12.05.2026 – Der Mitropa Cup blickt auf eine lange Tradition zurück. In Österreich ging gerade die 50. Auflage zu Ende. Das Open gewannen die Italiener deutlich vor Frankreich und der Schweiz. Bei den Frauen siegten die Ukrainerinnen vor der Schweiz und Italien. Die deutschen Teams landeten auf den Mittelplätzen sieben und sechs. Die Frauen traten mit Spielertrainerin Josefine Safarli (Foto links) an, die aber nur die letzten beiden Partien spielte. | Fotos: Veranstalter
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Schachfestival Prag 2025 mit Analysen von Aravindh, Giri, Gürel u.a. „Special": 27 höchst unterhaltsamen Miniaturen. Eröffnungsvideos von Werle, King und Ris. 10 Eröffnungsartikel mit neuen Repertoireideen. u.v.m. Das ChessBase Magazin bietet erstklassiges Trainingsmaterial für Vereinsspieler und Profis! Weltklassespieler analysieren ihre Glanzpartien und erklären Ihnen die Ideen hinter den Zügen. Eröffnungsspezialisten präsentieren die neuesten Trends in der Eröffnungstheorie und spannende Ideen für Ihr Repertoire. Meistertrainer in Sachen Taktik, Strategie und Endspiel zeigen Ihnen genau die Tricks und Techniken, die man als erfolgreicher Turnierspieler braucht! Lieferbar als Download (inkl. Heft als pdf-Datei) oder als Heft mit Download-Key per Post.
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GM Blohberger präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien. Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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Die 50. Auflage widmete der Österreichische Schachverband Kurt Jungwirth. Jungwirth war von 1971 bis 2017 Präsident des Verbands und die prägende Person des österreichischen Schachs nach dem Zweiten Weltkrieg. Er begründete gemeinsam mit der österreichischen Schachmeisterin Gertrude Wagner und ihrem Ehemann Karl Wagner die Tradition des Mitropapokals. Seit 1976 wird der Wettbewerb jährlich ausgetragen, fand allerdings in den Jahren 1986, 1989, 1992, 1994, 1996, 2001 und 2020 nicht statt. Die Ausrichtung wird jeweils von einem der teilnehmenden Länder übernommen. Der Mitropapokal ist ein Mannschaftswettbewerb, an dem nationale Auswahlmannschaften der Länder Mitteleuropas teilnehmen. Ausrichter ist seit 2022 die 2021 gegründete Mitropa Cup Association.
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen und wichtigsten Ideen der Wiener Partie kennen und entdecken eine Vielzahl von Systemen, die es Ihren Gegnern äußerst schwer machen, sich auf Sie vorzubereiten. Die Wiener Partie gehört zu den am meisten unterschätzten Eröffnungen im modernen Schach. Während Spanisch und Italienisch die Praxis auf höchstem Niveau dominieren, bietet die Wiener Partie reiches, kreatives Spiel mit deutlich weniger Theorieaufwand und großem praktischen Wert.
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Kostenloses Videobeispiel: 1: 1.e4 e5 2.Nc3 Nc6 3.f4 exf4 - Martin vs Adams
Das „klassische“ Starterfeld bestand zunächst aus den Mannschaften von Deutschland, Frankreich, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Luxemburg nahm 1990 zum letzten Mal am Turnier teil, wechselte später zum European Small Nations Tournament. Ebenfalls 1990 debütierte die Mannschaft aus Ungarn, ein Jahr später die Tschechoslowakei. In den Jahren 1993 und 1995 gaben die Niederlande ein „Gastspiel“ im Mitropapokal. Seit 2002 gibt es zusätzlich einen Wettbewerb der Damen. Nach der ersten Austragung wurde er 2005 wieder aufgenommen und findet seither zeitgleich und am gleichen Ort mit dem offenen Turnier statt. Bis 2016 wurde im Turnier der Damen nur an zwei Brettern gespielt. 2008 und 2011 absolvierte man mit nur je sechs Mannschaften ein doppelrundiges Turnier.
