Vlastimil Hort: Karel Opočenský

von Vlastimil Hort
18.06.2017 – In seiner Reihe über große Schachspieler der Geschichte würdigt Vlastimil Hort den ersten tschechischen Schachprofi, Karel Opočenský. Auch ihn hat Hort noch persönlich gekannt und weiß, dass es Opočenský war, der Najdorf einst eine tolle neue Idee in der Sizilianischen Verteidigung zeigte.

K.O. – der erste tschechische Schachprofi

Mit drei exklusiv für diesen Artikel kommentierten Partien.

Wann sind wir uns eigentlich zum ersten Mal begegnet? Über den Schachmeister K.O. hatte ich als talentierter Schachjunge aus der Provinz schon viel gehört. Seine Schachkolumnen in verschiedenen Zeitungen las ich regelmäßig und sein Buch „AVRO 1938“ kannte ich auswendig. Mir war auch bekannt, in welcher Prager Szene er sich häufig herumtrieb und ich spielte schon mit dem Gedanken, ihn dort aufzuspüren. Nur ob der „allmächtige Opo“ sich mit mir überhaupt unterhalten würde, das stand in den Sternen.

Herbst des Jahres 1961 – ich hatte mein Bett im Studentenheim Jarov bezogen, doch meine ersten Schritte führten mich nicht zu den Vorlesungen an der Universität, sondern zum berühmten Schachcafé U Nováků. K.O. hatte dort seinen Stammtisch für ewige Zeiten reserviert – nur Auserwählte durften dort Platz nehmen, diskutieren, analysieren, Karten- oder Blitzpartien mit ihm spielen.

Der Oberkellner Lhotak hatte die Augen überall, aber für den Maestro bewachte er mit Argusaugen eine Flasche Châteauneuf du Pape. Der gute französische Rotwein lag in einer abgeschlossenen Schublade immer bereit. Während man draußen den „ultimativen Sozialismus“ baute, der eiserne Vorhang den Westen vom Osten trennte, entkorkte Oberkellner Lhotak seelenruhig die Flasche. Diese Szene hatte etwas Überirdisches. Opočenský kam fast jeden Tag ins Schachcafé. Gegen 15.00 Uhr am Nachmittag fuhr sein Taxi vor und gegen Mitternacht wurde er wieder abgeholt. Es verstand sich von selbst, dass der Lebemann K.O. im Café auch großartig dinierte und sich nach dem Dessert genüsslich eine „Virgina“ anzündete.

Seine 83jährige Tochter, Eva Franzova, erinnerte sich noch vor ein paar Jahren gerne an ihn „Mein Vater war ein Bohemien, er war unglaublich belesen, intellektuell, ein fantastischer Erzähler und ein umwerfender Charmeur. Schach stand bei ihm jedoch an erster Stelle. Nur während meiner Kindheit wohnte er mit uns ein paar Jahre zusammen. Sehr oft und lange war er auf Schachturnieren unterwegs. Seine schönen Geschenke zu Weihnachten, spannende, unterhaltende und kluge Kinderbücher, werde ich aber nie vergessen.“

Unter der Schirmherrschaft des damaligen Präsidenten G. Masaryk, fand 1931 im Hause U Nováků auf allen Etagen die Schacholympiade statt. Opočenský, der traurige Held, saß als allerletzter noch am Brett. Hätte er seine bessere Stellung in der Partie gegen den Österreicher Hans Kmoch erfolgreich zu Ende gebracht, hätte die Tschechoslowakische Mannschaft die Silbermedaille bekommen. Leider blieben am Schachbrett nur noch Leichtfiguren, Läufer und Springer gegen Springer übrig, schade! 1. USA, 2. Polen, 3. CSR.

Die nächste Olympiade fand in Folkestone 1933 statt. Opočenský machte hier das beste Resultat seiner Karriere, 11,5 aus 13 und die Tschechoslowakei belegte dank ihm den zweiten Platz!

 


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Der spätere Absolvent der Ökonomie hielt im U Novaku geduldig Ausschau nach dem Meister. Damals wusste ich nicht, dass ich auf den Champion im Äquator-Blitzschach wartete. Das Schiff Piriapolis war im Sommer 1939 von Antwerpen gestartet mit dem Ziel Buenos Aires. An Bord befanden sich auch die Teilnehmer der Schacholympiade. Opo erinnert sich: „Die Reise war sehr lang, in der Nähe des Äquators forderte Keres mich zu einem Blitz-Wettkampf heraus. Der englische Meister Harry Golombek erfasst die Chance beim Schopfe und eröffnete sofort sein Wettbüro. Unser Wettkampf endete 10:10, für Golombek war das eine reiche Ausbeute, denn keiner hatte auf dieses Resultat getippt. Auf den Geschmack gekommen, organisierte am nächsten Tag ein anderer Engländer, Mister Wood, das Blitz-Äquator Schachturnier.

