Edouard gewinnt in Bad Wiessee

10.11.2008 – Romain Edouard ist der Gewinner der Offenen Internationalen Meisterschaften von Bad Wiessee. Das 18-jährige Talent erzielte als einziger Spieler 7,5 Punkte. In der Schlussrunde reichte dem Franzosen ein Kurzremis zum Turniersieg. Vladimir Burmakin und Vereslav Eingorn belegten dank der besten Sonderwertung in der Gruppe der Spieler mit 7 Punkten die Plätze vor den besten deutschen Spielern Michael Prusikin, Ilya Schneider, Arno Zude und Henrik Teske, die auf die gleiche Punktzahl kamen. Gerald Hertneck berichtet.Turnierseite...Berichte, Bilder, Partien...

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Romain Edouard siegt verdient in Bad Wiessee!
Gerald Hertneck

 

Nr. Teilnehmer ELO NWZ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Punk Buch GegWr
1. Edouard,Romain 2531 2555 119W1 80S1 37W1 36S1 7W1 2S½ 6W½ 16W1 3S½ 7.5 57.0 2405
2. Burmakin,Vladimir 2625   184S1 109W1 57S1 30W1 61S½ 1W½ 20S1 6W½ 13S½ 7.0 55.0 2395
3. Eingorn,Vereslav 2557 2542 219S1 81W1 41S1 39W1 5S½ 9W½ 54S½ 17W1 1W½ 7.0 55.0 2328
4. Prusikin,Michael 2538 2486 150S1 82W1 29S½ 27W1 9S0 95W1 25S1 59W1 5S½ 7.0 54.0 2277
5. Schneider,Ilja 2486 2452 132W1 75S1 50W1 35S1 3W½ 6S0 143W1 54S1 4W½ 7.0 53.5 2322
6. Naumann,Alexander 2518 2496 350S1 114W1 118S1 24W1 17S½ 5W1 1S½ 2S½ 10W½ 7.0 53.0 2375
7. Zude,Arno 2451 2399 183S1 83W1 95S1 19W1 1S0 55W1 61S½ 12W½ 41S1 7.0 53.0 2334
8. Teske,Henrik 2513 2511 258S1 121W1 45S½ 47W1 55S½ 17W1 9S½ 26W1 15S½ 7.0 53.0 2279
9. Khmelniker,Ilya 2443   196W1 170S1 160W1 53S½ 4W1 3S½ 8W½ 18S½ 34W1 7.0 52.5 2384
10. Meins,Gerlef 2460 2424 280S1 115W1 44S½ 59W1 11S½ 25W½ 67S1 19W1 6S½ 7.0 52.5 2308
11. Yemelin,Vasily 2573   159W1 100S1 55W½ 56S1 10W½ 21S½ 38W1 34S½ 35W1 7.0 52.0 2346
12. Hossain,Enamul 2494   220W1 87S1 23W½ 22S1 92W1 53S½ 34W½ 7S½ 38W1 7.0 52.0 2310
13. Jaracz,Pawel 2513 2487 239W1 54S1 22W½ 70S1 143W½ 46S½ 57W1 36S1 2W½ 7.0 50.5 2312
14. Devereaux,Maxim 2415   168S1 165W1 68S½ 44W1 33S0 49W1 65S1 61W1 16S½ 7.0 50.5 2288
15. Hoffmann,Michael 2469 2445 96W1 86S½ 155W½ 93S½ 113W1 78S1 89W1 53S1 8W½ 7.0 48.5 2228

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354 Teilnehmer




Frauenpower in Bad Wiessee


Es mag zwar etwas übertrieben klingen, bei gerade einmal zehn Schachspielerinnen, die am Turnier in Bad Wiessee teilnehmen, von „Frauenpower“ zu sprechen. Tatsächlich aber ergab sich heute in der 7. Runde eine besondere Situation, da die kanadische FIDE-Meisterin Yuan Yuanling sich bis ans vierte Brett hochgekämpft hatte, und dort gegen GM Eingorn gesetzt war.


Yuan Yuanling

Man höre und staune: sie erkämpfte sich ein Unentschieden gegen den mehr als 400 Punkte stärkeren erfahrenen Großmeister! Auf dem Weg dahin hatte sie bereits mit Siegen gegen Jugelt und IM Kaplan auf sich aufmerksam gemacht. Man gewinnt sicher nicht alle Tage gegen Spieler, die hunderte Elopunkte mehr als man selbst haben! Schaut man den Elo-Chart von Frau Yuan an, dann wird deutlich, dass sie seit Januar 2008 eine starke Aufwärtstendenz hat.

Die zweite Heldin des gestrigen Tages war Ekaterina Jussupow, die gegen den um 150 Punkte stärkeren Felix Graf gewann, und damit auf Brett 19 vorrückte, wo sie heute gegen IM Reutsky antritt.

