4NCL: Guildford und Guildford in Führung

25.02.2015 – In der britischen 4NCL spielen wie in der Bundesliga Achtermannschaften gegeneinander. Alles andere ist jedoch anders organisiert. So wird zunächst wird in zwei Vorgruppen gespielt. Die vier besten Teams jeder Vorgruppe spielen dann den Meister aus, die übrigen vier Teams kämpfen in einer Abstiegsgruppe um den Klassenerhalt. Kürzlich wurde in Birmingham die fünfte und sechste Runde ausgetragen. Mehr...

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Die britische Four Nations League ist das Pendant zur Deutschen Bundesliga, ist aber ganz anders organisiert. Die 4NCL wird nicht durch Vereine getragen, sondern ist privatwirtschaftlich organisiert. Es nehmen Teams teil, die mit Schachvereinen, wie wir sie in Deutschland kennen, nicht zu tun haben. Die britische Mannschaftsmeisterschaft ist allerdings gut organisiert und das Spielsystem sehr durchdacht und effizient. In den ersten beiden Divisionen, der 1. und 2. Bundesliga entsprechend, gibt es je 16 Teams, die allerdings jeweils in zwei Gruppen zu acht Mannschaften gegeneinander spielen. Nach sieben Runden werden die vier besten jeder Division in einer Meister- bzw. Aufstiegsgruppe neu zusammen gestellt, spielen hier aber nur noch gegen die vier Teams aus der anderen Gruppe, das heißt jede Mannschaft spielt 11 insgesamt Wettkämpfe. Die vier schlechtesten Mannschaften der Vorgruppen kommen in die Abstiegsgruppe und spielen dort nach gleichem System die Absteiger aus.

Elisabeth Pähtz am Frauenbrett

Anna York-Andersen (Hackney)

Gespielt wird jeweils an acht Brettern, wobei Brett für einen Spieler, eine Spielerin, reserviert ist, die ein anderes Geschlecht hat, als die übrigen Spieler. Hinter dieser spitzfindigen und "politisch korrekten" Formulierung verbirgt sich de facto die Vorschrift, eine Frau mitspielen zu lassen. Es wäre aber auch regelkonform, mit sieben Frauen und einem Mann zu spielen.

Stuart Conquest

Die Wettkämpfe der ersten und zweiten Division werden zentral und gemeinsam ausgetragen, immer zwei Matches an einem Wochenende. Es gibt zudem noch eine dritte Division, inzwischen in eine Nord- und eine Südgruppe aufgeteilt, und eine Jugendliga.

Der Anteil ausländischer Profis ist eher gering, meist kommen sie aus Nachbarländern wie den Niederlanden oder Frankreich, oder sie leben ohnehin in England. Zuletzt scheint die 4NCL qualitativ insgesamt eher etwas schwächer geworden zu sein. Das Gefälle zwischen den Mannschaften ist teilweise doch sehr groß, deutlich größer als in der Bundesliga. So kommt es bisweilen in den Wettkämpfen zu richtigen Massakern, wenn der Unterschied zwischen den Spielern 300 Elopunkte oder mehr beträgt.

Auch die Partie zwischen Jon Speelman und Alan Merry verlief einseitig, war aber in dem Sinne kein Schlachtfest.

Jonathan Speelman, li.

Sie ist recht lehrreich, weil man hier beobachten kann, wie ein besserer Spieler gegen einen schwächeren Spieler spielt und dabei nicht zuviel riskiert. Merry hatte allerdings auch seine Chancen.

Speelman gegen Merry

 

 

John Saunders hat für die Webseite der 4 NCL einen sehr ausführlichen Bericht zum 5. und 6. Spieltag angefertigt, den wir hier mit freundlicher Genehmigung der britischen Schachfreunde nachdrucken.

Schach im Nebel

Ein Bericht über die Runden 5 und 6 der 4NCL am 14. und 15. Februar 2015

von John Saunders



Februar und das dritte 4NCL-Wochenende stand auf dem Plan. Ein neuer Spielort wartete auf uns, das Holiday Inn, in der Nähe des Flughafens von Birmingham, für Reisende aus Norden und Süden ungefähr genauso weit entfernt wie der vorherige Spielort Hinckley, aber am ersten Spieltag für letztere praktisch nicht zu erreichen. Triskaidekaphobiker könnten vermuten, hier hätte der vorherige Tag, Freitag der 13. eine Rolle gespielt, denn all jene, die nachts zum Spielort anreisen wollten, mussten mit starkem Nebel kämpfen. Auch am Samstag, den 14., war der Neben morgens noch nicht verschwunden und Grund für zwei schwere Unfälle auf der Autobahn Richtung Norden.

