Analysen der 4. Runde

07.12.2011 – Vladimir Kramnik gab in der gestrigen Pressekonferenz tiefe Einblicke in seine Partie gegen Magnus Carlsen. "12...Da6 war ein neuer Versuch. An dieser Stelle habe ich schon einmal Dg6 gespielt, gegen Kasparov, und gewonnen - es war allerdings nur eine Blitzpartie. Magnus' Antwort 13... Dd3 ist sehr stark. Nach dem Damentausch bekam ich eine sehr ungemütliche Position." In der Partie David Howell gegen Luke McShane kam Weiß mit dem Läuferpaar prima aus der Eröffnung. Später setzte er - in hoher Zeitnot - zu einer Gewinnkombination an - diese hatte jedoch ein großes Loch. Hikaru Nakamura wiederholte gegen Viswanthan Anand eine Variante, die er im letzten Jahr schon gegen Kramnik verloren hatte - zudem noch mit einem Tempo weniger. In der Folge erhielt er eine Stellung, die Schachengines für hochgradig verloren hielten. Nakamura sah das jedoch nicht so: "Mit meinem menschlichem Urteilsvermögen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, eine verlorene Partie zu haben." Pascal Simon hat die Analysen und Kommentare aufgezeichnet und die Bilder eingefangen. Videos, Bilder...

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Levon Aronian, Daniel King am Kommentatortisch


Lawrence Trent


Cheforganisator Malcolm Pein


Levon Aronian überreicht John Nunn die Auszeichnung für das "Buch des Jahres"


McShane und Howell

Carlsen-Kramnik




Dd3 war sehr stark.





Howell-McShane





Luke McShane: Bester Hobbyspieler der Welt

Nakamura-Kramnik



Hikaru Nakamura gut gelaunt

 

Kortschnoj-Simultan am Montag

Fotos. Ray Morris-Hill



 




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