Mitropa Cup: Italien gewinnt Open – Ukraine bei den Frauen vorne

von Stefan Liebig
12.05.2026 – Der Mitropa Cup blickt auf eine lange Tradition zurück. In Österreich ging gerade die 50. Auflage zu Ende. Das Open gewannen die Italiener deutlich vor Frankreich und der Schweiz. Bei den Frauen siegten die Ukrainerinnen vor der Schweiz und Italien. Die deutschen Teams landeten auf den Mittelplätzen sieben und sechs. Die Frauen traten mit Spielertrainerin Josefine Safarli (Foto links) an, die aber nur die letzten beiden Partien spielte. | Fotos: Veranstalter

GM Blohberger präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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Die 50. Auflage widmete der Österreichische Schachverband Kurt Jungwirth. Jungwirth war von 1971 bis 2017 Präsident des Verbands und die prägende Person des österreichischen Schachs nach dem Zweiten Weltkrieg. Er begründete gemeinsam mit der österreichischen Schachmeisterin Gertrude Wagner und ihrem Ehemann Karl Wagner die Tradition des Mitropapokals. Seit 1976 wird der Wettbewerb jährlich ausgetragen, fand allerdings in den Jahren 1986, 1989, 1992, 1994, 1996, 2001 und 2020 nicht statt. Die Ausrichtung wird jeweils von einem der teilnehmenden Länder übernommen. Der Mitropapokal ist ein Mannschaftswettbewerb, an dem nationale Auswahlmannschaften der Länder Mitteleuropas teilnehmen. Ausrichter ist seit 2022 die 2021 gegründete Mitropa Cup Association.

In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen und wichtigsten Ideen der Wiener Partie kennen und entdecken eine Vielzahl von Systemen, die es Ihren Gegnern äußerst schwer machen, sich auf Sie vorzubereiten.
Die Wiener Partie gehört zu den am meisten unterschätzten Eröffnungen im modernen Schach. Während Spanisch und Italienisch die Praxis auf höchstem Niveau dominieren, bietet die Wiener Partie reiches, kreatives Spiel mit deutlich weniger Theorieaufwand und großem praktischen Wert.
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Das „klassische“ Starterfeld bestand zunächst aus den Mannschaften von Deutschland, Frankreich, Italien, Jugoslawien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Luxemburg nahm 1990 zum letzten Mal am Turnier teil, wechselte später zum European Small Nations Tournament. Ebenfalls 1990 debütierte die Mannschaft aus Ungarn, ein Jahr später die Tschechoslowakei. In den Jahren 1993 und 1995 gaben die Niederlande ein „Gastspiel“ im Mitropapokal. Seit 2002 gibt es zusätzlich einen Wettbewerb der Damen. Nach der ersten Austragung wurde er 2005 wieder aufgenommen und findet seither zeitgleich und am gleichen Ort mit dem offenen Turnier statt. Bis 2016 wurde im Turnier der Damen nur an zwei Brettern gespielt. 2008 und 2011 absolvierte man mit nur je sechs Mannschaften ein doppelrundiges Turnier.

Nach den politischen Umwälzungen zu Beginn der 1990er-Jahre starten nunmehr regelmäßig die Mannschaften aus Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Österreich, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Polen hält sich jeweils in Reserve, wenn ein anderes Land verzichtet. Dies geschah bei den Frauen erstmals 2013, im offenen Turnier erstmals 2014. 2026 debütierte im Turnier der Frauen eine Mannschaft der Ukraine anstelle der fehlenden Ungarinnen. Üblicherweise entsenden die teilnehmenden Länder nicht ihre A-Nationalmannschaft, sondern geben starken Nachwuchsspielern eine anspruchsvolle Wettkampfgelegenheit. (Quelle und ausführliche Statistiken: Wikipedia)

