So wirkt der große Turniersaal gegen Ende der zweiten Runde, wenn sich das Feld langsam lichtet: Wo zuvor noch tausende Spieler gleichzeitig an den Brettern saßen, bleiben nun nur noch vereinzelte Partien übrig. Die Ruhe nimmt zu, die Spannung hingegen spürbar.
Jetzt sind es vor allem starke Spieler und bekannte Namen, die das Geschehen prägen. Unter ihnen auch Weltklassespielerinnen wie Alexandra Kosteniuk und Dinara Wagner, deren Partien zunehmend in den Mittelpunkt rücken und von vielen aufmerksam verfolgt werden.
Parallel dazu ist auch abseits der Bretter einiges geboten. Der ChessBase-Stand, direkt neben den ChessTigers positioniert, entwickelt sich schnell zu einem zentralen Anlaufpunkt für Spieler und Zuschauer.
Jeroen van den Belt steht dort für alle Fragen rund um die Software bereit und hilft unkompliziert bei technischen Anliegen. Gleichzeitig bietet WIM Veronika Exler vor Ort Unterstützung bei der Analyse von Partien – ein Angebot, das von vielen dankbar angenommen wird.
Doch damit nicht genug: Ganz nebenbei wird am Stand auch noch neuer Content produziert. Gemeinsam entsteht eine neue Episode mit Veronika, die sich einer spannenden Frage widmet: Exzellente Schachvorbereitung gegen Magnus Carlsen – ist das überhaupt möglich? Ein Thema, das nicht nur ambitionierte Turnierspieler neugierig machen dürfte.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt auch der Stand der ChessTigers, wo der Big Greek fleißig Autogramme gibt. Der Andrang ist entsprechend groß, und immer wieder bilden sich kleine Trauben von Fans, die die Gelegenheit nutzen wollen.
Wir sind weiterhin den ganzen Tag vor Ort und fangen Eindrücke ein, also kommt gerne vorbei, schaut euch um und sagt Hallo.