Bundesliga 7. Spieltag: Viernheim, Baden-Baden und Wolfhagen weiter eine Klasse für sich

von Stefan Liebig
28.02.2026 – Die Favoriten behaupteten sich am siebten Spieltag der Schachbundesliga weitgehend souverän, während die abstiegsbedrohten Mannschaften geschlossen leer ausgingen. Dem St. Pauli gelang ein Sieg gegen den amtierenden Meister, Tabellenführer Viernheim unterstrich erneut seine Titelambitionen und Deggendorf konnte sich Luft im Abstiegskampf verschaffen. | Fotos: FC St. Pauli, Reinhard Ahrens, Angelika Valkova, Sandra Schmidt (Arjun Erigaisi, Titelfoto)

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Spitzenteams weiter souverän

Die Spitzenteams aus Viernheim, Baden-Baden und Wolfhagen dominieren die Liga nach ihren Siegen am siebten Spieltag weiterhin:

Tabellenführer Viernheim musste auf einige Topspieler verzichten, da mehrere Leistungsträger parallel zum Bundesliga-Wochenende in Prag im Einsatz sind. Trotzdem konnte der Titelfavorit eine hochkarätige Mannschaft aufbieten. Dennis Wagner vergab sogar noch eine vielversprechende Stellung gegen Spartak Grigorian und damit einen noch höheren Sieg. Alles in allem bestätigte der SCV aber seine Klasse mit dem 5:3-Erfolg gegen Werder Bremen. Damit behauptete Viernheim seine Spitzenposition und bleibt auf Titelkurs. 

SV Werder Bremen 3 5 SC Viernheim
5 GM 2598 POL Szymon Gumularz ½ : ½ Jan-Krzysztof Duda POL 2739 GM 2
7 GM 2602 UKR Alexander Areshchenko ½ : ½ Shakhriyar Mamedyarov AZE 2727 GM 3
8 GM 2566 AUS Bobby Sky Cheng ½ : ½ Alexey Sarana SRB 2683 GM 8
9 GM 2562 UKR Zahar Efimenko 0 : 1 Anton Korobov UKR 2603 GM 10
13 IM 2452 GER Nikolas Wachinger 0 : 1 Dr. Bassem Amin EGY 2622 GM 11
14 IM 2413 GER Spartak Grigorian 1 : 0 Dennis Wagner GER 2601 GM 12
15 IM 2391 GER Jari Reuker 0 : 1 Georg Meier URU 2612 GM 13
17 IM 2441 GER Collin Colbow ½ : ½ Dinara Wagner GER 2414 IM 16

Spielort Weserstadion: Viernheim gab sich gegen das Heimteam keine Blöße. | Foto: Angelika Valkova

MSA Zugzwang OSG Baden-Baden
1 GM 2655 UKR Pavel Eljanov ½ : ½ Maxime Vachier-Lagrave FRA 2720 GM 6
2 GM 2533 GER Leonardo Costa ½ : ½ Richard Rapport HUN 2738 GM 9
3 GM 2544 AUT Dominik Horvath ½ : ½ Nikita Vitiugov ENG 2667 GM 11
5 GM 2487 AUT David Shengelia ½ : ½ Rustam Kasimdzhanov UZB 2668 GM 12
6 GM 2483 GER Stefan Bromberger ½ : ½ Radoslaw Wojtaszek POL 2669 GM 13
8 GM 2448 AUT Stefan Kindermann ½ : ½ Etienne Bacrot FRA 2629 GM 14
11 IM 2359 GER Robert Zysk 0 : 1 Alexei Shirov ESP 2616 GM 15
12 FM 2352 AUT Arthur Kruckenhauser ½ : ½ Alexander Donchenko GER 2655 GM 16

Baden-Baden trat erneut mit Maxime Vachier-Lagrave am Spitzenbrett an, musste jedoch wieder auf den Vorrundendebütanten Fabiano Caruana verzichten, der im St. Louis Masters spielt. Auch Vincent Keymer stand wegen des Turniers in Prag nicht zur Verfügung. Dennoch waren das OSG-Team gegen den MSA Zugzwang klarer Favorit. Ihnen gelang aber nur ein überraschend knapper 4,5:3,5-Erfolg. Für den unterlegenen Gegner bleibt damit der Druck bestehen, in den kommenden Runden wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Morgen geht es in einem wichtigen Kampf gegen Heimbach-Weiß-Neuwied schon (fast) um Alles oder Nichts.