Mitropa Cup 2026 Open

Das Gewinnerteam aus Italien. | Foto: Veranstalter

Den ersten Grundstein für den späteren Turniersieg setzte Italien bereits mit dem 3:1-Erstrundensieg gegen die Schweiz. In Runde 5 gab es aber einen Rückschlag gegen die Franzosen, die zuvor bereits einen Punkt abgeben mussten. Durch den 2,5:1,5-Sieg gegen Italien zogen die Franzosen aber vorbei. Doch gegen die Slowakei und Slowenien gaben die Franzosen drei Punkte ab. Die Silbermedaille sicherten sie sich durch ein 2,5:1,5 in der letzten Runde gegen die Schweiz, die damit auf dem Bronzeplatz blieben. Italien hingegen gewann alle Spiele außer der Niederlage gegen Frankreich.

Abschlusstabelle:

Rg. Team  Wtg1 
1 Italy 16
2 France 14
3 Switzerland 11
4 Slovenia 10
5 Hungary 10
6 Czech Republic 7
7 Germany 7
8 Austria 7
9 Slovakia 6
10 Croatia 2

Hier die Ergebnisse der drei Siegerteams

 1. Italy (EloDS:2461, Kapitän: Piscopo, Pierluigi / Wtg1: 16 / Wtg2: 25,5)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 GM Moroni, Luca Jr 2541 1 1 ½ ½ 3 4 2475 2668 10 6,5
2 IM Carnicelli, Valerio 2426 ½ 1 ½ 0 1 ½ 1 4,5 7 2429 2531 10 10,2
3 IM Di Benedetto, Edoardo 2439 ½ 1 ½ 1 0 ½ ½ 1 5 8 2446 2541 10 10,9
4 IM Bettalli, Francesco 2370 1 0 1 1 0 1 ½ 1 5,5 8 2395 2536 10 17,6
5 IM Lumachi, Gabriele 2437 1 ½ 1 1 ½ 1 1 1 ½ 7,5 9 2338 2611 10 17,9
  2. France (EloDS:2497, Kapitän: Guidarelli, Laurent / Wtg1: 14 / Wtg2: 24)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 IM Razafindratsima, Timothe 2546 0 1 ½ ½ 0 1 1 0 ½ 4,5 9 2451 2451 10 -11,4
2 IM Travadon, Loic 2495 1 1 ½ ½ 1 ½ 1 ½ ½ 6,5 9 2436 2602 10 12,8
3 IM Eugene, Floryan 2489 1 1 1 ½ 1 ½ 1 ½ 1 7,5 9 2378 2651 10 16,6
4 IM Bournel, Antoine 2431 1 1 1 ½ ½ 0 ½ ½ ½ 5,5 9 2343 2423 10 -0,9
  3. Switzerland (EloDS:2420, Kapitän: Kurmann, Oliver / Wtg1: 11 / Wtg2: 19)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 IM Baenziger, Fabian 2434 ½ 0 ½ ½ 0 ½ 1 ½ 3,5 8 2467 2424 10 -1,4
2 GM Peng, Li Min 2535 ½ ½ ½ ½ 1 ½ 1 ½ 5 8 2427 2522 10 -1,6
3 IM Kurmann, Oliver 2353 0 0 1 1 ½ 2,5 5 2395 2395 10 2,8
4 FM Collin, Moritz Valentin 2357 0 ½ ½ 1 ½ ½ 0 3 7 2408 2358 20 -0,4
5 FM Mattenberger, Matthias 2332 0 1 1 ½ ½ 1 ½ ½ 5 8 2339 2434 20 21,4

Ergebnisse des deutschen Teams

  7. Germany (EloDS:2409, Kapitän: Voekler, Bernd / Wtg1: 7 / Wtg2: 16)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 GM Deuer, Marius 2490 0 ½ ½ ½ ½ 1 1 ½ ½ 5 9 2458 2501 10 1
2 IM Fromm, Marius 2440 1 0 ½ ½ ½ ½ ½ ½ 0 4 9 2442 2399 10 -4,8
3 IM Besou, Hussain 2409 1 1 0 1 ½ 0 0 0 ½ 4 9 2391 2348 10 -7,1
4 FM Schuricht, Emil Frederick 2273 ½ ½ 0 1 0 ½ ½ 0 0 3 9 2353 2228 20 -10,4

