Panta rhei

von Alina L'Ami
30.11.2014 – Für Alina L'Ami war die Reise nach Calimanesti zur rumänischen Mannschaftsmeisterschaft eine Reise in die eigene Vergangenheit. So oft war sie von ihren Eltern in diesen Kurort gefahren worden und hatte hier bisweilen frierend an Kinderturnieren teilgenommen. Rückblickend haben sich die Erinnerungen ins Positive verklärt, waren offenbar aber auch beflügelnd. Calimanesti!...

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Die Rumänische Mannschaftsmeisterschaft in Calimanesti:
Erinnerungen an die Kindheit

Generationen von Philosophen, Historikern und ganz gewöhnlichen Sterblichen haben zu bestimmen versucht, was Zeit und die Natur der Zeit eigentlich ist – ohne jedoch zu einem klaren Ergebnis zu kommen. Viele haben sogar bewiesen, dass Zeit überhaupt nicht existiert... Aber eine Sache gilt als mehr oder weniger sicher: panta rhei, alles fließt, vergeht und gleitet ins Vergessen über. Wir überlassen uns den Emotionen des jeweiligen Augenblicks, seien es Glück oder Zorn, Glückseligkeit oder Depression, wir genießen oder leiden, wir leben in der Gegenwart (selbst wenn viele damit Probleme haben – zum Beispiel die Autorin dieser Zeilen). Und dann beruhigt sich alles, stirbt ab, zerfällt und geht vom Bewusstsein ins Vorbewusstsein über, aus dem alte Erinnerungen plötzlich ohne Vorwarnung auftauchen, bis die Dinge schließlich unausweichlich im Keller des Unbewussten begraben werden, im Nicht-Sein, im undurchdringlichen und düsteren Untergeschoss unserer grauen Zellen...

Bis zu dem Moment, in dem ich erfuhr, dass die Rumänische Mannschaftsmeisterschaft 2014 in Calimanesti gespielt wird, hatte ich geglaubt, ich hätte alles, was mit diesem Ort, der so weit von der zivilisierten Welt entfernt ist, dem Vergessen anheimgegeben.

Herbstlaub in Calimanesti-Caciulata – der Kurort ist stolzer Besitzer von 1200m tiefen heißen und kalten Mineralwasserquellen, die, zumindest in Rumänien, für ihre wunderbaren medizinischen Wirkungen berühmt sind. 1873 wurde dem Ort in Wien eine goldene Medaille für seine Mineralquellen verliehen. Er war auch der Lieblingskurort von Napoleon III, der seine Nierenprobleme mit unserem medizinischen Geheimwissen heilte. Die Landschaft wurde vom Olt geprägt, dem längsten Fluss Rumäniens, der rumänisches Gebiet übrigens nie verlässt.

Roter Turm in grüner Landschaft

Spiegelungen

In dieser Umgebung fügt sich sogar der rote Turm als Kontrapunkt harmonisch ein.

Sinfonie in Blau

Als Kind hatte ich die Langeweile, Müdigkeit und Kälte der 13-stündigen Zugfahrt von Iasi nach Calimanesti so oft auf mich genommen, um in allen möglichen Jugend- und Mannschaftsturnieren zu spielen – in einem Kurort, den mit Ausnahme der von dem Heilwasser der Thermalquellen angelockten Rentnern alle vergessen und aufgegeben hatten.

In unbeheizten Hotels zu übernachten und zu spielen (im Winter bei Temperaturen von -20 Grad ein wahres Vergnügen), Essen, das alles andere als lecker ist, umgeben von einem starken Schwefelgeruch, in Zimmern, die man mit so niedlichen Tierchen wie Mäusen und Kakerlaken teilt, in Wohnblöcken, die von der traurigen Atmosphäre des Kommunismus erfüllt waren… all das war Teil meiner Karriere als Schachspielerin.

Mein Lieblingsfoto!! Aber ich weiß, ich bin voreingenommen. Diese Schwestern machten nach dem Gebet im Kloster Turnul eine Mittagspause. Und als ich sah, was sie gegessen haben... tauchten auf einmal so viele schöne Erinnerungen auf! Die Süßigkeiten, die sie in den Händen halten, werden "Eugenia" genannt, eine einfache Nachspeise, mit der unsere, in den 80er und 90er Jahren geborene, Generation aufgewachsen ist. Es ist eine Art Sandwich, mit Schokolade zwischen zwei harten, langen Keksen. Mittlerweile nicht mehr meine Leibspeise, aber damals hatte ich einen anderen Geschmack.