1. Opočenský (7,5), 2. Engels, 3. Stahlberg. Andere Teilnehmer waren zum Beispiel Tartakower, Lundin und Golombek.

Miguel Najdorf hatte das Turnier wegen der starken Hitze verschlafen. Mit seiner flachen, modischen Kappe kam er gerade noch rechtzeitig zur Siegerehrung, allerdings nicht, ohne lauthals zu protestieren und mich zu einem neuen Match aufzufordern“. Resultat: Opočenský +3 =2 -0. Guerra, Guerra! Der zweite Weltkrieg störte anschließend selbst die südamerikanische Schacholympiade.

„Junger Mann, für Dich ist an meinem Tisch immer einen Platz frei. Bitte, Herr Lhotak, schenken Sie dem Herrn auch ein Glas von meinem Wein ein.“ Zum ersten Mal in meinem Leben trinke ich Châteauneuf du Pape. Der Maestro will mir sogar die Bekanntschaft mit der Serviertochter Liduška vermitteln. Wir haben den Abend dann beim tschechischen Skat beendet und ich verlor 60 Kronen. Ein enorm hoher Betrag für einen Studenten, dessen Mittagessen in der Mensa ganze 2 Kronen und 60 Heller kostete. So konnte ich den Betrag auch nur über einige Monate abstottern. Schach, Karten, Billard – die Polizei egal welchen politischen Systems hatte die Prager „Sünder“ im U Nováků immer unter Kontrolle.

Vlastimil Hort, Karel Opocensky, Slavoj Kupka

Ein Zufall? Im selben Jahr geboren, Alexander Alexandrowitsch Aljechin (am 31. Oktober 1892) und Karel Opočensky (am 7. Februar 1892) blieben viele Jahrzehnte gute Schachfreunde. Eine ungewöhnliche Beziehung. Die makabre Geschichte dazu lieferte mir Exweltmeister Boris Spassky, die ich hier, mit dessen persönlicher Erlaubnis, wiedergebe. Schauplatz - ein internationales Turnier in Bukarest 1953. K.O ist dort als Hauptschiedsrichter verpflichtet, raucht seine geliebten Virginas und Kadett Spassky fragt ihn neugierig: „Sagen Sie mir bitte, Karel Iwanowitsch, ist das wahr, was unser Schachjournalist IGM Kotov über Aljechin schreibt? Hatte Aljechin Heimweh nach der Sowjetunion? Wäre er wirklich gerne aus dem Exil zurückgekehrt? Opočenský paffte nachdenklich an seiner Zigarre und antwortete schließlich: „Aber selbstverständlich, junger Mann, er wäre immer gerne zurückgekommen, aber am liebsten auf den deutschen Panzern!“

Der Ordnung halber – ein paar Sätze zu Opočenský Anfängen. Sein Vater, Jan Opočenský, ein bekannter Prager Baulöwe entschied, dass Karlchen, das mittlere und begabteste seiner sieben Kinder das Familienunternehmen weiterführen sollte. Anstatt fleißig zu studieren, spielte Karlchen lieber Schach. So wie Faust seine Seele an Mephisto verkaufte, so verfiel Opočenský der Schachgöttin Caissa.

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Noch heute existiert das berühmte Café Louvre, in dessen hinteren Räum sich die Mitglieder des ältesten Prager Schachclubs „Dobruský“ regelmäßig trafen. Die Tschechen spielten da aber nicht nur Schach, sondern träumten auch von ihrer Unabhängigkeit und der Gründung eines eigenen Staates. Schon als Gymnasiast spielt Opo hier, im Jahre 1910, sein erstes Schachturnier. Sein Vater tobt und stellt ihn vor die Entscheidung - entweder oder … „Es tat mir sehr leid, dass ich meinem Vater einen großen Kummer bereiten musste, aber meine Wahl habe ich im Leben nie bereut“.

Ein Schach-Wunderkind war Opo nicht, alle seine Schach-Kenntnisse musste er sich hart erarbeiten. Der Vater blieb stur und Karlchen musste sehen, wie er zu Recht kam. Doch Opo war in der Not sehr erfinderisch, er schreibt Schach-Artikel, liefert Nachrichten aus den Turnieren, kommentiert Partien, gibt Lehrstunden. Besonders aktiv ist er kurz vor Mitternacht wenn die Zeitungen Redaktionsschluss haben. Er sucht Verbündete wo er nur kann und verbessert peu à peu seine Spielstärke.

