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Robert von Weizsäcker: Fernschach-Großmeister

14.04.2005 – Als Kind wurde Robert von Weizsäcker vom Schach gefangen genommen. Wie viele andere auch haben ihn die Partien von Bobby Fischer und der Nerven aufreibende Wettkampf um die Schachweltmeisterschaft in Reykjavik 1972 begeistert. Allerdings gehört Schach auch zur Familientradition; Vater Richard ist ebenfalls ein Anhänger des königlichen Spiels. Nach einer kurzen und erfolgreichen Karriere als Bundesligaspieler in Bonn konzentrierte sich Robert von Weizsäcker auf Studium und Beruf und wurde zu einem der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler mit zahlreichen Berufungen an Universitäten im In -und Ausland. Nach einer Pause von 20 Jahren fand er über das Fernschach wieder zum Turnierschach zurück. Alle Fernturniere, an denen er teilnahm, gewann er oder wurde geteilter Erster. Im letzten Jahr bekam er vom Internationalen Fernschachverband den Titel eines Internationalen Fernschachgroßmeisters verliehen. Im Interview gibt Prof. Robert Freiherr von Weizsäcker u.a. darüber Auskunft, wie es möglich ist, trotz intensiver beruflicher Belastung erfolgreich Turnierschach zu spielen und welchen Nutzen die Beschäftigung mit Schach mit sich bringt. Interview mit Robert von Weizsäcker...
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Interview mit Robert von Weizsäcker




Wann haben Sie damit begonnen, sich für Schach zu interessieren und wer hat es ihnen beigebracht?

Das wirkliche Interesse setzte 1972 anläßlich des legendären WM-Wettkampfs zwischen Fischer und Spasskij ein. Relativ früh beigebracht hat mir das Spiel mein Vater. Meine Begeisterung hielt sich allerdings in Grenzen, da ich gegen ihn fast immer verlor.

Was ist am Schach so faszinierend, dass man sich damit als Kind und Jugendlicher intensiv beschäftigt und Turniere spielt? Gibt es Schlüsselerlebnisse?

Faszinierend für mich war der Wettkampf an sich, das strategische Element und die ästhetische Seite des Spiels. Besonders gefesselt hat mich von Anfang an das positionelle Schach, weniger das vielleicht spektakulärere kombinatorische Schach - obwohl man natürlich auch als positionell ausgerichteter Spieler am Ende stets in die Welt der Taktik gerät.

Schlüsselerlebnisse für mich waren die WM 1972, eine Simultanpartie gegen Botwinnik 1973 (remis) und die Tatsache, daß ich bald wenigstens im Schach innerhalb der Weizsäcker-Familie die Oberhand behalten konnte.

Aus der Distanz gesehen: Ist es sinnvoll Schach zu spielen und welchen Nutzen kann man daraus für seine persönliche Entwicklung ziehen. Und konkret: Gibt es eine Eigenschaft bei der Sie sagen, diese hat sich besonders mit meiner Beschäftigung mit dem Schach in dieser Form heraus gebildet?

Ich bin häufig gefragt worden, warum ich eigentlich dermaßen viel Zeit auf das Schach verwandt habe. Bis heute bin ich davon überzeugt, daß auch mit Blick auf die Welt außerhalb des Schachs und jenseits der reinen Freude am Spiel nicht ein Tag umsonst war. Denn diejenigen Fähigkeiten und Charaktermerkmale, die man durch das Schach erwirbt oder vertieft, sind auch darüber hinaus äußerst nützlich. Das gilt insbesondere für den von mir später gewählten Wissenschaftsberuf. Beispiele sind: analytisches Denken, abstrakte Phantasie (man muß sich ja bei der Entwicklung eines strategischen Konzepts auf schöpferische Weise etwas vorstellen, was man nicht gegenständlich auf dem Brett sieht) und das Vertrauen in die eigene Disziplin des Entscheidens. Eine Eigenschaft, die sich besonders durch die Beschäftigung mit Schach herausgebildet hat, knüpft an das Letztgenannte an. Es ist eine quasi-rationale Kraft zur Entscheidung im Lichte des Ungewissen.

In welchen Vereinen haben Sie gespielt und welche Trainings -und Entwicklungsmöglichkeiten gab es: Gab es Vorbilder, auch im Verein selbst oder dem Umfeld?

Eher weniger. Für mich war die Schachliteratur von größter Bedeutung. Geradezu verzehrt habe ich die Standardwerke von Nimzowitsch, Euwe, Aljechin, Botwinnik und Kotow; zum Teil auch von Suetin. Heute bewundere und studiere ich insbesondere die Bücher von Dworetskij.

Können Sie sich noch an Spieler aus jener Zeit erinnern, die heute noch aktiv oder nicht mehr aktiv sind?

Nicht vereinsbezogen.

Was hat ihnen die Teilnahme an den Bundesligawettkämpfen bedeutet. Gibt es da einen besonderen Kitzel oder Thrill, den das Wettkampfschach vermittelt?

Das war Psycho-Stress ohne Ende - jedenfalls für mich. Wettkampfschach erfordert eine starke Physis und eine starke Psyche. In der 4. und 5. Stunde kurz vor der Zeitkontrolle haben mich beide oft verlassen.

