Mr. Godesberg: Interview mit Günter Poell

von André Schulz
29.12.2016 – Überall auf der Welt wird Deutschland für seine Schachkultur beneidet, deren Träger vor allem die Vereine sind. In vielen Klubs sind es einzelne engagierte Schachfreunde, die für ein aktives Vereinsleben sorgen. Beim Godesberger SK ist das seit Jahrzehnten Günter Poell, der in "seinem" Klub seit 1948 (!) Mitglied ist. In einem langen Interview gibt "Mr. Godesberg" Einblicke in mehr als ein halbes Jahrhundert Schachleben. Zum Interview (1. Teil) ...

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Mr. Godesberg

Die Keimzelle der deutschen Schachkultur sind die Vereine. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so viele Schachklubs wie in Deutschland. Der deutsche Schachbund zählt knapp 2400 Schachklubs in seiner Mitgliederverwaltung. Allein in Berlin gibt es 52 Schachvereine, in Hamburg 40. Hier existieren auch die beiden ältesten noch bestehenden Schachklubs Deutschlands, die Berliner Schachgesellschaft "Eckbauer" von 1827 und der Hamburger Schachklub von 1830.

Man könnte vielleicht glauben, dass die Mitgliedszahlen in den Vereinen zurückgehen- zum Bespiel wegen anderer Freizeitangebote oder der Konkurrenz im Internet - doch das stimmt nicht unbedingt. Manche Vereine sterben tatsächlich mit ihren Mitgliedern, bei anderen steigt die Mitgliederzahl jedoch an. Der Hamburger Schachklub als mitgliedsstärkster deutscher Verein verzeichnet beispielsweise einen Zuwachs von 260 Mitgliedern in den letzten fünf Jahren. Im HSK wird traditionell eine sehr aktive Jugendarbeit geleistet.

Eine wachsende Zahl von Mitgliedern alleine bedeutet natürlich nicht automatisch ein lebendigeres Vereinsleben. Einer der größten Schachvereine im Westen ist der Godesberger Schachklub, gegründet 1929. Nach dem Zweiten Weltkrieg profitierte der Klub von der Wahl Bonns als (provisorische) Bundeshauptstadt dank der vielen Bundesbeamten, von denen sich einige auch für Schach interessierten und in den Ministerien zusätzlich viele Betriebsschachgruppen einrichteten. Der Godesberger Schachklub betrieb mit einigen engagierten Mitgliedern eine aktive Jugendarbeit und wurde zweimal deutscher Jugendmannschaftsmeister. Bei den Erwachsenen gab es ebenfalls einige starke Amateurspieler.  Anfang der 200er Jahre brachte man die erste Mannschaft mit Hilfe von Sponsoren bis in die Erste Bundesliga.

Zuletzt spielte eine starke Mannschaft noch in der Zweiten Liga, bis der Streit mit den Verantwortlichen des Schachbundes um die "Spielervereinbarung" zum Rückzug des Sponsors und der Mannschaft führte. In der Folge gab es Verwerfungen auch innerhalb des Vereins mit einigen tiefen Rissen und Austritten von langjährigen Mitgliedern. Der zwangsweise mehrmalige Umzug des Klublokals war für die Entwicklung des Klubs ebenfalls nicht förderlich. Trotz allem liegt der Godesberger SK mit recht stabilen 170 Mitgliedern immer noch recht weit vorne vorne in der Mitgliedsstatistik des DSB.

Unter den ehrenamtlichen Schachfreunden, die den Verein über viele Jahrzehnte getragen haben, muss Günter Poell als Erster genannt werden. Er trat 1948 in den Klub ein und ist immer noch dabei. Über viele Jahrzehnte erfüllte er ohne jede Eitelkeit viele organisatorische Aufgaben. Günter Poell organisierte Klubturniere, Offene Turniere, Meisterschaften, betreute die Mannschaften und vieles mehr. Im Schach war und ist er "Mr. Godesberg".

