Schach, Irland, Guinness...

von Alina L'Ami
17.02.2014 – Der irische Schachverband hat nur etwa 1000 Mitglieder und die Anzahl der Turniere auf der Insel ist übersichtlich. Die größte Tradition hat das Bunratty Chess Festival. Der Ort liegt abseits der Touristenströme und bietet den Gästen dadurch ungestörten Zugang zur irischen Gastfreundlichkeit, bei der Guinness eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Schach, Irland, Guinness (Update)...

ChessBase 14 Download ChessBase 14 Download

ChessBase 14 ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

Mehr...

„Céad míle fáilte”

„Alles in Ordnung, meine Liebe?” Die Kellnerin begleitete diese Frage mit einer so natürlichen und freundlichen Berührung meiner Schulter, dass mir gar nicht in den Sinn kam, vor diesem plötzlichen „Eindringen in meine Privatsphäre” zu erschrecken.

Tatsächlich war alles mehr als nur in Ordnung.

Ausnahmsweise war ich dieses Mal in ein für mich neues Land gereist, ohne meine Hausarbeiten in Sachen Touristenattraktionen oder Dingen, die man tun muss, usw., zu machen. Bunratty (Republik Irland) gilt nicht unbedingt als Touristenmekka, weshalb ich beschlossen hatte, den Ort selbst seine Geschichte erzählen zu lassen und aufs googeln vor der Reise zu verzichten. Ich hatte nur ein paar Klischees im Gepäck... die mir jedoch unvergessliche Erfahrungen beschert haben, bis sie sich schließlich als wahr herausstellten!

Bunratty

Irland ist bunt!

Die berühmten "Tinker"-Wagen

Blick in die - nicht so rosige - Vergangenheit

"Die Zukunft liegt in deiner Hand"...aber ich freue mich, in einer guten Zeit geboren zu sein... Stellen Sie sich vor, wie es damals war, ohne Internet & Co. Vielleicht besser?!:)

Kein Wifi

Ein Versuch, Van Gogh und das Bild seines berühmten Stuhls zu imitieren

 

Berühmtes Mundwasser von früher – Listerine :)

Man sagt, die Iren reden... viel und oft! Wo immer man sie trifft, im Restaurant, im Geschäft, beim Schlangestehen, vor dem Geldautomaten – die Chancen stehen gut, dass man irgendwann ins Gespräch kommt… über den entfernten Sohn in Kanada oder den Lieblingsdrink! Wahrscheinlich liegt das an dem berühmten irischen Gruß: „Céad míle fáilte” – Keltisch für „Hunderttausend Mal Willkommen“. In den meisten Ländern tut es auch ein einfaches „Hallo“ oder „Willkommen“, aber in Irland nimmt der Wunsch nach Kommunikation, wenn man Unbekannte oder Fremde trifft, Dimensionen an, die anderswo selten sind.

Zu sagen, die Iren wären extrem freundlich, würde die Dinge so sehr vereinfachen, dass man in Gefahr läuft, den Kern der Sache zu verfehlen. Das Ganze ist vielschichtiger, aber man kann nicht leugnen, dass die Iren warmherzige und offene Menschen sind; die massiven Freundschaftsbekundungen, die nie anbiedernd werden, führen nicht nur dazu, dass man sich heimisch fühlt, sondern lassen auch den Wunsch aufkommen, eine der ihren zu werden und ihre Gesten, ihren Ausdruck und ihre Angewohnheiten zu imitieren. Stellen Sie sich meine Überraschung vor, als ich mich dabei ertappte, der Kellnerin zu gestehen: “Ich fühle mich großartig, meine Liebe!” – und das ist wirklich, wirklich ungewöhnlich für mich!

