26.01.2021 – Der Österreichische Schachbund führt trotz Corona-Krise seine Mannschaftsmeisterschaft durch. Mit reduzierter Teilnehmerzahl wurden am Wochenende vier der insgesamt sieben Runden ausgetragen. St. Veit setzte sich an die Spitze. In der Frauen-Bundesliga gewann Baden den Titel.
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Das Bundesliga Wochenende in Graz ist trotz der Covid-19 Problematik gut über die Bühne gegangen. St. Veit ist in der Bundesliga nach vier Runden auf Titelkurs, Baden sicherte sich den Titel in der Frauen Bundesliga und zudem gab es Spitzenleistungen der Nationalspieler Valentin Dragnev, Andreas Diermair und Felix Blohberger.
Valentin Dragnev überzeugt am Spitzenbrett von Ottakring mit einer bemerkenswerten Performance. Er nimmt als Einziger dem ungarischen Weltklassespieler Richard Rapport ein Remis ab, besiegt mit Nijat Abasov und Petr Haba zwei Großmeister und holt wie Rapport dreieinhalb Punkte aus vier Partien. Siege gegen Großmeister gelingen auch Andreas Diermair gegen Gabor Papp und Felix Blohberger gegen Marin Bosiocic.
Im Kampf um den Titel hat St. Veit mit vier Siegen die besten Karten. Richard Rapport ist der erwartete Trumpf am Spitzenbrett. Die Titelentscheidung könnte im direkten Duell mit Feffernitz fallen. Feffernitz hat zwar wie Ottakring drei Punkte Rückstand, aber auch ein Match weniger ausgetragen. Das vierte Top-Team Fürstenfeld/Hartberg muss seine Ambitionen hingegen nach Niederlagen gegen St. Veit und Ottakring begraben. Die verbleibenden drei Runden werden vom 12. bis 14. März in St. Veit ausgetragen.
In der Frauen Bundesliga, sie wurde heuer nur mit vier Mannschaften ausgetragen, sicherte sich Baden in der Schlussrunde im direkten Duell mit Pamhagen dank eines 2,5:1,5 Sieges den Titel, nicht zuletzt weil sich Baden für diese Begegnung noch den Einsatz von Unuk Laura am Spitzenbrett sicher konnte.
Live-Kommentar zur Frauenbundesliga
Top war auch die Leistung des Organisationsteams von Veranstalter Fürstenfeld mit Siegfried Posch und Klemens Marakovic, das gezeigt hat, wie Schach am Brett auch in diesen herausfordernden Zeiten mit guter Planung möglich ist. "Alle Teilnehmer, Betreuer und Mitarbeiter wurden zu Beginn negativ getestet und haben dann drei Tag lang die strengen Sicherheitsvorkehrungen eingehalten", berichtet Posch nach dem Event. Das Zuschauen war gefahrlos online möglich. Wie immer wurden alle Partien live übertragen. Erstmals gab es zudem Video Zusammenfassungen von Österreichs Nummer Eins Markus Ragger.
ChessBaseDie ChessBase GmbH, mit Sitz in Hamburg, wurde 1987 gegründet und produziert Schachdatenbanken sowie Lehr- und Trainingskurse für Schachspieler. Seit 1997 veröffentlich ChessBase auf seiner Webseite aktuelle Nachrichten aus der Schachwelt. ChessBase News erscheint inzwischen in vier Sprachen und gilt weltweit als wichtigste Schachnachrichtenseite.
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