Bundesliga 9. Spieltag: Viernheim zieht einsam seine Kreise

von Stefan Liebig
21.03.2026 – Tabellenführer Viernheim ist der große Gewinner des Samstagspieltags: Da die Südhessen ihr Spiel gegen den FC Bayern München gewannen und die beiden Verfolger aus Baden-Baden und Wolfhagen nur unentschieden spielten, wuchs der Vorsprung weiter an. Im Abstiegskampf gab es ebenfalls eine Punkteteilung: Der MSA Zugzwang spielte 4:4 gegen die Schachfreunde Berlin. | Fotos: Jan Werner (Shirov gegen Pijpers, Titelfoto), Anna-Blume Giede, Reinhard Ahrens, Angelika Valkova

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Viernheim weiter souverän

SC Viernheim FC Bayern München
2 GM 2739 POL Jan-Krzysztof Duda ½ : ½ Vladimir Fedoseev SLO 2708 GM 1
3 GM 2713 AZE Shakhriyar Mamedyarov ½ : ½ Kirill Alekseenko AUT 2652 GM 2
5 GM 2708 IRI Parham Maghsoodloo 1 : 0 Alan Pichot ESP 2589 GM 5
10 GM 2604 UKR Anton Korobov ½ : ½ Jan Subelj SLO 2539 GM 7
11 GM 2622 EGY Dr. Bassem Amin ½ : ½ Felix Blohberger AUT 2546 GM 10
12 GM 2601 GER Dennis Wagner 1 : 0 Klaus Bischoff GER 2424 GM 12
13 GM 2612 URU Georg Meier ½ : ½ Oliver Kurmann SUI 2382 IM 13
14 GM 2682 UKR Igor Kovalenko 1 : 0 Linus Johansson SWE 2417 IM 14

Große Freude in Viernheim: Das eigene Spiel gegen den FC Bayern München wurde dank der Siege von Parham Maghsoodloo, Dennis Wagner und Igor Kovalenko ohne Niederlage klar gewonnen. Gleichzeitig patzten beide Verfolger und verloren jeweils einen Punkt – sowohl die OSG Baden-Baden als auch die Schachfreunde Wolfhagen spielten nur 4:4. Die Viernheim – immer noch verlustpunktfrei – haben nun bereits drei Punkte Vorsprung auf Baden-Baden und noch einen mehr auf Wolfhagen. Beim Saisonfinale in Berlin muss Viernheim aber noch gegen beide Teams antreten. Doch zuvor geht es am Sonntag noch gegen den SV Deggendorf.

Bundesligaurgestein Klaus Bischoff versuchte es mit einem Wolga-Gambit gegen Dennis Wagner. Doch der deutlich jüngere Großmeister kam auch mit dieser etwas aus der Mode geratenen Eröffnung gut zurecht. | Foto: Angelika Valkova

Felix Blohberger und Amin Bassem trennten sich Remis. | Foto: Angelika Valkova

GM Blohberger präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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OSG Baden-Baden 4 4 Düsseldorfer SK
6 GM 2720 FRA Maxime Vachier-Lagrave ½ : ½ Volodar Murzin FID 2650 GM 1
10 GM 2716 IND Nihal Sarin 1 : 0 Antonios Pavlidis GRE 2565 GM 3
11 GM 2667 ENG Nikita Vitiugov ½ : ½ Casper Schoppen NED 2576 GM 4
12 GM 2668 UZB Rustam Kasimdzhanov ½ : ½ Mikhail Kobalia FID 2538 GM 5
14 GM 2631 FRA Etienne Bacrot ½ : ½ Twan Alexander Burg NED 2479 GM 7
15 GM 2616 ESP Alexei Shirov 0 : 1 Arthur Pijpers NED 2468 GM 8
16 GM 2643 GER Alexander Donchenko ½ : ½ Robin Swinkels NED 2478 GM 10
17 IM 2464 GER Bennet Hagner ½ : ½ Andrey Orlov FID 2474 GM 12

Zum dritten Mal in dieser Saison musste sich der einstige Serienmeister OSG Baden-Baden mit einem 4:4 zufriedengeben. Gegen den amtierenden Meister aus Düsseldorf waren die Südwestdeutschen der klare Favorit. Doch schnell gingen die Düsseldorfer durch einen erstaunlichen Sieg in Führung:

Da auf Seiten der Favoriten nur Nihal Sarin gewinnen konnte und an Brett 3 Caspar Schoppen eine bereits verloren geglaubte Partie Remis halten konnte, eroberten die Rheinländer einen Mannschaftspunkt, der der OSG noch schmerzlich fehlen könnte beim Saisonfinale.

Zwar wird es für die Düsseldorfer nichts mit der Titelverteidigung, doch Mannschaftsführer Jan Werner (r.) kann sich über einen für den Klassenerhalt sehr wichtigen und wohl kaum erwarteten Punkt gegen die OSG Baden-Baden freuen. | Foto: Jan Werner

Rechts: der Tabellenführer gegen den FC Bayern München, links: die Sfr. Wolfhagen gegen den SV Deggendorf. | Foto: Angelika Valkova

Sfr. Wolfhagen 4 4 SV Deggendorf
1 GM 2627 UKR Andreij Volokitin ½ : ½ Aleksandar Indjic SRB 2622 GM 2
3 GM 2631 UKR Ruslan Ponomariov 0 : 1 Martin Petrov BUL 2543 GM 8
6 GM 2606 UKR Yuri Kuzubov ½ : ½ Egor Krivoborodov GER 2537 GM 9
7 GM 2600 UKR Volodymyr Onyshchuk 1 : 0 Boban Bogosavljevic SRB 2465 GM 10
10 GM 2555 UKR Vladimir Baklan ½ : ½ Aleksander Delchev SRB 2426 GM 11
14 GM 2501 UKR Egor Bogdanov ½ : ½ Nikola Sedlak SRB 2332 GM 12
15 IM 2497 ISR Eytan Rozen ½ : ½ Dalibor Stojanovic BIH 2405 GM 13
17 IM 2434 GER Vadym Petrovskiy ½ : ½ Miroslav D Miljkovic SRB 2400 GM 15