Ich hörte das im Autoradio, zehn Minuten bevor ich mich auf den Weg machen wollte, und kam zu dem Schluss, der eingeplante Zeitpuffer von einer Stunde, würde bei weitem nicht ausreichen würde. Also blieb ich auf der Grundreihe (in meinem Zimmer zuhause) und verfolge das Spielgeschehen aus der Ferne.

Doch wer spielen musste, musste reisen, und so kamen viele Spieler zu spät. 40-45 Minuten nach dem offiziellen Beginn gab es immer noch 12 Partien, bei denen kein Zug gemacht worden war. Die Schiedsrichter hatten schon lange vorher entschieden, nicht auf der üblichen Karenzzeit für kampflose Verluste zu bestehen und überließen es den jeweiligen Mannschaftsleitern, über das angemessene Vorgehen zu verhandeln. Und soweit ich weiß, hat die Mannschaft von e2e4.org.uk – und auch andere Mannschaften, die vom Verkehrschaos kaum betroffen waren – ihren Kollegen von Hackney großzügig angeboten, den Mannschaftskampf mit gleicher Bedenkzeit zu starten. Gut gemacht: in Großbritannien ist Mr. Zero Tolerance nicht zuhause, denn das sehen wir als kaum verhüllten Euphemismus für Intoleranz, und die halten wir für nicht zu tolerieren.

Ergebnisse der Runde 5 - Division 1a

Wood Green HK 4½-3 The ADs; Blackthorne Russia 4½-3½ White Rose; Guildford 2 5½-2½ South Wales Dragons; Warwickshire Select 2½-5½ Barbican 1

Wood Green trat einmal mehr mit einem Spieler weniger an und gewann trotzdem ohne größere Probleme. Malcolm Pein gelang dabei eine spritzige Benoni-Verteidigung.

David Anderton (The ADs)
Malcolm Pein (Wood Green)

 

 

 


Blackthorne Russia gewann knapp gegen White Rose und in diesem Wettkampf sah man an den ersten beiden Brettern sehr gefälliges Schach. Adam Hunt schlug Peter Wells und James Adair schlug Danny Gormally, und dazu kamen noch ein paar fröhliche taktische Gefechte, in denen Richard Bates gegen Ian Gourlay gewann und Laurence Webb Colin McNab überwältigte.

 

Daniel Gormally, re.

Ich empfehle, alle diese vier Partien anzuschauen, aber hier zeige ich nur eine. Die Analyseengines lassen uns alle wie Narren aussehen, und so hoffe ich, die beiden Herren, die diese Partie gespielt haben, vergeben mir meine Verweise auf menschliche Schwächen.

Richard Bates (Blackthorne Russia)
Iain Gourlay (White Rose)

 

 

Guildford 2 gewann einigermaßen komfortabel gegen die South Wales Dragons, doch die einzig interessante Partie hier war die am Spitzenbrett, wo Nick Pert gegen James Cobb verlor. Ein Nick Pert-Verlust mit Weiß kommt sehr vor, also schauen wir uns an, wie James Cobb gewonnen hat.

Nick Pert (Guildford 2)
James Cobb (South Wales Dragons)

 

Für Warwickshire Select läuft die Saison nicht besonders gut und für Geoff Lawton ist sie ein Albtraum. Er erlitt am Samstag seine fünfte Niederlage in Folge und verlor am Sonntag gleich noch einmal.