Mit fast 70 Jahren (!) Vereinszugehörigkeit hat er einen Überblick über die Entwicklung des Schachlebens in seiner Region wie kein Zweiter. Auf der von Thomas Jackelen ausgezeichnet betreuten Webseite des Vereins hat Günter Poell kürzlich eine aktualisierte Chronik erstellt. In einem Interview gibt er hier den Lesern von ChessBase News, von denen auch viele im Westen zuhause sind, einen Einblick in die Geschichte des Bonner Schachlebens.

Interview mit Günter Poell

Sie sind 1948 in den Godesberger Schachklub eingetreten, also nun seit 68 Jahren Mitglied. Kaum einer der jungen Leute heute vermag sich in diese Zeit zurückzuversetzen oder hat eine Vorstellung vom Leben damals, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Wenn ich richtig gerechnet habe, waren Sie 17 Jahre alt, als Sie in den Godesberger Schachklub eingetreten sind. Wie haben Sie und Ihre Familie den Weltkrieg überlebt? Wie sah Bonn und Bad Godesberg nach dem Krieg aus? Wann haben Sie Schach gelernt und welche Bedeutung hatte das Schach in dieser Zeit und besonders für Sie?

Ja. Eine schlimme und schwierige Zeit. Der Krieg war zwar vorbei. Also auch die Angst vor den Luftangriffen und Bomben. Die ich bei der Zerstörung der Bonner Altstadt am 18. Oktober 1944 sogar mittendrin persönlich erlebte. Der ganze Himmel voller Flugzeuge, die in Blöcken aus Westen einflogen. Bad Godesberg selbst blieb damals verschont. Knapp ein halbes Jahr später herrschte dann ‚Frieden’. Verbunden aber mit echter Not angesichts der wenigen Lebensmittel, die es auf ‚Karte’ gab. Wer noch Sachwerte besaß tauschte sie auf dem ‚schwarzen Markt´ gegen dringend notwendige Nahrung ein. Nur langsam fassten die in der Heimat Verbliebenen sowie die ‚aus dem Felde’ und der Gefangenschaft Heim Gekehrten wieder Fuß und Mut. Es war die Zeit des Aufbaus in allen Bereichen. Nicht nur aus den Trümmern. Auch im Geiste einer neuen Zeit.
Wie die Schach-Figuren ziehen lernte ich von einem alten Pastor in der Nachbarschaft. Das, was wir heute als unseren Sport bezeichnen, gab es in dieser Form (noch) nicht. Die zwar überall bereits viele Jahrzehnte bestehenden Schach-Vereine waren mehr ein Zusammenschluss von Interessenten am ‚Königlichen Spiel’. Es gab in dieser Zeit des Wiederaufbaus keine Spielklassen für Mannschaften. Allenfalls mal einen Wettkampf mit dem Nachbarverein. Und so kam ich dann über das Gymnasium und erste Kontakte in der Ausbildung bei der Stadtverwaltung auch zu dieser Form der Freizeit-Gestaltung – neben Handball und Rudern – sogar eher ein wenig zufällig. Und das zog sich bis 1948 hin ehe mich ein Freund mal mit in den GSK nahm. Und dort bin ja dann im wahrsten Sinne des Wortes lebenslänglich ‚hängen geblieben’.

Wo residierte der Godesberger Schachklub zu dieser Zeit? Wie hat der Verein die Kriegsjahre überstanden? Wie viele Mitglieder hatte der Klub?

