Airthings Masters: Finale

von ChessBase
26.02.2022 – Am Samstag spielen Magnus Carlsen und Ian Nepomniachtchi das zweite Finalmatch des 15+10-Onlineturniers. Nach dem 2:2 im ersten Match ist noch alles offen; ein eventuell erforderlicher Tiebreak würde aus zwei 5+3-Partien sowie ggfs. einer finalen Armageddonpartie bestehen. Ab 18 Uhr live mit Kommentaren. | Grafiken: chess24

Ihr persönlicher Schachtrainer. Ihr härtester Gegner. Ihr stärkster Verbündeter.
FRITZ 20: Ihr persönlicher Schachtrainer. Ihr härtester Gegner. Ihr stärkster Verbündeter. FRITZ 20 ist mehr als nur eine Schach-Engine – es ist eine Trainingsrevolution für ambitionierte Spieler und Profis. Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des ernsthaften Schachtrainings machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ 20 trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.

Airthings Masters

Acht Spieler haben sich aus der Vorrunde qualifiziert und spielen nun im K.o.-Modus um den Turniersieg und Punkte für die Gesamtserie.

Live-Übertragung

 

Englischer Live-Kommentar mit Peter Leko und Tania Sachdev (Chess24)

Englischer Kommentar mit David Howell, Jovanka Houska und Kaja Snare (Chess24)

Turnierseite

 


Die ChessBase GmbH, mit Sitz in Hamburg, wurde 1987 gegründet und produziert Schachdatenbanken sowie Lehr- und Trainingskurse für Schachspieler. Seit 1997 veröffentlich ChessBase auf seiner Webseite aktuelle Nachrichten aus der Schachwelt. ChessBase News erscheint inzwischen in vier Sprachen und gilt weltweit als wichtigste Schachnachrichtenseite.

Diskutieren

Regeln für Leserkommentare

 
 

Noch kein Benutzer? Registrieren

gainsbourg gainsbourg 24.02.2022 12:12
Ich denke eventuell wäre Hou Yifan oder sogar Judith Polgar die bessere Wahl gewesen.
Eigentlich trotzdem erstaunlich dass sie nicht gewinnen kann. Gerade bei Rapid oder Blitz gibt es doch oft Überraschungen - so hat IM Manuel Bosboom mit Schwarz damals Kasparov im Blitzturnier besiegt und später Leko in 26 Zügen in einer klassischen Partie besiegt.
schachkwak schachkwak 23.02.2022 05:20
In der Rapid-Weltrangliste stand Alexandra Kosteniuk übrigens auch auf Platz 1 bei den Frauen. Und sie war mit 2542 auch nicht Schlusslicht im Feld. Natürlich - bei den Jugendlichen fehlen teilweise die Elo-Fortschritte der letzten 2 Jahre. Aber damit ist sie beinahe auf Augenhöhe mit Eric Hansen, der ja 5. geworden ist. Klar - die besten Männer haben über 2800 auch im Rapid und dann schlagen da schon die Erwartungswerte zu.

@Lt Marseille - auch den psychologischen Aspekt hatte ich auch mit "dumm gelaufen" gemeint, hätte das aber nicht vernünftig mit einem schachlichen Beispiel unterlegen können. Und ich hatte mir halt auch gedacht - wenn Carlsen Probleme hatte, könnte sie eventuell auch Probleme gehabt haben? Scheint aber nicht so zu sein. Zumindest hat sie keine solche Entschuldigung gepostet.

Da kann man nur hoffen, dass sie demnächst nochmal zeigen kann, dass sie bei so einem Turnier doch mitspielen kann. Sparringspartner hat sie ja in ihrem Land genug, um sich wieder Selbstvertrauen zu holen.
knight100 knight100 23.02.2022 03:32
@Herbert Christmann: Sag das mal ggf. Deiner Ehefrau, dass Du sie nicht als schützenswert betrachtest - Du darfst die nächsten 4 Wochen auf dem Balkon übernachten ;-)

Traumfinale: Keymer-Hansen
Herbert Christmann Herbert Christmann 23.02.2022 07:17
Diese Witze waren gut. :-). Das moderne Frauenbild in der Schachgemeinde. "Frauen sind so weiblich".
Die Schachmänner leben noch in einer Zeit, in der sie das sagen hatten. Tja, vorbei. Der Ehemann von Frau Kosteniuk hat seine Erlaubnis gegeben? Ja, was ist das denn für ein Unmensch. Ach, er ist Schachgroßmeister. Wieso schützt er seine Frau denn nicht, dieses unselbständige Wesen? Starke Schachspielerin, dazu Trainerin und Autorin. Nebenei Model ("Schönheit und Intelligenz passen zusammen"). Die fällt jetzt natürlich um. Hoffentlich in die starken Arme ihres Mannes.
Blitz2010 Blitz2010 22.02.2022 11:12
"knight100", hoffentlich stolperst Du nicht mal aus Versehen in ein "brutales testosterongesteuertes Haifischbecken". Dann müsste ich mir um Dich Sorgen machen.
(Aber zum Glück gibt es ja gar keine solchen Haifischbecken, denn "brutal" und "testosterongesteuert" können Becken wohl rein sprachlogisch nicht sein. Ein Glück, dann brauche ich mir ja doch keine Sorgen zu machen.)
knight100 knight100 22.02.2022 10:14
Tolle Leistung Vincent! Gegen Nepo wird es hart, viell. gelingt eine Überraschung, der Gewinndruck ist beim Vizeweltmeister.