Ich muss allerdings zugeben, dass ich die intuitive Angst, ich könnte bei dieser Rückschau und der Schilderung der Vergangenheit übertreiben, nicht ganz ablegen kann. Im Sinne der Objektivität sollte ich erwähnen, dass meine Mutter und mein Vater bei diesen Reisen die größte Last zu tragen hatten. Damals wurde ich bei diesen Turnieren immer von meiner Mutter oder meinem Vater begleitet, die zweifellos darunter litten, mich unter diesen Umständen kämpfen zu sehen. Als sie merkten, dass ich das schreckliche Essen nicht mehr ertragen konnte, taten sie ihr Bestes, um ihre Prinzessin zu verwöhnen (zumindest so weit das damals möglich war), indem sie Pommes mit Kremwurst (Würste schlechter Qualität) und Senf bestellten... Nichts freute mich so sehr und machte mich so glücklich, außer natürlich, wenn ich meine Partie am Nachmittag gewonnen hatte.

In einer Welt, die permanent in Eile ist und niemals Zeit hat, freue ich mich, dass Rumänien seine heile Seele bewahrt. Mein Land war und ist immer noch eine religiöse Enklave, die den Traditionen seiner Ahnen folgt. Wo man auch hinschaut, man stößt unweigerlich auf eine Kirche oder ein Kloster.

 

Das Kloster Turnul Monastery, das ein ganzes Stück von unserem Hotel entfernt lag. Aber ich gehe gern zu Fuß und konnte so ein Stückchen Rumänien auf Ihren Bildschirm zaubern.

Rituale – für mich ist Tradition keine Zwangsjacke, aus deren erstickender Enge man sich befreien muss.

Tradition ist eine Richtschnur, unser kollektives Gedächtnis und macht uns zu dem, was wir sind.

Kloster Cozia, das Mircea cel Batran Ende des 14. Jahrhunderts erbaut hat, beherbergt heute das Grab des walachischen Prinzen und ist immer noch eine wichtige Pilgerstätte.

GM Marius Manolache, der im Kloster Cozia umherwandert – auf mich wirkt das ein wenig wie Alice im Wunderland – sie wurde immer größer und größer bis sie schließlich die Decke erreicht hatte...:)

Nur ein kleiner Schwenk mit der Kamera, aber soch ein ganz anderes Bild

Ich bin keine große Freundin von kaltem Wasser, aber die Tage in Calimanesti waren überraschend warm!

Der rumänische Nationaldichter Mihail Sadoveanu hat in der Geschichte “Domnu Trandafir” einmal festgestellt, dass wir, wenn wir klein sind, Zimmer und Räume, aber auch Erwachsene, als groß und unbegreiflich wahrnehmen. Aber wenn wir die gleichen Orte nach vielen Jahren wiedersehen, dann wirkt alles so viel kleiner und wir fühlen uns älter. Doch bei mir war das, als ich nach 15 Jahren wieder nach Calimanesti zurückkam, anders. Meine Augen einer Erwachsenen sahen genau das, was ich auch schon mit den Augen eines Kindes gesehen hatte – die typischen kommunistischen Hotels.

Nein, das ist kein Schloss, sondern ein Hotel :) Obwohl... von außen sieht es schöner aus als von innen, denn dort hat es immer noch kommunistisches Flair.

Trotzdem muss ich sagen, dass Fortschritte zu sehen sind – wir kommen voran!

Ja, die Wände sind frisch gestrichen, die Betten frisch bezogen, die Zimmer bereits überheizt, der Geruch nach faulen Eiern des guten, doch stinkenden Schwefelwassers, war verschwunden... Aber wie wir in Rumänien sagen: „Der Wolf ändert vielleicht die Farbe seines Fells, aber nicht sein Verhalten!“ Das Essen hinterlässt immer noch keinen guten Eindruck und der Service ist von Perfektion weit entfernt. Das ist wirklich schade, denn diese wunderschöne Gegend bietet nicht nur Dinge, die für die Gesundheit gut sind, sondern hat auch touristisches Potenzial.