Matchwinner heute für die OSG Baden-Baden war Routinier Alexei Shirov, der gegen IM Robert Zysk eine interessante Partie gewinnen konnte:

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SK Kirchweyhe Sfr. Wolfhagen
1 GM 2655 CRO Ivan Saric ½ : ½ Andreij Volokitin UKR 2628 GM 1
2 GM 2616 SRB Alexandr Predke ½ : ½ Maksim Chigaev ESP 2634 GM 2
4 GM 2523 SRB Robert Markus 0 : 1 Ruslan Ponomariov UKR 2631 GM 3
5 GM 2560 BIH Borki Predojevic ½ : ½ Yuriy Kryvoruchko UKR 2616 GM 4
6 GM 2557 NED Erik Van den Doel 0 : 1 Yuri Kuzubov UKR 2606 GM 6
7 GM 2549 CRO Sasa Martinovic 1 : 0 Volodymyr Onyshchuk UKR 2600 GM 7
8 GM 2517 CRO Hrvoje Stevic ½ : ½ Volodymyr Vetoshko UKR 2516 GM 13
9 GM 2533 SRB Bojan Maksimovic ½ : ½ Eytan Rozen ISR 2506 IM 15

Ebenfalls im Weserstadion: Wolfhagen gegen Kirchweyhe. | Foto: Angelika Valkova

Aufsteiger Wolfhagen setzte seine beeindruckende Saison dank der Siege der Routiniers Ruslan Ponormariov und Yuri Kuzubov fort. Am siebten Spieltag besiegten die Nordhessen Kirchweyhe knapp mit 4,5:3,5. Der Bundesliganeuling bestätigte damit seine starke Form und behauptet sich damit als Tabellendritter weiterhin unter den führenden Teams der Liga.

FC Bayern München 6 2 USV TU Dresden
1 GM 2704 SLO Vladimir Fedoseev 0 : 1 Mateusz Bartel POL 2561 GM 2
2 GM 2648 AUT Kirill Alekseenko 1 : 0 Roven Vogel GER 2529 GM 3
3 GM 2616 ESP Jaime Santos Latasa ½ : ½ Jergus Pechac SVK 2542 GM 4
4 GM 2615 IRI Pouya Idani 1 : 0 Liviu-Dieter Nisipeanu ROU 2581 GM 5
6 GM 2593 AZE Nijat Abasov ½ : ½ Peter Michalik SVK 2566 GM 6
7 GM 2539 SLO Jan Subelj 1 : 0 Juraj Druska SVK 2468 GM 7
9 GM 2552 ESP Alvar Alonso Rosell 1 : 0 Uwe Bönsch GER 2454 GM 10
11 GM 2499 FRA Joseph Girel 1 : 0 Raj Tischbierek GER 2408 GM 11

Mit drei Punkten Abstand folgt den Wolfhagenern der FC Bayern München. Die Tabellenvierten gewannen souverän mit 6:2 gegen das Schlusslicht aus Dresden. Für den Tabellenletzten verlief der Spieltag somit enttäuschend. Gegen die bayerischen Landeshauptstädter geriet das Team früh in Rückstand und musste schließlich die klare Niederlage hinnehmen. Eine gute Chance, das Ergebnis knapper zu gestalten versäumte Liviu-Dieter Nisipeanu, der mit Schwarz ein interessantes Figurenopfer spielte, seine Siegchancen aber nicht nutzte. Damit bleibt Dresden weiter tief im Tabellenkeller und steht in den folgenden Begegnungen bereits unter erheblichem Druck.