Die fröhlichen Iren :)

Wenn man über Gewohnheiten spricht, ist man schnell bei einem anderen Klischee: dem nächtlichen Biermarathon; Irland löst bei Tausenden von Bierpilgern, zu denen auch ich zähle, den "Wow-Effekt" aus. Genau wie die 100.000 Willkommensgrüße wirkt das Biertrinken von außen vielleicht exzessiv, aber in Irland passen diese Exzesse, so lange man sie mit ein wenig... Zurückhaltung praktiziert.

Ich muss gestehen, in Sachen Bier liefen die Dinge am Anfang keineswegs reibungslos. Natürlich wollte ich das traditionelle Guinness probieren, das im ebenso traditionell tulpenförmigen Glas serviert wird, aber nach dem ersten Schluck tauchten in meinem Inneren doch Fragen wie die folgende auf: „Hmmm, habe ich wirklich dieses seltsame Zeug bestellt?!” Da die Leute mit einer gewissen Neugier beobachteten, wie ich reagieren würde und ich sie nicht enttäuschen wollte, murmelte ich das Wort, das einem in vielen kritischen Situationen hilft: „Interessant”...

Aber die Iren wissen genau, was man braucht, um sich an Guinness-Bier zu gewöhnen und nahmen mir meinen kleinen Trick nicht wirklich ab. Doch wenn man als armer Heide beschimpft wird, weil man sich der Blasphemie schuldig macht, ihr schwarzes Bier nicht zu mögen, so geschieht das ohne den Hauch von Beleidigung; es ist vielmehr ein harmloser Scherz und die Aufforderung zu lernen, wie man’s richtig macht.

 

Verschiedene Phasen, die das berühmte Guinness durchläuft... das ist übrigens eine Falle, bis zum Schluss sollte man das Bier nicht anrühren! Das Finale habe ich leider nicht fotografiert, ich war zu sehr damit beschäftigt, es selber zu probieren...

Das allerdings könnte eine Weile dauern. Der ganze Prozess ist eine Kunst, man muss einem genauen Protokoll folgen, um sich erziehen und initiieren zu lassen. Man braucht Geduld, Wertschätzung, eine Menge Technik und, vielleicht, Monate (Jahre?!) der Übung, um zu beherrschen, was, zumindest für mich, wirklich eine Kunst ist. All das zu erklären, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, doch Sie können mir vertrauen.

Wie man weiß, führt Schach zu spielen neben anderen Nebenwirkungen oft auch dazu, dass man dehydriert. Stellen Sie sich vor, wie man sich bei einem Wochenendturnier fühlt: eine Runde am Freitag, drei am Samstag und dann noch zwei weitere am Sonntag! Bei einem solchen Marathon sollte stets etwas zu trinken in der Nähe sein und was wäre da besser geeignet als ein… Glas Bier?!

Der Sieger: GM Gawain Jones...

... und sein...

... Smithwicks...

Keineswegs selten sieht man deshalb Spieler mit ihrem Pint (standardmäßig ein Pint Guinness) am Brett, unter anderem auch den Turniersieger GM Gawain Jones! Normalerweise bevorzugt er zwar Irish Ale, aber letztendlich ist Bier immer noch Bier.

Was das betrifft, so trank mein Gegner in der vierten Runde, der irische IM Sam Collins, während unserer Partie nicht weniger als drei (oder sogar noch mehr?) Bier und schlug mich trotzdem stilvoll!! – Die neue Erfolgsformel?!

All das brachte mich dazu, dieses „Getränk mit dem undefinierbaren Geschmack” ein zweites Mal zu probieren; der weiße cremige Schaum, der aussah wie von Rembrandt gemalt, war trotz des weniger gelungenen ersten Versuchs, einfach zu verlockend. Und zu meiner großen Überraschung war ich dieses Mal begeistert!! Guinness und ich waren doch noch gute Freunde geworden...