Ein typisches Haus in einem rumänischen Dorf

Verblüfft stellte ich fest, dass ich Nostalgie wollte, um nostalgisch zu sein! Ich weiß sehr wohl, dass es schlimmere Dinge gibt als die unangenehmen Erfahrungen, die ich als Kind in Calimanesti gemacht habe, aber trotzdem war ich enttäuscht, dass meine unangenehmen Erinnerungen keine nostalgischen Gefühle auslösten. Mir ist klar, dass wir gewöhnlich versuchen, uns in eine angenehme Umgebung zu phantasieren, aber ich wünschte ich mir dieses komplexe bittersüße Gefühl.

Die Rumänen sind sehr mit der Natur und ihrer wohltuenden Wirkung verbunden: hier sieht man Naturhonig, der aus verschiedenen Quellen stammt. 


Ich spürte den Impuls, noch einmal meine geliebten Pommes mit Kremwurst und Senf zu bestellen und ein Foto davon zu machen und dieses Bild meines höchsten Glücks der Vergangenheit mit Ihnen zu teilen. Aber das Leben scheint mich so verwöhnt zu haben, dass ich mich nicht zu einer Bestellung dieses einfachen Essens durchringen konnte und schließlich stets etwas Anspruchsvolleres bestellte. Doch wie sehr vermisse diese kindliche Freude über einfache Dinge...

Ich weiß, dass ich die Vergangenheit vielleicht verzerre und mich auf "Tiefpunkte" statt auf "Höhepunkte" konzentriere, wozu die meisten von uns wohl neigen, um zu zeigen, wie “stark” ich früher war. Doch ich suche nicht nach präzisen Erinnerungen an Calimanesti, sondern nach dem ungetrübten, reinen und extremen Gefühl, das mein Herz erfüllt – das erinnert mich daran, wo ich herkomme, wo ich hingekommen bin und wohin ich gehe. Kurz gesagt, erinnert es mich daran, dass ich lebe.

Ich brauchte die Nostalgie für die schwierigen Turniere der Vergangenheit als einen Anker, einen Kontext und eine Perspektive, um meine Gegenwart zu genießen. Doch ganz geklappt hat das leider nicht :(

Dennoch blitzten immer wieder Erinnerungen an glückliche Momente auf, die ich in meiner Kindheit in Calimanesti erlebt hatte (wie die Erinnerung an die Kremwurst), allerdings unterbrochen von dem Stachel der Qual, wenn ich vor meinem inneren Auge sah, wie ich in Decken gehüllt die Figuren mit frierenden Fingern gezogen habe... In solchen Momenten gelang es mir, mich mit der Alina der Vergangenheit zu verbinden und ein mitfühlendes Lächeln auf mein in Tagträumen verlorenes Erwachsenengesicht zu zaubern. Natürlich kam diese Empfindung wie eine alte Freundin, die kurz zu Besuch vorbeischaut, um "Hallo" zu sagen, aber nicht über Nacht bleibt, dabei jedoch ein Fenster zum eigenen Selbst aufstößt und einem hilft, sich selbst besser kennenzulernen. Die mit dieser Innenschau einhergehende Erkenntnis war allerdings nicht sehr schmeichelhaft. Ich erkannte, dass ich mich an das gute Leben gewöhnt hatte, aber streben wir nicht alle immer nach etwas besserem?

Und ich muss zugeben, dass allen meinen Vorurteilen zum Trotz die Nationalen Mannschaftsmeisterschaften von Rumänien dieses Jahr besser organisiert waren als in den Jahren zuvor, die Organisatoren ihr Bestes taten und ich akzeptieren konnte, dass man, wenn man Erwartungen hat, Enttäuschungen erleben kann. Und da ich mich wirklich nicht gerne auf das halb leere Glas konzentriere, warum sollte ich die Zeit dann nicht genießen und mich entscheiden, die schöne, die professionelle Seite zu sehen?!

Die Meisterschaft war ein voller Erfolg für Medicina Timisoara, die sowohl den Männer- als auch den Frauenwettbewerb gewinnen konnten.

