falls Schwarz den Bauern c6 schlägt, holt Weiß mit 3. Kg5 den h-Bauern ab. Auf 2...h4 folgt 3.Ke5, droht sowohl 4.Kd6 als auch 4.Kf4. Weiß ist immer schnell genug, um entweder den c-Bauern zu decken oder den schwarzen h-Bauern zu gewinnen.
Colnago Colnago 02.12.2016 08:56
An der Studie kann doch etwas nicht stimmen. Was spielt Weiss nach 1. ... Kb6? Der cBauer geht verloren und der hBauer ist nicht aufzuhalten?!
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