08.07.2026 – Am Wochenende vom 11.7. beginnt die 59. Ausgabe des Internationalen Schachfestivals Biel. Mit dabei sind Schachgrößen wie Levon Aronian, Le Quang Liem, Yagiz Kaan Erdogmus und Matthias Blübaum im GMT-Masters oder Vaishali Rameshbabu und Alexandra Kosteniuk im GMT-Generations Challenger. Christian Glöckler tritt beim offenen Meisterturnier an. In den beiden Turnieren GMT-Masters und GMT-Generations Challenger wird im Triathlon-System mit Blitz- und Rapid-Partien sowie klassischen Partien gespielt. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Pressemitteilung Biel Chess Festival (7.7.26)
Präsentation der 59. Ausgabe des Schachfestivals Biel
Ein Programm für jedes Profil!
Medial steht das Schachfestival Biel natürlich vor allem für seine Einladungsturniere: das Masters, den Generations Challenge – der dieses Jahr den Challengers ersetzt – und die beiden ACCENTUS Chess960-Turniere. Diese geschlossenen Turniere werden von Laurent Freyd vorgestellt, der dieses Jahr die Leitung der Einladungsturniere übernimmt – als Nachfolger von mir (Paul Kohler).
Aber das Schachfestival Biel ist seit 59 Jahren weit mehr als ein reiner Elite-Wettkampf. Es ist ein sportliches Ereignis, selbstverständlich, aber auch ein kulturelles, weltoffenes, das in einem Geist der Geselligkeit einen Funken Hoffnung in einer von ständigen Kriegen geprägten Welt bewahrt.
Dank der zwölf Open-Turnieren auch in diesem Jahr kann jeder Teilnehmer – unabhängig von Niveau, Alter, Zeitplan oder Herkunft – ein einzigartiges Erlebnis im Herzen des grössten und international renommierten Schachfestivals der Schweiz erleben. Alle können in einem Saal mit ebenso legendären Spielern wie Levon Aronian oder Alexandra Kosteniuk zusammensitzen.
Die 59. Ausgabe, die vom 11. bis 24. Juli 2026 stattfindet (mit dem Simultan-Event als Auftakt am 10. Juli), wird wie jedes Jahr Spieler aus allen Schichten begrüssen: von Amateuren bis zu Grossmeistern, aus rund vierzig (!) Ländern.
Ein Expertenteam aus zeigt Ihnen inspirierende Eröffnungsvarianten, strategische Meisterleistungen, wegweisende Endspielmanöver und mustergültige Kombinationen im Videoformat und zeigt die Glanzpunkte der Karriere von Bent Larsen. Bent Larsen (1935–2010) war der größte Schachspieler in der Geschichte Dänemarks und zeitweise der zweitstärkste Spieler der westlichen Welt – hinter Bobby Fischer. Zwischen 1954 und 1971 gewann er sechsmal die dänische Meisterschaft und erzielte im Laufe seiner Karriere zahlreiche internationale Turniersiege.
Kostenloses Videobeispiel :Einführung Bent Larsen von Peter Heine Nielsen
Kostenloses Videobeispiel: Einführung in das Eröffnungskapitel
Sechs Turniere mit klassischer Bedenkzeit ermöglichen es jedem, ein «ernsthaftes» Turnier zu spielen, ganz gleich, wie viel Zeit er zur Verfügung hat. Zu den traditionellen MTO (Meisterturnier – 10 Runden in 11 Tagen) und ATO (Amateurturnier – 9 Runden in 10 Tagen) am Nachmittag kommen zwei morgendliche Formate hinzu:
Die zweite Ausgabe des Free Style Chess (7 Runden in 7 Tagen, erste Woche);
Die grosse Neuheit: das Total Chess des Spitalzentrums Biel (5 Runden in 5 Tagen, zweite Woche).