Doch der Leser sollte von dieser ganzen Biergeschichte keinen falschen Eindruck bekommen. Schach und Alkohol vertragen sich nur selten gut und auch dies war kein Turnier für Trunkenbolde. Das Turnier war kurz und intensiv, aber die irische Kultur hat perfekt gepasst, um die richtige Mischung zwischen Konzentration und Entspannung zu finden. Vielleicht sieht manch einer das anders, aber ich glaube, die irische Pub-Kultur hat viele Seiten… ein Pub ist nicht einfach ein Ort, wo man etwas zu trinken bestellt, sondern vielmehr ein Ort der Geselligkeit, wo Familien zusammenkommen, wo man mit Freunden gut essen kann und wo man Live-Musik hört und natürlich auch zwei oder drei Bier trinkt…

Die irische Pub-Kultur ist eine Familienangelegenheit; anders als viele vielleicht glauben, trifft man sich hier und unterhält sich (siehe den Text!!) ohne sich zu betrinken.

Und da ich auch Limerick (der Ort, der dem AABBA Reimschema seinen Namen gegeben hat) einen Besuch abgestattet habe, fing ich bald an, Limerick-Stücke zu entwerfen: „chess/excess/Guinness“ Ich habe kein Talent für Poesie, aber vielleicht fallen dem Leser die fehlenden Worte ein?

Bis dahin hier erst einmal ein richtiger Schach-Limerick von Bill Wall:

 

There's something chess computers lack;

It's not that they know how to attack;

They can fork and pin;

They may lose, more often win.

But they just will never talk back.

 

Das Hotel, in dem das Festival ausgetragen wurde (mit vier Turnieren: Masters, Challengers, Major und Minor)

Und wie schön ist es doch, die Partie mit seinen Gegnern zu analysieren, so viel besser, als die leblose, langweile Maschine zu befragen… Dafür sind die Iren ideal, gerne verraten sie, was sie gesehen haben und wenn man Glück hat, gleich auch noch ein paar Eröffnungstricks dazu :) Die ganze Atmosphäre des 21. Bunratty Chess Festivals lud einfach dazu ein, sich zu entspannen und Schach zu genießen! Ja, in der hier geschaffenen freundlichen Umgebung in einem kleinen Ort namens Bunratty kann man den Stress hinter sich lassen.

 

Analysiert wurde in der Hotelbibliothek

Aber auch gerne in der Lobby :)

Doch klein war das Festival selbst definitiv nicht; dreihundert Teilnehmer waren zum Schachwochenende gekommen, was eine große Leistung der Veranstalter darstellt, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Irische Schachverband weniger als Tausend Mitglieder hat! Auch eine ganze Reihe starker Spieler waren dabei, darunter GMs wie: Jones, Korneev, Greenfeld, Baburin, Lalic, Hebden, Stocek etc.

Turniersieger GM Gawain Jones (die Setzlisten bezogen sich auf die Wertungszahlen des irischen Schachverbands, nicht auf die der FIDE!)

Schach für Jung und Alt

Jungtalent und Sieger im „Minor“-Turnier! Der erst 8-jährige Daniel Dwyer

GM Jiri Stocek aus Tschechien

 

GM Bogdan Lalic aus Kroatien

GM Alon Greenfeld, Israel

 

GM Oleg Korneev aus Spanien

GM Mark Hebden aus England

 

GM Alexander Baburin

 

Der irische IM Sam Collins

Turnierorganisator Gerry Graham sowie die Spitzenbretter mit entsprechender Bestuhlung

Ach, ich vermisse die Zeiten, in denen ich noch ein solches Heft hatte, um meine Partien aufzuschreiben...

