Erinnerungen an Schacholympia

von Manuel Weeks
03.09.2016 – Am Freitag, den 2. September 2016 begann die erste Runde der Schacholympiade 2016 in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans. Gespielt wird in der Crystal Hall, die Platz für 25.000 Zuschauer bietet. Mit einem Budget von 13,3 Millionen Euro verspricht die diesjährige Olympiade eine der opulentesten Olympiaden aller Zeiten zu werden. Seit 1992 ist Manuel Weeks dabei, erst als Schiedsrichter, dieses Jahr als Kapitän der australischen Mannschaft. Zu Beginn der Olympiade 2016 erinnert er sich an vergangene Zeiten. Mehr...

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Erinnerungen an Schacholympia

Für Schachspieler ist die Schacholympiade ein wahres Schachfestival, in dem die besten Spieler der Welt im gleichen Turnier spielen wie Amateure aus den kleinsten Ländern der Welt. Zugleich ist die Olympiade der einzige große Wettbewerb, an dem die Zahl der Spielerinnen fast genauso groß ist wie die Zahl der Spieler. Zwei Wochen lang spielen Spitzenspieler und Amateure, Frauen und Männer unter einem Dach und machen dieses Turnier, das alle zwei Jahre stattfindet, zu einer wirklich denkwürdigen Veranstaltung.

Schaut man sich an, wer an der Olympiade in Baku teilnimmt, fällt auf, wer bei den Spitzenteams fehlt. So entschied sich der armenische Verband aufgrund der politischen Spannungen zwischen Aserbaidschan und Armenien keine Mannschaft nach Baku zu schicken. Damit verzichtet ein Land, das in den letzten Jahren zwei Mal Olympiasieger wurde, auf die Teilnahme.

Da Armenien nicht antritt, ist auch Levon Aronian nicht dabei. Stars wie Vishy Anand, Peter Svidler, Vassily Ivanchuk und Boris Gelfand sind ebenfalls nicht nominiert. Vishy Anand hat schon oft auf Olympiaden verzichtet und als Begründung die Null-Toleranz-Regel und die Zufälligkeiten des Schweizer Systems angeführt.

Der Russische Schachverband hatte die Wahl zwischen zehn Spieler über 2700, die nominiert werden konnten, und so macht sich das Fehlen von Svidler vielleicht nicht bemerkbar. Ivanchuk, dessen Gesamtergebnis bei Olympiaden zu den besten in der Geschichte der Olympiaden zählt, tritt nicht für die Ukraine an, Berichten zufolge, weil er in letzter Zeit seine Leidenschaft für das Damespiel entdeckt hat! Der Ukrainer wird ein Dame-Turnier in Polen bereichern, aber die Schachwelt hofft, dass eines der Schachgenies unserer Tage stattdessen bald wieder Springer und Läufer übers Brett ziehen wird!

Die Entscheidung von Boris Gelfand - und auch Emil Sutovsky - nicht für Israel zu spielen, scheint an einem Streit zu liegen, den sie mit dem israelischen Schachverband ausfechten. Für Schachliebhaber ist es ein wenig traurig, dass diese großartigen und kämpferischen Spieler nicht in Baku sein werden, um dort für ihr Land anzutreten.

Das russische Team zählt traditionell zu den Elo-Favoriten, aber in den letzten Jahren ist es ihnen nie gelungen, Gold zu gewinnen. Russland hätte eine ganze Reihe von starken Spielern ins Nationalteam aufnehmen können und haben sich für eine Mannschaft mit Vladimir Kramnik, Sergey Karjakin, Alexander Grischuk, Evgeny Tomashevsky und Ian Nepomniachtchi entschieden. Kaum zu glauben, aber die letzte Olympiade, bei der Russland Gold geholt hat, war die Olympiade in Bled 2002. Damals bestand das Team aus Garry Kasparov, Alexander Grischuk, Alexander Khalifman, Alexander Morozevich, Peter Svidler und Sergey Rublevsky. Die letzten Olympiaden wurden von Mannschaften gewonnen, die einen guten Teamgeist hatten, zum Beispiel Armenien und China. Man darf gespannt sein, ob die russische Mannschaft dieses Jahr gerecht wird.