Den Godesberger Schachklub gibt es seit 1929. Auch schon vor dem Ersten Weltkrieg existierte eine später wieder untergegangene wohl eher lose Verbindung. Sie ist aber in einem Schachkalender aus jener Zeit erwähnt. Über den Spielbetrieb darf ich aus der von mir verfassten Vereins-Chronik kurz zitieren:
Der 2. Weltkrieg setzte allen turniersportlichen Aktivitäten enge Grenzen. Viele Spieler wurden zum Wehrdienst eingezogen, und mancher kehrte nicht zurück. Dennoch kam der Spielbetrieb nie ganz zum Erliegen. So fand ich einen Zeitungsausschnitt, der davon Kenntnis gab, dass der GSK den großen Lokalrivalen Bonner SK sicher mit 5,5:2,5 bezwungen hat. Bis zum Kriegsende gab es bei einer immer schwieriger werdender Situation nur noch einige Treffs im Hotel 'Kaiserhof'. Fortgesetzte Luftalarme, Verkehrsunterbrechungen, Stromsperren, Mangel an Heizmaterial und auch Hunger machten einen geregelten Spielbetrieb unmöglich…schreibt der damalige Vorsitzende.
Gegen Ende des Jahres 1945 hatte der Klub 40 Mitglieder. Über den Neu-Anfang dann wieder einige Zeilen aus der Chronik:
Nach dem Ende des 2. Weltkrieges normalisierte sich das Schachleben in Bad Godesberg überraschend schnell Bereits am 3. November 1945 trafen sich vier Mitglieder um darüber zu beraten, wie die durch die Militärregierung genehmigte Wiederaufnahme des Spielbetriebes in die Praxis umgesetzt werden könne. Die Schulverwaltung stellte als Spiellokal in der Burgschule, Hofeingang, einen Klassenraum zur Verfügung. Alle früheren und neu eintretenden Mitglieder mussten eine eidesstattliche Versicherung abgeben, die der Besatzungsmacht Auskunft über ihre politische Vergangenheit gab.
Und etwas später dann:
Das Interesse am Schachspiel steigt rapide. Der Vorstand berät über die Tatsache, dass der zur Verfügung gestellte Raum in der Burgschule bereits zu klein ist. Man tagt nun fast permanent. Es gelingt, Figurensätze zu erwerben und Bretter selbst herzustellen. Am Jahresende hält der Vorsitzende fest, dass die Mitgliederzahl bereits auf 59 angestiegen ist. Auch meldet sich eine Kölner Schachgemeinschaft und bittet um einen Vergleichskampf an 20 Brettern, davon möglichst 5 Jugendliche. Dieser Plan wird jedoch als verfrüht angesehen. Ein Klubturnier wird aber bereits in Aussicht gestellt.

Der Klub entwickelt sich weiter Die Mitgliederzahl steigt auf 62. Dazu 13 ‚Anwärter’, die nach Satzung (man lese und staune) vor der Aufnahme durch den Vorstand einzeln sorgfältig ´überprüft’ wurden. Zwischenzeitlich aber tritt dann eine gewisse Stagnation ein. Neu ist jedoch, etwa ab 1947, die Einrichtung von Meisterschaftsspielen mit Vereinen in der ganzen Region und mit echten Spielklassen. Bedeutend für den GSK war das Finden eines Spiellokals.

Ich zitiere:
Nach langem Suchen fand man eine Lösung, die dann viele Jahre Bestand hatte: Das traditionelle Café 'Agner', Ecke Moltkestraße/Bahnhofstraße, mit seinem für die damaligen Verhältnisse des GSK hervorragend geeigneten Raum im 1. Obergeschoss, der ansonsten dem Cafe-Betrieb nur dann diente, wenn alle Plätze im Erdgeschoss besetzt waren. Hier spielten wir nun mittwochs von 19.00 bis 23.00 Uhr, mussten aber zumindest zunächst die Mannschaftskämpfe in der Gaststätte 'Schaumburger Hof im Ortsteil Plittersdorf austragen.
Ich habe diese Entwicklung etwas breiter dargestellt, weil sie in der Tat vielen jüngeren Anhängern des Schachspiels ganz sicher völlig unbekannt ist. Sie kann aber durchaus in seinen Grundzügen für viele Vereine in jener Zeit stellvertretend gesehen werden.

Mit der Verlegung der bundesdeutschen Hauptstadt nach Bonn wird es vermutlich einen gewissen Aufschwung gegeben haben, stimmt das? Profitierte das Schach und der GSK davon?