Dieses Total Chess ist ein regelrechter Schach-Triathlon: Jede Begegnung bestreitet man gegen denselben Gegner in drei aufeinanderfolgenden Zeitmodi – Schnellschach (10’+5’’), Blitz (3’+2’’) und Fast Standard (60’+30’’). Dieses Format, 2019 in Biel erfunden, aber bisher den Spitzenspielern vorbehalten, wird nun von der FIDE erprobt. Nachdem ich (Paul Kohler) ihr vor einigen Jahren angesichts der Absurdität, dass viele Weltmeisterschaften im klassischen Schach im Tie-Break entschieden werden, das heisst in Rapid- und Blitzpartien, eindringlich dazu geraten hatte, scheint sie es nun übernehmen zu wollen – aber ohne Bezug auf den Erfinder, weshalb der Begriff «Total Chess» die ursprüngliche Bezeichnung «Schach-Triathlon» ersetzt hat.
Die Begeistertsten können das Maximalprogramm absolvieren: Free Style Chess am Morgen der ersten Woche, klassische Partien am Nachmittag (ATO oder MTO) und Total Chess am Morgen der zweiten Woche. Mit den Eintagesturnieren sind bis zu 50 Partien in zwei Wochen möglich!
Eine weitere attraktive Neuerung: das Fast Standard (Bedenkzeit 60’+30’’), aufgeteilt in zwei Kategorien – WT1 (1700+ Elo) und WT2 (< 1700 Elo). 9 Runden in nur 5 Tagen, für die Standard-Elo-Wertung. Ideal für alle, die im Hochsommer nur eine Woche Zeit für Schach haben!
Und nicht zu vergessen die beliebten Eintagesturniere:
Schweizer Rapid Fischerschach-Meisterschaft (960) – 11. Juli
Rapidturnier – 12. Juli
Blitzturnier – 19. Juli
Zweite Ausgabe des Problemlösungsturniers, das letztes Jahr ein voller Erfolg war – 19. Juli
Vinetum-Jugendturnier (JTO) – kostenlos für Jugendliche bis 18 Jahre – 18. Juli
Und zum Schluss noch der Anfang: Das Festival 2026 wird bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnungszeremonie eingeläutet – mit dem Simultanturnier am Freitag, 10. Juli um 18:00 Uhr im Kongresshaus, bei dem die junge chinesische Internationale Meister Lu Miaoyi, Weltranglisten-Zweite der unter 16-Jährigen, gegen etwa zwanzig Spieler gleichzeitig antritt.
Lu Miaoyi läutet das Festival mit einem Simultanturnier ein | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Triathlons: Masters und Generations Challenge
Datum
11.-24. Juli 2026
Format
Schach-Triathlons mit je 6 Teilnehmenden
Modus
Klassisch: 5 Runden (Hinspiele) + 3 Runden (Finale: Rückspiele mit den vier Bestklassierten)
Rapid: 5 Runden (mit vertauschten Farben zu den klassischen Hinspielen)
Blitz: 10 Runden
Kadenz
Klassisch: 120' für die ersten 40 Züge, dann 30' für den Rest der Partie, mit Bonus von 30'' pro Zug ab dem 41. Zug
Die Endwertung ergibt sich aus der Addition der Punkte, die in den drei Sektionen (Klassisch+Rapid+Blitz) erzielt wurden. Bei Gleichstand entscheidet die Endwertung des ACCENTUS Chess960 über die Platzierung in den Preis.