Auf diesem Foto der russischen Mannschaft, die in Bled Gold geholt hat, fehlt jemand...

Ach ja, Garry Kasparov war nicht zu sehen (hier während seiner Partie gegen Christopher Lutz).

Bled 2002 war die letzte Olympiade, bei der die russischen Herren Gold geholt haben [Die Fotos aus Bled stammen von Anna Dergatscheva]

An zwei gesetzt ist die Mannschaft aus den USA, das einzige Team mit drei Spielern in den Top Ten. Fabio Caruana, Hikaru Nakamura, Wesley So, Sam Shankland und Ray Robson bilden ein Team mit hohen Erwartungen. Ein rascher Blick verrät, warum Schach in den USA im Aufwind ist: keiner der Spieler der amerikanischen Mannschaft ist über dreißig und tatsächlich ist Hikaru Nakamura der älteste! Erwähnt werden sollte allerdings, dass das “Ältestenhaupt” sicher dem Mannschaftskapitän John Donaldson gebührt, der 1986 das erste Mal Kapitän der amerikanischen Mannschaft war!

Titelverteidiger China, die Nummer drei der Setzliste, spielt mit Wang Yue, Li Chao, Ding Liren, Yu Yangyi und Wei Yi. Auch in dieser Mannschaft dominiert die Jugend und keiner der Spieler ist älter als dreißig. Ihr Gefühlsausbruch nach dem Sieg bei der Olympiade in Tromso, Norwegen, vor zwei Jahren, bleibt unvergesslich.

Zu sehen, wie sich solch vermeintlich undurchschaubaren Spieler mit Freudentränen in den Augen umarmen, wird in der Geschichte der Schacholympiaden immer ein besonderer Moment bleiben. China hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sie die neue Schachsupermacht sind: Einige der viel versprechendsten Talente der Welt und die amtierende Frauenweltmeisterin kommen aus China.

Das junge chinesische Team war der Sieger bei der 41. Schacholympiade in Tromsø, Norwegen

Gastgeber Aserbaidschan ist an vier gesetzt und starten mit Shakh Mamedyarov, Teimour Radjabov, Rauf Mamedov, Eltaj Safarli und Arkadij Naiditsch, als Kapitän fungiert der allseits bekannte Alexey Dreev. Als Gastgeber hat Aserbaidschan das Recht, mehr als ein Team zu nominieren und tatsächlich schicken die Aseris im Open drei Mannschaften ins Rennen.

Warum waren die russischen Mannschaften in der letzten Zeit nicht so erfolgreich wie früher, als schlicht unbesiegbar schienen? Da spielen eine Reihe von Faktoren eine Rolle, aber man sollte bedenken, dass 1990 noch die Ära der Sowjetunion war, und Spieler ins sowjetische Team aufgenommen werden konnten, die jetzt in vielen verschiedenen Ländern spielen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die sowjetische Mannschaft, die 1990 in Novi Sad gewonnen hat, mit folgenden Spielern angetreten ist (in der Reihenfolge der Bretter): Ivanchuk (jetzt Ukraine), Gelfand (Weißrussland, dann Israel), Alexander Beliavsky (Ukraine, jetzt Slowenien), Artur Yusupov (jetzt Deutschland), Leonid Yudasin (jetzt Israel) und Evgeny Bareev (jetzt Kanada).

