Interviews mit Ponomariov und Lautier

30.04.2004 – Interviews mit Ponomariov und Lautier Im russischen Sport-Express erschienen kürzlich zwei Interviews, die Yuri Vasiljev mit Ruslan Ponomariov bzw. Joel Lautier geführt hat. Ponomariov erhebt dort schwere Anschuldigungen gegen die FIDE und gegen Kasparov. Letzterer solle u.a. dafür gesorgt haben, dass er nun von Turnier-Veranstaltern boykottiert würde und keine Einladungen mehr erhalte. Joel Lautier nimmt Stellung zur Situation zwischen Ponomariov, Kasparov und der FIDE und wiederholte die Kritik der ACP an den einseitigen Verträgen mit der FIDE. Er sprach zudem über die nächsten Pläne der ACP, die möglicherweise auch eine Rolle im WM-Kampf zwischen Kramnik und Leko spielen soll. In einer Pressekonferenz in Kiev schlug Ponomariov gestern zur Ermittlung des neuen Vereinigungsweltmeisters ein Sechserturnier mit Kramnik, Leko, Kasparov, Anand, Ponomariov and dem Gewinner der kommenden FIDE-WM in Libyen vor. Meldung zur Presskonferenz (ukrainisch)... Zu Sport-Express (Interviews in Russisch)...Deutsche Übersetzung der Interviews...

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Ponomariov’s Opfer

Der Weltmeister Ruslan Ponomariov und der ACP Präsident Joel Lautier beantworten die Fragen von Y. Vasiljev (Sport Express). Wie Sportexpress schon informiert hat, veröffentlichte der Weltmeister Ruslan Ponomariov seinen Brief an seine Kollegen der ACP (Association of Chess Professionals). In dem äußerte er seinen Protest gegen das Gewähren der exklusiven Privilegien für Großmeister Garry Kasparow für die Teilnahme an der nächsten Weltmeisterschaft der FIDE.

Der Titel „der stärkste Spieler der Welt“, den Herr Kasparow sich selber verliehen hat, ist weder in den Statuten der FIDE noch in anderen offiziellen Quellen vorgesehen. Ich glaube, dass diese Sachlage gegen alle Prinzipien von „Fair Play“ verstoße, schreibt Ponomariov.

- Ruslan, bedeutet ihr offener Brief, dass sie an der folgenden Weltmeisterschaft der FIDE in Tripolis nicht teilnehmen werden?

- Zuerst bedeutet das, dass ich meine Meinung bezüglich der entstandenen Situation an meine Kollegen der ACP mitteilen wollte. Sie werden ähnliches in keiner anderen Sportart finden: der Weltmeister wird gezwungen, durch das Qualifikationssieb zu gehen, um zu beweisen, dass er der Weltmeister ist, nur um sich danach mit dem Prätendent zu treffen, der sich selbst „den stärksten Spieler der Welt“ nennt, ohne dies mit seinen Ergebnissen zu beweisen.

- Werden sie trotzdem den FIDE Vertrag unterschreiben oder nicht? Der letzte Termin ist doch der 21.04. …

- So einen Vertrag werde ich selbstverständlich nicht unterschreiben. Wofür sollte ich in diesem Spektakel mitmachen? Selbst wenn ich gut spielen würde, wird man irgendwelche Wege finden, um mich daran zu hindern, meinen Titel zu verteidigen. Man wird sich schon eine Provokation ausdenken.

- Können sie das bitte erklären, was sie genau damit meinen?

- Sie haben bestimmt gehört darüber, dass bei der Europa Meisterschaft in Plovdiv mein Handy geklingelt hat und dafür bekam ich eine Niederlage. Das ist an meinem Geburtstag passiert und bis jetzt weiß ich nicht, wer mich während einer wichtigen Partie unbedingt anrufen musste. Die Schiedsrichter waren unerbittlich und haben sich strikt an den Wortlaut der Regeln gehalten: ,,das Handy wurde nicht ausgeschaltet – Verlust der Partie“. Jetzt aber vor kurzem beim Turnier in Lineares hat Kasparow während der Partie den Spielsaal verlassen und sein Zimmer besucht. Dies hat danach auch eine Mitarbeiterin des Presszentrums bestätigt, die den Weg von Kasparow aus dem Saal verfolgt hat. Die Schiedsrichter haben gesehen, wie Kasparow den Spielsaal verließ, haben aber nichts unternommen. Einige Leute hatten den Verdacht, dass Garry Kimovich es nicht nur einmal machte. Trotz allem wurden keine Schritte gegen „den stärksten Spieler der Welt“ unternommen. Fühlen sie den Unterschied zwischen dem Benehmen zu mir und zu ihm?

- Woher sind Ihnen solche Feinheiten des Vorfalls in Lineares bekannt geworden?

