Ein besonderes Turnier: Bunratty feiert Jubiläum und Rekorde

von Macauley Peterson
28.02.2018 – Das offene Turnier in Bunratty ist das größte Open in Irland und gilt vielen Spielern als "bestes Wochenendturnier der Welt". Das liegt an der guten und entspannten Atmosphäre, in der sich Topspieler und Amateure begegnen. Dieses Jahr kamen 362 Teilnehmer nach Bunratty. Einer davon war GM Sergei Tiviakov, der das Masters-Turnier nach Blitz-Stichkampf gegen Gawain Jones (Bild, mit Bier) gewann. | Foto: Alina l'Ami

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Höhen und Tiefen, aber das Bunratty Open bleibt lebendig

Die erste Sonntagsrunde des Opens in Bunratty Opens beginnt früh, um 9:15 und viele Spieler schlurfen mit glasigen Augen ans Brett. Die frühe Uhrzeit würde so manchen Spieler auch bei einem "normalen" Turnier verwirren. Aber das Bunratty Open ist kein typisches Wochenend-Open. 25 Jahre ist das Turnier mittlerweile alt und immer noch sehr lebendig. Ja, das Bunratty Open ist mittlerweile so legendär, dass es sogar Spieler anzieht, die auf einem Niveau spielen, bei dem ein Turnierprogramm von zwei Partien pro Tag eigentlich nie zur Debatte steht. Und am Samstag werden in Bunratty drei Partien gespielt! Und wenn es dann in Durty Nelly's Pub, der gleich um die Ecke ist, abends später wird, ist die Herausforderung, am nächsten Morgen zur Runde zu kommen, größer als sonst.

Nigel Short und Gawain Jones fragten sich amüsiert, wessen Gegner früher am Brett sitzen würde. Dieses Duell gewann Nigel, der auch seine Partie gewann, gegen IM Thomas Rendle, an Brett drei. Vorjahressieger Short hatte vor der Partie noch gescherzt, er sei "überrascht, wieder bei den großen Jungs mitspielen zu dürfen", nachdem er an den hinteren Brettern zunächst vergeblich nach seinem Brett gesucht hatte.

Short and Rendle

Short konnte seinen Vorjahressieg nicht wiederholen, stand aber knapp davor | Foto: Macauley Peterson

Bunratty gibt Amateuren Gelegenheit, sich unter Topgroßmeister zu mischen und sogar gegen sie zu spielen, all das in einer freundlichen und gemütlichen Umgebung. Atmosphäre und Tradition des Turniers sind zwei entscheidende Faktoren, die viele Leute Jahr für Jahr nach Bunratty locken, wo beim Schachfestival dann immer wieder die Stimmung einer ausgedehnten Wochenendparty für Spieler aller Altersklassen herrscht. Tatsächlich sind enorm viele Jugendliche im "Major" und im "Minor" gestartet und das Schachfestival selbst ist ausgesprochen kinderfreundlich — was überrascht, wenn man den Ruf Bunrattys als bierseliges Turnier bedenkt. 

Krise überstanden

Die meisten Spieler übernachten im Bunratty Castle Hotel, seit 2010 auch einer der Hauptsponsoren des Turniers. 2010 hatte der vorherige Spielort seine Tore geschlossen und das Turnier zog ins Bunratty Castle Hotel um, und 2010 war auch ein Jahr der Krisen, denn mangelnde Unterstützung durch Sponsoren und Überschneidungen mit dem Zeitplan der 4NCL führten dazu, dass nur noch 26 Teilnehmer im Masters spielen wollten. Die Organisatoren überlegten deshalb ernsthaft, das Turnier nach 17 Jahren nicht weiter fortzuführen.

Doch dann wendete sich das Blatt: seit 2011 ist Gary O'Grady und sein Unternehmen Blackthorne International Transport Sponsor des Turniers. O'Grady hatte bei einem Kneipengespräch zufällig mitgehört, und sich dann entschlossen, als Sponsor aufzutreten. Dieses Arrangement hält bis heute. O'Grady selbst hat in 23 der 25 Turniere in Bunratty im Challengers gespielt, ein Rekord, der nur von einem anderen Spieler übertroffen wird: Paul Kiely war jedes Jahr dabei und hat in allen 25 Turnieren gespielt!

