"Schach spielt in den Marketingabteilungen keine Rolle"

02.11.2007 – Der Deutsche Schachbund mit seiner Berliner Geschäftstelle genoss in der Vergangenheit in Bezug auf die Integrität seiner Mitarbeiter einen sehr guten Ruf. Nachdem der DSB im Bemühen um zusätzliche Einnahmen eine Schachshop ins Netz gestellt hatte, wurde der Verband und einzelne Mitarbeiter öffentlich angegriffen. Plötzlich war von einem "Augiasstall" (SM 64) die Rede. André van de Velde ist Geschäftsführer der Wirtschaftsdienst GmbH des Schachbundes und des neuen DSB-Schachshops. Im Interview mit ChessBase klärt der Hamburger Rechtsanwalt und Präsident des Hamburger Schachverbandes über die geschäftliche und finanzielle Struktur der diskutierten Gesellschaften auf und erzählt, wieso es dem Schachbund so schwer fällt, sich in der Öffentlichkeit erfolgreich zu präsentieren und Sponsoren zu gewinnen. Zum Interview...

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Interview mit André van de Velde
 

Der Hamburger Rechtsanwalt André van de Velde (37) ist seit drei Jahren Vorsitzender des Hamburger Schachverbandes und seit sieben Jahren Co-Geschäftsführer der DSB Wirtschaftsdienst GmbH des Deutschen Schachbundes. Außerdem hat er die Aufgabe des Geschäftsführers der im April 2006 gegründeten SchachShop DSB GmbH des Deutschen Schachbundes übernommen.


André van de Velde (rechts) beim Turnier "Rechtes gegen linkes Alsterufer"

ChessBase: Der Deutsche Schachbund ist jüngst mit seinen wirtschaftlichen Aktivitäten in die Kritik geraten. Viele Schachfreunde verstehen die Konstruktion aus Schachbund, DSB Wirtschaftsdienst GmbH und SchachShop DSB GmbH nicht. Wozu ist zum Beispiel eine Wirtschaftsdienst GmbH notwendig und was sind die Aufgaben?

van de Velde: Die DSB Wirtschaftsdienst GmbH ist aus steuerlichen Gründen notwendig. Der Deutsche Schachbund ist ein gemeinnütziger Verein. Als solcher darf er nur in einem relativ beschränkten Maße wirtschaftlich aktiv werden, ohne seine Gemeinnützigkeit zu gefährden. Vor diesem Hintergrund wurden die wirtschaftlichen Aktivitäten auf die DSB Wirtschaftsdienst GmbH ausgelagert. Dieses Modell ist steuerlich unbedenklich und wird im Übrigen auch von fast allen anderen Spitzenverbänden so praktiziert.

Die Aufgaben der Wirtschaftsdienst GmbH liegen in der Vermarktung des Deutschen Schachbundes, also vorrangig der Suche nach Sponsoren und dem Abschluss von Werbeverträgen. In Absprache mit dem Verband kümmert sich die Gesellschaft auch um die Qualitätssicherung von Schachprodukten, wie beispielsweise Lehrbücher, Bretter, Figuren, Uhren oder Softwareprodukte. Hier verleiht die Gesellschaft nach einer qualitativen Produktprüfung durch eine DSB-Kommission ein Gütesiegel.

Die Vereine werden in ihrer Arbeit unterstützt, indem günstige, teilweise sogar kostenlose, Werbematerialien zur Verfügung gestellt werden. Die Wirtschaftdienst GmbH springt aber auch in Bereichen ein, wo der Verband mit seinen ideellen Mitteln passen muss. So wird gerade mit einer beachtlichen Summe die Herausgabe eines Buches über das Lebenswerk des einzigen deutschen Weltmeister Emanuel Lasker ermöglicht.  

ChessBase: Wer sind denn die Gesellschafter der GmbH, wie hoch sind die Einlagen und welchen Profit konnten die Gesellschafter bisher damit in welchem Zeitraum erzielen?

van de Velde: Die DSB Wirtschaftsdienst GmbH wurde im Jahre 1984 gegründet. Damals waren sechs engagierte Schachfunktionäre bereit, als Gesellschafter jeweils DM 10.000,00 Eigenkapital zur Verfügung zu stellen. Ursprünglich waren dies Egon Ditt, Harry Friedrich, Horst Metzing, Günther Müller und Dr. Joachim Schmit. Auch der Deutsche Schachbund war mit einem kleinen Geschäftsanteil Gesellschafter. Dieser Anteil musste jedoch zurück gegeben werden, da die eigene Beteiligung an der Gesellschaft zu einer Gefährdung der Gemeinnützigkeit hätte führen können.

