Deutsche Jugendliche gewinnen Länderkampf

02.07.2010 – Es war knapp, aber am Ende gewann die Mannschaft Deutschland 1 (Dennis Wagner, Matthias Bluebaum, Elina Lagubovden ersten Vattenfall-Länderdreikampf in Schleife. Auch in der Gesamtwertung lag Deutschland am Ende vorne. Deutschland 1 wurde bis zur letzten Runde von Polen 2 bedrängt. Doch als die Kollegen von Deutschland 2 (Jonas Lampert, Hans Moehn, Nicole Manusina) gegen Polen 2 remis spielten, war der Sieg von Deutschland 1 klar. Möglich wurde der U14-Länderdreikampf durch die Unterstützung von Vattenfall.Turnierseite... Endstand, Partien...

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Fotos: Thomas Eichner
 

Endstand:

Rg. Snr Team Anz   +    =    -   Wtg1   Wtg2 
1 1 Deutschland 1 6 6 0 0 12 14,5
2 4 Polen 2 6 5 1 0 11 14,0
3 2 Deutschland 2 6 2 2 2 6 9,5
4 3 Polen 1 6 3 0 3 6 8,5
5 5 Schweden 1 6 0 1 5 1 4,0
6 6 Schweden 2 6 0 0 6 0 3,5

Gesamtwertung:

Rang Punkte nach Runde
1
2
3
4
5
6
1 Deutschland
6
10,5
14,5
16,5
20
24
2 Polen
3
6
9
15
19
22,5
3 Schweden
0
1,5
3,5
4,5
6
7,5

Nach einer dramatischen Schlussrunde stand Deutschland mit 1,5 Punkten Vorsprung als Sieger fest. Zur Siegerehrung erhielt jeder Spieler einen Ehrenpreis von Vattenfall. Diese wurden von einer sorbischen Trachtengruppe überreicht.

Das beste Mädchen , Elina Lagunow (GER) und der beste Junge , Kacper Drozdowski ( POL) erhielten einen "Fritz 12" der Firma Chessbase mit Premium -Zugang. Alle Mitglieder der siegreichen Deutschen Mannschaft erhielten ebenfalls Trainings-DVD aus dem Hause Chessbase überreicht. Zu Ehren der Sieger erklang die Deutsche Nationalhymne.

Die Vertreter des Hauptsponsors Vattenfall zeigten sich von der Resonanz und dem positiven Bild der Veranstaltung sehr angetan und denken über eine Wiederholung nach. Dann evtl. mit einem vierten Land, um den Spielplan übersichtlicher zu gestalten.

Nach der Siegerehrung besichtigten wir als "Vorpremiere" die Schachfiguren-Ausstellung im Glasmuseum Weißwasser; z.T. sehr seltene und schöne Exponate warten auf die Besucher.

Nach 6 harten Runden bei zum Teil schwierigen, weil heißen, äußeren Bedingungen haben alle Mannschaften am Freitag die Heimreise angetreten.

Bernd Vökler


Die deutschen Spieler freuen sich über die Preise


Sorbische Kinder in traditioneller Kleidung


Die deutsche Mannschaft


Die polnische Mannschaft


Die schwedische Mannschaft


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