Knight Moves

10.12.2002 – Der Film Knight Moves ist ein Thriller, der um einen Schachgroßmeister herum angesiedelt ist. Christopher Lambert, sonst besser bekannt als Conner McLeoud aus dem Highlander, ist hier ein dubioser Schachgroßmeister im Kampf um die Weltmeisterschaft. Hat er all die Frauen in seiner Umgebung umgebracht? Der Film lief vor zwei Tagen bei Kabel Eins. Wer ihn verpasst hat, kann die DVD bestellen oder auf die nächste Wiederholung warten. Das Bild zeigt übrigens einen Großmeister mit Schutzhelm gegen Strahlung. Mehr zum Film...

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"Zug um Zug liefern sich die beiden Schachgroßmeister ein Nerven zerreißendes Duell. Schachmatt - der König stürzt, während eine junge Frau im Keller von einem Dolch durchbohrt wird. Der Killer, ein Wahnsinniger, ein Genie! Mit brillant ausgedachten Rätseln kündigt er jeweils seine nächste Tat an. Die Zeit rast - weitere Morde geschehen. Es gilt die blutigen Mordstrategien des Killers zu erkennen und ihn in diesem Spiel um Leben und Tod ein für allemal schachmatt zu setzen. " (Werbetext für die DVD)


Christopher Lambert

Christopher Lambert spielt den Schachgroßmeister Peter Sanderson. Während eines Wettkampfes werden in seiner Umgebung mehrere Morde von einem offenbar geistesgestöreten Serienmörder begangen. Der Großmeister gerät in Verdacht. Die Psychologin Kathy Sheppard (Diane Lane) soll ihn auf seinen Geisteszustand überprüfen und verliebt sich dabei in den Verdächtigen. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er selber den Mörder finden.


Mordopfer. Wie man sieht ist der Täter ein Psychopath.
Es könnte also ein Schachprofi sein.


Eine Art Battlechess. GM Lambert freut sich, wenn die
Figuren zerplatzen. Typisch Großmeister.


Sein blinder Sekundant übt auf dem Computer.


Großmeister mit Patenthelm gegen Strahlung.

Der Thriller von Carl Schenkel wurde vielfach als langweilig und ohne eigene Ideen kritisiert. Auch die Schachszenen und die Zeichnung der Spieler kommt nicht ohne Klischees aus. Allerdings kann man die Anspielungen auf wirkliche Begebenheiten aus als humorvoll betrachten. Die Szene mit dem Alu-Stirnband verbindet einige Episoden mit Turnierspielern aus dem wirklichen Leben und ist nicht so weit hergeholt, wie manche glauben möchten. In dem Film von 1992 werden außerdem bereits Schachcomputer und -programme thematisiert.

Vielen Dank an Martin Pyka für die Screenshots.

 

 

 


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