"Kommunizieren gehört nicht zu unseren Stärken."

28.12.2007 – Seit seinem Amtsantritt hat sich beim Webauftritt  des Deutschen Schachbundes viel verändert. "Die fünf Webseiten unter meiner Verantwortung sind glänzend organisiert, die Serviceleistungen um ein Vielfaches angewachsen. Die Zusammenarbeit mit den anderen Internetmedien ist so gut wie nie zuvor," bilanziert der Öffentlichkeitsreferent des Deutschen Schachbundes Klaus-Jörg Lais. "Das Referat für Öffentlichkeitsarbeit erfüllt seine Aufgaben nach einer Vereinsbefragung vom Januar 2007 mit einem kosmisch hohen Zufriedenheitswert..." Durch "Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten" hoffte der Marketingfachmann IT-Bereich, dass seine Leistung  "in den Gremien und Ausschüssen anerkannt und honoriert wird." Schließlich profitiere die Wirtschaftsdienst-GmbH des DSB "in hohem Maß von der Popularität unserer Internetseiten, zumindest wenn sie das wirtschaftlich umzumünzen wüsste." Stattdessen gebe es jedoch immer wieder Kritik aus den Gremien am Erscheinungsbild der Schachbund-Webseite. Im Interview mit Heiko Seiling, das bei schachlinks.com erschien, spricht Klaus-Jörg Lais außerdem über viele weitere Vorgänge beim DSB, insbesondere im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zu Schacholympiade. Innerhalb der DSB-Strukturen hat er Defizite ausgemacht: "Kommunizieren gehört nicht zu unseren Stärken." Interview bei schachlinks.com

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