Geoff Lawton (Warwickshire Select)
Sam Collins (Barbican 1)

 



Ergebnisse Runde 5 - Division 1b

Cambridge University ½-7½ Guildford 1; Cheddleton 6-2 Barbican 2; Oxford 5-3 Grantham Sharks; e2e4.org.uk 4-4 Hackney

Cambridge University erhielt von Guildford 1, das in Bestbesetzung antrat, eine ziemliche Abreibung. Doch selbst Guildford 1 Manager/Sponsor Roger Emerson gab zu, dass der Schlussstand “unglaublich schmeichelhaft” war. Einige der Eröffnungen, die Guildford auf die Bretter brachte, wirkten nicht besonders überzeugend, wobei das theoretische Duell, das sich Romain Edouard und Ravi Haria lieferten, eine Ausnahme war. Romain hat nichts gegen theoretische Duelle, im Gegenteil: vor ein paar Tagen in Gibraltar war ich Zeuge, wie er eine surreale Variante im Damengambit spielte, in der Schwarz auf Gedeih und Verderb am Gambitbauern festhält und früh eine Qualität opfert. Das brachte Romain Edouard in Gibraltar den Preis für die beste Partie und auch der Sieger in Gibraltar, Hikaru Nakamura, spielte die gleiche Variante im gleichen Turnier in einer frühen Runde mit Erfolg.

Romain Edouard

Romain Edouard (Guildford 1)
Ravi Haria (Cambridge University)

 

 

John-Paul Wallace’ Eröffnung machte keinen schlechten Eindruck, aber dann verhedderten sich seine Leichtfiguren und das reichte Gawain Jones auch schon, um die Initiative zu ergreifen und seinen Gegner vom Brett zu fegen.

Gawein Jones

Hat mich ein bisschen an Rugby erinnert. Das ist vielleicht kein Zufall, denn ich glaube, Gawain hat früher einmal Rugby gespielt und erst vor einem oder zwei Monaten hat er mit dem ehemaligen Rugby-Manager Sir Clive Woodward bei einer Veranstaltung zur Förderung des Schachs bei den London Chess Classic ein Team gebildet. Und Gawains Frau Sue stammt aus Neuseeland und ist ebenfalls Rugbyspielerin.

John-Paul Wallace (Cambridge University)
Gawain Jones (Guildford 1)

 

 

An den anderen Brettern schienen die Dinge für die Außenseiter gut zu laufen, vor allem für Sabrina Chevannes, die gute Chancen zu haben schien, gegen Ex-Weltmeisterin Antoaneta Stefanova zu gewinnen.

Antoaneta Stefanova

Aber irgendwann kam die kalte Hand der Ratingliste an allen Brettern zum Tragen, außer an Brett fünf, wo Adam Bukojemski zu einem Remis kam, nachdem er GM Maxime Lagarde gezwungen hatte, eine Qualität zu geben, um nicht Matt gesetzt zu werden.

Cheddleton wärmte sich mit einem klaren Sieg gegen Barbican 2 für ihr großes Match am Sonntag auf. Mit vier Siegen von Weiß und vier Remis mit Schwarz wirkte dieser Sieg gut geplant, aber dieser Eindruck täuscht. John Pitcher holte den Trostpunkt für die Außenseiter und schlug IM Lorin D’Costa. Jonathan Rogers und Keith Arkell spielten eine inhaltsreiche Partie mit ein paar spektakulären Fehlern.

Lorin d'Costa

Ich bin Keith Arkell sehr dankbar, dass er mir erklärt hat, warum er in dieser Partie einen vernichtenden Gewinnzug übersah. Mit typischer Freundlichkeit erläuterte er mir und anderen Spieler auf Facebook die Gründe dafür (er ist nicht umsonst zur Zeit der englische Spieler des Jahres). Ich habe Keith’ Kommentare in meine Anmerkungen integriert.

Jonathan Rogers (Barbican 2)
Keith Arkell (Cheddleton)

 


Das Team aus Oxford und die Grantham Sharks kämpften in diesem Pool um Platz drei und so tat sich Oxford mit dem Sieg in diesem Match einen großen Gefallen. Das ging nicht ohne ein wenig Glück, aber in folgender Partie sieht man davon nichts.

Peter Roberson (Grantham Sharks)
Matthew Rose (Oxford)

 

Der 17-jährige portugiesische FM David Pires Tavares Martins gab seiner Mannschaft mit dem folgenden Gewinn gegen Ameet Ghasi moralischen Auftrieb.

