DER SPIEGEL präsentiert: Magnus Carlsen in Hamburg

19.09.2018 – Der Spiegel präsentiert: Schachweltmeister Magnus Carlsen spielt im Hamburger Spiegelhaus an der Ericusspitze gegen 12 Gegner ein Uhrensimultan. Die Zuschauerplätze sind auf 150 begrenzt. Am 8. Oktober, ab 18.30 Uhr. | Foto: Nadja Wittmann (ChessBase)

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Vorletzter Auftritt vor dem WM-Kampf

Am 8. Oktober, ab 18.30 spielt Magnus Carlsen im Atrium des Spiegelhauses an der Ericusspitze in Hamburg ein Uhrensimultan gegen 12 Gegner. Seine Gegner sind User seiner Play Magnus App, per Los ausgewählt, und schachbegeisterte Prominente. 

Nach den Partien setzt sich der Weltmeister mit jedem seiner Gegner zusammen, zeigt, was man hätte besser machen können und gibt Tipps.

Daniel King wird die Veranstaltung moderieren und die Partien live kommentieren.

Der Wettkampf wird live auf der Spiegel-Webseite übertragen (Brettstellungen, Notation, Video).

Für alle, die den Weltmeister einmal hautnah erleben wollen. Es gibt eine begrenzte Anzahl von Zuschauerplätzen, 150 an der Zahl. Der Ticketverkauf beim Spiegel hat heute begonnen.

Es ist der vorletzte Auftritt des Weltmeisters vor dem WM-Kampf gegen Fabiano Caruana. Am Club Cup nimmt Magnus Carlsen auch noch teil.

 

Ankündigung beim Spiegel...

Zum Spiegel-Ticketverkauf...

 

 



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Germinator389 Germinator389 20.09.2018 02:02
Kasparow spielte damals Uhrensimultan gegen die HSK Bundesligamannschaft. Das war ein Event und eine Herausforderung. Was der Spiegel da veranstaltet ist vom Niveau her uninteressant. Und auch viel zu teuer.
Administratoor Administratoor 19.09.2018 08:39
Ich habe die vorige Veranstaltung Live (auf ChessBase ;-) ) gesehen und fand sie sehr kurzweilig, auch wenn da logischerweise keine besonders starken Spieler antraten. Publicity für Schach ist eine gute Sache - der schachliche Wert ist natürlich überschaubar. Lawrence Trent hatte das sehr gut moderiert, von Daniel King dürfen wir da sogar noch eine Steigerung erwarten.
KlausBbausRE KlausBbausRE 19.09.2018 12:45
49,- Euro Eintritt für Zuschauer!! Das muss man erstmal lesen, ohne vor Lachen einen Hustenreiz zu bekommen...Der DWZ-Schnitt zufällig ausgeloster App-Nutzer und schachgeneigter Promis dürfte (bei allem Respekt für Felix Magath und Konsorten) nicht höher als 1800 DWZ liegen. Macht man aus diesem PR-Event etwa einen "Härtetest" (des Schachbrettes?) für den Weltmeister? Die Bezeichnung als "Turnier" lässt jedenfalls Anstrengungen der Werbetexter erkennen...
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