André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 Chef-Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite. André Schulz gehört außerdem zur Redaktion des ChessBase Magazins und begleitet redaktionell die Trainingsreihe "Fritztrainer-DVDs". Zusammen mit Oliver Reeh moderiert André Schulz seit 2003 regelmäßig die Sendung "TV ChessBase". Seit Oktober 2025 ist er Senior-Redakteur.
23.03.2026 – Etwas überraschend qualifizierte sich Matthias Blübaum für das Kandidatenturnier - die einen sehen ihn als Außenseiter, die anderen als Geheimfavoriten. Wie auch immer: Der deutsche Großmeister sieht der Sache einigermaßen gelassen entgegen und nahm sich wenige Tage vor dem Beginn noch Zeit für ein unterhaltsames Quiz mit Katharina Reinecke | Grafik: Chess.com
20.03.2026 – Bereits am 6. Februar des Jahres verstarb Bruno Parma. Er war einer der besten Schachspieler Sloweniens und bestritt acht Schacholympiaden für Jugoslawien, bei denen er mit der Mannschaft vier Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen gewann. | Foto: Dutch National Archive
19.03.2026 – Die Emanuel Lasker Gesellschaft feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Interview blickt ihr Vorsitzender Thomas Weischede zurück, schaut aber vor allem nach vorne auf viele Events im Jubiläumsjahr, auch wenn die Streitigkeiten im Deutschen Schachbund wenig hilfreich sind.
17.03.2026 – Die große Tradition der Schachcafés schien etwas der Vergangenheit anzugehören, doch jetzt unternimmt Sven Rehders mit einigen anderen Schach-Aktivisten den Versuch, Cafés und Restaurants als Treffpunkt für Schachfreunde wiederzubeleben. Und es funktioniert. Eine smarte App hilft dabei.
15.03.2026 – Beim Sinquefield-Cup 2022 zog sich Carlsen aus dem Turnier zurück, nachdem er gegen Hans Niemann verloren hatte. Der mehr oder weniger unverhohlene Vorwurf lautete: Cheating. Daraus entwickelte sich eine monatelange Kontroverse. Als auch noch Anal-Kugeln ins Spiel kamen, wurden auch die Nicht-Fachmedien hellhörig. Netflix hat eine Doku über diese Kontroverse produziert und jetzt den Trailer veröffentlicht.
10.03.2026 – Vlastimil Hort fand im letzten Dezember auf dem Vyšehrader Nationalfriedhof in Prag seine letzte Ruhestätte. Ein ChessBase-Team besuchte anlässlich des Prager Schachfestivals sein Grab und ließ sich die neue "Vlastimil Hort-Suite" im Hotel Don Giovanni zeigen.
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11.03.2026 – Am vergangenen Sonntag, den 8. März, starb der serbische Großmeister Slavoljub Marjanovic. In den 1980er Jahren gehörte er zu den besten Spielern Jugoslawiens und gewann bei der Schacholympiade 1980 mit der Mannschaft die Bronzemedaille. Nach Ende seiner Profikarriere machte er sich als Trainer einen Namen. | Foto: ECU
06.03.2026 – In manchen Landesverbänden des Deutschen Schachbundes herrscht seit einiger Zeit Missstimmung über das Management des Präsidiums im Bundesverband. Die Kritik zielt besonders auf DSB-Präsidentin Ingrid Lauterbach. Nun hat sie einen Antrag auf einen Außerordentlichen Bundeskongress durch fünf Landesverbände vom Bundesrechtsberater prüfen und zurückweisen lassen. Die Begründung sorgt in den Landesverbänden für Unmut und Widerspruch.