4NCL 2014/15, Division 1b, Round 5
David Martins (Oxford)
Ameet Ghasi (Grantham Sharks)

 

 

Wie oben erwähnt, kam Hackney zum Wettkampf gegen e2e4.org.uk zu spät, aber man gestattete ihnen großzügig, die noch verbleibende Zeit mit ihren Gegnern zu teilen, was schließlich zu einem ehrenwerten 4-4 Unentschieden führten. Es gab die üblichen Höhen und Tiefen, so zum Beispiel als Jack Rudd von e2e4 übersah, dass ein Bauer hing, wohingegen sein Teamkollege Alan Byron sich aus einer Stellung, die schrecklich verloren aussah, in ein Remis retten konnte. Martin Burrows konnte e2e4.org.uk mit folgendem gut gespielten Finale eines komplizierten Endspiels einen Mannschaftspunkt retten.


Nicholas Walker (Hackney)
Martin Burrows (e2e4.org.uk)

 

 

Ergebnisse der Runde 6 - Division 1a

White Rose 4-4 Wood Green HK; Barbican 1 3-5 Guildford 2; The ADs 3½-4½ Blackthorne Russia; South Wales Dragons 5-2½ Warwickshire Select

Was die Sonntagskämpfe betrifft, so mussten sich die Spieler zumindest keine Sorgen um die Reiseverbindungen machen oder darüber, pünktlich am Brett sein zu können. Zumindest, wenn man davon ausgeht, dass sie sich am Samstagabend nicht allzu lange in der Kneipe vergnügt hatten. Da ich Hundert Meilen vom Ort des Geschehens entfernt war, kann ich das nicht wissen. Was vielleicht auch ganz gut war...

Division 1a war am Samstag alles andere als entschieden, zumindest was die Qualifikation für den Finalpool betraf. Theoretisch konnte Wood Green White Rose immer noch einholen, aber nur mit einem Sieg in der Direktbegegnung am Sonntag (denkbar), um dann zu hoffen, dass White Rose den letzten Wettkampf gegen Warwickshire im nächsten Monat nicht gewinnen würde (deutlich unwahrscheinlicher). White Rose lieferte ein paar Horrorstückchen ab, um Wood Green zu unterstützen, doch das reichte nicht. Lassen Sie sich die Schlusszüge der folgenden Partie nicht entgehen – das Ende ist ein Sammlerstück.

Richard Palliser (White Rose)
John Shaw (Wood Green HK)

 

 

Andrew Greet (Wood Green)
Matthew Webb (White Rose)

 

 

Guildford 2 besiegte Barbican 1 mit 5-3. Herzstück der folgenden Partie von Yang-Fan Zhou gegen Matthew Turner ist eine lange, forcierte Sequenz, die sich von der Eröffnung bis ins Endspiel zu erstrecken schien.

Yang-Fan Zhou (Guildford 2)
Matthew Turner (Barbican 1)

 

 

The ADs erlitten eine knappe Niederlage gegen Blackthorne Russia. Da beide Mannschaften bereits für verschiedene Pools qualifiziert waren, hatte der Kampf ohnehin nur noch kosmetischen Wert. So kam es zu sieben Remis und einem Sieg von Rita Atkins, die am letzten Brett gegen Jana Bellin gewann.

Warwickshire Select verlor erneut, dieses Mal mit einer kampfloser Niederlage am ersten und einem Verlust von Geoff Lawton gegen James Cobb am Spitzenbrett.

Ergebnisse der Runde 6 - Division 1b

Guildford 1 4½-3½ Cheddleton; Grantham Sharks 6-2 e2e4.org.uk; Barbican 2 4-4 Cambridge University; Hackney 3½-4½ Oxford

Jetzt kommen wir wahrscheinlich zum Schlüsselmatch der bisherigen Saison: Guildford 1 gegen Cheddleton. Vor dem Wettkampf lagen beide Mannschaften bei 100% und hatten alle ihre Wettkämpfe gewonnen, wobei Guildford nach Brettpunkten allerdings klar vorne lag. Aber der Kampf war sehr knapp und hätte in etlichen Partien in die eine oder andere Richtung kippen können, vor allem in der einzig entschiedenen Partie des Wettkampfs, in der Mark Hebden für einen kurzen Moment der Gnade Fiona Steil-Antonis ausgeliefert war.

Fiona Steil-Antoni (Cheddleton)
Mark Hebden (Guildford 1)

 


Antoaneta Stefanovas Stellung sah anfällig aus, als sie kurz vor der Zeitkontrolle einen Bauern verlor, aber ihr Gegner ließ ein paar Züge später den Rückgewinn des Bauern zu. Bei einem anderen Guildford-Spieler, Maxime Lagarde, sah die Lage gegen Simon Williams nicht allzu rosig aus, aber dann vereinfachte die Stellung zu einem Remisendspiel.