Schach als Sport hat sich in jener Zeit an sich – wie oben schon erkennbar ist – von der reinen Gestaltung der Freizeit zum Vereinssport entwickelt. Überall. Die Einrichtung des Großraums Bonn zur vorläufigen Bundeshauptstadt brachte allen Bonner Vereinen, also auch dem Godesberger SK , einen echten Zulauf an Mitgliedern. Denn mit dem Aufbau der Ministerien, dem Zuzug der zahllosen Verbände sowie der Einrichtung von hunderten Botschaften und Konsularischen Vertretungen, kamen zwangsläufig auch Mitarbeiter mit Interesse am Königlichen Spiel. Sie schlossen sich teilweise den bestehenden Klubs an. Auch uns. Zugleich entstanden aber relativ schnell – für viele Sportarten und damals zunächst ein wenig überraschend auch für Schach - Betriebssport-Gemeinschaften in den Ministerien. Sie gibt es eingeschränkt auch heute noch. Und erfreulich: Selbst nach Jahrzehnten sind manche ‚Neuen’ von damals uns in treuer Mitgliedschaft verbunden geblieben, obwohl sie längst wieder (oft nach Berlin) versetzt wurden oder nach Eintritt in den Ruhestand in die Heimat zurückkehrten.

Welche anderen Schachvereine gab es noch in Bonn und wer waren die führenden Persönlichkeiten zu dieser Zeit?

Im Großraum Bonn war zunächst - allein schon traditionell – der 1905 gegründete Bonner SK führend. Er geht historisch - wie August Wilhelm von Schlegel in zwei Briefen erwähnt - sogar auf entsprechende Spiel-Möglichkeiten bereits im Jahre 1820 zurück. Im Laufe der Jahre entstand durch mehrere Fusionen, darunter auch mit der seinerzeit recht engagiert geführten SG Turm Bonn, der heutige SC Bonn/Beuel. Führend in der Organisation waren seinerzeit in Bonn Arnulf Weingarten und Ernst Eimert. Beim GSK ist in dieser Hinsicht Hans Sassnick zu nennen, der 20 Jahre lang konsequent den GSK führte und das Fundament für die spätere Entwicklung zu einem Großverein legte, mithin dem Schachsport in der Badestadt zu Geltung und Anerkennung verhalf. Hinzugekommen ist dann 1979 ein weiterer großer Schachverein: VdSF Stadtverwaltung Bonn. Fortentwickelt aus dem Betriebssport. Hier heißt der ‚Macher’ Wilfried Zukunft.
Will man in diesem Zusammenhang auch Aussagen zu schachsportlichen Persönlichkeiten geben, so möchte ich - stellvertretend für viele – IM Matthias Gerusel, Jobst Hinne und FM Bodo Schmidt nennen. Gerusel war Nationalspieler. 1957 wurde er Vize-Weltmeister der Schachjugend. Hinne gewann ein Jahr später die deutsche Pokalmeisterschaft. Dies gelang Schmidt 1970 und 1975 sogar zweimal.

Rechts: der langjährige Vorsitzende Dr. Herzog, links, spielt gegen Paul Leyendeckers

Ende der 1970er Jahre zog der Godesberger Schachklub in die Gemeinderäume der Marienkirche um. Das waren damals sehr moderne Räume. Hat sich das auf den Verein positiv ausgewirkt?

Der GSK blieb in Café Agner bis zum Um- und Ausbau im Jahre 1961. Nach langem Suchen kam er schließlich in einem Sälchen der nicht mehr existierenden Gastwirtschaft ‚Rheinischer Hof´’ unter. Fünfzehn gute Jahre folgten. Viele Oldies sagen, es war das beste Spiellokal. Nicht nur für uns. Auch aus der Sicht der Gäste. Letztlich aber zwang die weitere erfreuliche Entwicklung des Vereins nach größeren Räumen Ausschau zu halten. Diese boten sich 1976 mit dem Neubau des Pfarrheims an der katholischen Kirche St. Marien an.