05.03.2026 – Mit Vladimir Tukmakov feiert heute ein großer Spieler seinen 80sten Geburtstag. In seiner besten Zeit gehörte er zu den Top 20 in der Welt. Nach seiner Karriere als Spieler wurde er einer der weltbesten Trainer und feierte mit seinen Schützlingen ebenfalls große Erfolge. | Foto: FIDE
05.03.2026 – Der Name von Lyudmia Rudenko wird den wenigsten Schachfreunden bekannt sein. Sie war immerhin die zweite Schachweltmeisterin, die erste nach dem Neustart nach dem Krieg. Rudenko hatte einen interessanten Lebenslauf, rettete im Krieg 300 Kinder und lebte dennoch die meiste Zeit ihres Lebens in großer Armut. Dieser Tage jährt sich ihr Todestag zum 40sten Mal. | Bild: Aus einer Partie gegen Rubtsova WM 1949/50
03.03.2026 – Die "goldene Stadt" Prag ist eine der ältesten Kulturmetropolen in Mitteleuropa, auch mit einer langen Schachgeschichte und vielen großen Schachpersönlichkeiten, die hier geboren wurden oder lebten. Das Schachfestival Prag knüpft an die großen Zeiten vor dem Zweiten Weltkrieg an. Ein kleiner schachhistorischer Streifzug...
02.03.2026 – Mit der neuen Weltrangliste der FIDE vom März wurden nun auch die Turniere in Wijk aan Zee ausgewertet. Zu den Gewinnern gehören Abdusattorov und Sindarov, aber auch Matthias Blübaum. Die Spitze der Frauen-Weltrangliste bleibt fest in chinesischer Hand. Dianara Wagner ist beste Deutsche. Weltmeister Gukesh ist in seinem letzten Jahr als Junior noch die Nummer eins in der U20-Liste. Für Irritationen sorgte die (zeitweilige) Rückkehr von Sergey Karjakin.
16.02.2026 – Am 16. Februar 1906 wurde Vera Menchik geboren. Ihre Familie verlor nach der Russischen Revolution ihren Besitz, die Eltern trennten sich, und Vera Menchik kam mit ihrer Mutter nach England. Da sie die englische Sprache nicht gut beherrschte, beschäftigte sie sich mit Schach. So wurde sie die erste Frau, die zu Topturnieren eingeladen wurde. Heute jährt sich ihr Geburtstag zum 120. Mal.
12.02.2026 – Wilhelm Steinitz hatte 1894 seinen Weltmeistertitel verloren, besaß aber noch das Recht auf einen Revanche-Wettkampf. Der sollte Ende 1896 in Moskau stattfinden. Vorher spielte Steinitz aber noch einen Vorbereitungswettkampf gegen Emanuel Schiffers - Einladung zu einer kleinen Zeitreise nach Rostow am Don ins Jahr 1896.
10.02.2026 – Heute vor 30 Jahren, am 10. Februar 1996, begann in Philadelphia das erste Match zwischen Deep Blue und Kasparov. Der Computer gewann die erste Partie und schrieb damit Geschichte. Es war das erste Mal, dass ein Computer unter Turnierbedingungen den menschlichen Weltmeister im Schach besiegen konnte. Eine neue Ära begann. Radio Bremen und Deutschlandfunk würdigten unabhängig voneinander das Ereignis in Radiobeiträgen. | Fotos: IBM
09.02.2026 – Am Samstag jährte sich Mark Taimanovs Geburtstag zum 100. Mal. Taimanov war nicht nur Schachgroßmeister, sondern auch ein gefeierter Pianist. Seine Karriere war glänzend, doch dann änderte seine Niederlage gegen Bobby Fischer in den Kandidatenkämpfen alles. | Fotoquelle: Emil Sutovsky
06.02.2026 – Die Netflix-Miniserie "Queen's Gambit" war eine der meist gesehenen Serien auf Netflix und hat zahlreiche Preise abgeräumt. Jetzt legt der Online-Dienst mit einer Dokumentation über ein Schachthema nach. Judit Polgar war in der wirklichen Welt das, was die fiktive Beth Harmon in der Serie darstellte - eine Königin des Schachs. Heute ist bei Netflix Premiere der Dokumentation. | Fotos: Screenshots Netflix
05.02.2026 – Der Präsident des Georgischen Schachverbandes und FIDE-Funktionär Akaki Iashvili besuchte das ChessBase Büro in Hamburg und informierte sich über die Lern- und Trainingsprogramme. Besonders begeistert war er vom Kinder-Schachlernprogramm Fritz&Fertig. ChessBase-CEO Rainer Woisin und Akaki Iashvili vereinbarten eine Kooperation auf dem Gebiet des Schulschachs.
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