WM-Impressionen

von André Schulz
11.11.2013 – Schachweltmeisterschaften produzieren jede Menge an Eindrücken. Meist stehen die Spieler im Mittelpunkt, aber auch am Rande des Brettes geschieht viel Berichtenswertes. Die Begeisterung ist in jedem Fall groß, bei den norwegischen wie bei den indischen Fans - fällt aber bei den verschiedenen kulturellen Traditionen der beiden Länder durchaus unterschiedlich aus. Impressionen...

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Zwei von zwölf Partien gespielt - kleines Fazit

Zwei von zwölf Partien der Schachweltmeisterschaft 2013 sind schon gespielt. Aber viel passiert ist noch nicht. Die Spieler wirken wie zwei Judoka oder Ringer, die sich belauern und versuchen einen Griff anzusetzen. Falls Carlsen in der ersten Partie etwas vorbereitet hat, ging es völlig ins Leere. Sein Spiel wirkte improvisiert, Anand glich mühelos aus und stand fast schon etwas besser. Danach erzwang der Titelverteidiger mit einer Stellungswiederholung, von der Carlsen nicht abweichen konnte ohne in Nachteil zu kommen, Remis - ein sehr bequemes Unentschieden mit Schwarz. Für Carlsen ein vergebener Aufschlag mit Weiß.

In der zweiten Partie lief es besser für den Herausforderer. Mit den schwarzen Steinen wählte er die Caro-Kann-Verteidigung, eigentlich eine der Hauptwaffen seines Gegners und ließ sich dann auf eine Variante ein, mit der Anand in diesem Jahr gegen Ding Liren glänzend gewonnen hatte. Damit folgte der Norweger einem klassischen Rezept bei der Vorbereitung: Bereite dich auf eine Variante vor, mit der dein Gegner einmal gewonnen hat, in der Hoffnung, dass er mit seinem Spiel zufrieden war und nicht nach Verbesserungen gesucht hat. Finde dort eine Verbesserung. Natürlich roch Anand den Braten und wich rechtzeitig ab. Danach entstand schnell ein Endspiel, und diese Domäne ist bekanntlich Carlsens Paradedisziplin. Doch das Endspiel war nicht kompliziert genug und auch hier fand Anand die Möglichkeit zur Stellungswiederholung und forcierte das Remis. Nach nur einer Stunde war die Partie vorbei.

In diesen WM-Kampf ist Carlsen, der die Weltrangliste deutlich anführt, als Favorit gegangen. Auch Anand hat das eingeräumt. In den bisherigen zwei Partien hat Anand jedoch dafür gesorgt, dass bisher kaum eine richtige Schachpartie zustande kam. In der ersten Partie hätte er bequem weiter spielen können, wäre damit aber auch ein Risiko eingegangen. Doch wozu? Carlsen ist schon in vielen Partien schlecht aus der Eröffnung gekommen, hat sich zäh verteidigt und die Partie dann noch gewonnen. Zuletzt passierte das beim Rex Sinquefield Cup, als Levon Aronian glaubte, gegen Carlsen fast auf Gewinn zu stehen. Bald danach brach seine Stellung völlig zusammen.

Der WM-Kampf sorgt für gewaltiges Interesse. Bei der deutschen Wikipedia war Schach in der letzten Woche absolutes Topthema. Die Matchseite liefert einen Live-Videostream und einen englischen Kommentar. Kommentare in vier Sprachen gibt es auf dem Fritzserver. Eine Reihe von Journalisten sind in Chennai und berichten. Wer wissen will, was bei der WM am Rande des Brettes vor sich geht, kann die im Netz bereit gestellten Bilder interpretieren.

André Schulz

FIDE-Präsident Kirsan Ilyumzhinov (Mitte) mit Offiziellen

Zugang zum "Spielsaal". Links ist die "Bühne", von einem Sicherheitsmann bewacht. Rechts daneben ist der Eingang zur Fotografenzone. Wo sitzen die Zuschauer?

Elektronikcheck am Eingang

Auch im Schuh ist nichts. Borislav Ivanov lässt grüßen. Der bulgarische Amateurspieler verblüffte die Schachwelt mit seiner plötzlichen Großmeisterstärke und hatte wohl ein elektronisches Hilfsmittel im Schuh. Aber Anand ist natürlich sauber.

Auch Carlsen wird kontrolliert

Auch die Journalisten müssen durch einen "Körperscanner" gehen

Die Garderobe. Viele Rucksäcke

Letzte gemeinsame Konzentrationsphase der Spieler vor Partiebeginn.

Coca Carlsen, oder was?