Das Jahr 1914 - K.O. nimmt an zwei Turnieren im Ausland teil. Der bekannte Wiener Schachmeister und Journalist Marco organisiert ein analytisches Gambitturnier in Baden. Viele Schach-Asse haben sich dort versammelt: Spielmann, Schlechter, Tartakower, Reti, Breyer und ein unbekannter Meister aus Prag. In Baden entwickelt Opo seinen Schachstil, dem er sein ganzes Leben treu bleibt: Witz und Falle – Falle und Witz. In schlechterer Position bevorzugt er einen letzten Versuch, nämlich schnellen Gegenangriff mit taktischer Pointe, als lange Stunden der Verteidigung.

Deutscher Schachkongress in Mannheim. Im Meisterturnier führt souverän Aljechin, im Hauptturnier spielt K.O. Der erste Weltkrieg beendet diese beiden Turniere vorzeitig, die Spieler müssen ohne Preise nach Haus gehen. Opočenský muss zu seinem Missfallen feststellen, dass sein ältester Bruder, Jan, eine rechtsradikale politische Karriere begonnen hat.

Lassen wir seine Tochter, Eva Franzova, noch einmal zu Wort kommen: „Wenn wir mit dem Ehepaar Aljechin durch Prag spazierten, streichelte mir Madame Aljechin häufig übers Haar. Alle Schachgrößen inklusive Dr. Euwe respektierten meinen Vater, obwohl er ein überzeugter Kommunist war. Seine Einstellung und Lebensphilosophie hat sich erst teilweise nach der russischen Okkupation (Bruderhilfe) 1968 geändert.“

Von der Politik wieder zum Schach. Ich zitiere den Kollegen L. Kavalek: „Die Variante (1.e4 c5, 2.Sf3 d6, 3. d4 cd4, 4. Sd4 Sf6, 5. Sc3 a6) war auch eine Erfindung von K.O, der schon im Jahre 1946 darauf bestand, dass der nächste schwarze Zug e7-e5 sein sollte (müsse). Im Falle 6. Le2 e5 hat Schwarz recht, nach 6. Lg5 wäre Zug 6… e5? ein Schlag ins Wasser und das Loch d5 hässlich. Im Unterschied zu Opočenský hat Naidorf begriffen, dass das Feld d5 gedeckt sein muss, deshalb spielte er schon vor dem zweiten Weltkrieg 6… e6.“

Vlastimil Hort: „Opočenský hat vergebens versucht, sein Urheberrecht an der Variante durchzusetzen. Traurig hat er mir erzählt, dass er seine Variante Najdorf selbst gezeigt hat. Erst später übernahm Naidorf das ganze System in sein Repertoire. Miguel Najdorf war natürlich viel bekannter und der stärkere Spieler. Wie hätte König Salomon entschieden?“

 


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Was hat Opočenský literarisch hinterlassen? Schon im Jahre 1923 hat er in eigener Regie ein Büchlein für die Anfänger „Schachmethodik“ veröffentlicht. Gewidmet hatte er es seinem Bruder Wenzel, der im ersten Weltkrieg gefallen war. In der kommunistischen Ära folgen drei Unterhaltungsbücher über Schach, allerdings nur in tschechischer Sprache: „Schach mit Lachen“, „Dort (in Russland) spielen alle Schach“, „Auf den Schachbrettern der ganzen Welt“. Erzählerisch sind alle sehr gelungen. Man findet sie heute noch in den tschechischen Antiquariaten. Längere Zeit war er auch im Redaktionsteam der „Revue Fide“.

Nicht zu vergessen ist sein Engagement zur Einführung der Schiedsrichter im Schach. 1951 und 1954 ist er selbst Hauptschiedsrichter der Weltmeisterschaften in Moskau. Als Honorar erhielt er einen PKW Schiguli, den er sofort in bare Münze umsetzte, um sich wieder per Taxi chauffieren zu lassen.

Prag war schon immer eine freundliche Schachstadt. So wie Wien war auch Prag Ende des 19. Jahrhundert mit Caféhäusern übersät und in den meisten wurde Schach gespielt. Wie aber sah es mit Schach während des zweiten Weltkrieges in Böhmen und Mähren aus? Schachspielen war nicht auf der schwarzen Liste und man konnte, vorausgesetzt der Verein war angemeldet, bis Viertel vor Neun abends spielen. Immer musste aber auch ein Aufpasser anwesend sein, der dafür haftete, dass es sich um keine politische Versammlung handelte.

Sogar zwei wichtige Turniere fanden in dieser Zeit in Prag, im Hotel Palace, statt. Beide gewinnt Aljechin.