- Aus der Presse. Darüber schrieb Leonche Garcia in der spanischen Zeitung „El Pais“.

- Der Trainer von Kasparow, der Großmeister Yuri Dochojan, sagte im Gespräch mit mir während des Rückflugs aus Lineares nach Moskau dazu, dass Kasparow den Spielsaal verließ, um frische Luft zu schnappen …

- Wenn ich während der Partie den Spielsaal verlassen hätte „um frische Luft zu schnappen“ wäre ich bestimmt disqualifiziert worden oder hätte zumindest die Partie verloren. Das verstößt doch gegen die Regeln. Aber wie man sieht sind die Regeln für mich und für Kasparow unterschiedlich.

- In ihrem offenen Brief behaupten sie, dass Kasparow sich selber als „stärksten Spieler der Welt“ geehrt hat. Können sie aber doch nicht verneinen, dass der „Exweltmeister“ schon fast 20 Jahre die Nummer eins der ELO-Liste ist? So was kann man in keiner anderen Sportart antreffen.

- In jede Sportart muss man ständig beweisen, dass man der beste ist. Kasparow spielt jetzt ein Mal pro Jahr und zum Beispiel Anand wird sehr viele Jahre brauchen, um Kasparow zu überholen. Für Kasparow sind einzigartige Bedingungen geschaffen worden, um ihm seinen Titel unbedingt zurück zu geben. Meiner Meinung nach haben sich der Präsident der FIDE und Kasparow im allem verständigt noch zu der Zeit, als Kasparow das Match gegen den Computer bekommen hat, das Ilyumshinov öffentlich dem Weltmeister der FIDE versprochen hat. Dieses Match ist zu einer guten Kompensation geworden für das abgesagte Match in Jalta, das Garry noch verlieren könnte. Und wenn er doch das Match verloren hätte, dann wären alle seine zukünftigen Verträge für die Matches gegen Computer schwerlich abgeschlossen worden.

- Ruslan, ich habe den Eindruck bekommen, dass sie von der Beleidigung bewegt sind. Sie werfen vor, dass Ilyumshinov und Kasparow eine Abmachung haben. Die Prager Vereinbarungen gelten jedoch immer noch, es gab auch einen Kongress der FIDE, bei dem übrigens der Präsident der ukrainische Föderation, Viktor Petrov, einen Vortrag gehalten hat. Warum hat er gegen die Ratifizierung der Prager Resolution nicht protestiert? Warum hat keiner der 162 Mitglieder der Vollversammlung der FIDE die „Abmachung“, über die sie sprechen, nicht verurteilt?

- Leider hat Viktor Petrov eine offene verräterische Position bei diesem Kongress eingenommen. Ich kann nur vermuten, warum das passiert ist. Vermutlich deshalb, weil die ukrainische Föderation finanziell sehr von der FIDE abhängig ist oder vielleicht auch wegen der politischen Vorlieben von Herrn Petrov. Er repräsentiert die Opposition, für die es besser aussieht je schlechter es bei uns wird.

- Entschuldigen sie mich Ruslan, bei Politik besonders bei ukrainischer, muss ich passen … Kehren wir besser wieder zum Schach zurück. Sie spielen schon seit einem Jahr nirgendwo. Ist es schwierig die gute Form zu behalten? Und wann werden wir sie wieder unter den Teilnehmern eines starken Turniers sehen?

- Es ist nicht einfach die gute Form aufrecht zu erhalten ohne zu spielen. Wann werde ich irgendwohin eingeladen? Das ist keine Frage an mich sondern an Kasparow …

- Was hat bloß Kasparow damit zu tun?!

- Dank seiner vielfältigen Beziehungen werde ich von den Organisatoren boykottiert. Und ich denke, dass ich nicht so schnell in einem großen Turnier zu sehen sein werde. Außer wenn Garri Kimovich alt wird und mit Schach aufhört. Ich bin 20 Jahre alt und rechne damit, Kasparow zu überleben.

- Genug über die traurigen Sachen, Ruslan. Vor kurzem sind sie in die ukrainische Hauptstadt umgezogen. Wie haben sie sich am neuen Platz eingelebt?

- Der Bürgermeister von Kiew A. Omelchenko hat mich mit einer 4 Zimmer Wohnung in Kiew ausgezeichnet. Die Renovierungsarbeiten sind zu Ende. Ich habe 10 Kakteen gekauft und möchte sie züchten.

- Die Kakteen wachsen langsam, das ist was Langfristiges … Was machen sie noch außer Pflanzen züchten in Kiew?

- Ich habe ein Sportfahrrad gekauft und fahre täglich 20 – 30 km. Es ist ein sehr gutes Training und gleichzeitig lerne ich Kiew kennen. Kiew ist wirklich eine sehr nette und wunderschöne Stadt. Vor kurzem hat mich Sergej Karjakin besucht. Er war eine Woche bei mir, wir haben ein bisschen trainiert, danach hat er beim Turnier in Dos Hermanas den zweiten Platz gemacht.

