Breutigam vs. Reeh: Keine Fehde

17.02.2004 – Als sich Martin Breutigam (Bremer SG) und Oliver Reeh (Hamburger SK) am Sonntag zum Bundesliga-Kampf an den Tisch setzten, war ihre Überraschung groß: Die beiden Sandkastenfreunde mussten ausgerechnet gegeneinander antreten. Etwaige Remisgelüste wurden von der Hamburger Mannschaftsleitung per Weisung gleich unterbunden und so mussten sie es auskämpfen. Am Ende war Oliver Reeh in der Zeitnotphase der Glücklichere und steuerte einen von zwei entscheidenden Punkten zum Sieg des Hamburger SK gegen die Bremer SG bei. Pikanterweise sind beider Väter auch noch langjährige Mitglieder der Bremer SG. Befürchtungen, aufgrund des Vorfalls könne es nun vielleicht zum Streit der Spielerväter gefolgt von einer über mehrere Generationen dauernden Familienfehde kommen, zerstreuten sich schnell: Bei Kaffee und Kuchen wurde gemeinsam die Partie der Söhne analysiert. Evi Zickelbein schickt uns das Beweisfoto und hat außerdem noch ein Bilderrätsel dazu gepackt (Foto). Mehr...

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Manfred Breutigam (geb. 1931) und Axel Reeh (geb. 1930)

Kein Streit und keine Familienfehde. Die beiden Urgesteine der Bremer SG nahmen den Sieg des "Überläufers" Oliver Reeh zum 4,5:3,5 des Hamburger Schachklubs gelassen.


Die nächste Generation:


Martin Breutigam (Bremer SG) und Oliver Reeh (Hamburger SK)

Evi Zickelbein schickte uns außerdem ein Bilderrätsel. Sie fragt: Welcher ChessBase-Mitarbeiter und Großmeister verbirgt sich hinter der Zeitung und wird nicht nur wegen dieser Lektüre von ihrer Mutter Birgit Zickelbein sehr geschätzt?

 

 

 

 



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