Abflug 14 Uhr

19.09.2010 – Lange ist spekuliert worden, ob die Schacholympiade überhaupt in Khanty-Mansiysk stattfinden würde. Von drei geplanten Hotelbauten wurde nur eines realisiert, und dies ist auch nur knapp vor dem Beginn des größten Schachturniers. Khanty-Mansiysk in Westsibirien ist auch etwas schwieriger zu erreichen, als die Orte früherer Schacholympiaden. Deshalb haben die Organisatoren aus Dubai, Moskau, München, Mailand und Prag Charterflüge zur Verfügung gestellt. Die Abflugtermine wurden mehrfach verschoben, doch heute war es endlich soweit. Wie viele andere Teams flog die deutsche Mannschaft mit einem der beiden Charterflüge aus München ab. Um ca. 15 Uhr hob die DSB-Auswahl mit einer Boeing 737 der Transavia Air (HV 8287) in Richtung Russland ab. Frank Jarchov hat die Atmosphäre am Münchner Flughafen eingefangen und einige bekannte Spieler (ohne Seitenscheitel) getroffen. Travel-Details bei der FIDE...Impressionen...

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Fotos. Frank Jarchov


Flughafen München


Um 14 Uhr geht es los


Die deutsche Mannschaft: Huschenbeth, Krämer, Ohme, Fuchs, Hoolt


Schiedsrichter Ralph Alt und Thomas Luther, der in Khanty-Mansiysk
eine Mannschaft mit Spielern mit Handicap anführen wird


Levushkina beim Rasenschach?


Martin Krämer


Sebastian Bogner


Niclas Huschenbeth


Martin Krämer und Rainer Buhmann


Bogner gewinnt


Niclas Huschenbeth versucht sich


Krämer gegen Hoolt, Ralph Alt schaut zu


Die deutsche Frauenmannschaft


Thomas und Elisabeth Pähtz.


Jan Gustafsson fliegt auch nach Khanty-Masiysk: als Trainer der dänischen Mannschaft




Schachspielerschlange


Zwischenstopp, aus Puerto Rica kommend


Oleg Romanishin


und Alexander Beliavsky spielen für Slowenien




Dieser auffällige Koffer gehört...


Peter Heine Nielsen. Nielsen ist Trainer der norwegischen Mannschaft


Die Norweger spielen mit ihren besten Leuten


Rustam Kasimdzhanov im Gespräch mit Peter Heine Nielsen


Magnus Carlsen hat den Seitenscheitel in New York gelassen


Auch die Nummer Eins muss den Koffer selber einchecken






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