Nach den politischen Umwälzungen zu Beginn der 1990er-Jahre starten nunmehr regelmäßig die Mannschaften aus Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Österreich, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Polen hält sich jeweils in Reserve, wenn ein anderes Land verzichtet. Dies geschah bei den Frauen erstmals 2013, im offenen Turnier erstmals 2014. 2026 debütierte im Turnier der Frauen eine Mannschaft der Ukraine anstelle der fehlenden Ungarinnen. Üblicherweise entsenden die teilnehmenden Länder nicht ihre A-Nationalmannschaft, sondern geben starken Nachwuchsspielern eine anspruchsvolle Wettkampfgelegenheit. (Quelle und ausführliche Statistiken: Wikipedia)
Mitropa Cup 2026 Open
Das Gewinnerteam aus Italien. | Foto: Veranstalter
Den ersten Grundstein für den späteren Turniersieg setzte Italien bereits mit dem 3:1-Erstrundensieg gegen die Schweiz. In Runde 5 gab es aber einen Rückschlag gegen die Franzosen, die zuvor bereits einen Punkt abgeben mussten. Durch den 2,5:1,5-Sieg gegen Italien zogen die Franzosen aber vorbei. Doch gegen die Slowakei und Slowenien gaben die Franzosen drei Punkte ab. Die Silbermedaille sicherten sie sich durch ein 2,5:1,5 in der letzten Runde gegen die Schweiz, die damit auf dem Bronzeplatz blieben. Italien hingegen gewann alle Spiele außer der Niederlage gegen Frankreich.
Die deutsche Mannschaft startete ganz gut mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage ins Turnier. Dieser Bilanz konnte das nur zu viert angetretene Team aber lediglich noch zwei Punkteteilungen hinzufügen, sodass am Ende ein siebter Platz herauskam. Spitzenbrett Marius Deuer war der einzige Spieler, der sich ein Eloplus erspielen konnte. Nach seiner Auftaktniederlage blieb er mit 5 aus 8 ungeschlagen.
Marius Deuer zu Beginn seiner Partie gegen Filip Haring, die Remis endete. | Foto: Veranstalter
Hier eine Partie von Emil Frederick Schuricht mit Anmerkungen von GM Karsten Müller:
Großmeister Dr. Karsten Müller, einer der führenden Endspielexperten weltweit, vermittelt Ihnen in diesem zweiten Band systematisch alles, was Sie zu Turmendspielen wissen müssen. Stellen Sie sich vor: Sie haben Ihren Gegner Zug um Zug überspielt, stehen klar besser und dann kippt das Endspiel doch noch ins Remis, - nur weil das entscheidende Theoriewissen gefehlt hat. Genau hier setzt dieser Kurs an. Ohne sicheres Endspielwissen geht es nicht. Gerade das Wissen über Turmendspiele ist unentbehrlich: diese Endspiele treten am häufigsten auf und entscheiden über Sieg oder halben Punkt. Wer hier sattelfest ist, verwandelt Vorteile souverän in Siege!
Kostenloses Videobeispiel: Einführung
Kostenloses Videobeispiel: Bodycheck
Das Siegerteam aus der Ukraine. | Foto: Veranstalter
Den ersten Grundstein für den späteren Turniersieg setzte Italien bereits mit dem 3:1-Erstrundensieg gegen die Schweiz. In Runde 5 gab es aber einen Rückschlag gegen die Franzosen, die zuvor bereits einen Punkt abgeben mussten. Durch den 2,5:1,5-Sieg gegen Italien zogen die Franzosen aber vorbei. Doch gegen die Slowakei und Slowenien gaben die Franzosen drei Punkte ab. Die Silbermedaille sicherten sie sich durch ein 2,5:1,5 in der letzten Runde gegen die Schweiz, die damit auf dem Bronzeplatz blieben. Italien hingegen gewann alle Spiele außer der Niederlage gegen Frankreich.
Ein Expertenteam aus zeigt Ihnen inspirierende Eröffnungsvarianten, strategische Meisterleistungen, wegweisende Endspielmanöver und mustergültige Kombinationen im Videoformat und zeigt die Glanzpunkte der Karriere von Bent Larsen. Bent Larsen (1935–2010) war der größte Schachspieler in der Geschichte Dänemarks und zeitweise der zweitstärkste Spieler der westlichen Welt – hinter Bobby Fischer. Zwischen 1954 und 1971 gewann er sechsmal die dänische Meisterschaft und erzielte im Laufe seiner Karriere zahlreiche internationale Turniersiege.
Kostenloses Videobeispiel :Einführung Bent Larsen von Peter Heine Nielsen
Kostenloses Videobeispiel: Einführung in das Eröffnungskapitel
Souverän errang die Ukraine den Turniersieg. Lediglich gegen die Slowakei und gegen Österreich gab das Team jeweils einen Mannschaftspunkt ab. Die direkten Verfolger Schweiz und Italien wurden deutlich besiegt. Deutschland teilte sich Rang 4 mit Slowenien und der Slowakei, die aber mehr Brettpunkte sammeln konnten, was an den 0:4- und die 0,5:3,5-Niederlagen der Deutschen gegen die Ukraine und die Slowakei lag.