Der Sieg wird dem Vater Jussupow, der ja einer der Mitinitiatoren des Turniers war, eine Freude gewesen sein! Man könnte auch noch FIDE-Meisterin Olga Lopatin als Beleg für die Frauenpower-These anführen, die an Brett 46 gegen den um 200 stärkeren FM Dietrich König gesetzt ist. Bei so viel Erfolg mag man bedauern, dass heuer nicht mehr Teilnehmerinnen den Weg nach Bad Wiessee gefunden haben.
 


Wie bereits berichtet, wird über die Tabellenführung in der Begegnung IM Edouard gegen GM Naumann entschieden. Der Berichterstatter hatte mit einem schnellen Remis gerechnet, da beide Spieler etwa gleich stark sind, und in dieser Situation kein Risiko eingehen mussten. Tatsächlich aber wurde die Partie ausgekämpft. Der Franzose gewann gegen die Russische Verteidigung im Mittelspiel einen Bauern, was zu einem Doppelturmendspiel mit weißem Mehrbauern führte, das aber nicht zu gewinnen war. Hinter den beiden lauerte die Meute, nämlich eine Gruppe von 15 Spielern mit 5 aus 6 Punkten. Dies zeigt, wie hart das Turnier umkämpft ist, und dass sich noch niemand auf seinen Erfolgen ausruhen kann. Heute war wohl der härteste Kampftag des Turniers, weil jeder versuchte, seine Geschütze für die beiden Schlussrunden in optimale Stellung zu bringen. Es waren aber nur zwei Spieler, die den wichtigen Sieg erzielen konnten, nämlich Elo-Favorit Burmakin und der Paraguayer Bachmann. Es bleibt also spannend, da nun eine Vierergruppe das Spitzengespann bildet.



In Bad Wiesse auf Normenjagd
Gerald Hertneck

Ein wichtiges Ziel vieler Schachspieler besteht auf internationalen Turnieren darin, Normen als Grundlage für die spätere Verleihung der begehrten Titel „Internationaler Meister“ und „Großmeister“ zu erzielen. Ein Kandidat, der seine GM-Norm bereits in der Tasche haben dürfte, ist der 18 jährige Franzose Edouard, dem Exweltmeister Karpow jüngst eine glänzende Zukunft prophezeit haben soll. Auch heute konnte er wieder einen wichtigen Sieg erzielen, und setzte sich damit an die Spitze des Turniers. Voraussetzung für die Norm ist allerdings laut Turnierordnung, dass er einen Gegnerschnitt von mindestens 2381 Punkten erreicht. Liegt der Schnitt darunter, hat er sozusagen nicht die Mindestkategorie erreicht. An dieser Elogrenze sollen schon andere hoffnungsvolle GM-Aspiranten gescheitert sein…

Die Kanadierin Yuan Yuanling kann nach ihrem bisherigen großartigen Erfolg sogar auf eine WGM-Norm zusteuern. Voraussetzung ist, dass sie 6,5 Punkte erzielt, wofür sie noch 1 Punkt aus den letzten beiden Partien benötigt. Dafür muss sie aber die letzte Runde gewinnen, nachdem sie heute verloren hat. Interessentarweise liegen die Anforderungen für eine IM-Norm der Männer ungefähr auf derselben Höhe wie die GM-Norm der Frauen. Somit könnte die Kanadierin also zugleich eine IM-Norm der Herren und eine GM-Norm der Frauen erzielen. Auf jeden Fall aber hat sie WIM-Norm bereits sicher.

Nach ihrem gestrigen sensationellen Sieg gegen IM Reitsky kann sich natürlich auch Ekaterina Jussupow Hoffnungen auf eine Norm machen.



Die IM-Norm der Frauen (WIM) hat sie praktisch schon in der Tasche. Heute verlor sie allerdings mit Schwarz gegen GM Henrik Teske.

Generell waren die Partien an den ersten 8 Brettern hart umkämpft. IM Michael Hoffmann, der sich wieder nach vorne gekämpft hatte, gewann eine schöne Partie gegen Bobras, die auch im Partienteil kommentiert ist. Auch Ulf Andersson gewann auf seine unnachahmliche Weise gegen den Spanier Pena Gomes. Aber damit nicht genug: an den ersten 8 Brettern wurden gleich 6 Partien entscheiden! Hoffen wir, dass der Kampfgeist morgen nicht erlahmt!


