Spitzenteams weiter souverän
Die Spitzenteams aus Viernheim, Baden-Baden und Wolfhagen dominieren die Liga nach ihren Siegen am siebten Spieltag weiterhin:
Tabellenführer Viernheim musste auf einige Topspieler verzichten, da mehrere Leistungsträger parallel zum Bundesliga-Wochenende in Prag im Einsatz sind. Trotzdem konnte der Titelfavorit eine hochkarätige Mannschaft aufbieten. Dennis Wagner vergab sogar noch eine vielversprechende Stellung gegen Spartak Grigorian und damit einen noch höheren Sieg. Alles in allem bestätigte der SCV aber seine Klasse mit dem 5:3-Erfolg gegen Werder Bremen. Damit behauptete Viernheim seine Spitzenposition und bleibt auf Titelkurs.

Spielort Weserstadion: Viernheim gab sich gegen das Heimteam keine Blöße. | Foto: Angelika Valkova
Baden-Baden trat erneut mit Maxime Vachier-Lagrave am Spitzenbrett an, musste jedoch wieder auf den Vorrundendebütanten Fabiano Caruana verzichten, der im St. Louis Masters spielt. Auch Vincent Keymer stand wegen des Turniers in Prag nicht zur Verfügung. Dennoch waren das OSG-Team gegen den MSA Zugzwang klarer Favorit. Ihnen gelang aber nur ein überraschend knapper 4,5:3,5-Erfolg. Für den unterlegenen Gegner bleibt damit der Druck bestehen, in den kommenden Runden wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Morgen geht es in einem wichtigen Kampf gegen Heimbach-Weiß-Neuwied schon (fast) um Alles oder Nichts.
Matchwinner heute für die OSG Baden-Baden war Routinier Alexei Shirov, der gegen IM Robert Zysk eine interessante Partie gewinnen konnte:
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Ebenfalls im Weserstadion: Wolfhagen gegen Kirchweyhe. | Foto: Angelika Valkova
Aufsteiger Wolfhagen setzte seine beeindruckende Saison dank der Siege der Routiniers Ruslan Ponormariov und Yuri Kuzubov fort. Am siebten Spieltag besiegten die Nordhessen Kirchweyhe knapp mit 4,5:3,5. Der Bundesliganeuling bestätigte damit seine starke Form und behauptet sich damit als Tabellendritter weiterhin unter den führenden Teams der Liga.
Mit drei Punkten Abstand folgt den Wolfhagenern der FC Bayern München. Die Tabellenvierten gewannen souverän mit 6:2 gegen das Schlusslicht aus Dresden. Für den Tabellenletzten verlief der Spieltag somit enttäuschend. Gegen die bayerischen Landeshauptstädter geriet das Team früh in Rückstand und musste schließlich die klare Niederlage hinnehmen. Eine gute Chance, das Ergebnis knapper zu gestalten versäumte Liviu-Dieter Nisipeanu, der mit Schwarz ein interessantes Figurenopfer spielte, seine Siegchancen aber nicht nutzte. Damit bleibt Dresden weiter tief im Tabellenkeller und steht in den folgenden Begegnungen bereits unter erheblichem Druck.
Wiederum zwei Punkte hinter den Münchenern steht nun die SG Solingen. Der frühere Meister spielte in Hamburg gegen den HSK. Im traditionsreichen Aufeinandertreffen zwischen dem Hamburger SK und Solingen gab es keinen Sieger. Alle acht Partien endeten remis, sodass sich beide Teams mit einem 4:4 zufriedengeben mussten. Damit blieb Solingen in Schlagdistanz zu den oberen Tabellenplätzen, während Hamburg eine Chance verpasste, mit Solingen gleichzuziehen und somit weiter nach oben vorzustoßen.

Entspannte Stimmung in Hamburg. | Foto: FC St. Pauli
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Im Duell zwischen St. Pauli und Düsseldorf gelang den Hamburgern ein knapper Sieg, der dem Carlsen-Team (wenn auch ohne Carlsen) einen sicheren Platz im Tabellenmittelfeld beschert. Meister Düsseldorf hingegen rutschte weiter ab, bleibt aber trotzdem noch deutlich mit drei Punkten vor den Abstiegsplätzen und profitierte davon, dass die Teams dahinter keine Erfolge verbuchen konnten.

In Cognito? Elham Amar (l.) wurde erkannt und gewann sehenswert gegen Victor Bologan. Das war die erste entschiedene Partie des siebten Spieltags. | Foto: FC St. Pauli
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Deggendorf, als Viertletzter in den Spieltag gestartet, konnte im Kampf gegen den Abstieg ein wichtiges Erfolgserlebnis feiern. Maßgeblich daran beteiligt war Arjun Erigaisi, der mit einem überzeugenden Sieg früh für eine günstige Ausgangslage sorgte. Am Ende setzte sich Deggendorf knapp mit 4,5:3,5 durch und sammelte zwei wertvolle Mannschaftspunkte im Tabellenkeller. Für die Berliner wird es dagegen immer enger im Kampf gegen den Abstieg.
Die Schachfreunde Deizisau konnten sich zumindest einen Mannschaftspunkt sichern. Das 4:4-Unentschieden half aufgrund der Erfolglosigkeit der Teams auf den Abstiegsplätzen dabei, etwas Abstand zur Abstiegszone zu gewinnen. Einen halben Punkt steuerte der deutsche WM-Kandidat Matthias Blübaum bei, der eine ereignisarme Parite gegen Leon Livaic remisierte. Dennoch blieb die Situation im unteren Tabellenbereich angespannt, was natürlich auch für die punktgleichen Gegner vom SC Heimbach-Weis-Neuwied gilt.
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Partien:
Tabelle nach neun gespielten Runden:
Links:
Schachbundesliga.de
Ergebnisdienst DSB
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