Hamburger SK 4 4 SG Solingen
1 GM 2645 GER Frederik Svane ½ : ½ Erwin L'Ami NED 2632 GM 4
3 GM 2609 GER Rasmus Svane ½ : ½ Loek Van Wely NED 2629 GM 6
6 GM 2591 GER Luis Engel ½ : ½ Jan Smeets NED 2559 GM 8
8 GM 2537 POL Robert Kempinski ½ : ½ Alexander Krastev GER 2433 IM 10
10 GM 2494 HUN Gabor Papp ½ : ½ Alexander Naumann GER 2483 GM 11
11 GM 2486 GER Julian Kramer ½ : ½ Georg Halvax AUT 2427 IM 13
12 IM 2501 AUT Konstantin Peyrer ½ : ½ Jörg Wegerle GER 2397 IM 14
15 GM 2403 GER Thies Heinemann ½ : ½ Markus Schäfer GER 2360 IM 16

Wiederum zwei Punkte hinter den Münchenern steht nun die SG Solingen. Der frühere Meister spielte in Hamburg gegen den HSK. Im traditionsreichen Aufeinandertreffen zwischen dem Hamburger SK und Solingen gab es keinen Sieger. Alle acht Partien endeten remis, sodass sich beide Teams mit einem 4:4 zufriedengeben mussten. Damit blieb Solingen in Schlagdistanz zu den oberen Tabellenplätzen, während Hamburg eine Chance verpasste, mit Solingen gleichzuziehen und somit weiter nach oben vorzustoßen. 

Entspannte Stimmung in Hamburg. | Foto: FC St. Pauli

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FC St. Pauli Düsseldorfer SK
4 GM 2611 FRA Marc Andria Maurizzi ½ : ½ Volodar Murzin FID 2652 GM 1
5 GM 2581 NOR Elham Amar 1 : 0 Victor Bologan MDA 2600 GM 2
6 GM 2668 ENG David W L Howell ½ : ½ Antonios Pavlidis GRE 2567 GM 3
7 GM 2580 POL Bartosz Socko ½ : ½ Casper Schoppen NED 2571 GM 4
9 GM 2563 DEN Mads Andersen ½ : ½ Mikhail Kobalia FID 2538 GM 5
11 GM 2503 POL Igor Janik ½ : ½ Twan Alexander Burg NED 2485 GM 7
12 IM 2455 GER Aljoscha Feuerstack 0 : 1 Arthur Pijpers NED 2475 GM 8
13 IM 2416 GER Benedict Krause 1 : 0 Robin Swinkels NED 2478 GM 10

Im Duell zwischen St. Pauli und Düsseldorf gelang den Hamburgern ein knapper Sieg, der dem Carlsen-Team (wenn auch ohne Carlsen) einen sicheren Platz im Tabellenmittelfeld beschert. Meister Düsseldorf hingegen rutschte weiter ab, bleibt aber trotzdem noch deutlich mit drei Punkten vor den Abstiegsplätzen und profitierte davon, dass die Teams dahinter keine Erfolge verbuchen konnten.

In Cognito? Elham Amar (l.) wurde erkannt und gewann sehenswert gegen Victor Bologan. Das war die erste entschiedene Partie des siebten Spieltags. | Foto: FC St. Pauli

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SV Deggendorf SF Berlin
1 GM 2775 IND Arjun Erigaisi 1 : 0 Wojciech Moranda POL 2542 GM 1
2 GM 2626 SRB Aleksandar Indjic 1 : 0 Jacek Tomczak POL 2537 GM 2
7 GM 2591 IND Venkataraman Karthik ½ : ½ Maxim Vavulin GER 2529 GM 4
8 GM 2543 BUL Martin Petrov ½ : ½ Lukas Dotzer AUT 2502 IM 6
9 GM 2537 GER Egor Krivoborodov ½ : ½ Jonasz Baum POL 2449 IM 7
10 GM 2465 SRB Boban Bogosavljevic ½ : ½ Marius Fromm GER 2421 IM 8
11 GM 2426 SRB Aleksander Delchev 0 : 1 Emil Schmidek GER 2431 IM 9
12 GM 2332 SRB Nikola Sedlak ½ : ½ Ilja Schneider GER 2424 IM 1