WFM Daria Visanescu – sie spielte für das Siegerteam Medicina Timisoara

WGM Mihaela Sandu, die mit Medicina Timisoara die Goldmedaille gewann! Die 4-0 Niederlage gegen uns hat die Mannschaft nicht daran gehindert, alle anderen Wettkämpfe zu gewinnen und am Ende Platz eins zu erobern! 

Aus finanziellen Gründen ging das Frauenteam von AEM Timisoara, in der Vergangenheit immer ein ernster Rivale für die diesjährige Siegermannschaft, dieses Mal nicht an den Start. AEM war nicht das einzige Team, das durch Abwesenheit glänzte und so wurde der Frauenwettbewerb nur mit acht Mannschaften ausgetragen, obwohl zehn Mannschaften hätten teilnehmen können. Noch enttäuschender für den erfolgsverwöhnten AEM-Club war jedoch, dass auch die Herrenmannschaft (die seit Jahren immer als Favorit ins Rennen gegangen war) dieses Mal nach drei Niederlagen in den direkten Begegnungen mit ihren Rivalen mit dem bescheidenen vierten Platz vorlieb nehmen musste.

Wie ein Pfeil vor dem....tödlichen Schuss :) Andrei Volokitin, der für AEM Luxten Timisoara spielte, eine nominell sehr starke Mannschaft, der aber im entscheidenden Moment das notwendige Glück fehlte...

Brett zwei von AEM Luxten Timisoara: Zbyneck Hracek

Und eine Sache hat sich in all den Jahren und trotz veränderter Sichtweise nicht geändert: das Glücksgefühl, das ein gutes Ergebnis mit sich bringt! Ich holte am dritten Brett 6,5 aus 7, aber leider kam meine Mannschaft, die das ganze Turnier über geführt hatte, auf der Zielgerade ins Straucheln. Am Ende mussten wir uns mit dem dritten Platz zufriedengeben...

Brett eins unserer Mannschaft Politehnica - Antibiotice Iasi: die Georgierin IM Lela Javakhishvili

WIM Silvia-Raluca Sgircea, Mitglied der Mannschaft, die am Ende zweite wurde: CSM Bucuresti; in der direkten Begegnung in der letzten Runde haben wir gegen diese Mannschaft verloren und fielen auf den dritten Platz zurück, nachdem wir das ganze Turnier über in Führung gelegen hatten... das ist unserer Mannschaft jetzt zum zweiten Mal passiert... beim dritten Mal wird Caissa hoffentlich auf unserer Seite sein :)

IM Deimante Daulyte aus Litauen

Ständig präsent bei rumänischen Turnieren: Dorina Florea!

IM Ekaterina Atalik aus der Türkei führt ihre Mannschaft zum Gold

Die Nummer eins der rumänischen Frauenrangliste: IM Corina Peptan

Unser Brett zwei, IM Irina Bulmaga: sie ist leidenschaftliche Schachspielerin und spielte in unserem Team, obwohl Prüfungen anstanden! Auf dem Rückweg vom Turnier bestand sie eine ihre Studienprüfungen …auf einem Parkplatz!

Beim Schach kann die Konzentration unerhört hoch sein... Raluca Bracacescu, die für Apa Nova Bucuresti spielte.

WGM Carmen Voicu-Jagodzinsky ist ein zuverlässiges Mitglied unserer Frauennationalmannschaft und mittlerweile auch als Schachtrainerin in Deutschland erfolgreich.

Brett eins von Apa Nova Bucuresti – GM Viorel Iordachescu aus Moldawien 

Unser erstes Brett im Männerteam von Politehnica - Antibiotice Iasi: GM Evgenij Miroshnichenko

GM Constantin Lupulescu, die rumänische Nummer eins

Talent und Zukunftshoffnung: der 12-jährige Bogdan-Daniel Deac

Ein spannender Wettkampf, bei dem Liviu-Dieter Nisipeanu natürlich nicht fehlen darf. Er spielt jetzt für Deutschland, aber in Rumänien spielt er am Spitzenbrett von Clubul de Sah al Mun. Baia Mare.