Aber das heißt nicht, dass O'Grady auch immer alle Partien gespielt hat. Wie Organisator Gerry Graham berichtet, kam O'Grady vor ein paar Jahren einmal zu spät zur morgendlichen Runde — eine Folge der guten und fröhlichen spätnächlichen Feierstimmung, die das Turnier auszeichnet. In Bunratty muss man spätestens 30 Minuten nach Partiebeginn am Brett sitzen, und es gab Diskussionen, ob man O'Grady anrufen sollte, um zu sehen, ob er auch wach war. Nun dürfen Schiedsrichter zwar nicht eingreifen, aber vielleicht war eine neutrale Instanz so nett, es einmal zu probieren? Schließlich lässt man den Turniersponsor nur ungern kampflos verlieren!

Zum Glück kam O'Grady noch gerade rechtzeitig ans Brett, um seinen ersten Zug zu machen, aber leider hatte er vergessen, sein Handy auszuschalten, und als ihn der freundliche Samariter anrief, um ihn an den Beginn der Runde zu erinnern, klingelte das Handy am Brett — und die Turnierleitung hatte keine andere Wahl, als diesen Regelverstoß mit kampflosem Partieverlust zu ahnden.

Gary O'Grady

Normalerweise hält sich Turniersponsor Gary O'Grady im Hintergrund, aber dieses Jahr konnte man ihn nach vielen vergeblichen Anläufen dazu bringen, bei der Preisverleihung ein paar Worte zu sagen | Photo: Macauley Peterson

Dieses Jahr platzte das Turnier aus allen Nähten. 362 Teilnehmer waren gekommen — ein neuer Rekord — und damit war das Hotel vollständig ausgebucht. Das führte sogar zu Überlegungen, die Teilnehmerzahl 2019 zu begrenzen, denn viel mehr Spieler kann man einfach nicht unterbringen. Ein Problem, das für ein Open eigentlich gar nicht so schlecht ist!

Probleme bei der Titelverteidigung

Auch für Titelverteidiger Nigel Short liefen die Dinge nicht immer glatt. Offensichtlich waren seine Gedanken immer noch bei der Politik der FIDE, die er seit Jahren als Beobachter intensive verfolgt, und so brauchte er eine Weile, um Betriebstemperatur zu erreichen. Zwei Remis gegen weit schwächere Gegner tragen für gewöhnlich nicht viel dazu bei, ein kurzes offenes Turnier zu gewinnen!

In der zweiten Runde hätte es sogar noch schlimmer kommen können:

 

Mit 25.Sf6+ Kg7 26.Sh5+ Kg8 26.Sf6+ und Zugwiederholung forcierte Weiß das Remis. Aber 25.Sd6! führt zu einer zweischneidigen Stellung, in der Schwarz genau spielen muss, um das Gleichgewicht zu halten.

Doch dann gewann Short in Runde 3 und in Runde 4 und durfte wieder "bei den großen Jungs mitspielen". Dann kam die bereits erwähnte Partie gegen IM Rendle am Sonntagmorgen, in der Rendle dem ehemaligen WM-Herausforderer etwa 15 Minuten Vorsprung auf der Uhr einräumte. Doch dafür stand eine Variante des Tarrasch-Franzosen auf dem Brett, die Rendle ein paar Wochen zuvor bereits auf dem Brett gehabt hatte.

 

In der Vorgängerpartie gegen IM Torbjorn Ringdal Hansen hatte Rendle hier 8...O-O gespielt, aber gegen Short nahm er mit  8...cxd4 erst auf d4. Der Unterschied zwischen den beiden Zügen ist nicht ohne Weiteres zu sehen, aber Short folgte der Empfehlung des Computers und nach auf f5, um den Bauern auf d4 anschließend mit seinem Springer zu nehmen: Sexd4. Jetzt ist der weiße Bauer auf e5 für Schwarz unangenehm und Weiß kann gegen die schwachen Bauern auf d5 und f5 spielen.

 

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Nach langem Manövrieren hatte Short schließlich die Chance zum Durchbruch mit 35.h5!

 

Sie können die Züge auf dem Diagramm eingeben!

Nach 35...Dd7 36.g4!? (36.hxg6 fxg6 37.Tee1, mit der Idee, nach h1 zu gehen, ist eine gute Alternative) hätte Schwarz auf g4 nehmen müssen, und dann hätte er sich nach 36... fxg4 37.hxg6 fxg6 38.Dxg6 Lf7 gerade noch halten können). Stattdessen spielte Rendle 36...f4 und das war der entscheidende Fehler. 37.hxg6 Lxg4? (37...f3+ 38.Dxf3 fxg6) 38.f3 Lh5 39.e6! und Weiß gewinnt Material. 1-0 (47)

Williams vs. Jones

Simon Williams vs. Gawain Jones war die Partie, die am Sonntagmorgen als letztes begann | Foto: Macauley Peterson

Simon Williams hätte a Sonntagmorgen fast kampflos verloren, denn er kam mit über 23 Minuten Verspätung ans Brett. Er hatte den Samstagabend bis in die frühen Morgenstunden verlängert — schließlich ist das ein Reiz des Turniers in Bunratty. Aufgrund des Zeitplans und der ungewöhnlichen Bedenkzeit (jeder Spieler bekommt nur 15 Sekunden Inkrement pro Zug) wird das Turnier nicht elo-gewertet und das ist ein Grund, warum so viele starke Großmeister hier immer wieder gerne spielen.