Bei der Schacholympiade 1992 in Manila gab es die Sowjetunion nicht mehr und zahlreiche neue und starke Länder waren aufgetaucht. die russische Mannschaft spielte offiziell zum ersten Mal bei einer Olympiade und ich erlaube mir, in Erinnerungen zu schwelgen, da es auch meine erste Olympiade war - ich war damals ein junger Schiedsrichter. Vor Beginn der zweiten Runde sagte man mir, ich sollte auf die Bühne gehen, um einem Funktionär, der Spanisch sprach, behilflich zu sein, und bevor ich mich versah, musste ich den Wettkampf zwischen Russland und der Schweiz beaufsichtigen. Der erste Spieler der kam, war ein junger, groß gewachsener Bursche mit langen Haaren und Brille, der die Kühnheit hatte, sich dort ans Brett zu setzen, wo das russische Team spielen sollte. Ich hatte noch keine Liste mit den Mannschaftsaufstellungen, aber ganz sicher war dies keiner der vielen russischen Spieler, die ich kannte. Der junge Mann machte es sich bequem und ein paar Minuten später kamen auch Großmeister Dolmatov und Großmeister Dreev und nickten ihm zu. Ich hatte Gerüchte gehört, dass Garry Kasparov sich dafür eingesetzt hatte, einen jungen Spieler in die legendäre russische Mannschaft aufzunehmen, der noch nicht einmal Internationaler Meister war. Wie konnte ich ahnen, dass dies der 17-jährige FM Vladimir Kramnik war! als ich vor kurzem in Hamburg war, erzählte mir Frederic Friedel die folgende Geschichte:

Im Sommer 1992 war ich beim Dortmunder Turnier zu Besuch. Ich kam zur dritten Runde. Die Spieler bildeten in der Mitte des Spielsaals eine Art Boxring, der wiederum von Zuschauern umlagert war. Garry Kasparov spielte gegen Gata Kamsky. Als ich ans Brett trat, sah mich Kasparov und nickte mir zu. Kurze Zeit später, die Partie war noch voll im Gange, stand er auf, ging an den Rand und sprach mit seiner Frau. Ein paar Minuten später stand sie auf, ging nach hinten, wo ich saß und führte mich aus dem Spielsaal. Ein Lokaljournalist sah das Alles und berichtete am nächsten Tag über den Vorfall und spekulierte dabei, welche Anweisungen Kasparov seiner Frau gegeben haben könnte ("Schick Fred aus dem Saal, ich stehe schlecht gegen Kamsky?").

Tatsächlich passiert ist Folgendes: Sie führte mich zum Raum, wo das B-Turnier stattfand, ging an den ganzen Brettern vorbei und las die Namensschilder. Schließlich hielt sie an und zeigte mir einen Spieler. "Das ist Kramnik," flüsterte sie. "Wirklich?" antwortete ich, "Okay, aber warum zeigtst du mir ihn? Wer ist das?" "Ich habe keine Ahnung," meinte sie. "Garry hat mir gesagt, ich sollte das tun."

Später am Abend erklärte Garry mir, dass dieser Junge, der ein paar Tage zuvor, gerade 17 geworden war, zu Großem bestimmt war. Er bestand darauf, dass ich mir seinen Namen gut einprägen und etwas über seinen Aufstieg an die Spitze der Schachwelt schreiben sollte. Als er nach Moskau zurückkam, schlug Garry vor, dass Vlady Kramnik ins russische Olympiateam aufgenommen werden sollte – zum Entsetzen der schachlichen Autoritäten, die eine Liste von mindestens einem Dutzend Spieler hatten, die stärker und erfahrener als der Junge waren. Aber Garry bestand darauf, und drohte sogar, nicht zu spielen, wenn man seinem Wunsch nicht folgen würde. Die Funktionäre gaben nach und Kramnik konnte in Manila spielen.

Ich habe mich auch gefragt, ob es eine so kluge Idee war, den Jungen in der Mannschaft spielen zu lassen. Angenommen, er würde Nerven zeigen, ein paar Mal von erfahrenen Spielern ausgequetscht werden und dann zum Schwachpunkt werden? Als Schiedsrichter widmete ich seiner Partie gegen IM Jean Luc Costa deshalb besondere Aufmerksamkeit. In einem Meraner spielte der junge Kramnik eine schöne Angriffspartie, in der eine Figur für vernichtenden Königsangriff opferte. Ich fragte mich, was passieren würde, wenn er gegen stärkere Gegner spielen müsste? Würde er Remis spielen und es seinen seinen erfahreneren Mannschaftskollegen erlauben, den Sieg unter Dach und Fach zu bringen? Gegen eine Gegnerschaft, zu der der junge Loek Van Wely zählte, aber auch erfahrene Großmeister wie Lanka, Nunn und Seirawan holte er 8,5 Punkte aus 9 Partien! Nur GM Helgi Olafsson konnte ein Remis retten! In Baku 1992 führt Vladimir Kraminik die russische Mannschaft, aber als erfahrener Spitzenmann, ein Mann in den Vierzigern!