Carlsen sitzt schon, Anand kommt etwas später zur 1. Partie

Shakehand der beiden Spieler, die sich bestens kennen und zum Beispiel bei Anands Vorbereitung auf dem Wettkampf gegen Topalov, 2010, zusammen gearbeitet haben.

Links die Fotografenmeute, abgesperrt durch eine Glaswand. Kann man hier Fotos machen, bei denen das Glas nicht spiegelt?

Cathy Rogers (links) muss ganz nah ans Glas gehen, um etwas zu erkennen.

Manisha Mohite, links, kommt auch mit einer kleineren Kamera zum Erfolg

Ein bisschen wie im Zoo.

Carlsen ist sich nicht sicher, ob er seinen Augen trauen kann

Alle schauen auf die Spieler, nur Peter Doggers nicht. Er flirtet mit der Fotografin.

Sicherheitsleute sorgen für Ordnung

Tumultartige Szenen

Kirsan Ilyumzhinov macht den ersten Zug

Gut, wenn man groß ist, wie Ulrich Stock (mitte), der für die Zeit berichtet.

Nun müssen alle Fotografen raus.

Ab ins Pressezentrum

20 Journalisten, in der ersten Reihe: Peter Doggers, Ian Rogers, Lawrence Trent

Pressekonferenz mit Anastasiya Kharlovich

Carlsen gar nicht so unzufrieden

 

 

Game:
Rtg
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
Score
Perf.
V. Anand 2775
½
½
                   
1.0
2870
M. Carlsen 2870
½
½
                   
1.0
2775

 

Norwegische Fans im Femenstil (Foto: Amalie_Dehli )

 

Fotos: Turnierseite/ Anastasiya Kharlovich für FIDE

 

Pressespiegel:

Zur 2. Partie

Spiegel: Schach als Topthema bei Spiegel-online...

Spiegel: Wie Carlsen den Weltmeister überraschte (Videoanalyse)...

FAZ: Indische Ungezwungenheit bei der Schach-WM...

Süddeutsche: Remis in zweiter Partie um Schach-WM...

T-online: Zweite Partie der Schach-WM endet auch mit Remis...

Berliner Zeitung: Zweite Partie endet auch remis...

Zur 1. Partie

ChessBase: WM-Auftakt: Nach 16 Zügen Remis...

tagessschau.de: Kein Sieger am Schachbrett...

Spiegel: Anand und Carlsen: Remis im ersten Schach-Duell...

Spiegel: Videoanalyse ...

Zeit: Carlsen zieht die Notbremse...

Zeit: Auftaktspiel zwischen Anand und Carlsen endet mit Remis...

Handelsblatt: Remis zum Start der Schach-WM...

RP-online: Remis im Auftaktspiel...

Kölner Stadt-Anzeiger: Auftaktspiel endet Remis...

Sportal.de: Liveticker...

Basler Zeitung: Remis im Auftaktspiel zur Schach-WM...

SWR: Kein Sieger am Schachbrett...

Eröffnung

ChessBase: Schach-WM im Heimatland...

Vor dem Match

Deutsche Seiten:

Hamburger Abendblatt: Eine Schachsoftware aus Barmbek für den Weltmeister

T-online: Zwischen Harry Potter und Mozart...

N24: Norwegens Antwort auf David Beckham...

Spiegel: Schach-Champion Anand: Der Nette will sein Meisterwerk...

Badische Zeitung: "Vielseitig, praktisch und vielleicht pragmatisch"...

Südwest Presse: Nicht nur am Brett ein Superstar...

St. Gallener Tagblatt: Das kauzige Wunderkind...

Wiener Zeitung: Geheime Meister des Schachs...

Die Zeit: Eine indische Überraschungsparty mit 30.000 Gästen?...

Morgenpost: Wunderkind Carlsen will auf den Schach-Thron...

Welt: Dieser Posterboy will Schachweltmeister werden...

Tagesspiegel: Magnus Carlsen will den WM-Titel...

Neues Deutschland:

sportal.de: Schach-WM: Duell der Generationen zwischen Viswanathan Anand und Magnus Carlsen...

Die Presse.com: Magnus Carlsen: Die Boa constrictor der Schachwelt...

Die Zeit: Der schnellste Kopf...

Die Zeit: "Hingehen, hinsetzen, gut spielen"...

Kurier: Das Schach-Wunderkind wird erwachsen...

Berliner Zeitung:

Süddeutsche Zeitung Magazin: Sagen Sie jetzt nichts, Magnus Carlsen (2011)...

heute.at: Schach-Model Carlsen: Sieg mit Köpfchen!...

nachrichten.at: Weltgewandter Champion trifft auf jungen Überflieger...