Deggendorf, als Viertletzter in den Spieltag gestartet, konnte im Kampf gegen den Abstieg ein wichtiges Erfolgserlebnis feiern. Maßgeblich daran beteiligt war Arjun Erigaisi, der mit einem überzeugenden Sieg früh für eine günstige Ausgangslage sorgte. Am Ende setzte sich Deggendorf knapp mit 4,5:3,5 durch und sammelte zwei wertvolle Mannschaftspunkte im Tabellenkeller. Für die Berliner wird es dagegen immer enger im Kampf gegen den Abstieg.

Schachfreunde Deizisau 4 4 SC Heimbach-Weis-Neuwied
1 GM 2684 GER Matthias Blübaum ½ : ½ Leon Livaic CRO 2561 GM 1
2 GM 2624 GER Dmitrij Kollars ½ : ½ Martin Krämer GER 2572 GM 3
6 GM 2602 HUN Tamas Banusz 0 : 1 Jakub Kosakowski POL 2536 GM 5
10 GM 2539 GER Rustem Dautov ½ : ½ Stepan Zilka CZE 2505 GM 7
12 GM 2497 GER Alexander Graf ½ : ½ Grzegorz Nasuta POL 2479 GM 8
13 IM 2514 GER Ruben Gideon Köllner ½ : ½ Jan Krejci CZE 2504 GM 9
14 GM 2478 POL Michal Krasenkow ½ : ½ Lukas Winterberg GER 2421 IM 11
15 GM 2499 CRO Zdenko Kozul 1 : 0 Yevgeniy Roshka UKR 2505 IM 15

Die Schachfreunde Deizisau konnten sich zumindest einen Mannschaftspunkt sichern. Das 4:4-Unentschieden half aufgrund der Erfolglosigkeit der Teams auf den Abstiegsplätzen dabei, etwas Abstand zur Abstiegszone zu gewinnen. Einen halben Punkt steuerte der deutsche WM-Kandidat Matthias Blübaum bei, der eine ereignisarme Parite gegen Leon Livaic remisierte. Dennoch blieb die Situation im unteren Tabellenbereich angespannt, was natürlich auch für die punktgleichen Gegner vom SC Heimbach-Weis-Neuwied gilt.

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Partien:

Tabelle nach neun gespielten Runden:

Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Sp MP BP BW
1. SC Viernheim  +  5 5 6 6 6 9 18 51 221
2. OSG Baden-Baden  +  4 5 6 7 9 17 47½ 205
3. Sfr. Wolfhagen  +  4 5 3 5 6 9 15 43 197
4. FC Bayern München 4  +  4 4 6 4 6 9 12 40½ 185½
5. SG Solingen 4 4  +  4 4 5 9 10 39 174
6. SV Werder Bremen 3 4  +  4 9 10 35 148
7. SK Kirchweyhe 4  +  3 4 4 9 9 35½ 150
8. FC St. Pauli 3 3 3  +  5 3 4 9 9 34½ 156½
9. Hamburger SK 2 2 4  +  4 5 9 8 33 154
10. SV Deggendorf 5  +  3 4 9 7 35 167½
11. SC Heimbach-Weis-Neuwied 3  +  4 3 9 7 35 158
12. Schachfreunde Deizisau 2 5 2 4 4 5 4  +  9 7 33 144½
13. Düsseldorfer SK 3 4 4  +  3 9 6 31½ 149½
14. MSA Zugzwang 5 4  +  9 3 30½ 143
15. SF Berlin 1 2 3 4 5  +  9 3 28 114
16. USV TU Dresden 2 2 4 3 5  +  9 3 24 124½

Links:

Schachbundesliga.de

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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