Jones, der das Turnier schon zwei Mal gewonnen hat, kam mit leichtem Vorteil aus der Eröffnung heraus, aber dann sah es so aus, als ob er seine gut stehende Dame tauschen müsste:

 

 

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Doch Jones fand die starke Idee 19...axb5! 20.Txd4 cxd4 21.Sa2 Sa6 und bei materiellen Gleichstand hat Schwarz das Läuferpaar und die aktiveren Figuren.

In der Schlussstellung ist Weiß fast in einem Mattnetz gefangen und muss Material geben.

 

Damit lagen Jones und Sergei Tivakov mit einem halben Punkt Vorsprung vor ihren Verfolgern vor der letzten Runde gemeinsam in Führung. Beide hatten in der letzten Runde Weiß.

Tiviakov spielte gegen Mark Hebden, der in Bunratty ebenfalls schon gewonnen hatte. Tiviakov stand die ganze Partie über besser, aber am Ende sicherte sich Hebden ein Remis und landete mit 4½ / 6 auf dem geteilten dritten bis sechsten Platz.

Mark Hebden

Hebden hat vor kurzem 60. Geburtstag gefeiert! | Photo: Macauley Peterson

Das gab Short die Chance, sich mit einem Sieg gegen Jones an die Spitze zu schieben und einen Stichkampf zu erzwingen. Als sich Tiviakov und Hebden Remis trennten, hatte Short im Turmendspiel zwar einen Bauern mehr, aber das reichte nicht aus. Jones ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und hielt das Endspiel relativ leicht Remis.

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Gawain Jones

Gawain Jones | Foto: Macauley Peterson

Entscheidung im Blitz

Jones und Tiviakov teilten sich den ersten Preis von €1,000, aber damit war die Frage, wer als offizieller Turniersieger die Siegertrophäe mit nach Hause nehmen durfte, noch nicht entschieden. Ein Blitz-Stichkampf über zwei Partien mit einer Bedenkzeit von 3 Minuten für die ganze Partie und einem Zeitaufschlag von 2 Sekunden pro Zug sollte den Turniersieger ermitteln. Die erste Partie endete nach hartem Kampf mit Remis. In der zweiten Partie stellte Jones eine Qualität ein, aber leistete danach erbitterten Widerstand und sicherte sich tatsächlich etwas Gegenspiel. Aber Tiviakov behielt die Kontrolle über die Partie und zwang Jones schließlich zur Aufgabe.

tiebreak

Der Tie-Break | Foto: Alina l'Ami

Damit verpasste Jones die Chance, das Turnier in Bunratty als erster Spieler überhaupt drei Mal zu gewinnen. Aber Jones ging nicht mit leeren Händen nach Hause; zusätzlich zum Preisgeld erhielt er noch einen Überraschungspreis, den ihm Uwe Walschus aus Deutschland bei der Preisverleihung überreichte: eine Kaffeetasse (oder ein Bierkrug), die Jones an eine vor kurzem gespielte Partie erinnerte: beim Turnier in Wijk aan Zee zu Beginn des Jahres hatte Weltmeister Magnus Carlsen gegen Jones eine Figur eingestellt, aber am Ende doch noch gewonnen.

Jones' mug

Der Text auf der Kaffeetasse, die Uwe Walschus eigens für Jones hatte anfertigen lassen

Jones war nicht der Einzige, der ein einzigartiges Souvenir erhielt. Der Cork Chess Club hatte für ihr Vereinsmitglied Joe Brown, der vor kurzem 90 geworden war, ein schönes Schachbrett besorgt, und das Organisationsteam in Bunratty bat dann die Spitzenspieler in Bunratty, dieses Brett zu signieren.

signed board

Das Brett mit den Unterschriften aller Top-Spieler — ein Klick auf das Bild führt zu einer größeren Ansicht! | Foto: Macauley Peterson

Mehr Bunratty

Die Termine für das Bunratty Open 2019 stehen bereits fest: 22. bis 24. Februar 2019. Um Konflikte mit den Terminen der 4NCL zu vermeiden, legen die Organisatoren in Bunratty die Termine für das Turnier bereits drei Jahre im Voraus fest.

