08.09.2023 – Nach zwei Niederlagen am ersten Spieltag war das deutsche Team bei der Frauen-Mannschaftsweltmeisterschaft in Zugzwang, kassierte aber in Runde drei gegen Polen eine weitere Niederlage. Mit einem knappen Sieg über Team Americas wahrte sich die deutsche Mannschaft die Chance auf das Erreichen der K.o.-Runden. Kasachstan, die USA, Georgien und Polen haben die K.o.-Runde bereits erreicht.| Foto: Schachbund (Paul Meyer-Dunker)
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Die Mannschaftsweltmeisterschaften der Frauen ist offenbar kein günstiges Gelände für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft.
Nach den Niederlagen gegen die favorisierten Teams der USA und von China am ersten Tag in der Gruppe B war das deutsche Team am zweiten Tag in Zugzwang und musste unbedingt punkten. Gegen Polen gab es jedoch erneut eine 1,5:2,5-Niederlage, nachdem Hanna Marie Kleks Versuch, ihre Stellung mit einem Figurenopfer zu befreien, nicht zum Erfolg führte.
Die Niederlage hätte noch höher ausfallen können, denn Dinara Wagner stand gegen Monika Socko auf Verlust, fand aber noch einen Trick, der ihr ein Dauerschach bescherte.
Die übrigen Partien endeten remis und so war der Wettkampf verloren. Im Zweiten Wettkampf des Tages gelang der deutschen Mannschaft dank eines Partiegewinns von Jana Schneider dann der erste Punktgewinn mit einem knappen Sieg gegen das Team Americas mit Spielerinnen aus verschiedenen Ländern des amerikanischen Kontinents.
Elisabeth Pähtz und Dinara Wagner mit Yury Yakovich | Foto: Paul Meyer-Dunker
Frauentrainer Yury Yakovich mit Josefine Heinemann und Jana Schneider | Foto: Paul Meyer-Dunker
Das deutsche Team belegt in der Gruppe B nun den letzten Tabellenplatz, hat aber noch vage Chancen auf die Qualifikation für die K.o.-Runden. Dazu müsste die deutsche Mannschaft Bulgarien schlagen, derzeit mit 4 Punkten Vierter in der Tabelle. Bei gleicher Punktzahl käme es anschließend zu einem Stichkampf gegen Bulgarien mit Blitzpartien, der auch gewonnen werden müsste.
Den Bulgarinnen hatten in Runde 3 überraschend klar mit 3:1 das chinesische Team geschlagen. In Runde 4 gab es für die Bulgarinnen ein Unentschieden gegen Polen. Das US-Team führt die Tabelle nach vier Runden deutlich mit 7 Punkten an. Nur dem Americas-Team war es gelungen den US-Frauen einen Punkt abzunehmen.
Kasachstan überlegen in Gruppe A
In der Gruppe B stellt Kasachstan das überlegene Team. Auch ohne ihr Topstars Zhanzaya Abdumalik und Dinara Saduakassova kamen die Kasachinnen zu vier Siegen und führen mit 8 Punkten. Am zweiten Tag besiegten die von Bibisara Abaussayeva geführten Kasachinnen erst Frankreich, dann die Ukraine, jeweils mit 2,5:1,5. Georgien belegt mit 6 Punkten Platz zwei.
Ein enttäuschendes Ergebnis verzeichnet das mitfavorisierte indische Team. Nach dem Sieg über Frankreich in der ersten Runde des Turniers kassierten die Inderinnen drei Niederlagen in Folge, gegen Kasachstan, die Ukraine und gegen Georgien. Besonders die Niederlage gegen die Ukraine war schmerzlich, denn Vantika stand gegen Buksa überlegen und Savitha hatte gegen Hrebenshchykova ein gewonnenes Endspiel, das aber nur remis endete. An Brett zwei verlor Agrawal die Partie nach einem schweren Fehler (29.d7??) fast einzügig.
Mit 2 Punkten belegen die Inderinnen einen enttäuschenden fünften Platz und müssen um die Teilnahme an den K.o.-Runden bangen.
Ergebnisse Runde 3
Pool A Kasachstan (2½-1½) Frankreich Georgien (3½-½) Ägypten Ukraine (2½-1½) Indien Pool B USA (2-2) FIDE-Amerika China (1-3) Bulgarien Polen (2½-1½) Deutschland
Ergebnisse Runde 4
Pool A Frankreich (3-1) Ägypten Kasachstan (2½-1½) Ukraine Indien (1-3) Georgien Pool B USA (2½-1½) China FIDE-Amerika (1½-2½) Deutschland Bulgarien (2-2) Polen
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