Die kleinen Details sorgten für die nette Atmosphäre

Das BLITZ-TURNIER! Das man auf keinen Fall verpassen sollte! Gewonnen wurde es von Mark Hebden (der sich im Finale gegen Bogdan Lalic durchsetzte)

 

Der Sieger des „Minor“-Turniers: Daniel Dwyer

Der Sieger im Masters: Gawain Jones

Und alle versprachen wiederzukommen, darunter auch ich. Tatsächlich bedaure ich genau das ein wenig, was mir so gefallen hat: vorher nicht viel zu wissen hat die ganze Reise lebhafter und unabhängig von äußeren Faktoren gemacht. Andererseits ärgere ich mich maßlos, dass ich eine berühmte Touristenattraktion, die ganz in der Nähe liegt, verpasst habe: die Klippen von Moher. Wenn Sie danach googeln, begreifen Sie, warum so viele Filmregisseure hier gedreht haben… Der letzte Trip dorthin startete fünf Minuten, nachdem ich mich schließlich doch noch danach erkundigt hatte und das war einfach zu spät :(

Um mir selbst einen solchen Patzer zu “verzeihen”, musste ein Plan B her, der sich dann schließlich als eine recht gute Alternative entpuppte und nicht nur einfach als ‘billiger Aufguss’: der Besuch eines Schlosses aus dem 15. Jahrhundert und eines Folkparks!

Mein kurzer Ausflug in die irische Vergangenheit erinnerte mich an eine weitere, weit verbreitete, Weisheit: Die Iren sagen, man müsse stets eine ganze Palette an Accessoires bei sich haben, darunter Sonnenbrille, dicke Socken, Fellmütze und Schal; ach ja, auch ein Regenschirm ist manchmal ganz nützlich (falls es nicht gerade windig ist)!

Ich missachtete diesen Rat und eilte beim ersten Sonnenstrahl zum Schloss, um ein paar Fotos zu machen. Wie unvorsichtig von mir... Schon bald stürzte sintflutartiger Regen auf mich herab und ich musste murrend sehen, wie ich meine (leider nicht wasserfeste) Kamera in Sicherheit bringen konnte. Aber die Sonne muss mich gehört haben, denn schon bald lächelte sie wieder... natürlich nur, um bald durch Schnee vertrieben zu werden, aber mittlerweile war ich ‘geimpft’.

Bunratty Castle

In Irland gibt es zwei Tageszeiten: Im Regen und vor dem Regen...

Der nächste Pub ist nicht weit

Black and White Castle

Um den Mythos Irlands als grüne Insel zu überprüfen, hatte ich nicht genug Zeit. Man sagt, dass sogar im Winter überall Grün zu sehen ist. Tatsächlich sah ich auf dem Weg vom Flughafen grünes Gras auf wunderschönen Hügeln, aber von der Autobahn aus kann man das typische Irland der ‘Postkartenidylle’ nicht wirklich erleben … aber Bunratty und Irland bieten all denen, die das Gefühl haben, sie hätten bei ihrem ersten Besuch etwas verpasst, eine zweite Chance: mit dem 22. Turnier 2015!

Grünes Gras im Winter!

Alina hinter den Spiegeln

 

Endstand:

