Local Heroes: ChessBase.de

20.01.2004 – In der Rubrik "Local Heroes" stellt die Hamburger Morgenpost(Mopo) immer dienstags in der Beilage Digatrends Hamburger Internetportale vor. In der heutigen Ausgabe (20.1.) war ChessBase mit seinen Adressen chessbase.de und schach.de an der Reihe. Die ChessBase- Internetseiten erfreuen sich national und international größter Beliebtheit und werden von bis zu 110.000 Schachfreunden aus aller Welt täglich besucht. Seit seinem Start 1997 hat sich chessbase.de (bzw. chessbase.com) mit seinen bunten und aktuellen Nachrichten, Geschichten und Meldungen rund ums Schach zum beliebtesten Schachportal in Deutschland, aber auch weltweit entwickelt. Der über schach.de erreichbare Schachserver hat inzwischen über 40.000 verschiedene Mitglieder und ist der größte Schachserver Europas. Silja Schriever von der Mopo schrieb die flotte Mopo-Geschichte über ChessBase.de und Stefan Malzkorn sorgte für ein ebensolches Foto. Schach ohne Brett: 'Das ist ein bisschen so wie Bungeejumping' in der Mopo...Wer ist wer bei chessBase.de...

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ChessBase 14 ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

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Benjamin Bartels (li.) und André Schulz
Foto: Stefan Malzkorn; www.malzkornfoto.de

"Eieiei" sagte Fotograf Stefan Malzkorn, "ich seh' schon. Mal schauen, was sich da machen lässt. Da haben wir schon schwierigere Aufgaben gelöst." Wer hofft, in den ChessBase-Büros spannende Kulissen für ein lebendiges Fotos zu finden, hat es schwer. "Portaits vor Raufaser, das wollen wir nicht, Nichts gegen Rauhfaser, habe ich auch zuhause," meint Malzkorn und verschwindet irgendwo in den Räumen. Schon nach kurzer Zeit hatte der Mopo-Fotograf routiniert eine Kulisse für ein Foto gefunden. "Hier im Lager, zwischen den Regalen, könnte es ganz gut aussehen." Im Nu war mit Hilfe einiger Gartenschachfiguren zwischen den Metallregalen eine kleine Schachlandschaft aufgebaut. Benjamin Bartels, der die ChessBase-Seiten technisch betreut und wartet, legt Wert auf die Feststellung, dass er der Mann links im Bild ist. In der Morgenpost war dies bei der Bildunterschrift verwechselt worden. Rechts ist André Schulz zu sehen, der für den Inhalt der deutschsprachigen Seite verantwortlich ist, Meldungen sammelt und auswertet und mit Hilfe von freien Mitarbeitern oder selbst Berichte von aktuellen Turnieren anfertigt. Für die englischsprachige Seite chessbase.com erledigt Frederic Friedel die gleiche Aufgabe. Er war zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Turnier in Wijk aan Zee. Der zweite Techniker im Stammteam ist Jeroen van den Belt, der die angeschlossenen Partien - und Spielerdatenbanken technisch betreut.

Die Geschichte zu chessBase.de und schach.de in der Mopo-Beilage Digatrends schrieb Silja Schriever, die sich als Nichtschachspielerin in der teils schwierigen Materie rund ums Schach hervorragend zurecht fand und die vielen Infos in der notwendigen Kürze auf den Punkt brachte.

 


 

 

 

 


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