Romain Edouard siegt verdient in Bad Wiessee!
Herald Hertneck


Romain Edouard

An das Schachturnier im schönen Bad Wiessee wird sich der Franzose Edouard sicher noch lange gerne erinnern. Der gerade einmal 18-Jährige siegte überzeugend mit 7,5 aus 9 Punkten und realisierte damit zugleich eine GM-Norm. Vor der Schlußrunde war er der einzige Spieler mit 7 aus 8 Punkten. Seine Leistung wird noch dadurch gesteigert, dass er von allen Teilnehmern den höchsten Eloschnitt hat, nämlich 2387. Da in der letzten Runde alle Paarungen auf den ersten fünf Brettern Remis ausgingen, konnte er die Spitzenposition in die letzte Runde übernehmen, und sich den mit 3.000 Euro dotierten alleinigen Turniersieg sichern.

Elofavorit Burmakin hat ebenfalls eine starke Turnierleistung abgeliefert. Er hat in jeder Partie (außer der letzten) auf Gewinn gespielt, und versucht, kleine Endspielvorteile zu verwerten. Sein Turnierschnitt war mit 2380 der zweithöchste. Und auch die Schachlegende Ulf Andersson glänzte mit feinen Leistungen. Allerdings wurde der Gesamteindruck dadurch getrübt, dass Ulf zwei Mal aussetzte, und zwar sogar in der Schlussrunde, wo es doch ums Ganze gegangen wäre. Mit seinen 6,5 aus 7 hat er aber eine Performance von ca. 2700 gespielt.

Besonders erfreulich, dass sich die deutschen GM und IM wacker geschlagen haben. Das Trio Naumann, Prusikin und Teske fand sich nach der 8. Runde Reihe in Reihe auf Platz 5 bis 7. Bei den Nachwuchsspielern machten die Münchener Raykhman und Köpke mit guten Turnierleistungen auf sich aufmerksam.


Alexander Naumann mit Sohn

Die größte Überraschung des Turniers war zweifellos Ekaterina Jussupow, die mit einem Sieg in der Schlussrunde eine Frauen-GM-Norm und eine Männer-IM-Norm erzielte. Wir gratulieren ihr herzlich für diese Leistung! Mit Bestürzung wurde vermeldet, dass die Kanadierin Yuan Yuanling in der Schlußrunde gegen Köpke verlor, und außerdem zu wenig Titelträger für eine Norm hat. Somit bleibt sie bei 5,5 aus 9 Punkten stehen, und hat in dem Turnier weniger erreicht als es noch vor zwei Runden möglich war.

Mit diesen Worten verabschieden wir uns aus Bad Wiessee, und hoffen auf ein gemeinsames Wiedersehen vom 31.10. bis 08.11.2009!


Heute im Portrait: Die Münchener Schachakademie
Text und Interview: Bettina Wolff

Es ist der sechste Spieltag und ich sitze mit GM Gerald Hertneck in unserem Kämmerchen und wir plaudern ein bisschen über die Schachakademie in München.
Da mein Interviewschwerpunkt dieses Jahr auf den jugendlichen Schachspielern liegt, komm ich nicht drum die Akademie mit ihren Jugendtrainern ins Visier zu nehmen. Bei einem Pils lies es sich in unserem Turnierbüro wunderbar mit GM Gerald Hertneck reden.

Von GM Gerald Hertneck erfahre ich, dass seit der Eröffnung im Februar 2006 das Interesse an der Akademie stetig gestiegen ist. Die Resonanz auf die Angebote im Kinder- und Jugendbereich ist überwältigend. Glaubt man der breiten Masse, sind die Münchner die erfolgreichsten in Deutschland.

Andere Schachakademien glänzen zwar auch mit tollen Referenzen, aber wir wollen nur die Besten für unser Turnier, deshalb sind wir erfreut, Gerald für die neun Tage als Mitarbeiter gewonnen zu haben. Denn seine Zeit ist kostbar bemessen. Heimlich gesteht er mir, dass er gerne am Turnier teilnehmen würde, statt das Bulletin zu verfassen. Es juckt wohl in den Fingern, doch ich bin gnadenlos und quetsche ihn weiter über die Akademie aus.

Die Gründer FM Dijana Dengler, GM Gerald Hertneck, GM Stefan Kindermann, FM Ulrich Dirr und Hauptsponsor Roman Krulich haben seit Anfang 2006 ein gemeinsames Ziel. Sie wollen den Schachsport wieder mehr unter die Leute bringen, denn in Deutschland wird viel zu wenig für Schach getan. Die klassische Schiene des Vereinsschachs ist über kurz oder lang vom Aussterben bedroht. Vor zehn bis 20 Jahren gab es ein lebendiges Schachleben, eine Szene. Es wurden häufiger Turniere gespielt und es gab mehr Mannschaften. Die Akademie hat sich zum Ziel gesetzt, Schach wieder auf gesunde Beine zu stellen. Nicht im herkömmlichen Sinne aus den Schachvereinen heraus, sondern Schachbegeisterte ohne Vereinszugehörigkeit sind ihre Zielgruppe. Wie auch die Jugend, die laut Gerald einen besonderen Status in der Schachakademie genießt.