Programm
10. Juli
20:00 Uhr
Empfang der Teilnehmenden - Toast im Kongresshaus
11. Juli
11:30 Uhr
Eröffnungszeremonie im Kongresshaus
11. Juli
14:00 Uhr
Rapid-Turnier Fischer Random ACCENTUS
12. Juli
14:00 Uhr
Rapid-Partien der Masters & Generations Challenge
13. Juli
14:00 Uhr
Besuch von Omega mit dem Masters & Generations Challenge Teilnehmern
14.-18. Juli
14:00 Uhr
Klassische Partien der Masters & Generations Challenge
19. Juli
14:00 Uhr
Blitz-Partien der Masters & Generations Challenge
20. Juli
Ruhetag
21.-23. Juli
14:00 Uhr
Schlussrunden der Masters & Generations Challenge (Klassische Partien)
24. Juli
10:30 Uhr
Schlusszeremonie mit Preisverleihung und Apéro im Kongresshaus
Ausgangspunkt der Aronian-Variante in der spanischen Partie (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5) ist der Zug 3...Sge7, der nach Carlo Cozio benannt wurde, einem italienischen Schachmeister aus dem 18. Jahrhundert. Der armenische Topgroßmeister Levon Aronian hat ein altes Konzept mit neuen Spielideen aufgefrischt. Ausgangspunkt der Aronian-Variante in der spanischen Partie (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lb5) ist der Zug 3...Sge7, der nach Carlo Cozio benannt wurde, einem italienischen Schachmeister aus dem 18. Jahrhundert.
Der frühere Weltranglistenzweite und Inhaber der vierthöchsten Elozahl aller Zeiten (2830) verbindet einen außergewöhnlichen Leistungsausweis mit kreativer Spielweise. Olympiasieger mit Armenien (2006, 2008, 2012), zweifacher Gewinner des World Cups (2005, 2017) und Blitz-Weltmeister 2010, er gehört seit über zwanzig Jahren zur Weltspitze und wird versuchen, sich bei seiner ersten Teilnahme auch in Biel in die Siegerliste einzutragen.
Levon Aronian beim Weissenhaus Freestyle 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Nach seinem kurzfristigen Ausfall 2025 kehrt der dreifache Sieger des Masters-Triathlons (2022, 2023, 2024) zurück und strebt einen historischen vierten Titel an. Der Blitz-Weltmeister von 2013 und zweifache Gewinner des Aeroflot Opens (2011, 2012) ist nicht nur am Brett erfolgreich, sondern auch als Trainer: Er ist Head Coach des Schachteams der Webster University (USA), eines der renommiertesten Programme des Landes.
Le Quang Liem wurde zweiter beim Leon Masters | Foto: Offizielle Turnierseite Leon Masters
Der jüngste Teilnehmer und bereits Nummer zwei der U20-Weltrangliste beeindruckt durch seine außergewöhnliche Frühreife. Als Jugend-Blitzweltmeister und jüngster Spieler der Geschichte über 2700 Elo (Mai 2026) hat er zuletzt auch bei Turnieren wie dem Tata Steel Masters sowie bei Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach überzeugt. Ein Name, den man sich merken sollte.
Yagiz Kaan Erdogmus beim Tata Steel Masters 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Der deutsche Grossmeister gehört zu jener Generation von Spielern, die sich unauffällig, aber nachhaltig in der Weltspitze etabliert haben. Als zweifacher Europameister (2022 und 2025) und Zweiter des FIDE Grand Swiss qualifizierte er sich für das Kandidatenturnier, wo er mit der niedrigsten Elo-Zahl des Teilnehmerfeldes einen respektablen 6. Platz belegte. In ausgezeichneter Form und bestens vorbereitet wird er nach Biel reisen – und der Triathlon könnte ihm erstmals den Sprung über die Marke von 2700 Elo ermöglichen.
Matthias Blübaum beim Kandidatenturnier 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
GM Aydin Suleymanli, Aserbaidschan
Geboren am 22. März 2005, in Baku
Elo std: 2657 Rapid: 2561 Blitz: 2559
Mit erst 21 Jahren zählt der aserbaidschanische Großmeister bereits zu den vielversprechendsten Spielern seiner Generation. Nachdem er 2019 U14-Weltmeister geworden war, sorgte er bereits mit 14 Jahren durch seinen Sieg beim Aeroflot Open für internationales Aufsehen und setzte seinen kontinuierlichen Aufstieg an die Weltspitze fort. Als Aserbaidschanischer Meister 2024 und Bronzemedaillengewinner der Europameisterschaft 2026 gilt Suleymanli als vielseitiger und kämpferischer Spieler, der sich in allen Bedenkzeiten wohlfühlt. Bei seiner ersten Teilnahme am Bieler Triathlon möchte er seinen Platz in der Weltelite weiter festigen.