20 Minuten: Der Justin Bieber unter den Schachspielern...

Neue Zürcher Zeitung:Die Suche nach der Achillesferse...

International:

Business Standard: Magnus Opus

Economic Times: War of Chess Wizards

Firstpost: Not Just Mind Games

The Hindu: Anand shows his cards; Carlsen refuses...

The Hindu: Anand has a definite chance: Grover...

Times of India: Ubilava hopes Anand can withstand Carlsen onslaught...

Insider Information

Blog: Mate in Chennai...

VG Nett: Video-Doku...

Offizielle Seiten

Anands Facebook-Fanpage

Carlsens Facebook-Fanpage

Magnus Carlsen: Offizielle Seite...

Anand auf Twitter

Carlsen auf Twitter...

Turnierseite...

 

Weltmeisterschaft live auf schach.de

Am Samstag geht es los. Magnus Carlsen und Viswanathan Anand sitzen sich zu ihrer ersten WM-Partie gegenüber. Auf dem Fritz-Schachserver "Schach.de" werden alle Partien live übertragen und kommentiert - diesmal sogar in vier Sprachen parallel! Für die deutschen Schachfreunde ist natürlich der deutschsprachige Kommentar am interessantesten. Für diesen sorgt einmal mehr Klaus Bischoff, neuerdings mit dem Titel "Deutscher Meister" geschmückt! Thomas Luther, der den Titel ja auch schon zweimal gewann, vertritt ihn zur dritten und zur fünften Runde.

Mancher möchte aber vielleicht auch mal die deutschen Kommentare mit denen der internationalen Fachleute vergleichen. Dazu gibt es diesmal reichlich Gelegenheit. Im englischen Kanal planen wir als Neuerung eine Doppelkommentierung mit einem Kommentatorenduo, das über den Server zusammengeschaltet wird. Ganz neu ist ein französischer Kanal, u.a. mit Maxime Vachier-Lagrave. Leontxo Garcia besorgt den spanischen Kommentar.

Wer die Kommentare auf dem Fritzserver genießen will, braucht eine Premiummitgliedschaft. Diese kann über den ChessBase-Shop bezogen werden. Allen, die Premium werden möchten, wird nachdrücklich empfohlen, möglichst rasch eine Premiumseriennummer zu bestellen, um am Tag des Matchbeginns auf der sicheren Seite zu sein die Kommentare verfolgen zu können.

Premium-Mitglied werden:

In den Fritz-Schachserver "schach.de" einloggen kann man sich zum Beispiel mit ChessBase 12, Fritz 13, Houdini 13 oder einer anderen aktuellen ChessBase-Software. Alternativ kann man sich auch mit einer kostenlosen Zugangssoftware auf dem Server anmelden.

Kostenlose Zugangssoftware downloaden:

 

Partiebeginn in Chennai ist 15 Uhr Ortszeit, das ist 10.30 Uhr MEZ. Kommentarbeginn ist jeweils etwa eine halbe Stunde nach Partieanfang.

Kommentatorplan

Runde 1 09.11.2013 Klaus Bischoff
Runde 2 10.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 11.11.2013  
Runde 3 12.11.2013 Thomas Luther
Runde 4 13.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 14.11.2013  
Runde 5 15.11.2013 Thomas Luther
Runde 6 16.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 17.11.2013  
Runde 7 18.11.2013 Klaus Bischoff
Runde 8 19.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 20.11.2013  
Runde 9 21.11.2013 Klaus Bischoff
Runde 10 22.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 23.11.2013  
Runde 11 24.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 25.11.2013  
Runde 12 26.11.2013 Klaus Bischoff
Ruhetag 27.11.2013  
Tie breaks 28.11.2013 Klaus Bischoff

Zwei deutsche Meister kommentieren:

Klaus Bischoff

Thomas Luther

 

Informationen zur Weltmeisterschaft

Zeitplan

Der Wettkampf ist auf maximal zwölf Partien angelegt. Sieger ist, wer 6,5 Punkte erreicht. Erreicht ein Spieler 6,5 Punkte, bevor zwölf Partien gespielt wurden, endet das Match vorzeitig. Die Siegerehrung findet dann am folgenden Tag statt.