Lagen die Schätzungen bei der Gründung bei jeweils 50% Anteil bei den Erwachsen und 50% Anteil bei den Kindern, ging diese Hochrechnung nicht auf. Zu meiner Freude verbuchen sie 80% Kinder und 20% Erwachsene. Ob dieses Ergebnis darauf zurückzuführen ist, dass Erwachsene Angst vor unseren Titelträgern haben glaub ich weniger, doch das enorme Interesse der Kinder erfreut nicht nur mich. Gerald wirft natürlich gleich ein, dass man hierbei noch nicht das Potenzial eines Talentes erkennen kann, dauert doch ein Kurs nur 10 Stunden. In den Ferienkursen, die bald aus räumlichen Gründen ihre Kapazitätsgrenze erreicht haben, lernen die Kinder geballt die Regeln. Aber schauen wir zum Schulschach, das wir seit diesem Jahr mehr ausgebaut haben. Da ist es so, dass wir z.B. an zehn Dienstagen für jeweils eine Doppelstunde in die Schule gehen. Das ist nicht nur für uns eine Umstellung sondern auch für die Kinder. Doch beide Modelle bewähren sich auf ihre Art und Weise, sie sind nicht vergleichbar mit Vereinsschach. Ausbauen werden wir natürlich die Schulschachschiene. Da liegen wir voll im Trend, wir haben seit diesem Jahr zwar Konkurrenz von anderen Kreativkursen, wie Musik, Malen oder Sprachen, jedoch beeinflusst das unsere Arbeit nicht. Jedes Kind soll seinen Weg finden, ob nun im Schach oder in der Musik.

Uns beschäftigt ein größeres Problem, wir haben zu wenig Trainer. Die Nachfragen von den Schulen sind da, nur welcher Schachspieler kann von sich sagen, ich habe die Zeit einmal in der Woche ab 14 Uhr in der Schule Schachunterricht zu geben? Man kann auch nicht jeden nehmen. Gewisse Grundvoraussetzungen sollten schon gegeben sein. Unsere Trainer müssen keine Spieler mit einer DWZ über 2000 sein, nein wir vermitteln Trainer mit anderen Schwerpunkten. Mit Spaß sollen sie auf pädagogisch wertvolle Art den Kindern Schach vermitteln. Ein weiteres Kriterium ist die Kinder zu motivieren, den Unterricht unterhaltsam gestalten und zuverlässig sein. Einer auf den dies zutrifft ist Felix Brychcy. Er ist einer unserer Trainer der Schachakademie und spielt auch auf dem Turnier.

Auf die Frage, wo führt euch der Weg hin, überkommt Gerald ein Lächeln und der Controller der Akademie sagt ganz stolz: „ Wir sind jetzt jedes Jahr gewachsen. Dieses Jahr sehr stark, wobei dies sicher mit der Bildungsoffensive der Regierung zusammen hängt“.

(Anmerkung der Redaktion) Denn die Gründer haben frühzeitig die Zeichen erkannt und zur richtigen Zeit die Schachakademie gegründet.
Wie sie auch die Nase vorne haben werden mit ihrer neuesten Idee. Die Jungs haben für mich einfach einen Riecher für überragende Schachzüge! So veranstalten sie Schachevents, pardon sie nennen es „Königsplan“. Diese Veranstaltungen beinhalten einen geselligen Abend ganz nach dem Motto „Spaß am Schach“. Der Stratege Kindermann bietet z.B. eine Kombination aus Vortrag und Blindenschach an. Doch eigentlich geht es bei den Events nur um das Thema Schach. Suchen sie sich was aus und die Akademisten versuchen ihr Bestes.

Doch wer steckt eigentlich hinter der Erfolgsgeschichte der Münchner Schachakademie? Zum einem haben wir da meinen Gesprächspartner GM Gerald Hertneck, federführend bei den Finanzen und der sich gerne in Endspieltraining übt. Dann Geschäftsführer GM Stefan Kindermann, Kindertrainerin oder die Seele der Akademie FM Dijana Dengler, gefolgt von Layout-und EDV Genie FM Ulrich Dir, der gerne die Homepage designt. Nicht zu vergessen den Hauptsponsor Roman Krulich, den eine Freundschaft zu den fleißigen Akademikern verbindet.

Ich bedanke mich für das Gespräch, hoffe auf mehr Trainerzuwachs sowie von der Schachakademie entdeckte Schachtalente.

Und finde die folgende Anmerkung spiegelt den Inhalt des Interviews wieder.
Neue Wege bestreiten, einen neuen Anlauf gehen, dass ist und bleibt ihr größter Verdienst.


 

 


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