Die deutsche Mannschaft startete ganz gut mit zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage ins Turnier. Dieser Bilanz konnte das nur zu viert angetretene Team aber lediglich noch zwei Punkteteilungen hinzufügen, sodass am Ende ein siebter Platz herauskam. Spitzenbrett Marius Deuer war der einzige Spieler, der sich ein Eloplus erspielen konnte. Nach seiner Auftaktniederlage blieb er mit 5 aus 8 ungeschlagen.

Marius Deuer zu Beginn seiner Partie gegen Filip Haring, die Remis endete. | Foto: Veranstalter

Hier eine Partie von Emil Frederick Schuricht mit Anmerkungen von GM Karsten Müller:

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Kostenloses Videobeispiel: Einführung
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Bilanz von GM Felix Blohberger

Mitropa Cup 2026 Frauen

Das Siegerteam aus der Ukraine. | Foto: Veranstalter

Den ersten Grundstein für den späteren Turniersieg setzte Italien bereits mit dem 3:1-Erstrundensieg gegen die Schweiz. In Runde 5 gab es aber einen Rückschlag gegen die Franzosen, die zuvor bereits einen Punkt abgeben mussten. Durch den 2,5:1,5-Sieg gegen Italien zogen die Franzosen aber vorbei. Doch gegen die Slowakei und Slowenien gaben die Franzosen drei Punkte ab. Die Silbermedaille sicherten sie sich durch ein 2,5:1,5 in der letzten Runde gegen die Schweiz, die damit auf dem Bronzeplatz blieben. Italien hingegen gewann alle Spiele außer der Niederlage gegen Frankreich.

Ein Expertenteam aus zeigt Ihnen inspirierende Eröffnungsvarianten, strategische Meisterleistungen, wegweisende Endspielmanöver und mustergültige Kombinationen im Videoformat und zeigt die Glanzpunkte der Karriere von Bent Larsen.
Bent Larsen (1935–2010) war der größte Schachspieler in der Geschichte Dänemarks und zeitweise der zweitstärkste Spieler der westlichen Welt – hinter Bobby Fischer. Zwischen 1954 und 1971 gewann er sechsmal die dänische Meisterschaft und erzielte im Laufe seiner Karriere zahlreiche internationale Turniersiege.
Kostenloses Videobeispiel :Einführung Bent Larsen von Peter Heine Nielsen
Kostenloses Videobeispiel: Einführung in das Eröffnungskapitel

Abschlusstabelle:

Souverän errang die Ukraine den Turniersieg. Lediglich gegen die Slowakei und gegen Österreich gab das Team jeweils einen Mannschaftspunkt ab. Die direkten Verfolger Schweiz und Italien wurden deutlich besiegt. Deutschland teilte sich Rang 4 mit Slowenien und der Slowakei, die aber mehr Brettpunkte sammeln konnten, was an den 0:4- und die 0,5:3,5-Niederlagen der Deutschen gegen die Ukraine und die Slowakei lag.

Rg. Team  Wtg1 
1 Ukraine 16
2 Switzerland 14
3 Italy 12
4 Slovenia 9
5 Slovakia 9
6 Germany 9
7 Czech Republic 7
8 France 6
9 Austria 4
10 Croatia 4

