28.03.2013 – Vladimir Kramnik wird mehr und mehr zum Mann der Rückrunde. Gegen Teimour Radjabov kam der 14. Weltmeister zu seinem dritten Sieg und zog an Levon Aronian vorbei, da dieser gegen Peter Svidler verlor. Magnus Carlsen spielte gegen Alexander Grischuk remis und bleibt mit einem halben Punkt Vorsprung vor Kramnik an der Spitze. So lief die 11. Runde...
neu: Fritz 20
Ihr persönlicher Schachtrainer. Ihr härtester Gegner. Ihr stärkster Verbündeter. FRITZ 20: Ihr persönlicher Schachtrainer. Ihr härtester Gegner. Ihr stärkster Verbündeter. FRITZ 20 ist mehr als nur eine Schach-Engine – es ist eine Trainingsrevolution für ambitionierte Spieler und Profis. Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des ernsthaften Schachtrainings machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ 20 trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
Ihr persönlicher Schachtrainer - Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
FRITZ ist mehr als nur eine Schach-Engine – es ist eine Trainingsrevolution! Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
11,7 Millionen Partien aus dem Zeitraum 1475 bis 2025
99,90 €
Kramnik holt auf
Nach der 11. von insgesamt 14 Runden hat sich das Tabellenbild an der Spitze
etwas geändert: Kramnik und Aronian haben die Plätze getauscht. Während Aronian
gegen Svidler seine zweite Niederlage kassierte, kam Kramnik gegen Radjabov zu
seinem dritten Sieg. Da Carlsen heute Remis spielte, hat Kramnik gute Chancen,
den Norweger noch einzuholen. Auch für Aronian ist der Zug keineswegs
abgefahren.
Runde 11, 28. März um 15 Uhr (MEZ)
Alexander Grischuk
½-½
Magnus Carlsen
Vladimir Kramnik
1-0
Teimour Radjabov
Peter Svidler
1-0
Levon Aronian
Vassily Ivanchuk
½-½
Boris Gelfand
Kommentar: GM Chris Ward
Deutsch: Klaus Bischoff
Ivanchuk-Gelfand
Vassily Ivanchuk und Boris Gelfand, die sich beide im Niemandsland der Tabelle
des Londoner Kandidatenturniers befinden, machten heute das, was Großmeister
gerne machen, wenn sie sich einen zusätzlichen freien Nachmittag gönnen möchten
- Remis. Einmal mehr musste die Grünfeld-Verteidigung als Alibi für die
Produktion dieser unentschiedenen Kurzpartie herhalten. Die Zuschauer können den
kleinen Verlust an kostenloser Unterhaltung verschmerzen. Schon jetzt ist klar,
dass das Kandidatenturnier in London eines der besten Turniere der
Schachgeschichte ist.
Vassily Ivanchuk und Anastasiya Karlovich
Boris Gelfand kritisch
Grischuk-Carlsen
Die Partie zwischen Alexander Grischuk und Magnus Carlsen dauerte nur sechs Züge
länger, allerdings hatten diese beiden Spieler über ihre Züge doch deutlich
länger nachgedacht. Mit 5.h4, ebenfalls in der Grünfeld-Verteidigung, hatte
Grischuk der Partie eine originelle Note verliehen. Später kam er auch zur
Öffnung der h-Linie, was, wie Oliver Reeh auf dem Schachserver bemerkte, "gegen
Carlsen noch nicht vielen gelungen ist." Im 23. Zug waren die beiden Spieler
jedoch der Meinung, dass man die Partie am besten ohne Sieger beenden sollte und
produzierten eine Stellungswiederholung.
"Da ging nichts mehr."
Kramnik- Radjabov
Teimour Radjabov, der gestern mit einem kurzen Remis gegen Svidler zufrieden
war, setzte heute seine anhaltende Negativserie fort. Mit den schwarzen Steinen
war er gegen Vladimir Kramnik zu einem Königsinder bereit, doch der 14.
Weltmeister wählte den Übergang in die Englische Eröffnung. Kramnik hatte zwar
etwas Initiative, doch die Partie kippte erst nach dem 28. Zug zugunsten des in
Paris lebenden Russen. Nachdem Radjabov mit der Dame einen Bauern geschnappt
hatte, geriet der Aseri in der Folge forciert in eine verlorene Stellung.
Videozusammenfassung von Daniel King
Pressekonferenz mit Kramnik
Svidler gegen Aronian
Peter Svidler wählte gegen Levon Aronians Nimzoindische Verteidigung die eher
selten gespielte Sämischvariante, worauf bald eine komplizierte Situation
entstand. Aronian wurde am Königsflügel aktiv, doch dann erwies sich sein
aktiver Zug 22...g5 als entscheidende Schwäche und am Ende entschied ein weißer Freibauer im
Endspiel mit Türmen und Leichtfigur die Partie.
