Schachfestival für Profis, Amateure und Zuschauer
GM Blohberger präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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Kostenloses Videobeispiel: London System
Der Grand Prix 2026 ist weit mehr als ein klassisches Turnier – er ist ein offenes Schachfestival, das Spitzenspieler, ambitionierte Amateure und neugierige Zuschauer zusammenbringt. Bereits im Vorjahr nahmen über 750 Spieler aus 28 Nationen teil und bestritten tausende Partien – eine Dimension, die das Event zu einem der größten seiner Art macht. Mit einem Preisfonds von 80.000 Euro und offiziellen Staatsmeistertiteln ist das Turnier sportlich relevant und gleichzeitig publikumsnah. In den Kampf um die Titel steigen bekannte Großmeister ein, wie etwa im Blitz (351 Teilnehmer) mit Parham Maghsoodloo (IRI), Jose Eduardo Martinez Alcantara (MEX) oder Baadur Jobava (GEO) sowie aus Österreich unter anderem Felix Blohberger, Konstantin Peyrer und Georg Froewies, die auch im Rapid starten. Im Rapid mit 377 Teilnehmern sind Pranav V (IND), Eduardo Iturrizaga Bonelli (ESP) und Jobava die Topgesetzten. In den Teamwettbewerben sind 83 bzw. 86 Viererteams (plus fünfter Spieler) gemeldet. Die Topteams liegen im Eloschnitt etwa bei 2200.

Der Vorjahressieger (vorne links): Parham Maghsoodloo gewann die Blitzkonkurrenz souverän und möchte den Titel in diesem Jahr verteidigen. | Foto: Veranstalter
Das Jobava London System, benannt nach dem georgischen Spitzenspieler Baadur Jobava, ist eine Nebenform des Londoner Systems, welches sich prinzipiell in nur einem kleinen Detail unterscheidet - der weiße Springer wird frühzeitig auf c3 etabliert!
Zuschauer kommen auf Ihre Kosten, da die Kombination aus Einzel- und Teamwettbewerben Abwechslung und Spannung garantiert. Der Grand Prix ist bewusst als offenes Turnier konzipiert und ermöglicht die Teilnahme von Profis, Vereinsspielern und ambitionierten Amateuren. Auch Amateur- und Hobbyspieler haben echte Chancen auf Preise, da verschiedene Rating-Kategorien ausgespielt werden. Das lockte auch in den vorherigen Ausgaben internationale Spieler aus Dutzenden Nationen an, die um offizielle österreichische Staatsmeistertitel in Einzel- und Teamkonkurrenzen kämpfen.
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Ein Turnier für alle! | Foto: Veranstalter
Spielort
Austragungsort ist die PlusCity in Pasching bei Linz, eine öffentlich zugängliche Shopping-Mall. Das Konzept ist bewusst gewählt: Schach soll sichtbar, zugänglich und lebendig werden – mitten im Alltag.
--> Anreisebeschreibung
Spielplan
Das Event erstreckt sich über vier Tage:
Rapid (Einzel, 9 Runden Schweizer System)
Donnerstag, 14. Mai 2026 – 13 Uhr bis ca. 21 Uhr
Blitz (Einzel, 13 Runden Schweizer System)
Freitag, 15. Mai 2026 – 14 Uhr bis ca. 20 Uhr
Blitz (Team, 13 Runden Schweizer System)
Samstag, 16. Mai 2026 – 14 Uhr bis ca. 20 Uhr
Rapid (Team, 9 Runden Schweizer System)
Sonntag, 17. Mai 2026 – 11 Uhr bis ca. 19 Uhr
Blick in die Mall.
| Foto: Veranstalter
Link
Turnierveranstalter
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