Zwischenzeitlich hat sich die Gesellschafterstruktur verändert, u.a. durch Todesfälle und Veräußerungen von Geschäftsanteilen. Derzeit haben wir vier Gesellschafter aus dem Schachkreis (Horst Metzing, Günther Müller, Hajo Gnirk, Monika Meyer) sowie zwei Erbengemeinschaften (Erbengemeinschaft Harry Friedrich und Erhard Voll).

Einen Gewinn können die Gesellschafter nicht im nennenswerten Maße erwirtschaften. Es gab in der Vergangenheit nur ganz selten einen Jahresabschluss, der die Auszahlung einer Dividende auf das Eigenkapital gerechtfertigt hätte. Insgesamt wurde nur dreimal eine Dividende von jeweils 6% auf das eingebrachte Eigenkapital ausgeschüttet. Das entspricht einer rechnerischen Verzinsung seit 1984 in Höhe von ca. 0,9 % jährlich.

ChessBase: Wer sind die Geschäftsführer? Welche Gehälter werden gezahlt?

van de Velde: Geschäftsführer der DSB Wirtschaftsdienst GmbH sind neben mir der DSB-Schatzmeister Michael S. Langer und der Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend Jörg Schulz. Die Geschäftsführer sind unter Verzicht auf jegliche Bezüge tätig. Bis ins Jahr 2000 hinein war die Gesellschaft in der Lage, dem Geschäftsführer ein kleines Gehalt in Höhe von monatlich DM 1.000,00 zu zahlen. Die jetzigen wirtschaftlichen Verhältnisse lassen dies nicht mehr zu.

ChessBase: Was passiert mit den Gewinnen, die die Wirtschaftsdienst GmbH erzielt?

van de Velde: Es gibt seit jeher einen Pachtvertrag zwischen dem Deutschen Schachbund und der DSB Wirtschaftsdienst GmbH. Die Gesellschaft hat das Recht, die Marke „Deutscher Schachbund“ und das Logo des DSB zu vermarkten und damit Gewinne zu erwirtschaften. Von den Gewinnen fließen nach Abzug der Aufwendungen und Betriebskosten 85% an den Deutschen Schachbund zurück; 15% verbleiben in der Gesellschaft.

Die Betriebskosten und Aufwendungen der DSB Wirtschaftsdienst GmbH sind aber vollumfänglich schachnützlich. So schließt die Gesellschaft unter anderem Vermarktungsverträge mit den deutschen Spitzenspielern ab und trägt so einen Beitrag zur Finanzierung der deutschen Nationalmannschaft bei.


André van de Velde (mitte) beim Empfang im Hamburger Rathaus anlässlich der 175-Jahr-Ehrung des HSK

ChessBase: Eine andere Konstruktion ist der neu gegründete SchachShop DSB. Wer sind die Gesellschafter und welche Idee steckt dahinter?

van de Velde: Die SchachShop DSB GmbH ist ein Joint Venture. Die DSB Wirtschaftsdienst GmbH hat mit Partnern aus Dresden ein Konzept entwickelt, mit dem gutes Schachmaterial zu einem angemessenen Preis an die Vereine und Schulschachgruppen verkauft werden soll. Zu diesem Zweck wurde die SchachShop DSB GmbH gegründet, und zwar durch die DSB Wirtschaftsdienst GmbH und die SVW Service- und Verwaltungs GmbH aus Dresden, einer Gesellschaft, die zur Euroschach-Unternehmensgruppe gehört.

Beide Gesellschafter haben einen Geschäftsanteil von jeweils 50% an der neuen Gesellschaft. Die DSB Wirtschaftsdienst GmbH bringt die Markenrechte in das Unternehmen ein, und die Partnergesellschaft aus Dresden das notwendige Know-How für einen professionell organisierten Schachvertrieb.

ChessBase: Der Deutsche Schachbund und seine Berliner Geschäftsstelle haben in der Vergangenheit eigentlich einen sehr guten Ruf genossen.  Nun wurden die wirtschaftlichen Aktivitäten zum Ziel von Kritik, die offenbar schon auf die Arbeit des Deutschen Schachbundes insgesamt ausgedehnt wurde. In einem Interview war gar vom „Augiasstall“ die Rede. Was steckt dahinter?

van de Velde: Nichts. Sowohl die Struktur des Deutschen Schachbundes und „seiner“ Gesellschaften wie auch die tatsächliche Geschäftsführung sind über jeden Verdacht der Misswirtschaft erhaben. Dem Arbeitskreis der Mitgliedsorganisationen gegenüber haben die Gesellschafter der DSB Wirtschaftsdienst GmbH im Rahmen des letzten Bundeskongresses vollumfänglich Rechenschaft abgelegt.