Kramnik während der Olympiade 1992 in Manila...

... und bei der Erläuterung einer seiner Partien auf der ChessBase DVD My Path to the Top (2007)

Vladimir Kramnik
My Path to the Top

Der 1975 in Tuapse an den Ufern des Schwarzen Meeres geborene Vladimir Kramnik studierte an der Botvinnik-Kasparov-Schachschule. Mit 16 wurde er in das russische Olympiateam aufgenommen und erzielte sensationelle 8,5/9, das beste Resultat bei der Olympiade. Danach folgte eine Serie großartiger Turnierergebnisse, die in einer Herausforderung um die Weltmeisterschaft gipfelte. Im Jahr 2000 spielte Kramnik gegen die Schachlegende Garry Kasparov und entriss diesem den Titel, welchen er 2004 gegen Peter Leko und 2006 gegen FIDE-Champion Veselin Topalov erfolgreich verteidigte, womit er die Weltmeistertitel vereinte.

Auf dieser DVD hält Vladimir Kramnik Rückschau auf seine Karriere vom talentierten Schuljungen bis zum Weltmeister im Jahr 2006. Mit Humor und Charme beschreibt er seine ersten Erfolge, was es bedeutete, der russischen Goldmedaillenmannschaft bei der Olympiade anzugehören, und wie er sich an die Herkulesarbeit machte, seinen ehemaligen Mentor und Lehrer Garry Kasparov zu bezwingen.

Kramnik seziert seine Siege gegen Leko und Topalov, wobei er uns einen hautnahen Eindruck von den hochdramatischen Finalpartien des Matches 2006 verschafft. Sein Kommentar ist voller nützlicher Ratschläge und liefert einen faszinierenden Einblick in die Denkprozesse, die das Spiel auf höchster Ebene regieren.

Die DVD enthält mehr als sechs Stunden Video mit spannenden Berichten und Partienanalysen. Zudem gibt es ein 44min-Videointerview über die Intrigen bei der Weltmeisterschaft 2006 so wie des Zustands der Schachwelt im Allgemeinen.

Videospielzeit: über 6 Std. (+ 44 min. Bonusmaterial). Sprache: Englisch

Price: €39.99

Weltmeister Magnus Carlsen ist ebenfalls in Baku, aber seine norwegische Mannschaft scheint nicht stark genug zu sein, um realistische Medaillenchancen zu haben. Da Peter Leko und Judit Polgar (die sich vom Turnierschach zurückgezogen hat und jetzt Kapitän ist) nicht mehr aufgestellt sind, bleibt es dem neuen Star Richard Rapport überlassen, das ungarische Team zu führen. Die Ukraine, die auch schon einmal Gold gewonnen haben, müssen in Abwesenheit von Vasily Ivanchuk, der immer an Brett eins gespielt hat, darauf vertrauen, dass sich Pavel Elajanov am ersten Brett hält, während Ruslan Ponomariov, Yuri Kryvoruchko, Anton Korobov und Andre Volokitin ihn unterstützen.

Die französische Mannschaft hat mit Maxime Vachier-Lagrave, der sich über seinen Status als 2800+ Spieler freuen kann, ein starkes und gutes Brett eins, aber den Franzosen fehlt Etienne Bacrot, der Berichten zufolge als Cheftrainer der Aserbaidschaner fungiert. Interessanterweise ist das einstige Wunderkind jetzt bereits 33 und arbeitet als Trainer. So haben die Aserbaidschaner nicht nur Alexey Dreev als Cheftrainer eingestellt, was zeigt, dass sie die Olympiade sehr ernst nehmen.

Das aserbaidschanische Team bei der Vorbereitung auf die Olympiade

Das russische Frauenteam gewann die Frauenolympiade 2010, 2012 und 2014, und so sind sie auch in Baku Favorit. Dort gehen sie mit Alexandra Kosteniuk, Valentina Gunina, Aleksandra Goryachkina, Natalija Pogonina und Olga Girya an den Start.

