Best of 2015: Partie des Jahres 2015

01.01.2016 – Das Jahr 2015 ist nun zuEnde und wir lassen das Jahr mit einigen Umfragen Revue passieren. In der heutigen Umfrage geht es um die Partie des Jahres 2015. In folgendem Artikel sehen Sie die Favoriten der ChessBase-Redaktion. Stimmen Sie danach ab, um die beste Partie des Jahres zu küren. Mehr...

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Um abstimmen zu können, müssen Sie sich mit ihrem Chessbasekonto einloggen. Das Endresultat wird in der nächsten Woche veröffentlicht. Über die nächsten Tage erscheinen noch weitere Umfragen auf der Nachrichtenseite. Nun sind Sie an der Reihe die beste Partie des Jahren zu wählen. Die unten stehenden Partien wurden von der ChessBase-Redaktion ausgewählt und vielleicht vermissen Sie ihren Favoriten. Die zehn folgenden Partien sind aber alle eindrucksvoll und haben Erwähnung bei der Wahl zur besten Partie des Jahres verdient.

Für die Auswahl haben wir uns auf Topspieler und Topturniere konzentriert und haben nur Partien gewählt, die mit klassischer Bedenkzeit gespielt worden sind (keine Schnellschach-, Blitz- oder Fernschachpartien). Hier sind die Kandidaten:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Manarola1 Manarola1 03.01.2016 06:39
Halte das Plädoyer, eine Partie rauszunehmen auch für befremdlich. Ich könnte am ehesten auf die Carlsen-Partie verzichten. Die ist zwar auch interessant, trotzdem werde ich den Verdacht nicht los, dass sie nur drinnen ist (und viele Punkte bekommen hat), weil sie eben von Carlsen ist. Ist aber sicher in Ordnung, dass auch eine Partie vom WM zur Wahl steht. Mir hat die Wey Yi - Partie noch besser gefallen, als die von Navara (die ich aber auch einzigartig finde). Aber auch der herrliche klassische Königsinder von Nakamura gegen SO ist ein Traum. Schade dass diese nicht besser bewertet wurden. Eine derartige Partie aus einem einem Guß und ganz im Sinne der Eröffnung sieht man wohl selten.
flachspieler flachspieler 03.01.2016 12:25
Dank an David Navara für seine Kommentare und seine Erklärung!
Kaldauen Kaldauen 02.01.2016 10:33
Ich stimme für Carlsen gegen Li! Geile Partie! ;-)
RomanRabe RomanRabe 02.01.2016 09:26
tcook stimme ich zu "Khismatullin 44. Kg1 wäre für mich der Zug des Jahres" ... wirklich unglaublich!!
RomanRabe RomanRabe 02.01.2016 08:37
Diese Partien sind alle wunderbar ... jede auf ihre Art.
Die Wanderung des Königs von Navara ist unglaublich ... am Brett entscheiden Emotionen, die Zeit und viele andere Faktoren. Man kann keine Partie vorbereiten, denn es gibt immer einen Gegner!
Ich danke Navara und Wojtaszek für die wundervolle unglaubliche Partie!
Frohe Neujahrsgrüße an Navara nach Prag und an Wojtaszek nach Polen!
Roman Rabe
tcook tcook 02.01.2016 06:31
Was eine schwere Wahl. Fantastische Angriffspartien, spektakuläre Züge (Khismatullin 44. Kg1 wäre für mich der Zug des Jahres), aber erfreulicherweise haben es auch ein paar eher positionelle Glanzstücke in die Auswahl geschafft.
mmh6177 mmh6177 02.01.2016 05:50
@bwert
"Rausnehmen"? Wie unnötig aggressiv ist das und wie wenig Respekt zu der Leistung von anderen muss man haben, um so etwas zu schreiben...
Seit wann ist es verboten, sich mit der Engine vorzubereiten? Und warum sollte es den Wert der Partie mindern?
Dass schwarz remis haben konnte, ist kein Argument - hat in den anderen Partien der Geschlagene keine Fehler gemacht?
Wenn Sie schreiben würden, dass/warum Sie für diese Partie nicht stimmen wollen, wäre es trotz der seltsamen Argumentation noch nachvollziehbar, aber "rausnehmen"?

Former Prodigy Former Prodigy 02.01.2016 04:25
Ich entschuldige mich für die grammatischen Fehler.
Meine Vorbereitung hat mit 25.Kf6 BEENDET. Es gibt auch anderen solchen Fehler in meinem Text, weil Deutsch gar nicht meine Muttersprache ist.
David Navara, Prag
Former Prodigy Former Prodigy 02.01.2016 04:15
Ich würde Ihnen widersprechen.
Die Pünkte 1-3 sind alle korrekt, aber ich finde die Schlußfolgen nicht só logisch.
Punkt 1: Meine Vorbereitung hat mit 25.Kf6. Es gab einigen spektakulären Züge später.
Punkt 2: Die Startstellung ist vielleicht Remis. Wenn der Gegner keinen Fehler macht, kann man nicht gewinnen. Die Wege zum Remis waren nicht offensichtlich.
Punkt 3: Ja, Schwarz könnte (nicht sollte) gewinnen. Aber ich wollte die Variante nicht wiederhollen, warum schreiben Sie den, dass ich die Engine zu kurz laufen lasste. Ich benutzte Houdini 3.1 auf einem langsamen Laptop, ließ den Computer zirka 1 Stunde rechnen um die Tiefe rund 25 oder 27 zu erhalten und es hat mir eine gute Dienst geleistet.
Pünkte 1 und 3: Sie können mich kritisieren, dass ich während der Vorbereitung die Engine entweder zu viel oder zu wenig benutzt, aber schwer für beides.
Die Schlußfolge: Meine Partie ist bestimmt nicht ideal, aber niemand zwingt Ihnen, für Sie zu stimmen. Warum sollte sie rausgenommen werden? Mir gefällt die Partie Wei Yi - Bruzon besser, aber jeder Leser und jede Leserin kann sich selbst entscheiden. Viele klassische sowie auch moderne Partien enthalten inkorrekte Kombinationen (z. B. Anderssen - Kieseritzky) und/oder tiefgründige Vorbereitung (z. B. die Glanzpartie Aronian - Anand, Wijk aan Zee 2013), aber warum sollten sie daher rausgenommen werden?
P.S.: Ich will mich nicht in die Diskussion eintiefen, sondern meine Aussichtspunkt mitzuteilen.
bwert bwert 02.01.2016 07:18
Die Navara Partie sollte rausgenommen werden.

1. Die meisten "spektakulären" Züge sind mit der Engine vorbereitet worden.
2. Schwarz hatte mehrere gute Möglichkeiten zum remis
3. Schwarz hätte eigentlich gewinnen sollen, weil Navara die engine zu kurz hat laufen lassen.
http://www.rochade-kuppenheim.de/jahrhundert-partie-ein-bisschen-entzaubert/

Was bleibt also denkwürdiges von dieser Partie übrig?!?!
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