- Sehen sie, sie haben sehr gute Perspektiven im Trainerbereich …

- Damit werde ich noch ein bisschen warten. Ich glaube, dass ich auch am Brett noch nicht alles erreicht habe. Bin mir sicher, wenn mein Boykot beendet wird, werden sich die Organisatoren finden, die die Autorität von Kasparow und Ilyumshinov nicht so unter Druck setzt. Ich glaube, dass meine besten Ergebnis noch vor mir liegen.

 

Interview mit ACP-Präsident Lautier

Joel Lautier: „Wir sind bereit die Interessen von allen Schachspielern zu verteidigen“.

Der französische Großmeister Joel Lautier, Präsident der vor kurzem gegründeten ACP, bekennt sich zu einem der wichtigsten Prinzipien der Funktionalität der neuen Schachspielergewerkschaft - gute Kontakte zur Presse. Und als ich ihn in Paris anrief teilte er mir sehr gerne seine Meinung bezüglich des offenen Briefes von Ruslan Ponomariov mit und erzählte auch von der Notwendigkeit den Vertrag zu korrigieren, den die FIDE an die Teilnehmer der kommenden Weltmeisterschaft in Libyen und auf Malta geschickt hat.

- Joel, wie war Ihre Reaktion auf den offenen Brief des FIDE Weltmeisters?

- Dass Ponomariov seine Zusage die Weltmeisterschaft zu spielen nicht geben wird, war klar. Vor kurzem hatte er ja noch die Möglichkeit, direkt gegen Kasparow im Finale zu spielen, jetzt aber ist er gezwungen, sich erst dafür zu qualifizieren. Es ist auch verständlich, dass der Weltmeister der FIDE dazu nicht zustimmen wird. Die ACP-Mitglieder demonstrieren ihre Solidarität mit Ponomariov, dem die Möglichkeit, ein Match gegen Kasparow zu spielen, ohne überzeugende Gründe dafür genommen wurde. Wir empfinden die Situation, dass Kasparow sofort fürs Finale zugelassen wird und Ponomariov mit der ersten Etappe anfangen muss, als nicht adäquat. Wir sind bereit mit Ponomariov, so weit es möglich ist, zusammen zu arbeiten, wenn er für sich seine weitere Vorgehensweise festgelegt und eine rechtliche Grundlage dafür gefunden hat.

- Meinen Sie einen Gerichtsprozess?

- Ja. Wir werden keine Schritte unternehmen, wenn Ponomariov selber nicht bereit ist, diesen juristischen Weg zu gehen.

- Finden sie die Teilnahme von Kasparow im Superfinale der FIDE Weltmeisterschaft nicht etwas an den Haaren herbeigezogen in der Situation, in der sich die Schachwelt gerade befindet?

- Wir von der ACP verstehen sehr gut, wie unnatürlich die Situation mit Kasparow und wie tragisch die Situation, in der sich Ponomariov befindet, ist. Aber unsere Organisation ist aufgerufen nicht nur die Interessen führender Schachspieler zu verteidigen, sondern die Interessen von allen Schachprofis. Und wir denken, dass die meisten davon dieses Turnier brauchen.

- Zumindest deshalb, weil sie momentan leider nichts anderes haben … Und was denken Sie über den Kontrakt der FIDE, der an alle Teilnehmer der Weltmeisterschaft in Libyen und auf Malta geschickt wurde?

- Dieses Dokument ist kein normaler Vertrag für sportliche Veranstaltung, insbesondere für eine Weltmeisterschaft. In dem Vertrag sind ganz genau alle Verpflichtungen der Spieler aufgeschrieben, aber von einer Verantwortung der Organisatoren, der FIDE, ist da nichts gesagt. Zum Beispiel wäre für den Fall, dass die FIDE, wie es schon passiert ist, die Meisterschaft im letzten Moment abgesagt hätte, für die Spieler keine finanzielle Kompensation vorausgesehen. Es steht auch nichts über ein Auszahlungsdatum darin. Es gibt keine Garantie, dass sich die Preisegeldauszahlung nicht wieder um ein halbes Jahr verspätet wird, wie schon mal passierte. Aber das wichtigste ist, dass unter den Dokumenten, die die Spieler bekommen haben, keine Funktionäre der FIDE unterschrieben haben. Das bedeutet, dass die FIDE einen Spieler zur Einhaltung dieser Vereinbarung zwingen kann, weil dieser den Vertrag einseitig unterschrieben hat, anders herum aber nicht.

