McShane gewinnt Canadian Open

19.07.2010 – Lucky Luke wird Luke McShane manchmal genannt. Vielleicht weil das ehemalige Schachwunderkind, das 1992 U-10 Weltmeister wurde und seit Jahren für Werder Bremen in der Bundesliga spielt, so optimistisch wirkt. Vielleicht auch, weil McShane, der in Oxford Philosophie und Mathematik studiert und später für die Investment Bank Goldman Sachs gearbeitet hat, mehr kann als nur Schach spielen. Wie auch immer, beim Canadian Open in Toronto hatte McShane allen Grund, zufrieden zu sein. Mit 8 Punkten aus 9 Partien gewann er unangefochten. Platz 2 ging mit 7,5 Punkten an den kanadischen IM Nikolay Noritsyn. Turnierseite..., Video Canadian Open...Partien und Bilder...

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Fotos: Webseite


Eine positive Ausstrahlung: Luke McShane


McShane in Action


FM John C. Yoos landete mit 7 aus 9 weit vorne.

Das Canadian Open in Toronto war ausgezeichnet organisiert und bot ein umfangreiches Rahmenprogramm, u.a. mit zahlreichen Simultanveranstaltungen der teilnehmenden Großmeister wie Alexander Shabalov.


Ein Gegner, der Respekt einflößt: Alexander Shabalov beim Simultan


Da kommt man leicht ins Grübeln.


Doch auch dem Meister geht nicht alles leicht von der Hand.


Aber ganz so schlimm scheint es nicht zu sein.


Hans Jung beim Blindsimultan an fünf Brettern, den Blick nach innen gerichtet.


Luke McShane genießt das Simultan.


Ein kleiner Plausch mit den Gegnern.


Anschließend ein Fototermin.



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