Schach und Kunst: Das Sparkassen Chess-Meeting 2019 in Dortmund

von ChessBase
10.07.2019 – Es ist wieder so weit: Vom 13. bis 21. Juli findet in Dortmund das traditionelle Sparkassen Chess-Meeting statt, seit Jahren eines der stärksten Turniere im Schachkalender. Acht Top-Spieler (I. Nepomniachtchi, T. Radjabov, L. Dominguez, R. Rapport, R. Wojtaszek, L.-D. Nisipeanu, D. Fridman und K. Kulaots) treten im Großmeisterturnier gegeneinander an. Im Kulturprogramm stehen Schach, Musik und Kunst im Mittelpunkt: Helga Jonschker und Peter Kröker stellen Werke aus. | Foto: Sparkassen Chess-Meeting 2019

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Kulturprogramm beim Sparkassen Chess-Meeting

Presseinformation

Während des Sparkassen Chess-Meetings 2019, das vom 13. - 21.7.2019 im Orchesterzentrum des Landes NRW in der Brückstraße stattfinden wird, werden die beiden Dortmunder Künstler Helga Jonschker und Peter Kröker in die Fußstapfen von Christiane Köhne treten und ihre Kunstwerke mit Schachmotiven ausstellen.

Helga Jonschker

Helga Jonschker arbeitet bevorzugt in Acryltechnik. Als Mitarbeiterin des Orchesterzentrums hat sie aufgrund der Kooperation mit dem Sparkassen Chess-Meeting in den letzten Jahren Einblicke in das Thema „Schach“ erhalten. Dies gab den Anstoß zu einigen Werken, die die Symbiose zwischen Schach und Musik darstellen. Die farbenfrohen Werke vermitteln einen Eindruck ihres mit Leidenschaft ausgeübten Schaffens, das zum Teil mit einem Augenzwinkern verstanden werden möchte.

Seit 2008 malt Helga Jonschker überwiegend in Acryl. Das Malen entspannt sie und über ihre künstlerischen Arbeiten kann sie in verschiedene Welten eintauchen. In ihren Bildern verarbeitet sie gerne die in den letzten Jahren durchgeführten Reisen und durchlebt durch die Malerei und die entstehenden bzw. entstandenen Bilder immer wieder diese Erfahrungen. Ob gemalt, lasiert oder gespachtelt: Helga Jonschker liebt satte Farben, wodurch ihre Bilder eine große Strahlkraft erhalten. Die Werke zeichnen sich außerdem durch die akribische Ausgestaltung bzw. Realitätsnähe aus. Großes Vorbild ist u. a. das Werk von Edward B. Gordon, an das ein extra gemaltes Bild für diese Ausstellung angelehnt ist.

Gert Kolbe, Peter Kröker und Helga Jonschker mit ihren Bildern

Peter Kröker

Peter Kröker begann seine künstlerische Laufbahn als "Meisterschüler" seiner Großmutter. In ihrem altbürgerlichen Esszimmeratelier entstanden zahllose Elfen- und Prinzessinnen-Zeichnungen in Frontalansicht. Peter Krökers kindliche Augen liebten diese Bilder.

Nach einigen Jahren als Tischlergeselle folgte mit dem 30. Lebensjahr die späte Entscheidung zum Studium für Graphik-Design an der FH-Dortmund. Kröker betrachtet sich heute trotzdem eher als Autodidakt. Sein künstlerisches Interesse gilt in erster Linie der Darstellung des Menschen. Meist mit Acrylfarben erarbeitet, aber durchaus auch mit Ölstift, Sprühfarbe etc. Mal relativ realistisch, mal eher grob, im Comicstil oder als Strichzeichnung. In Szene gesetzt oder als Portrait.

Schach ist Peter Kröker bislang fremd und vielleicht auch deshalb ein reizvolles Thema. "Was kann Ich darin sehen? Was kann Ich daraus erarbeiten?" Diese Fragen stellte er sich. Er findet es sehr interessant, die Konzentration in den Gesichtern der Spieler zu beobachten, die Anspannung, die Enttäuschung oder die Erleichterung. Auch die Spielfiguren, den König, die Dame, die Bauern, in einen anderen Kontext zu sehen und losgelöst vom Schachbrett darzustellen, hat für ihn einen die Fantasie anregenden Aspekt.

Kontaktdaten:

  • Helga Jonschker, Tel: 0151 21653235, jonschker@arcor.de, www.hejos-malerei.de
  • Peter Kröker, Tel: 0159 03036475, peterkroeker@ymail.com, www.dreisam-atelier.de

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