Aydin Suleymanli in Wijk aan Zee | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Hinweis der Redaktion: Aydin Suleymanli springt Last-Minute für Nodirbek Yakkubboev ein. Yakkuboev musste laut Pressemitteilung vom 8.7.26 kurzfristig seine Teilnahme aufgrund von Visa-Problemen absagen. Daher wurde die Teilnehmerliste in diesem Text entsprechend angepasst.
Der erste Vertreter Lateinamerikas seit 2021 geht unbeschwert in dieses Masters. Diese Rolle lag ihm bereits beim World Cup 2025 in Goa, wo er fünf Gegner – darunter drei höher eingestufte – ausschaltete, bevor er im Viertelfinale am späteren Sieger Sindarov scheiterte. Ein gefährlicher Außenseiter.
Martinez Alcantara beim WR Chess Marathon gegen Oro | Foto: ChessBase India / Amruta Mokal
In diesem Videokurs untersuchen Experten die Partien von Judit Polgar. Lassen Sie sich von ihnen zeigen, welche Eröffnungen Polgar wählte, wo ihre Stärken im Mittelspiel lagen oder wie sie ihre Gegner im Endspiel überspielte.
Wer könnte die Schweiz besser vertreten? Weltmeisterin (2008–2010), Siegerin des Women’s World Cup 2021 und dreifache Olympiasiegerin, sie verfügt über einen der beeindruckendsten Leistungsausweisen im Schach. Ihre Erfahrung in allen Formaten des Triathlons wird ein wichtiger Faktor gegen die jüngere Konkurrenz sein. Eine Spielerin, deren Präsenz im Generations Challenge 2026 besonders ins Gewicht fällt.
Alexandra Kosteniuk beim Weissenhaus Freestyle Chess 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Die indische Spielerin wird versuchen, ihren dritten Platz aus dem Jahr 2024 zu verbessern. Als einzige Spielerin, die das FIDE Grand Swiss zweimal gewinnen konnte (2023, 2025), und als dritte Inderin mit dem Großmeistertitel hat sie soeben das Kandidatenturnier 2026 gewonnen und wird Weltmeisterin Ju Wenjun herausfordern. Diese Erfahrung könnte in entscheidenden Momenten den Ausschlag geben, insbesondere im Umgang mit Drucksituationen.
Vaishali gewann das Kandidatenturnier der Frauen 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Vierfache US-Meisterin und bereits mit zehn Jahren Siegerin gegen einen Großmeister. Zweifache Vizeweltmeisterin im Jugendbereich sowie erfolgreiche Olympiateilnehmerin 2024 mit Gold und Bronze. Nach starken Ergebnissen zuletzt, insbesondere beim Tata Steel India und in Wijk aan Zee, reist sie in ausgezeichneter Form nach Biel.
Carissa Yip ist auch hinter der Kamera anzutreffen | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Sieger des Bieler Chess960-Turniers 2024 und kurz darauf Großmeister – als fünftjüngster Spieler seines Landes. Erfolgreich sowohl im Team als auch im Einzelbereich, unter anderem mit Gold bei der U16-Olympiade 2023 sowie individuellem Gold beim European Club Cup 2025, zudem aktueller chinesischer Meister und jüngst Dritter ex aequo in Reykjavik.
Xiao Tong beim Grenke Chess Open 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Der künftige tschechische Großmeister dominierte kürzlich das Challenger-Turnier in Prag und sicherte sich dort seine letzte GM-Norm. Seine Erfolgsbilanz ist bereits beachtlich: Doppelgold (Einzel- und Mannschaftswertung) beim Mitropa Cup 2025, Turniersiege in Pardubice 2024 und Teplice 2025 sowie der Titel des U14-Europameisters im Jahr 2024.