Unser Focus richtet sich auf das Osterturnier 1943. Es war ein großes gesellschaftliches Ereignis. Den Ehrenvorsitz übernahm Vlasta Burian, der beste tschechische Komiker aller Zeiten. Im Turnierausschuss finden wir einen der berühmtesten tschechischen Fußballspieler, Josef Bican (Slavie Prag). Von deutscher Besatzungsseite ist Erhard Post, Geschäftsführer des Großdeutschen Schachbundes, dabei. Der Besitzer des Hotels Palace, E. Oppel, war sehr spendabel und der Turnierdirektor Citibor Kende (Tibor Kendelényi) schaffte es, eine immense Summe für das Turnier aufzutreiben. Kende liebte Schach über alles, schrieb aber leider für die falsche Seite. Nach dem Krieg bekam er sechs Jahre für die Kollaboration mit den Deutschen. Er tauschte die Haft gegen 10 Jahre Arbeit in der Uranmine. Wie K.O. blieb auch er dem Schach treu bis zum Tode.

 

Die Tabelle des Turniers ist sehr illuster. Ganz souverän Aljechin, Superklasse Keres, große Überraschung ein Amateur, Mathematikprofessor Katětov. Der deutsche Teilnehmer Karl Carls aus Bremen musste aus persönlichen Gründen aufhören, er wurde durch den Tschechen B. Thelen ersetzt. Opočenský bewegt sich treu seinem Stil „Lackschuh oder Barfuß“ im Mittelfeld. Sein Tabellennachbar ist Ludek Pachmann, der zum ersten Mal in der Schachszene erscheint. Wer war die Tabellennummer 18, Max Dietze?

Die festliche Preisverleihung übernahm der Deutsche Erhard Post. Aljechin auf Platz eins bedankt sich per Handschlag. Zwei der tschechischen Preisträger bedanken sich mit dem Hitlergruß. In den sechziger Jahren wurden mir von einem anderen Turnierteilnehmer, dem Prager Meister Urbanec, zwei Fotos angeboten. Es tut mir noch heute leid, dass ich den hohen Betrag damals dafür nicht zahlen wollte.

Prag 1943 (Foto: Prager Schachgesellschaft)

Aljechin-Keres, Prag 1943 (Foto: Prager Schachgesellschaft)

 


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Karel Opocensky, Edvard Beneš (re.)

Jan Foltys und Jaroslav Šajtar waren die beiden mit erhobener Hand. Der erstgenannte hatte nach dem Krieg große Probleme, der zweite wechselte zum kommunistischen Geheimdienst. Šajtar wird später Generalsekretär des tschechischen Schachbundes und avancierte sogar zum Vizepräsident der FIDE. Dies alles sah und wusste K.O., der nach dem Februarputsch 1948 plötzlich alle Trümpfe in der Hand hielt und beste Voraussetzungen für eine große politische Karriere hatte. Alle seine roten Kumpane standen hinter ihm und der Informationsminister Kopecký (die linke Hand von Klement Gottwald) ernennt ihn zum Regierungsrat.

Ich halte es Opo zu Gute, sogar sehr, dass er die Karriere nur auf den 64 Feldern machen wollte. Er hat nie an einer Hexenjagd teilgenommen, sich nie gerächt und seinen früheren politischen Gegnern nie geschadet. Allerdings hatte er seine helle Freude daran, wenn gewisse Subjekte ihn zähneknirschend mit Regierungsrat ansprechen mussten. Die fertigen Baupläne für einen Schachpalast in Prag-Dejvice, sein Schachtraum, wird leider nicht realisiert und bleibt in der Schublade. Eine weitere Enttäuschung - Schach wird von der Sowjetunion in die Kategorie Sport integriert. Für Opo ein Unsinn! Schach zählte für ihn immer zur Kultur.

Um 15.00 Uhr mit dem Taxi hin, gegen Mitternacht zurück. An seinem Tagesablauf hat sich nie etwas geändert. Er fehlte nur nach dem Einmarsch der russischen Armee im Jahre 1968. Hat er seine Einstellung zum Sozialismus analysiert, geändert, oder Angst gehabt? Opo sah in mir seinen Nachfolger, obwohl ich ihn immer wieder versucht habe davon zu überzeugen, dass der Kommunismus auch mit menschlichem Gesicht nicht hält, was er verspricht.

Gens una sumus. Ich sah Opo im U Nováků noch einige Tage vor seinem Tod. Der tschechoslowakische Meister der Jahre 1927, 1929, 1938 und 1944 verließ seinen Stammtisch am 16.11.1975 für immer. Sein Humor, seine Kommentare, seine Ideen, seine Originalität bleiben unsterblich.

Fotos, wenn nicht anders angegeben, aus dem Buch: "Karel Opocensky - 1. cesky sachovy profesional" (Karel Opocensky - 1st Czech chess professional): http://www.praguechess.cz/knihy-vydane.php?langue=en

 


Ehemaliger Weltklasse-Spieler, WM-Kandidat, vielfacher Autor und bekannter TV Schachmoderator.
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AWSoP AWSoP 18.06.2017 09:15
Genialer Artikel! Herzlichen Dank!
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