Ein Spitzengroßmeister hat sich für 2019 bereits angekündigt: Wesley So, Turniersieger 2015. Er erklärte, er würde wieder nach Bunratty kommen wollen, egal, wie sein Anlauf auf den Weltmeisterthron dieses Jahr ausgeht!

My Secret Weapon: 1.b3

Mittlerweile ist 1.b3 auch in der Weltelite unserer Tage angekommen, und nun hat sich für ChessBase ein moderner Spitzenspieler des Themas angenommen: kein Geringerer als Top-Ten-Großmeister Wesley So!

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Schlussstand

Rank Name Score M/F Rating TPR W-We BH-HiLo BH PS 1 2 3 4 5 6
1 GM Tiviakov, Sergey 5.0 M 2569 2645 +0.61 16.5 23.5 19.0 1 1 1 ½ 1 ½
2 GM Jones, Gawain 5.0 M 2646 2713 +0.57 15.5 23.5 19.0 1 1 1 ½ 1 ½
3 GM Short, Nigel 4.5 M 2681 2559 -0.56 14.0 21.0 15.0 ½ ½ 1 1 1 ½
4 GM Hebden, Mark 4.5 M 2454 2466 +0.24 13.0 19.5 16.5 1 ½ 1 ½ 1 ½
5 GM Baburin, Alexander 4.5 M 2423 2449 +0.28 12.5 18.0 14.5 ½ 1 ½ ½ 1 1
6 WGM L'Ami, Alina 4.5 F 2310 2421 +0.92 12.0 19.0 14.0 1 0 ½ 1 1 1
7 IM Bates, Richard 4.0 M 2364 2456 +0.77 14.5 21.0 17.0 1 1 1 ½ 0 ½
8 GM Speelman, Jonathan 4.0 M 2503 2359 -0.82 14.0 20.5 14.0 ½ + ½ ½ 1 ½
9 GM Williams, Simon 4.0 M 2453 2399 -0.19 13.5 20.5 15.5 ½ 1 1 1 0 ½
10 GM McShane, Luke 4.0 M 2643 2413 -1.32 13.5 19.5 13.5 1 0 1 ½ ½ 1
11 IM Collins, Sam 4.0 M 2459 2316 -0.94 12.5 18.5 13.0 1 0 ½ 1 ½ 1
12 IM Heidenfeld, Mark 4.0 M 2360 2312 -0.14 12.0 18.0 14.0 1 ½ 0 1 1 ½
13 WGM Belenkaya, Dina 3.5 F 2286 2476 +1.47 15.0 21.0 14.0 1 1 0 ½ ½ ½
14 GM Wells, Peter 3.5 M 2427 2327 -0.57 13.0 19.0 14.5 ½ 1 1 ½ ½ 0
15 Vogel, Constantin 3.5 M 2026 2267 +1.46 13.0 18.5 10.5 0 1 0 1 + ½
16 IM Vuilleumier, Alexandre 3.5 M 2345 2294 -0.34 12.5 20.0 12.0 1 0 ½ ½ 1 ½
17 IM Pein, Malcolm 3.5 M 2346 2368 +0.22 12.0 18.5 13.5 1 1 0 0 1 =
18 FM O'Donnell, Conor 3.5 M 2293 2209 -0.43 12.0 18.5 13.0 ½ 1 0 1 1 0
19 IM Wallace, John Paul 3.5 M 2411 2197 -1.43 12.0 18.0 12.5 1 0 1 0 1 ½
20 Li, Henry 3.5 M 2187 2270 +0.60 11.5 18.0 11.0 ½ ½ 0 1 1 ½

Alle Partien aus dem Masters

 

Schlussbemerkung: wie im letzten Jahr wird Alina l'Ami auch noch einen kurzen Fotobericht über ihre Erlebnisse und Eindrücke in Bunratty schreiben. Dieses Jahr landete sie am Ende mit 4½ / 6 auf dem geteilten 3. bis 5. Platz. Die Kamera hatte sie natürlich trotzdem immer dabei!

Alina l'Ami

Alina l'Ami freut sich über ihr gutes Abschneiden | Foto: Macauley Peterson

Turnierseite

Übersetzung aus dem Englischen: Johannes Fischer




Macauley ist Editor in Chief der ChessBase News in Hamburg, Germany, und Producer des The Full English Breakfast chess podcast. Er war Co-Producer eines Dokumentarfilms über Magnus Carlsen.
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