- Ihre Organisation ist auf einer Welle der Unzufriedenheit über das Vorgehen der ECU entstanden, die die Teilnehmer einer offiziellen Meisterschaft gezwungen haben, zu teuren Preisen in einem vorgegebenen Hotel zu übernachten. Wie sieht die Situation für die Spieler nun aus?

- Das das Turnier an zwei Orten stattfinden wird, nämlich in Tripolis und auf Malta, bringt für die Teilnehmer zusätzliche Schwierigkeiten mit sich. Sie müssen den so genannten FIDE-Vertrag bis zum 21. April unterschrieben haben, ohne zu wissen, wo sie überhaupt spielen werden - in Tripolis oder auf Malta. Die FIDE hat versprochen, dieses bis zum 30. April zu präzisieren. Für eine Vielzahl von Spielern, nicht nur aus Israel oder den USA, bedeutet dies ernsthafte Schwierigkeiten.

Was die Hotels angeht, weiß bis jetzt noch keiner der Spieler, wie viel er für seine Unterkunft bezahlen muss. Darüber wird man erst etwas erfahren, nachdem den Vertrag unterschrieben ist. Es bestehen immer noch sehr viele Unklarheiten, die es den Spielern nicht erlauben, den Vertrag in Ruhe zu unterschreiben.

- Was können Sie über das Superfinale sagen, das Match, in dem der Gewinner der Qualifikation in Libyen gegen Garry Kasparow spielen wird?

- Laut FIDE Dokument muss der Weltmeister der FIDE gegen Kasparow ein Match innerhalb von 2 Jahren spielen. Erstens, sind wir nicht darüber informiert worden, ob Kasparow einen ähnlichen Vertrag unterschrieben hat. Es könnte sein, dass Kasparow immer noch die Möglichkeit hat, dieses Match in jedem Moment abzulehnen. Oder auch nicht. Ich wiederhole es noch mal, wie wissen darüber gar nichts. Aber warum „innerhalb von 2 Jahren“? Laut der Aussage des Präsidenten der FIDE Kirsan Ilyumzhinov plant man dieses Match schon im November oder Dezember dieses Jahres in Vietnam zu organisieren. Wenn dem so ist, warum steht dann eine zweijährige Frist im Vertrag? Man darf auch nicht vergessen, dass es alles nur ein Teil des Vereinigungsprozesses ist. Die FIDE hat nicht nur einmal gesagt, dass sie die Verantwortung für die Organisation des Matches zwischen dem FIDE Weltmeister und dem Gewinner nach klassischer Formel, dem Gewinner des Matches Kramnik – Leko übernehmen. Um so ein Match zu organisieren braucht man auch eine gewisse Zeit. Und wenn Kasparow gegen den Gewinner der Weltmeisterschaft in Libyen in 2 Jahre spielen wird, wann wird dann das so genannte Match um den Titel „der absolute Weltmeister“ stattfinden? Trotz vieler offener Fragen zwingt die FIDE die Spieler den Vertrag bis zum 21.04 zu unterschreiben.

- Und wie wird die ACP auf diese Ungereimtheiten reagieren?

- Wir untersuchen alle strittigen Fragen und möchten den Spielern und der FIDE eine normale Version des Vertrages vorzuschlagen, die wir zusammen mit den Juristen ausarbeiten.

- Und wenn die FIDE die Spieler vor die Wahl stellt, entweder den Vertrag zu unterschreiben oder sie dürfen nicht mitspielen?

- Die ACP versucht den Spielern und der FIDE zu zeigen, dass sie zu keinem offenen Konflikt neigt und möchte nur helfen. Wir weisen auf die Probleme hin und bieten Lösungsmöglichkeiten. Aber wenn die FIDE alle unsere Vorschläge ablehnt, kann es passieren, dass einige Spieler, die von so einem Verhalten die Schnauze voll haben, die Teilnahme absagen. Die Spieler müssen die Wahl selber treffen. Wir werden keinen Spieler zwingen zu spielen oder nicht zu spielen.

- Ist Ihre Anwesenheit bei der nächsten Pressekonferenz von Kramnik und Leko am 12.05. in Hamburg nicht zufällig? Gibt es eine Möglichkeit, dass dieses Match unter der Ägide der ACP stattfinden wird?

- Das werden sie erst nach der Pressekonferenz erfahren. Jetzt kann ich nur sagen, dass wir sehr aktiv in der Organisation der Weltmeisterschaft mitmachen.

 - Gibt es ein Chance, dass Dannemann die Turniere der ACP, die sie planen, sponsert?

- Wie jeder normale Sponsor will er erst gucken, wie das Match Kramnik gegen Leko ausgehen wird und welche Resonanz es in der Welt erzeugen wird. Bis jetzt war Dannemann mit allem zufrieden, auch mit dem Kontakt zu unserer Organisation.

 

Übersetzt im Auftrag von ChessBase von Natalia Kiseleva

 

 

 

 

 

 


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