In der Chronik heißt es dazu dann:
Die schwere Entscheidung war rückwirkend betrachtet die einzig Mögliche. Seinerzeit aber ist sie uns allen sehr schwergefallen. Denn wir tauschten die anheimelnde Atmosphäre einer kleinen Gastwirtschaft mit einem gemütlichen Vereinszimmer gegen mehrere, im Vergleich dazu trotz Holzverkleidung ein wenig nüchtern wirkende Säle. Wir gewannen viel Platz und die Sicherheit, die die Kirche und ein langfristiger Vertrag uns boten, aber wir gaben auch einiges auf, und zwar nicht nur 'ein frisches Bier aus dem Zapfhahn'. Mit dem Beschluss vom 18. Mai 1976 und dem Umzug zwei Monate später ließen wir eine Atmosphäre zurück, die wir nie mehr in den folgenden Jahren einfangen konnten. Die unbeschwerten Zeit der Jugend war endgültig vorbei. Der kleine Klub wurde erwachsen.

Das Klublokal (rotes Dach) an der Marienkirche. Bild: Google Street View

Schachleben in den 1970er und 1980er Jahren. Horst Geuer spielt gegen den damaligen Vorsitzenden Servatius Knebel

Wie war die Entwicklung der Mitgliederzahlen im Lauf der Geschichte und was war die höchste Mitgliederzahl?

Sie verlief - wie oben schon dargestellt – in mehreren Abschnitten, die in dieser Abhandlung schon dargestellt sind. Rückschritte gab es kaum. Selbst beim Wegzug des Bundestags und vieler Ministerien blieb der Mitgliederstand auf hohem Niveau. Erfreulich dann immer mal wieder ein weiterer Anstieg bis auf 184 im Jahre 2012. Darunter allerdings auch mehr als 40 Jugendliche/Kinder sowie ein großer Anteil an passiven ‚Externen’, die im Grunde nur den Beitrag zahlten, am eigentlichen Spielbetrieb aber nicht (mehr) teilnahmen, meist weil sie weggezogen waren. Zu berücksichtigen sind außerdem auch eine Reihe von Mitgliedern, die parallel noch einem anderen Verein im Rahmen der Doppel-Mitgliedschaft angehörten und dort die M-Spiele bestritten. Nach einer Kartei-Kontrolle sank die Zahl der Mitglieder auf 175 und pendelte sich bis 2016 auf 162 ein.

Wie hat der GSK neue Mitglieder gewonnen? Gab es viel Jugendarbeit?

Sie wurden durch die zahlreichen guten Turnierangebote, die ausgezeichnete Spiellokale, ferner die Leistung der Mannschaften, letztlich aber auch durch die allgemeine Entwicklung des Schachsports schlechthin gewonnen. Und natürlich in hohem Maße durch eine ständige auch extern anerkannte gute Jugendarbeit. Zu nennen sind hier vor allem Freimut Remus, Horst Geuer und Heinz Josef Ullrich. Echte Werbemaßnahmen (Zeitungsanzeigen), sieht man von Open-Air-Veranstaltungen ab, gab es aber nicht.

Geteilter Erster, Dritter nach Wertung: Die Mannschaft des Godesberger SK bei der Jugendvereinsmeisterschaft 1978 in Hamburg. Links und rechts die Betreuer Heinz-Josef Ullrich und Horst Geuer

Jürgen Röttgen, Heinz Josef Ullrich

Hinten: Stefan Finge, Jürgen Röttgen, vorne Reinhold Baum gegen Franz Langenfeld

Jugendarbeit im GSK: Gisela Bühl nahm als 14-Jährige an den Deutschen Frauenmeisterschaften teil

 

In Kürze: Zweiter Teil des Interviews...

 

Fotos, wenn nicht anders angegeben: Heinz-Josef Ullrich

Zeitgeschichte:  Die Chronik des Godesberger Schachklubs...

 



André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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