31.01.2016 – Während sich die beiden Führenden Ragger und Bacrot am Spitzenbrett friedlich trennten, versuchten die Topgesetzten Nakamura und Anand verlorenen Boden wieder gut zu machen. Nakamura gelang dies eindrucksvoll, mit einem starken Figurenopfer zertrümmerte er die Stellung seiner Kontrahentin. Vishy Anand hingegen überzog seine Stellung musste eine Niederlage quittieren. Mehr...
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In diesem dynamischen und praktisch angelegten Videokurs zeigt Ihnen Andrew Martin starke Konter gegen die nervigsten Nebenvarianten von Weiß.
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Der Aufreger der fünften Runde war mit Sicherheit die Niederlage des Ex-Weltmeister Vishy Anand gegen Adrien Demuth aus Frankreich (2535 Elo). In einer Spanischen Partie riskierte Anand viel, musste einen sehr unsicher stehenden König versorgen und wickelte in Zeitnot in ein klar verlorenes Endspiel ab. Anand fällt damit zum ersten Mal in diesem Jahrtausend aus den Top-Ten der Eloliste. Am Spitzenbrett trennten sich Etienne Bacrot und Markus Ragger ohne große Aufregung mit einem Unentschieden und stehen weiterhin an der Spitze der Tabelle. Auf 4,5 Punkte aufzuschließen gelang den beiden Indern Pentala Harikrishna und Abhijeet Gupta.
Für die morgige sechse Runde lauten die Spitzenpaarungen Harikrishna-Gupta und Ragger-Nakamura, dahinter folgt ein aus 22 Spielern bestehender Pulk mit je vier Punkten - darunter u.a. Maxime Vachier-Lagrave, Hikaru Nakamura und der bsiher stärkste Deutsche Alexander Donchenko. Etienne Bacrot hat sich als Spitzenreiter nicht für die kommende Runde auslosen lassen, er nimmt morgen kampflos einen halben Punkt - diese Möglichkeit ist in Open nicht allzu üblich.
Österreichs Spitzenspieler Markus Ragger mit Schwarz gegen Etienne Bacrot (Remis).
Pentala Harikrishna gewinnt mit Schwarz und schließt zur Tabellenspitze auf.
Nakamura gelang eine schöne Angriffspartie, Anand verlor und steht bei mageren drei Punkten - morgen wird seine Aufholjagd beginnen.
Adrien Demuth schlägt Vishy Anand - diesen Tag wird er vermutlich nicht so bald vergessen.
Kein guter Tag für die Muzychuk-Schwestern: Während Maria wie oben gezeigt gegen Nakamura böse unter die Räder kam, verlor Anna (Foto) nach langem Kampf gegen ...
... Yu Yangyi aus China.
Antoneva Stefanova aus Bulgarien brachte heute den Chinesen Li Chao an den Rande der Niederlage - am Ende entwischte der Setzlistenfünfte ins Remis.
David Howell
Polen Nummer eins Radoslaw Wojtaszek musstert seinen Gegner Gawain Jones ("1.c4? Seriously?") ... und weicht mit 1...e6 von seinem Standardrepertoire ab.
Nils Grandelius gegen Maxime Vachier-Lagrave (Remis).
Der IM Moulthun Ly schlägt mit Schwarz Indiens Ganguly.
Natalia Pogonina
Tania Sachdev führt durch eine tägliches Video-Begleitprogramm
Die Runden des Masters werden vom 26. Januar bis 4. Februar ausgetragen. Am 31. Januar gibt es ein Zweier-Mannschaftsblitz und die "Battle of the Sexes", eine Beratungspartie Frauen gegen Männer, wird am 30. Januar geschlagen.
Marco BaldaufMarco Baldauf, Jahrgang 1990, spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Schach. Zwei Mal wurde er Deutscher Jugendmeister, seit 2015 spielt er für die Schachfreunde Berlin in der Bundesliga. Für Chessbase schreibt er gelegentlich auf der Homepage, kommentiert live oder versucht sich als Autor von Fritztrainern.
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London System Powerbase 2026 ist eine Datenbank und enthält insgesamt 11285 Partien aus der Mega 2026 bzw. der Correspondence Database 2026, davon sind 282 kommentiert.
Das Powerbook London System 2026 basiert auf mehr als 410.000 Partien von unterschiedlichen Partieanfängen und ECO-Codes, denen aber jeweils gemeinsam ist, dass Weiß d4 und Lf4 spielt sowie auf c4 verzichtet.
In diesem Kurs präsentiert Großmeisterin Elisabeth Pähtz das London-System als strukturierten und ambitionierten Ansatz mit frühem Lf4, der zu gehaltvollen und dynamischen Stellungen führt.
Eröffnungsvideos: Offenes Spanisch (Sipke Ernst) und Klassisches Sizilianisch (Nico Zwirs). Endspiel-Special von Igor Stohl: „Kurze oder lange Seite“ – wohin gehört der verteidigende König im Turmendspiel? „Wundertüte“ mit 35 Meisteranalysen.
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