Simon Williams, re.

Die Begegnung zwischen David Eggleston und Jean-Pierre Le Roux war ein inhaltsreiches Remis, in dem die Stellung um den 19. Zug herum plötzlich taktisch explodierte, um ein paar Züge später in ein Dauerschach zu münden.

David Eggleston (Cheddleton)
Jean-Pierre Le Roux (Guildford 1)

 

 

Nach diesem Sieg hat Guildford 1 schon eine Hand an der Siegertrophäe und vielleicht haben sie in den restlichen Wettkämpfen nur noch Angst vor ihrer zweiten Mannschaft.

Die Grantham Sharks sind noch nicht absolut sicher für den Championship Pool qualifiziert, aber sie haben mit ihrem Sieg gegen e2e4.org.uk schon einen Zeh ins Wasser getaucht. In der folgenden Partie kam es zu einem interessanten Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern.

Thomas Rendle (Grantham Sharks)
James Jackson (e2e4.org.uk)

 

 

Barbican 2 hat den Wettkampf gegen Cambridge University Remis gespielt und das bedeutet für Barbican 2 ein Aufenthalt im Abstiegspool, wohingegen das Cantab Team im letzten Kampf der Vorrunde gegen die Grantham Sharks gewinnen muss, wenn sie es in Runde acht mit den noch gefährlicheren Raubtieren des Championship Pools aufnehmen wollen.

Unterdessen hat Oxford sich einen Punkt Vorsprung auf Hackney gesichert. Oxford war dieses Jahr die Überraschung in der 4NCL und die Mannschaft verdient einen Platz im Championship Pool. Hackney hingegen muss mit dem Abstiegspool vorlieb nehmen.

Bob Eames (Hackney)
Justin Tan (Oxford)

 

 



Stand nach der 6. Runde

Division 1 A

Tabelle nach 6 Runden

  1 2 3 4 5 6 7 8 GP Pts
1 Guildford 2   5-3 5-3 3½-4½ 4½-3 5½-2½   6-2 29½ 10
2 Blackthorne Russia 3-5     4½-3½ 4½-2 6½-1½ 4½-3½ 5-3 28 10
3 Barbican 4NCL 1 3-5     4-4 4½-3½ 6½-1½ 5½-2½ 5½-2½ 29 9
4 White Rose 1 4½-3½ 3½-4½ 4-4   4-4 6-2 6½-1½   28½ 8
5 Wood Green HK 3-4½ 2-4½ 3½-4½ 4-4     4½-3 4½-3½ 21½ 5
6 South Wales Dragons 2½-5½ 1½-6½ 1½-6½ 2-6     5-3 5-2½ 17½ 4
7 The AD's   3½-4½ 2½-5½ 1½-6½ 3-4½ 3-5   5-3 18½ 2
8 Warwickshire Select 1 2-6 3-5 2½-5½   3½-4½ 2½-5 3-5   16½ 0

 

Partien der Runde 5

 

 

Partien der Runde 6

 

 

Division 1 B

 

  1 2 3 4 5 6 7 8 GP Pts
1 Guildford 1   4½-3½   6-2 7½-½ 6½-1½ 7-1 6½-1½ 38 12
2 Cheddleton 1 3½-4½   4½-3½ 4½-3½ 6-2 5-3 6-2   29½ 10
3 Oxford 1   3½-4½   5-3 4½-3½ 3-5 5-3 4½-3½ 25½ 8
4 Grantham Sharks 1 2-6 3½-4½ 3-5     6-2 5-3 6½-1½ 26 6
5 Cambridge University 1 ½-7½ 2-6 3½-4½     4½-3½ 4-4 5½-2½ 20 5
6 e2e4.org.uk 1 1½-6½ 3-5 5-3 2-6 3½-4½     4-4 19 3
7 Barbican 4NCL 2 1-7 2-6 3-5 3-5 4-4     5-3 18 3
8 Hackney 1 1½-6½   3½-4½ 1½-6½ 2½-5½ 4-4 3-5   16 1

 

Partien der Runde 5

 

 

Partien der Runde 6

 

 

Die Fotos wurden in der 3. Runde aufgenommen.

Fotos: John Saunders

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