Das russische Frauenteam, mit Kapitän Sergei Rublevsky…

… nimmt sich Zeit für einen Selfie!

Doch an Eins gesetzt ist China, das mit Hou Yifan, Zhao Xue, Ju Wenjun, Tan Zhongyi und Guo Qi an den Start geht. Falls die Frauenweltmeisterin Hou Yifan, die deutlich mehr Elo hat als alle ihre Rivalinnen, in Form ist, dann wird ihr kaum jemand Paroli bieten können. Aber bei Olympiaden ist es meistens eines der hinteren Bretter, das sich als treibende Kraft der Mannschaft erweist und kontinuierlich für Punkte sorgt. Hou Yifan wird eine ganze Menge Unterstützung von ihren Mitstreiterinnen brauchen, um die Goldmedaille wieder nach China zu holen.

Die neue Supermacht im Weltschach gewann in Tromso den
Gaprindashvili Cup für die Mannschaft die das beste Gesamtergebnis
im Open und im Frauenturnier erzielt hatte.

Die ukrainische Mannschaft, das von den Muzychuk-Schwestern angeführt wird, kann sich Außenseiterchancen ausrechnen, aber braucht in den Kämpfen gegen China und Russland ein wenig Glück, um Erfolg zu haben.

Die Crystal Hall, der Spielort der 42. Schacholympiade in Baku. Die Crystal Hall wurde 2012 gebaut und liegt
direkt an der Küste von Baku. Die Halle bietet 25.000 Zuschauern Platz.

Die Crystal Hall (Baki Kristal Zali) bei Nacht

Das Budget für die Olympiade beträgt 13,3 Millionen Euro. Etwa 6,8 Millionen Euro sind dabei für erstklassige Unterbringung von Spielern und Offiziellen veranschlagt. Eine weitere Million Euro geht an die "FIDE Commission for World Championships & Olympiads and intellectual rights".

So wirbt man heutzutage für seinen Twitter-Hashtag.

In Baku ist man mit speziellen Schacholympiade-Autos unterwegs

Ein Countdown auf einer Anzeigetafel hat die Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Olympiabeginn gezählt.

Das Olympiakomitee hat den bekannten ukrainischen 3D-Straßenkünstler The Olympiad committe invited the renowned Ukrainian 3D street artist Alex Maxiov to produce an image dedicated to the 42nd World Chess Olympiad in the National Park (near the Puppet Theater)

Für sein 3D-Bild hat Alex drei Tage gebraucht. Es zeigt die Chrystal Hall, den Spielsaal der Olympiade, auf die ein Schachbrett auf einer amerikanischen Achterbahn herabschwebt.

Werbefilm der Schacholympiade in Baku mit Computergrafiken...

... eingebauten Bildern...

... und den Gesichtern bekannter Spieler. Wie viele erkennen Sie?

 

Zeitplan

Datum Zeit  
01. September 18:30/20:30 Ankunft, Eröffnung, Treffen der Kapitäne
02.September 10:00/15:00 Schiedsrichtertreffen/Runde 1
03. September 15:00 Runde 2
04. September 15:00 Runde 3
05. September 15:00 Runde 4
06. September 15:00/22:00 Runde 5/Bermuda Party
07. September   Ruhetag 
08. September 15:00 Runde 6
09. September 15:00 Runde 7
10. September 15:00 Runde 8
11. September 15:00 Runde 9
12. September 15:00 Runde 10
13. September 11:00/19:30 Runde 11/Abschlussfeier
14. September   Abreise


Turnierseite der 42. Schacholympiade in Baku...



Manuel war Internationaler Schiedsrichter, Nationaltrainer bei einer Reihe von Juniorenweltmeisterschaften, Pressesprecher, Turnierleiter bei zahlreichen Turnieren und hat das australische Open Team in elf Olympiaden als Kapitän begleitet. Direkt nach der letzten Olympiade in Tromso, ist er nach Mainz gefahren, um dort seine deutsche Frau Brigitta zu heiraten. Die beiden leben in London.
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