Aber in einem Mannschaftswettbewerb ist mir die Atmosphäre viel wichtiger als das Ergebnis. Und diese Atmosphäre war das Gegenteil des kommunistischen Geists des Ortes – sie fühlte sich angenehm demokratisch an! Apropos Demokratie: am Tag der letzten Runde des Turniers stand die zweite Runde der rumänischen Präsidentschaftswahlen an, und so kam es nicht nur zu intensiven Kämpfen am Brett, sondern auch zu hitzigen politischen Diskussionen! Aber das Ereignis, das uns am meisten abgelenkt hat, war der WM-Kampf zwischen Carlsen und Anand, der am gleichen Tag begann wie unsere Meisterschaft! Bevor wir zum Spiellokal gingen, haben wir immer noch einmal geguckt, wie es gerade im Wettkampf steht, teils aus Neugier, aber möglicherweise auch in dem instinktiven Versuch, ein wenig Inspiration für unsere eigenen Partien zu bekommen...
 

Ein paar kurze Informationen zum Modus der Rumänischen Liga:

In jeder Gruppe – Männer und Frauen – treten zehn Mannschaften an; leider führten finanzielle Schwierigkeiten dazu, dass im Frauenwettbewerb nur acht Mannschaften an den Start gingen; so spielten wir sieben und nicht neun Runden wie die Männer.

Bedenkzeit: 90 Min für 40 Züge, dann eine halbe Stunde für den Rest der Partie sowie einen Zeitaufschlag von 30 Sekunden ab dem ersten Zug.

Gespielt wurde vom 7. bis 16. November 2014

 

Endstand Männer:

Rk. Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10  TB1   TB2   TB3 
1 CS STUD. MEDICINA TIMISOARA  *  2 5 4 16 0 34.0
2 ACS SAH APA NOVA BUCURESTI 4  *  3 3 4 3 5 13 0 31.5
3 CLUBUL DE SAH AL MUN. BAIA MARE 3  *  3 5 5 4 6 12 3 34.5
4 CS AEM LUXTEN TIMISOARA  *  4 5 5 12 2 35.0
5 CS POLITEHNICA-ANTIBIOTICE IASI 3 3  *  4 4 5 12 1 31.0
6 CS VICTORIA TECHIRGHIOL 2  *  3 9 0 25.5
7 SAH CLUB GALATI 1 3 1 2 2  *  4 7 0 22.5
8 CSU PLOIESTI 2 1 1  *  6 0 23.0
9 SAH CLUB OLTENIA CRAIOVA 2 1 2 3  *  3 0 21.5
10 CS SINANDREI-CSS NR.1 TIMISOARA 1 0 ½ 1 2  *  0 0 11.5

Partien:

 

 

 

 

Endstand Frauen

 

Rk. Team 1 2 3 4 5 6 7 8  TB1   TB2   TB3 
1 CS STUD.MEDICINA TIMISOARA  *  3 0 3 4 12 2 19.5
2 CSM BUCURESTI 1  *  3 3 3 4 12 0 19.0
3 CS POLITEHNICA-ANTIBIOTICE IASI 4  *  2 4 3 4 4 11 0 22.5
4 CS SINANDREI-CSS NR.1 TIMISOARA 1 2  *  3 4 7 0 16.5
5 ACS APA NOVA BUCURESTI ½ 0  *  2 2 3 6 0 11.5
6 CLUBUL CENTRAL DE SAH BUCURESTI 1 1 1 1 2  *  3 5 0 12.5
7 CSM LUGOJ 0 1 0 0 2 1  *  3 0 7.5
8 CS UNIVERSITATEA ARAD ½ 0 0 ½ 0 ½ ½  *  0 0 2.0


Partien:

 

 

 

 

Ergebnisse bei Chess-Results...

 

 



Alina L'Ami ist Schachprofi, WGM, und bringt allem, was sie macht, großen Enthusiasmus entgegen. Sie liebt es, in die entlegensten Winkel der Erde zu reisen, um dort Schach zu spielen und darüber hier bei ChessBase zu berichten.
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UBLHH UBLHH 30.11.2014 06:42
Ein toller Bericht. Schach und Kultur. Super das Chessbase diesen Themen Raum gibt!
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