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Tamila Trunz (l.) spielte ein tolles Turnier. | Foto: Veranstalter
Die deutsche Mannschaft legte einen fast perfekten Start mit drei Siegen und einem Unentschieden hin. Wie beim Open-Team kamen dann aber lediglich noch zwei Punkteteilungen hinzu. Sicher wäre da noch mehr drin gewesen. Besonders war, dass Josefine Safarli als Spielertrainerin fungierte. Allerdings griff sie erst in den Schlussrunden selbst zu den Figuren und remisierte zweimal. Herausragend spielte aber Tamila Trunz an Brett 5. Sie spielte alle Partien und holte 6,5 aus 9, was ihr ein sattes Plus von 103 Elopunkten einbringt. Auch die 2,5 aus 8 von Dora Peglau an Brett 1 und 2 reichten in Anbetracht der starken Gegnerinnen für ein Plus von 22 Punkten. Helena Neumann konnte immerhin mit 4 aus 9 noch 11 Punkte gut machen. Nicht so gut lief es für Lisa Sickmann, die über 40 Elopunkte verlor (2 aus 8).
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Stefan LiebigStefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
15.04.2026 – Der Sieger des Kandidatenturniers steht fest: Javokhir Sindarov! Mit einem souveränen Remis gegen Anish Giri in Runde 13 sicherte er sich den Turniersieg eine Runde vor Schluss. Aber dafür ist das Kandidatenturnier der Frauen umso spannender. Bibisara Assaubayeva und Vaishali führen mit je 7,5 Punkten, dahinter folgt Zhu Jiner (Bild) mit 7 Punkten. Aber drei weitere Spielerinnen mit je 6,5 aus 13 haben ebenfalls noch Chancen auf den ersten Platz: Aleksandra Goryachkina, Anna Muzychuk und Kateryna Lagno. Matthias Blübaum spielt in der letzten Runde gegen Anish Giri. Mit einem Remis ist Giri sicher alleiniger Zweiter und Blübaum würde mit seinem 13. Remis in 14 Partien in der Live-Weltrangliste über 2700 bleiben. | Foto: Michal Walusza / FIDE | Partien mit Kommentar ab 14:30 Uhr
05.04.2026 – Walter Rostalski gehörte über Jahrzehnte zum ständigen Inventar der Hamburger Schachszene. Schach war seine größte Begabung und als Jugendlicher erzielte er schon beachtliche Erfolge. In späteren Jahren verlegte er sich aufs Blitz. Irgendwann tauchte er bei Turnieren nicht mehr auf. Was ist aus ihm geworden? | Foto: Schachfreunde Lurup, Gisbert Jacoby
‘Neue Ideen im Najdorf-Sizilianer – ein Power Play 18 Update’ ergänzt Daniel Kings beliebte DVD ‘Sizilianisch Najdorf – ein Schwarzrepertoire’, die letztes Jahr erschienen ist. Eine so dynamische und beliebte Eröffnung wie der Najdorf-Sizilianer entwickelt sich die ganze Zeit weiter. Auf diesem Download aktualisiert Daniel King Varianten, die er auf seiner DVD vorgestellt hat und beantwortet Leserfragen nach Varianten, die nicht Teil des ursprünglichen Repertoires waren. Dies sind die auf dem Update untersuchten Varianten:
• 1. e4 c5 2. Sf3 d6 3. d4 cxd4 4. Sxd4 Sf6 5. Sc3 a6 6. h3 e5 7. Sde2
• 5….a6 6. Lc4 in Verbindung mit dem Englischen Angriff (Le3, f3 etc.)
• 5…a6 6. Le3, die Variante mit …a5
• 5…a6 6 Le2 und 9 Te1
• 5 f3 (anstelle von 5 Sc3)
Es ist nicht notwendig, die ursprüngliche Najdorf-DVD zu kennen, um die hier untersuchten Varianten zu verstehen – aber es hilft, da diese Varianten Teil eines umfassenden Repertoires bilden.
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Vom Kandidatenturnier 2026 mit einem Videorückblick von Dorian Rogozenco über Jan Werles Eröffnungsvideo über die Französische Tarrasch-Verteidigung bis zu Oliver Reehs Taktikkolumne „Topgroßmeister am Werk“. Analysen von Giri, So, Wei Yi u.v.a.
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Dieses Repertoire behandelt alle wichtigen schwarzen Antworten – insbesondere 2…d5 und 2…Sf6 – und vermittelt moderne, dynamische Konzepte statt endloser Variantenketten.
London System Powerbase 2026 ist eine Datenbank und enthält insgesamt 11285 Partien aus der Mega 2026 bzw. der Correspondence Database 2026, davon sind 282 kommentiert.
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