 

 

Dates Events TIME
07.11.2013 Opening Ceremony 04.00.P.M. Tentatively
09.11.2013 Game 1 03.00.P.M. (Indian Time)
10.11..2013 Game 2 03.00.P.M. (Indian Time)
11.11.2013 Rest Day  
12.11.2013 Game 3 03.00.P.M. (Indian Time)
13.11.2013 Game 4 03.00.P.M. (Indian Time)
14.11.2013 Rest Day  
15.11.2013 Game 5 03.00.P.M. (Indian Time)
16.11.2013 Game 6 03.00.P.M. (Indian Time)
17.11.2013 Rest Day  
18.11.2013 Game 7 03.00.P.M. (Indian Time)
19.11.2013 Game 8 03.00.P.M. (Indian Time)
20.11.2013 Rest Day  
21.11.2013 Game 9 03.00.P.M. (Indian Time)
22.11.2013 Game 10 03.00.P.M. (Indian Time)
23.11.2013 Rest Day  
24.11.2013 Game 11 03.00.P.M. (Indian Time)
25.11.2013 Rest Day  
26.11.2013 Game 12 03.00.P.M. (Indian Time)
27.11.2013 Rest Day  
28.11.2013 Tie Break Games To be decided
28.11.2013 Closing Ceremony To be decided

Ohne Gewähr.

 

Farben und Bedenkzeit

Die Auslosung der Farben erfolgt auf der Eröffnungsfeier. Nach sechs Partien wird der Farbrhythmus getauscht, das heißt: der Spieler, der in der ersten Partie mit Weiß begann, führt in der sechsten Partie die schwarzen Steine.

Die Bedenkzeit beträgt 120 Minuten für 40 Züge, 60 Minuten für 20 Züge, 15 Minuten für den Rest der Partie mit einer Zugabe von 30 Sekunden pro Zug ab Zug 61.

Stichkampf

Bei Gleichstand nach zwölf Partien werden die Farben neu gelost und es folgt ein Stichkampf über vier Partien mit einer Bedenkzeit von 25 Minuten pro Spieler plus 10 Sekunden Zugabe für jeden Zug. Die Züge müssen nicht notiert werden. Bei neuerlichem Gleichstand nach den Schnellschachpartien werden die Farben neu gelost und es folgen zwei Blitzpartien mit  5 Minuten plus 3 Sekunden Zugabe pro Zug. Bei weiterem Gleichstand folgen zwei weitere Blitzpartien, insgesamt maximal fünf Blitzmatches, falls vorher keine Entscheidung erfolgt ist. Zuletzt wird, falls notwendig, eine Sudden-Death-Partie gespielt: Weiß erhält 5 Minuten Bedenkzeit, Schwarz 4 Minuten (mit 3 Sekunden Zugabe ab Zug 61); Weiß muss gewinnen, Schwarz reicht ein Remis zum Sieg.

Sicherheit

Nur die Spieler und die Stewards dürfen den Spielbereich betreten. Alle anderen brauchen die ausdrückliche Erlaubnis des Schiedsrichters bzw. seines Assistenten. Beide Spieler benutzen dieselbe Toilette. Es gibt keine separaten Ruhezonen. Beide Spieler benutzen den gleichen Ruhebereich auf der Bühne, der vom Schiedsrichter und den Zuschauern einsehbar ist. Der Spielbereich darf nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Schiedsrichters und nur in seiner Begleitung von den Spielern verlassen werden.

Anwesenheit, Remis

Die Spieler sind verpflichtet, spätestens zehn Minuten vor Partiebeginn anwesend zu sein. Vor jeder Partie wird eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt. Mobiltelefone, technisches Gerät und andere störende Dinge dürfen nicht in den Spielbereich gebracht werden. Der Schiedsrichter entscheidet, was störend ist.

Die Spieler dürfen vor dem 30. Zug kein Remis vereinbaren. Technisches Remis (dreifache Stellungswiederholung, Dauerschach, ect.) muss beim Schiedsrichter beantragt werden. Nach dem 30. Zug dürfen die Spieler gemäß Artikel 9.1.b der FIDE-Regeln für Weltmeisterschaften Remis vereinbaren.

Interviews, Dress Code

Die Spieler sind angehalten, zu den Partien Anzüge zu tragen. Abzeichen persönlicher Sponsoren dürfen nur gezeigt werden, wenn dies nicht im Konflikt zum Hauptsponsor des Wettkampfes steht. Die Spieler sollen sich gegenüber den Medien kooperativ zeigen. Nach den Partien stehen die Spieler in einer Pressekonferenz von maximal 20 Minuten Fragen der Medein zur Verfügung.

Austragungsort

Austragungsort der FIDE Weltmeisterschaft ist das Hyatt Regency Chennai, ein Fünfsterne-Hotel im Zentrum von Chennai.

Eintrittskarten

Eintrittskarten für die Wettkampfpartien werden bereits über diese Webseiten verkauft:

Auf der Turnierseite...

Auf der der Delhi Chess Association...

Die Tageskarte vor Ort kostet 24 Euro, die Karte für das ganze Match 248 Euro.

Offizielle Seite

Turnierseite...

 



André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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