Hier die Ergebnisse der drei Siegerteams

  1. Ukraine (EloDS:2276, Kapitän: Brodsky, Mikhail / Wtg1: 16 / Wtg2: 26)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 WGM Rakhmangulova, Anastasiya 2328 ½ 1 ½ 1 1 1 0 5 7 2205 2363 20 8,2
2 IM Gaponenko, Inna 2331 ½ ½ 0 ½ 1 ½ ½ 3,5 7 2178 2178 10 -14,1
3 Skarbarchuk, Tetyana 2236 1 ½ 0 1 ½ 1 ½ ½ 5 8 2099 2194 20 -9,2
4 WFM Hnatyshyn, Anastasiia 2207 ½ 1 1 1 1 ½ 1 6 7 2054 2363 40 44
5 Ivanytska, Liudmyla 2112 1 1 1 1 ½ 1 1 6,5 7 2022 2444 20 43,4
  2. Switzerland (EloDS:2167, Kapitän: Heinatz, Gundula / Wtg1: 14 / Wtg2: 23)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 WIM Hryzlova, Sofiia 2226 ½ 0 1 ½ 1 1 1 1 1 7 9 2224 2444 20 49,6
2 WGM Hakimifard, Ghazal 2240 1 ½ 1 ½ 1 ½ ½ 1 6 8 2131 2324 20 16,8
3 WIM De Seroux, Camille 2137 1 ½ 1 0 1 1 ½ ½ ½ 6 9 2097 2222 20 20,2
4 WIM Heinatz, Gundula Dr. 2065 0 ½ 0,5 2 2156 1963 20 -5
5 Kurapova, Olga 1992 1 ½ 0 ½ 0 1 0 ½ 3,5 8 2034 1991 20 -1
  3. Italy (EloDS:2230, Kapitän: Marin, Mihail / Wtg1: 12 / Wtg2: 19)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 IM Brunello, Marina 2346 ½ 1 1 ½ 0 ½ ½ 4 7 2240 2290 10 -4,9
2 IM Zimina, Olga 2290 1 1 ½ 1 ½ ½ ½ 0 5 8 2169 2264 10 -2,7
3 WFM Sala, Giulia 2145 0 0 0 0 ½ 1 0 1 2,5 8 2099 1958 20 -38,8
4 WFM Rubinshtein, Kamilla 2138 0 ½ 1 1 1 0 1 ½ 5 8 2083 2178 20 8,4
5 WFM Viti, Greta 2111 0 1 1 ½ 0 2,5 5 1988 1988 40 -33,6

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Ergebnisse des deutschen Teams

6. Germany (EloDS:2095, Kapitän: Safarli, Josefine / Wtg1: 9 / Wtg2: 16)
Br. Name Elo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Pkt. Anz EloDS Rp K rtg+/-
1 WGM Safarli, Josefine 2253 ½ ½ 1 2 2236 2236 20 -0,8
2 WFM Peglau, Dora 2048 ½ ½ 1 0 0 0 0 ½ 2,5 8 2252 2111 40 22,4
3 WFM Sickmann, Lisa 2058 ½ 0 ½ ½ 0 ½ 0 0 2 8 2145 1952 40 -42
4 WFM Neumann, Helena 2019 1 1 0 1 0 0 1 0 0 4 9 2085 2042 40 11,6
5 Trunz, Tamila 1995 1 ½ 1 1 0 1 1 1 0 6,5 9 2042 2208 40 103,2

Tamila Trunz (l.) spielte ein tolles Turnier. | Foto: Veranstalter

Die deutsche Mannschaft legte einen fast perfekten Start mit drei Siegen und einem Unentschieden hin. Wie beim Open-Team kamen dann aber lediglich noch zwei Punkteteilungen hinzu. Sicher wäre da noch mehr drin gewesen. Besonders war, dass Josefine Safarli als Spielertrainerin fungierte. Allerdings griff sie erst in den Schlussrunden selbst zu den Figuren und remisierte zweimal. Herausragend spielte aber Tamila Trunz an Brett 5. Sie spielte alle Partien und holte 6,5 aus 9, was ihr ein sattes Plus von 103 Elopunkten einbringt. Auch die 2,5 aus 8 von Dora Peglau an Brett 1 und 2 reichten in Anbetracht der starken Gegnerinnen für ein Plus von 22 Punkten. Helena Neumann konnte immerhin mit 4 aus 9 noch 11 Punkte gut machen. Nicht so gut lief es für Lisa Sickmann, die über 40 Elopunkte verlor (2 aus 8).

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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