Vaclav Finek gewann das Prague Challengers 2026 | Foto: Nils Rohde / ChessBase
Bei seiner vierten Teilnahme in Biel - erstmals auf der Hauptbühne - hat der ehemalige Jugendmeister und U16-Europameister (2024) bereits mehrfach seine Stärke im Schnell- und Blitzschach bewiesen. 2024 gewann er die französischen Titel bei den Erwachsenen und traf bei der Blitz-WM 2025 auf Magnus Carlsen.
Marco Materia wurde 2025 französischer Meister im Schnellschach | Foto: Laurent Frydman, Kim und Philippe Tran / FFE, Turnierseite
Meisterturnier Open (MTO)
Datum
13.-23. Juli 2026
Modus
Offenes Turnier, für Spieler ab 1900 Elo. 10 Runden, Schweizer System.
Bedenkzeit
40 Züge in 100min, danach 30min für den Rest der Partie, mit einem Bonus von 30 sec pro Zug.
Turnierpreise
CHF 23.800 + Naturalpreise
Im Meisterturnier (MTO) sind u.a. Shamsiddin Vokhidov (2655) aus Usbekistan und Christian Glöckler (2506) angemeldet (Stand: 2.7.26).
Auf dieser DVD zeigen unsere Autoren alle Facetten des Spiels von Emanuel Lasker, der von 1884 bis 1921 Weltmeister war, länger als jeder andere vor oder nach ihm: Eröffnungen, Strategie, Taktik und Endspiele!
16.04.2026 – Die 24-jährige Inderin Vaishali Rameshbabu hat das Kandidatenturnier der Frauen gewonnen: Mit einem Sieg gegen Kateryna Lagno in der Schlussrunde sicherte sie sich mit 8,5/14 den alleinigen ersten Platz und das Recht, Weltmeisterin Ju Wenjun herauszufordern. Im Interview mit Arne Kähler spricht Vaishali über ihre Vorbereitung, die Unterstützung, die ihr Familie und Team gegeben haben, ihren Turnieralltag und wie sie mit dem Druck in den letzten Runden des Turniers umgegangen ist. | Foto: ChessBase / Nils Rohde
16.04.2026 – Vaishali Rameshbabu hat das Kandidatenturnier der Frauen gewonnen. In der Schlussrunde besiegte sie Kateryna Lagno, kam auf 8,5/14 und sicherte sich damit den alleinigen ersten Platz und das Recht, Weltmeisterin Ju Wenjun herauszufordern. Bibisara Assaubayeva trennte sich von Divya Deshmukh remis und wurde alleinige Zweite. Zhu Jiner und Aleksandra Goryachkina teilten sich den dritten Platz. Arne Kähler hat Stimmen der Spielerinnen eingefangen. | Foto: Nils Rohde
Sind sie ein Fan der Französischen Verteidigung? Dann ist dieser Download ein Muss! Deutschlands stärkste Schachspielerin WGM Elisabeth Pähtz präsentiert ihnen eine scharfe Variante gegen den Zug 3. Sd2. Die weit ausanalysierten Hauptvarianten sind hier 3…. Sf6 und 3….. c5. Elisabeth Pähtz pflegt einen aggressiven Stil und empfiehlt Ihnen den Zug 3…. Le7. Sieht nicht scharf aus? Stimmt, denn das ist zunächst ein nützlicher Abwartezug. Für alle wichtigen weißen Erwiderungen gibt Elisabeth Pähtz Ihnen Varianten und Spielvorschläge an die Hand, und die münden meist in komplexen und sehr scharfen Stellungen. Wenn Sie Französisch spielen und auf mehr als Remis aus sind, dann ist 3…Le7 ein ganz heißer Kandidat für Ihr Repertoire.
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Das Benkö-Gambit ist auf allerhöchstem Niveau zurück – und es ist leicht zu erkennen, warum. Schwarz opfert einen Bauern, um am Damenflügel die Initiative zu ergreifen, und erhält so anhaltenden Druck, aktive Figuren und offene Linien, die Weiß das Leben
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