Morgen in Berlin: 2. ND-Damenschachgala

22.11.2007 – Morgen organisiert das Neue Deutschland in Berlin die 2. ND-Damen-Schachgala. Das endgültige Starterfeld steht nun fest: Zum Zug kommen Elisabeth Pähtz, Iweta Rajlich, Monika Seps und Tina Mietzner. Im Kampf Jede gegen Jede spielen die vier Spielerinnen Partien mit einer Bedenkzeit von zehn Minuten plus fünf Sekunden Bonus pro Zug um Sieg und Platz. Titelverteidigerin ist Elisabeth Pähtz, die das Turnier bei ihrer Erstauflage im letzten Jahr gewann. In der Pause treten die jungen Meisterinnen gegen Vertreter des Publikums an. Gastgeber der Veranstaltung ist die Lasker-Gesellschaft im Dorland-Haus (Leuschnerdamm 31, Berlin). Beginn 16 Uhr.Vorbericht im ND...Mehr...

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Schnelle Zocker gegen junge Spitzenfrauen bei 2. ND-Damen-Schachgala

Wer nicht zögert, sondern zieht, der kommt bei den schlauen Schönen zum Zug. Zocker ohne Ladehemmungen dürfen vier junge Superfrauen fordern während der Damen-Schachgala der Tageszeitung "Neues Deutschland" (ND), die heute zum zweiten Mal in Berlin in den Räumen der Emanuel-Lasker-Gesellschaft am Leuschnerdamm 31 stattfindet (Beginn: 16 Uhr; Eintritt: 5 Euro). Vier wagemutige Amateure werden zu Beginn des Schnellschachturniers (zehn Minuten, dazu fünf Sekunden Bonus pro Zug) ausgelost aus allen richtigen Einsendern, die zuvor in einem Lösewettbewerb des ND drei Mattprobleme geknackt haben.

In der Pause zwischen Vorrunde und Finale messen sich dann die Vertreter des Publikums mit den Topstars: Elisabeth Pähtz (22), Ex-Juniorenweltmeisterin und Gewinnerin der ersten ND-Damen-Schachgala 2006; Damengroßmeisterin Iweta Rajlich (26), mit dem polnischen Team Gewinnerin der Silbermedaille bei der Mannschafts-EM 2007 auf Kreta; Monika Seps (21), Schweizer Damenschachmeisterin; Tina Mietzner (23), als Schülerin und Jugendliche mehrfache Deutsche Meisterin.

Um den Klassenunterschied zwischen Leistungssportlerinnen und Hobbyspielern abzumildern, starten die Spitzenfrauen mit einem Zeithandikap: Sie müssen ihre Partien in zwei Minuten gewinnen, den Gästen stehen fünf Minuten zur Verfügung. Im Turnier dürfte es ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben zwischen Titelverteidigerin Elisabeth Pähtz und der amtierenden polnischen Meisterin Iweta Rajlich. Die Frontfrau der Republik geht ihre Aufgabe gelassen an: In der Vorrunde wolle sie "unnötige Risiken" vermeiden, aber im Finale "drehe ich auf", wie Elisabeth Pähtz im ND-Interview ankündigt.

"Im Finale drehe ich auf": Interview mit Elisabeth Pähtz im ND: http://www.neues-deutschland.de/artikel/118732.html

 

 


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