Manche Spieler werden vom Turnierschach völlig eingesogen, verlieren vielleicht ihre eigentlichen Lebensziele aus den Augen und/oder wählen eine Profi- oder Halbprofikarriere. Gab es bei Ihnen auch Gedanken an eine Schachprofikarriere oder war es immer klar, dass Sie eine wissenschaftliche Karriere anstreben?

Im stillen, verklärten Kämmerlein mag es solche Gedanken tatsächlich gegeben haben. Eine wissenschaftliche Laufbahn war allerdings keineswegs klar. Nach wie vor bin ich übrigens der Ansicht, daß sich die abstrakten und kreativen Anforderungen in meinem heutigen Wissenschaftsberuf im Kern der Sache nicht so sehr von denen im Schach unterscheiden. Aber ich habe eben den "vernünftigen" Weg gewählt und überdies war die Frage, ob ich denn im Profischach überhaupt wettbewerbsfähig gewesen wäre, realistischerweise zu verneinen.

Nach ihrem Rückzug aus dem Turnierschach und einer sehr erfolgreichen Karriere als Wirtschaftswissenschaftler haben Sie nach langer Pause wieder den Weg zum Schach zurück gefunden. Wie kam es dazu? Ist die Verbindung zum Turnierschach, wenn man einmal daran teilgenommen hat, so intensiv, dass man irgendwann einmal wieder dorthin zurückkehren muss?

Ein gewisses Suchtelement läßt sich nicht leugnen. Der Gedanke an einen Wiedereinstieg ins aktive Schach entstand in einer beruflichen Phase der Stagnation.

Wie kamen Sie zum Fernschach?

Ganz konkret über eine Anzeige in der Deutschen Schachzeitung 1973. Darüber hinaus durch den zunehmenden Mangel an Zeit, zu Turnieren zu reisen. Wichtige Motive waren aber auch mein Hang zum Gründlichen und der Aufregungsstress des Nahschachs. Fernschach hat etwas zu tun mit der Suche nach dem Absoluten - mag dieses Unterfangen auch noch so aussichtslos sein.

Wie ist es möglich, intensive berufliche Verpflichtungen und eine erfolgreiche Fernschachkarriere unter einen Hut zu bringen?

Eigentlich gar nicht. Irgendetwas muß leiden. Ich hatte auch Glück.

Haben Sie sich auch in ihrer schachabstinenten Zeit weiter mit Schach beschäftigt und Eröffnungstheorie studiert oder haben Sie sich neu eingearbeitet?

Der Kontakt zum Schach ist nie abgebrochen. Ich habe z.B. über viele Jahre Schachkolumnen geschrieben. Darüber hinaus habe ich kontinuierlich den Schachinformator studiert, die Zeitschrift New in Chess gelesen und TWIC angeklickt.

Manche sagen, Fernschach sei durch den möglichen Einsatz von Datenbanken und Computern in der Krise. Wie sehen Sie das?

Gott sei Dank gilt das (noch) nicht für das Fernschach auf hohem Niveau. Die Datenbanken bilden einen modernen Teil der Vorbereitung im Fernschach wie im Nahschach. Darauf muß man sich einstellen und das muß man auch möglichst effizient beherrschen. Die Engines sind in positionell angelegten Partien dagegen häufig weniger hilfreich, da sie den roten Faden einer solchen Partie nicht wirklich identifizieren können. Die immer wieder neu ansetzenden brute-force Algorithmen lassen die Engines eben immer noch eher rechnen als denken. Für die Entwicklung der eigenen Spielstärke ist es übrigens sehr wichtig, Engines immer erst dann zu konsultieren, wenn man sich seine eigenen gründlichen Gedanken zu einer gegebenen Stellung gemacht hat.

Würden Sie Schachfreunden in ähnlicher Situation einen Weg ins Fernschach empfehlen?

Unbedingt. Aber passen Sie auf, daß das nicht zu einer selbst gewählten Form der Versklavung führt.

Verfolgen Sie auch das Geschehen im Nahschach oder konzentrieren Sie sich nur auf die Fernschachszene und nehmen von dort Anregungen auf?

Ich verfolge fast nur das Nahschach.

Mit Weiß bevorzugen Sie 1.d4 mit Schwarz gegen 1.e4 Caro-Kann. Soll man im Fernschach scharfe Stellungen spielen, wo man den Computer besser einsetzen kann oder lieber ruhige Eröffnungen spielen und auf langfristige Pläne setzten?

Ich habe mich für das Letztere entschieden. Fragen des eigenen Schachstils liegen freilich in der Regel früh fest und sind meiner Meinung nach auch unabhängig von Computer-Überlegungen zu klären.

In den letzen Jahren haben Sie jedes Fernschachturnier, an dem Sie teilnahmen als Sieger oder zumindest geteilter Erster beendet. Vor zwei Jahren wurden Sie Internationaler Fernschachmeister, im letzten Jahr Fernschachgroßmeister. Insgesamt haben Sie bisher überhaupt nur zwei Partien verloren. Das ist eine beeindruckende Bilanz. Was sind ihre weiteren Ziele?