Tatsächlich ist es aber so, dass der Deutsche Schachbund nunmehr mittelbar in einen Markt eingetreten ist, aus dem er sich bislang vollständig heraus gehalten hat. Damit schafft man sich nicht nur Freunde, und ich bin überzeugt davon, dass hierin eine Ursache für die öffentliche Diskussion der Gesellschaften zu finden ist.

ChessBase:  Mit dem Schachshop ist der Schachbund als prominenter Mitwerber in eine recht kleine wirtschaftliche Nische eingedrungen und bedroht dort die bisher vorhandenen Händler möglicherweise in ihrer Existenz. Welche Folgen hat das bisher nach sich gezogen und entstehen dadurch nicht Probleme, z.B. in der Akquise von Werbung für Schachbund-Publikationen oder die Webseite des Schachbundes?

van de Velde: Ich glaube nicht, dass die vorhandenen Händler in ihrer Existenz bedroht werden. Mit dem SchachShop DSB wird nur ein ganz kleines Segment aus der Angebotspalette für den Schachsport bedient. Letztlich wird nur Vereins-Spielmaterial in einigen wenigen Ausführungen verkauft. Aus dem großen Markt der Schachliteratur halten wir uns ebenso heraus wie aus dem nicht minder attraktiven Vertrieb von Schachprogrammen. Der SchachShop DSB will überhaupt nicht in die Konkurrenz zu den breit gefächerten Sortimenten der anderen Schachhändler treten, sondern beschränkt sich auf die spieltechnische Grundversorgung seiner Vereine und Schulschachgruppen. Zudem liegt eine weitere Motivation für die Gründung des SchachShops DSB, am Merchandisinggeschäft der Schacholympiade teilhaben zu können. Mit dem SchachShop DSB können auch im bisher nicht vorhandenen Maße Projekte des Schachbundes und der Schachjugend unterstützt werden. Das sind beispielsweise die Aktion Partnerschulen der Schacholympiade, in der die SchachShop DSB GmbH über 800 Figurensätze nahezu zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt hat, oder auch die nagelneue Chesy-Schachschule, die ebenfalls vom SchachShop DSB maßgebend unterstützt wird.

Natürlich können die gesteigerten Aktivitäten auf dem Schachmarkt dazu führen, dass auf der anderen Seite Werbeeinnahmen versiegen. Wir haben im Zusammenhang mit der Gründung der SchachShop DSB GmbH auch einen bis dato lange Jahre laufenden allerdings auch umstrittenen Kooperationsvertrag mit einem großen Schachhändler beenden müssen. Wir glauben allerdings fest daran, dass diese Entscheidung in wirtschaftlicher Hinsicht völlig richtig war.

ChessBase: Wäre es für den Schachbund nicht sinnvoller, Geld von außerhalb der Schachszene zu beschaffen, z.B. über Werbung auf der Schachbund-Webseite? Welche Aktivitäten wurden hier unternommen?

van de Velde: Klare Antwort: Ja! Das wäre sehr sinnvoll. Es ist aber nicht einfach. Der letzte große Werbevertrag mit einem Großsponsor datiert aus dem letzten Jahrtausend. Seitdem ist ein deutlicher Trend zu verzeichnen, dass Schach zwar in der Werbung positiv besetzt ist, der Schachbund aber in den Marketingabteilungen der potenziellen Sponsoren keine Rolle spielt. In den vergangenen Jahren haben wir sowohl aus Bordmitteln heraus wie auch in Zusammenarbeit mit mehreren namhaften Agenturen Versuche unternommen, den Schachbund als attraktiven Partner für Wirtschaftsunternehmen darzustellen. Alle Versuche misslangen. Geradezu typisch sind hier die Bemühungen der MA Media Werbeagentur heraus zu stellen, die in einer Art pro-bono-Projekt zu einem sensationell günstigen Preis den Versuch unternommen hat, den Schachbund extern zu vermarkten. Die Agentur hatte sich zuvor mit ganz anderen Kalibern befasst, so unter anderem mit dem Formel-1-Team von McLaren oder der Sat.1-Bundesligashow „ran“. Am Schachbund ist sie leider gescheitert.

Wir müssen nur allzu oft feststellen, dass Unternehmen wie z.B. die Deutsche Bank oder auch die Hamburger Sparkasse sehr gerne mit Schachmotiven werben. Wenn man die Entscheidungsträger dort dann aber auf eine Kooperation mit dem DSB anspricht, erhält man stets die Antwort, dass man mit Schach zwar sehr gut werben könne, nicht jedoch mit dem Schachbund.

ChessBase: Welche Ziele verfolgt der Schachbund mit der Gestaltung seiner Webseite und mit welchem Konzept soll dies erreicht werden?

van de Velde: Die Webseite fällt nur teilweise in die Zuständigkeit der DSB Wirtschaftsdienst GmbH, nämlich wegen der wirtschaftlichen Vermarktung. In inhaltlichen Fragen ist der Öffentlichkeitsreferent des DSB zuständig.