Rank Name Score M/F Rating TPR W-We 1 2 3 4 5 6
1 GM Jones, Gawain C. 5.5 M 2535 2833 +1.80 1 1 1 1 ½ 1
2 GM Greenfeld, Alon 4.5 M 2549 2571 +0.23 1 1 ½ 0 1 1
3 GM Lalic, Bogdan 4.5 M 2538 2518 -0.06 1 ½ ½ 1 ½ 1
4 IM Collins, Sam E. 4.5 M 2440 2565 +1.03 1 1 0 1 1 ½
5 GM Korneev, Oleg 4.0 M 2643 2480 -1.00 1 ½ ½ 1 1 0
6 GM Hebden, Mark 4.0 M 2543 2461 -0.38 = 0 1 1 1 ½
7 GM Stocek, Jiri 4.0 M 2529 2500 -0.15 1 1 ½ ½ ½ ½
8 GM Baburin, Alexander 4.0 M 2458 2479 +0.31 1 1 ½ ½ ½ ½
9 IM Heidenfeld, Mark 4.0 M 2365 2489 +0.86 = 1 ½ 0 1 1
10 Aguera Naredo, Javier 4.0 M 2360 2481 +1.03 1 ½ 1 ½ 0 1
11 WGM L'Ami, Alina 3.5 F 2398 2347 -0.17 1 1 ½ 0 1 0
12 IM Bates, Richard 3.5 M 2375 2243 -0.88 1 0 0 1 1 ½
13 De Verdier, Michael 3.5 M 2345 2353 +0.13 1 ½ ½ ½ ½ ½
14 Wall, Gavin 3.5 M 2318 2303 +0.01 1 0 1 0 1 ½
15 FM Fitzsimons, David 3.5 M 2303 2253 -0.25 1 0 ½ 1 0 1
16 Kalinins, Valentine 3.5 M 2207 2417 +1.62 1 1 ½ ½ 0 ½
17 Gonzalez, Alfonso 3.5 M 2040 2232 +1.48 0 1 ½ 0 1 1
18 IM Mannion, Stephen 3.0 M 2375 2214 -1.11 1 0 ½ ½ 0 1
19 IM Rendle, Thomas 3.0 M 2369 2349 -0.06 ½ 1 ½ 1 0 0
20 FM Short, Philip 3.0 M 2245 2307 +0.46 1 0 1 0 1 0
21 Orr, Mark 3.0 M 2191 2180 -0.04 1 0 ½ 1 ½ 0
22 Stejskal, Drahoslav 3.0 M 2129 2104 -0.22 0 0 1 1 0 1
23 O'Connor, Jonathan 3.0 M 2122 2084 -0.31 0 1 ½ 1 0 ½
24 Aoustin, Arnaud 3.0 M 2082 2093 +0.00 0 1 ½ ½ 0 1
25 Moynihan, Kieran 3.0 M 2051 2163 +0.66 0 1 0 = 1 ½
26 Fox, Anthony 3.0 M 2044 2030 -0.14 0 ½ ½ ½ ½ 1
27 O'Donnell, Conor 2.5 M 2122 2046 -0.66 0 ½ 0 0 + 1
28 Murray, David B. 2.5 M 2112 2047 -0.62 0 0 ½ 1 1 0
29 Keogh, Eamon 2.5 M 1919 2102 +1.23 0 1 ½ 0 1 0
30 Lyons, Brendan 2.5 M 1888 1949 +0.31 0 0 0 + ½ 1
31 Quinn, Rory 2.0 M 2081 2031 -0.51 0 1 ½ 0 ½ 0
32 Murphy, Oissine 2.0 M 2059 1934 -0.87 0 1 0 0 0 +
33 Maroroa, Sue 2.0 F 2031 2069 +0.13 ½ = ½ ½ 0 0
34 Cafolla, Peter 2.0 M 1966 1934 -0.33 0 ½ ½ 0 ½ ½
35 Bourached, Anthony 2.0 M 1965 1986 +0.10 0 0 ½ 1 ½ 0
36 Healy, Tom 2.0 M 1855 1958 +0.51 = 0 1 0 0 ½
37 Mulligan, Scott 2.0 M 1815 1861 +0.19 0 0 + ½ 0 ½
38 Thee, Bernd 2.0 M 1809 1997 +1.16 1 0 ½ 0 ½ 0
39 WIM Chevannes, Sabrina 1.5 F 2164 1671 -3.00 0 0 ½ = 0 ½
40 Rawlinson, Aidan 1.5 M 2131 1853 -2.20 0 ½ 0 1 0 0
41 Fehr, Jukka 1.5 M 1954 1923 -0.29 0 0 ½ 0 1 0

 

Ergebnisse...  

 

 

 

Turnierseite... 

 



Alina L'Ami ist Schachprofi, WGM, und bringt allem, was sie macht, großen Enthusiasmus entgegen. Sie liebt es, in die entlegensten Winkel der Erde zu reisen, um dort Schach zu spielen und darüber hier bei ChessBase zu berichten.
Discussion and Feedback Join the public discussion or submit your feedback to the editors


Diskutieren

Regeln für Leserkommentare

 
 

Noch kein Benutzer? Registrieren