@Lt Marseille: Du hast recht. Das sie in diesem Tunier Hauptpunktespender sein würde, war abzusehen. Als Trainer oder Ehemann würde ich eine Teilnahme bei diesem Leistungsgefälle dringend abraten, um sie selbst einfach zu schützen. Frauen sind einfach zu weiblich für dieses "brutale testosterongesteuerte Haifischbecken".
Schokominze Schokominze 22.02.2022 09:33
Herbert Christmann drückte sich sehr freundlich aus - Respekt! Mir gehen diese Nörgler wie „knight100“ einfach nur noch auf die Nerven. Schon bei der WM gab es so einen Ätzer, der sich ständig darüber beschwerte, Nepomniachtchi sei ein viel zu schwacher Gegner für Carlsen. Und wahrscheinlich versteht keiner dieser Besserwisser etwas vom Schach. Richte doch dein eigenes Turnier aus, knight100 – ansonsten halt einfach die Klappe!
Lt Marseille Lt Marseille 22.02.2022 07:27
Ich glaube, Ihr alle überseht die psychologische Komponente. Natürlich wäre Frau Kostenjuk nach ELO auf jeden Fall Letzte geworden, halt nicht mit diesem Ergebnis. Aber: Hat man in einem Turnier erstmal 0 aus, sagen wird 4, wird es schlimm. Nix gelingt mehr. Dann hat man 0 aus 6; 0 aus 8 - und dann vergurkt man alles, absolut alles, verkrampft, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, analysiert nur noch Verlustvarianten, glaubt nicht mehr an das eigene Repertoire usw.. Das könnte auch einem Mann passieren.
Ging mir vor vielen Jahren in einem IM - Turnier 'mal so. Wissend um den Mechanismus, habe ich nach 0 / 4 in allen nächsten Stellungen - und die waren alle klar besser - einfach Remis geboten. Das haben dann auch alle angenommen, gegen Frau Kosteniuk nimmt nun keiner mehr was an, weil die jetzt absolut groggy ist, wie ein Boxer es ausdrücken würde.
schachkwak schachkwak 22.02.2022 05:50
Ja, das ist etwas dumm gelaufen. Ich sehe aber nicht ein, dass das von Anfang an klar war. Du kommst mir wie jemand vor, der auf die Enginebewertung schaut und dann behauptet, dass die Spieler keine Ahnung haben. Das ist ein ähnliches Argumentationsniveau. Eine amtierende Schnellschachweltmeisterin einzuladen ist sportlich gerechtfertigt. Genauso, wie es gerechtfertigt war, Pragg, Vincent und weitere Junioren einzuladen.
knight100 knight100 22.02.2022 02:32
@Herbert Christmann: "sportlich gerechtfertigt" - 12 Partien in Folge verloren - es ist so sinnlos, aus politischen Gründen eine Quotenfrau mitspielen zu lassen, die absolut keine Chance auf diesem Leistungsniveau hat. Soll der Unterschied zwischen Mann und Frau "vorgeführt" werden? Ist es ein Erfolg zu sehen, ob sie in der Lage ist, im ganzen Tunier gegen einen männlichen Spieler überhaupt zu punkten? Es ist doch einfach nur peinlich für sie und den Veranstalter. So eine extreme Demütigung in einem Tunier muss man erstmal verarbeiten.
Herbert Christmann Herbert Christmann 22.02.2022 08:55
Knight, nicht sehr ritterlich. Eine Frau in einem Turnier mit 16 Teilnehmern, übrigens ein Einladungsturnier. Mit anderen Worten: wer bezahlt darf einladen wen er will. Und Frau Kosteniuk ist GM und Schnellschachweltmeisterin der Frauen, daher ist die Einladung auch sportlich gerechtfertigt. Es fehlt die Erfahrung. Beim nächstenmal wird sie sicher besser abschneiden. Uns würde sie sowieso gnadenlos wegputzen.
Phantasy Phantasy 22.02.2022 03:27
Wie im echten Leben: Mit Frauen ist es schöner :)
knight100 knight100 22.02.2022 12:03
Nach dem 3. Vorrundentag ist Vincent geteilter Zweiter u.a. mit Magnus - das ist eine gute Grundlage zum Erreichen der K.-o.-Runde - Top-Leistung.
knight100 knight100 20.02.2022 05:46
Warum spielt der Frauenweltmeister von 2008-2010 GM Alexandra Konstantinovna Kosteniuk bei diesem hochklassigen Supertunier mit? Wären nicht viele stärkere ihrer männlichen GM-Kollegen eher start- und preisgeldberechtigt oder gabs eine Geschlechterquote von genau einer Frau?
1