Ich habe aber eine persönliche Meinung zur Gestaltung und Struktur der DSB-Homepage und würde zahlreiche Dinge verändern. Ich sehe zum Beispiel überhaupt keinen Sinn darin, dass auf www.schachbund.de so eine Art kleiner Nachrichtenserver betrieben wird. Das können professionelle Unternehmen sehr viel besser und verlässlicher gestalten. Meines Erachtens sollten die Nachrichten auf relevante Themenbereiche aus dem nationalen Verbandsbereich beschränkt bleiben. Die Flut von teilweise überflüssigen Nachrichten führt dazu, dass man allzu leicht den Blick fürs Wesentliche verliert.

ChessBase: Wer ist für die inhaltliche Gestaltung der Webseite verantwortlich und inwieweit wird durch dies durch den Vorstand überprüft und gesteuert?

van de Velde: Auch hier muss ich zuständigkeitshalber an den DSB-Öffentlichkeitsreferenten verweisen und neuerdings auch an den 1.Vizepräsidenten des DSB. Ich sitze auch nicht im DSB-Präsidium, so dass ich über den Umfang der präsidialen Kontrolle nichts Genaues weiß.

ChessBase: An welchem Kriterium wird der Erfolg der Webseite gemessen? Welche Inhalte schauen die Besucher der Webseite sich an. Sind Klickraten für die Webseite eines Sportverbandes überhaupt ein Kriterium für Erfolg?

van de Velde: Als Privatperson oder auch Vorsitzender des Hamburger Schachverbandes befragt, bin ich der Meinung, dass der Erfolg gerade nicht an der Anzahl der Klicks gemessen werden kann. Auf die Homepage wird sehr oft zugegriffen. Die meisten Besucher orientieren sich jedoch in den Wertungsbereich und fragen ihre DWZ oder ELO ab. Das muss man bei der Auswertung von Klickzahlen berücksichtigen.

ChessBase: Neben der Webseite als Visitenkarte eines Verbandes, ist die Pressearbeit von besonderer Bedeutung. Hohe Popularität bedeutet mehr Mitglieder, also mehr Geld. In welcher Weise ist der Schachbund hier aktiv?

van de Velde: Im Bereich der externen Öffentlichkeitsarbeit liegt einiges im Argen. Gerade im Vergleich zur internen Öffentlichkeitsarbeit gibt es hier viel Verbesserungspotenzial. Andererseits ist die Aufgabe aber auch sehr schwierig, wie sich an der bislang fehlgeschlagenen Vermarktung des Deutschen Schachbundes nur allzu deutlich gezeigt hat. Schach ist und bleibt eine Randsportart, und angesichts der deutlichen Tendenz im DOSB, sich zunehmend nur noch um die Förderung olympischer Sportarten zu bemühen, betrachte ich die Positionierung des Schachsports in der Zukunft als immer schlechter.

Andererseits glaube ich nicht uneingeschränkt an die These, dass mehr Popularität auch gleichzeitig mehr Mitglieder bringt. Schach ist in der Öffentlichkeit sehr positiv besetzt. Als Schachspieler genießt man ein hohes Ansehen. Das Spiel selbst wird immer wieder hervorragend in der Öffentlichkeit in Szene gesetzt, so unter anderem bei den WM-Kämpfen und den Duellen zwischen Mensch und Maschine. Trotzdem ist es noch ein weiter Weg zwischen der Popularität des Sports selbst und der Popularität seiner Organisationen. Viele Schachinteressierte scheuen den Weg in die organisierten Vereinsstrukturen.

ChessBase: Seit einiger Zeit hat der Schachbund eine Agentur beauftragt. Hat dies aus ihrer Erfahrung zu einer besseren Berichterstattung über Schach in den Medien geführt?

van de Velde: Ja und Nein. Auch unser jetziger Partner Dorland kommuniziert immer wieder das Thema Schach in der Öffentlichkeit und insbesondere auch gegenüber Wirtschaftspartnern. Die Zusammenarbeit trägt auch erste Früchte, z.B. durch die Neuauflage des Schulschach-Cups mit Unterstützung des Energieversorgers Vattenfall. Wenn ich aber nur auf die Erfolge blicke, würde ich mir eine bessere Bilanz wünschen. Aber wie bereits erwähnt: Das Tätigkeitsfeld ist sehr, sehr schwierig.

ChessBase: Auch hier wieder die Frage: In welcher Weise wird die Pressearbeit durch den Vorstand gesteuert und kontrolliert?

van de Velde: Auch hierzu muss ich wieder an den Öffentlichkeitsreferenten verweisen, da ich hierzu mangels Sachkenntnis nichts sagen kann.

Das Interview führte André Schulz
 


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