Zur Zeit vertrete ich die deutschen Farben in der Endrunde der Schach-Olympiade an Brett 4 (von 6 Brettern). Drücken Sie uns die Daumen, daß wir der Konkurrenz standhalten können. Vor drei Jahren konnte ich ein Semifinale der 24. FS-WM gewinnen. Das berechtigt zur Teilnahme am Kandidatenturnier. Vielleicht werde ich eine Meldung zu diesem Turnier wagen.


Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei der Fernschacholympiade und allen weiteren Turnieren.

Interview: André Schulz

Fernschachpartien von Robert von Weizsäcker...



Teilnahme an insgesamt 10 FS-Turnieren

(in 30 Jahren - mit einer berufsbedingten Unterbrechung von 20 Jahren (!)):

I/1770 (1973): Platz 1 (11,5 aus 12)
EU/I/680 (1974): Platz 1 (4,5 aus 5)
H/770 (1974): Platz 1 (11 aus 12)
M/464 (1975): Platz 1-2 (5,5 aus 6)
EU/M/384 (1976): Platz 1-2 (4,5 aus 6)
WT/M/761 (1997): Platz 1 (6 aus 6)
WT/M/790 (1999): Platz 1 (5,5 aus 6)
WT/M/798 (1999): Platz 1 (6 aus 6)
WC XXIV, SF 5 (2000): Platz 1 (8 aus 10)
Christoffel Memorial, Section Gold (2002): Platz 1-3 (9 aus 14)

"M" = Meisterklasse,
EU = Europaturnier,
WT = Weltturnier, WC = Weltmeisterschaft
(SF = Semifinale)

2002: Internationaler Meister
2004: Internationaler Großmeister


Technische Universität München
Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker

CV



Geboren: 1954.

Diplom-Volkswirt, Universität Bonn, 1980.
Promotion, London School of Economics / Universität Bonn, 1985.

Habilitation, Universität Bonn, 1990.

Privatdozent, Universität Bonn, 1990-1992.
Heisenberg-Stipendiat, Deutsche Forschungsgemeinschaft, 1991-1992.

European Scholar, London School of Economics, 1991.

Lehrauftrag, Humboldt-Universität zu Berlin, 1991-1992.
Ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Halle-Wittenberg, 1992-1995.

Research Fellow, Centre for Economic Policy Research (CEPR), London, 1994-2004.

Ordinarius für Volkswirtschaftslehre, Universität Mannheim, 1995-2003.
Mitglied des Wissenschaftsrats, 1997-1999.
Research Fellow, Institut für Wirtschaftsforschung (CESifo), München, 1999-.

Research Fellow, Institute for the Study of Labor (IZA), Bonn, 2000-.

Mitglied des Vorstands, Institut für Mittelstandsforschung (ifm), Mannheim, 2001-2004.
Ordinarius für Volkswirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und Industrieökonomik, TU München, 2003-.

Faculty Member, Munich Intellectual Property Law Center (MIPLC), Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht, München, 2003-

Mitglied des Federal Taxation and Finance Committee, National Tax Association (USA), 1987-1990.
Mitglied des Vorstandsrats, Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), 1992-1996.

Council-Mitglied der European Society for Population Economics, 1992-1997.

Vorsitzender des Bildungsökonomischen Ausschusses, Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, 1994-1999; stv. Vorsitzender 1999-.
Mitglied der Ständigen Kommission für Lehre und Studium, Hochschulrektorenkonferenz, 1994-2000.
Mitglied des Erweiterten Vorstands, Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, 1994-1999.
Mitglied des Scientific Committee, Jahrestagung, International Institute of Public Finance (Lissabon 1995, Tel Aviv 1996 und Kyoto 1997).
Mitglied des Direktoriums, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Universität Mannheim. 1995-2003.
Mitglied des Senatsausschusses und des Bewilligungsausschusses, Graduiertenkollegs, Deutsche For-schungsgemeinschaft, 1996-1999.
Prodekan der Volkswirtschaftlichen Fakultät, Universität Mannheim, 1996-1998.
Mitglied des Vorstands, Carl von Linde-Akademie, TU München, 2003-.

Forschungsaufenthalte: Cambridge University, Université Catholique de Louvain, London School of Economics, Stanford University, International Monetary Fund (Washington, DC).

Forschung: Finanztheorie und -politik, Unternehmensfinanzierung, Bildungsökonomik, Bevölkerungsökonomik, Industrieökonomik.

Co-Editor, Public Finance, 1989-1997; Advisory Editor, 1997-.
Associate Editor, Journal of Population Economics, 1994-2001.

Panel Member, Economic Policy, 1995.

Veröffentlichungen: 8 Bücher, 50 Aufsätze.


Consulting:

Finanztheorie und -politik: Staatsverschuldung, Steuerreform, Finanzierung der sozialen Sicherung
Unternehmensfinanzierung: Mergers & Acquisitions, Unternehmensbewertung, Risikomanagement, Ökonometrie der Finanzmärkte
Industrieökonomik:
Industrieanalysen

Sonstiges: Internationaler Fernschach-Großmeister

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