Die Partien der bisherigen Runden
Das Turnierposter
Partiebeginn ist jeweils 14 Uhr (London), also 15 Uhr MEZ. Alle Partien
werden live auf dem Fritzserver kommentiert. Den Löwenanteil der deutschsprachigen
Kommentierung trägt GM Klaus Bischoff (Kostenlos für alle Premiummitglieder).
Außerdem kommentieren Oliver Reeh mit Merijn van Delft und Karsten Müller sowie Stefan Kindermann mit Dijana Dengler.
ChessBaseDie ChessBase GmbH, mit Sitz in Hamburg, wurde 1987 gegründet und produziert Schachdatenbanken sowie Lehr- und Trainingskurse für Schachspieler. Seit 1997 veröffentlich ChessBase auf seiner Webseite aktuelle Nachrichten aus der Schachwelt. ChessBase News erscheint inzwischen in vier Sprachen und gilt weltweit als wichtigste Schachnachrichtenseite.
Ihr persönlicher Schachtrainer - Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
Der Hyper-Accelerated Dragon ist schnell und scharf. Schwarz entwickelt seinen Läufer sofort nach g7 und kann oftmals d5 in einem Zug spielen und ein Tempo sparen.
Der Hyper-Accelerated Dragon ist schnell und scharf. Schwarz entwickelt seinen Läufer sofort nach g7 und dessen Stärke auf der langen Diagonale a1-h8 kommt gerade gegen die Anti-Sizilianer zur Geltung.
Der Hyper-Accelerated Dragon ist schnell und scharf. Schwarz entwickelt seinen Läufer sofort nach g7 und kann oftmals d5 in einem Zug spielen und ein Tempo sparen.
„Matt macht Laune!“ – Taktiktraining mit Oliver Reeh, „Normale Züge reichen nicht!“- Andy Woodward analysiert seine Partie gegen Magnus Carlsen, „Ein moderner Nimzo-Inder“ – Andrei Volokitin weiht Sie in „sein“ System ein u.v.m.!
„Matt macht Laune!“ – Taktiktraining mit Oliver Reeh, „Normale Züge reichen nicht!“- Andy Woodward analysiert seine Partie gegen Magnus Carlsen, „Ein moderner Nimzo-Inder“ – Andrei Volokitin weiht Sie in „sein“ System ein u.v.m.!
IM Harald Schneider-Zinner zeigt Ihnen die wichtigsten Motive und Muster erfolgreicher Qualitätsopfer: vom klassischen Zerstörungsopfer auf c3 oder f6 über Botwinniks Vorpostenopfer bis hin zu Petrosjans legendären defensiven Qualitätsopfern.
Im Schach führt kein Weg an sauberem Rechnen vorbei. Deshalb ist das verbessern der Fähigkeit sich Varianten im Kopf vorzustellen oder taktische Motive und Muster wiederzuerkennen unerlässlich. Lernen sie zudem ortgeschrittene Techniken wie das hin- und h
39,90 €
Wir verwenden Cookies und vergleichbare Technologien, um bestimmte Funktionen zur Verfügung zu stellen, die Nutzererfahrungen zu verbessern und interessengerechte Inhalte auszuspielen. Abhängig von ihrem Verwendungszweck können dabei neben technisch erforderlichen Cookies auch Analyse-Cookies sowie Marketing-Cookies eingesetzt werden. Hier können Sie der Verwendung von Analyse-Cookies und Marketing-Cookies widersprechen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ihre Einstellungen zu Cookies für diese Website
Wir verwenden Cookies und vergleichbare Technologien, um bestimmte Funktionen zur Verfügung zu stellen, die Nutzererfahrungen zu verbessern und interessengerechte Inhalte auszuspielen. Abhängig von ihrem Verwendungszweck können dabei neben technisch erforderlichen Cookies auch Analyse-Cookies sowie Marketing-Cookies eingesetzt werden. Analyse-Cookies und Marketing-Cookies werden eingesetzt, solange Sie nicht durch eine entsprechende Einstellung widersprechen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Auswahl dazu führen kann, dass die Funktionalität des Angebots beeinträchtigt wird. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Technisch erforderliche Cookies
Technisch erforderliche Cookies: Damit Sie navigieren und die Basisfunktionen bedienen können sowie zur Speicherung von Präferenzen.
Analyse-Cookies
Damit wir feststellen können, wie Besucher mit unserem Angebot interagieren, um die Nutzererfahrungen zu verbessern.
Marketing-Cookies
Damit wir relevante Inhalte und interessengerechte Werbung anbieten und auswerten zu können.