Bis vor Kurzem steckte der SV Deggendorf noch mitten im Abstiegskampf. Doch zwei Siege bei der letzten Doppelrunde verschafften den Bayern viel Luft und nach dem heutigen Punktgewinn gegen Wolfhagen sind es nach wie vor fünf Punkte bis zum MSA Zugzwang. Wolfhagen aber verpasste es, mit dem OSG Baden-Baden gleichzuziehen. Noch Schlimmeres verhinderte aus Sicht der Nordhessen Volodymiy Onyshchuk, der mit seinem späten Sieg zumindest noch einen Mannschaftspunkt sicherte. Auf Bayern München wuchs der Vorsprung dadurch allerdings um einen Punkt. Der nächste Verfolger ist weiterhin der FC St. Pauli:

FC St. Pauli SK Kirchweyhe
3 GM 2625 DEN Jonas Bjerre 1 : 0 Ivan Saric CRO 2661 GM 1
4 GM 2614 FRA Marc Andria Maurizzi ½ : ½ Robert Markus SRB 2525 GM 4
5 GM 2581 NOR Elham Amar 0 : 1 Erik Van den Doel NED 2557 GM 6
9 GM 2562 DEN Mads Andersen ½ : ½ Sasa Martinovic CRO 2547 GM 7
11 GM 2503 POL Igor Janik ½ : ½ Hrvoje Stevic CRO 2516 GM 8
12 IM 2455 GER Aljoscha Feuerstack 1 : 0 Bojan Maksimovic SRB 2533 GM 9
13 IM 2416 GER Benedict Krause ½ : ½ Petar Genov BUL 2416 GM 13
15 FM 2327 GER Jonah Krause ½ : ½ Sanjin Culum BIH 2459 IM 17

Sehen Sie, welche Eröffnungen Carlsen wählt, um seinen Gegner im Mittelspiel strategisch zu überspielen oder ein vorteilhaftes Endspiel zu erhalten.

Der FC St. Pauli trat wieder ohne Magnus Carlsen an und gewann auch wieder. Der 5. Platz in der Tabelle ist der Beleg für eine starke Saison auch ohne den norwegischen Spitzenspieler. Jonas Bjerre und Aljoscha Feuerstack sicherten den Hamburgern den knappen Erfolg gegen die starken Gegner aus Kirchweyhe, für die nur Erik van der Doel gewinnen konnte. Die Niedersachsen sind damit vier Spieltage vor Schluss nur vier Punkte von der Abstiegszone entfernt.


Jonas Bjerre gewann gegen Ivan Saric (r.). | Foto: Anna-Blume Giede

SC Heimbach-Weis-Neuwied SG Solingen
1 GM 2571 CRO Leon Livaic ½ : ½ Pentala Harikrishna IND 2676 GM 1
3 GM 2572 GER Martin Krämer 0 : 1 David Navara CZE 2626 GM 2
6 GM 2513 POR Jorge Joao Viterbo Ferreira 1 : 0 Max Warmerdam NED 2575 GM 3
7 GM 2496 CZE Stepan Zilka ½ : ½ Erwin L'Ami NED 2598 GM 4
8 GM 2486 POL Grzegorz Nasuta 0 : 1 Markus Ragger AUT 2567 GM 5
10 IM 2490 SVK Martin Neugebauer ½ : ½ Loek Van Wely NED 2629 GM 6
11 IM 2421 GER Lukas Winterberg 0 : 1 Alexander Krastev GER 2430 IM 10
15 IM 2510 UKR Yevgeniy Roshka 1 : 0 Alexander Naumann GER 2483 GM 11

Auf dem Platz hinter dem FC St. Pauli steht der mehrfache Deutsche Meister SG Solingen. In einem hart umkämpften Match mit dem SC Heimbach-Weis-Neuwied gab es insgesamt fünf entschiedene Partien. Da diese mit 3:2 für die Solinger endeten, stand unterm Strich ein knapper Sieg für die Klingenstädter. Solingen ist somit Sechster, während der SC nur noch drei Punkte vor dem MSA Zugzwang liegt und noch gegen Meister Düsseldorf und die drei topplatzierten Teams antreten muss. Es könnte also noch eng werden ...

Hamburger SK 4 4 SV Werder Bremen
1 GM 2645 GER Frederik Svane ½ : ½ Velimir Ivic SRB 2605 GM 2
3 GM 2609 GER Rasmus Svane ½ : ½ Luke J McShane ENG 2611 GM 3
5 GM 2574 GER Niclas Huschenbeth ½ : ½ Alexander Areshchenko UKR 2602 GM 7
6 GM 2591 GER Luis Engel ½ : ½ Bobby Sky Cheng AUS 2566 GM 8
9 GM 2536 GER Jonas Lampert ½ : ½ Zahar Efimenko UKR 2562 GM 9
12 IM 2507 AUT Konstantin Peyrer ½ : ½ Zbynek Hracek CZE 2544 GM 11
13 IM 2425 NED Nico Zwirs ½ : ½ Jari Reuker GER 2404 IM 15
15 GM 2403 GER Thies Heinemann ½ : ½ Collin Colbow GER 2441 IM 17

Acht Bretter – acht Remis. Das Nordderby ging 4:4 aus. Luis Engel und Nico Zwirs hatten sehr vielversprechende Partien, konnten aber den Sack nicht zumachen. So gab es keinen Sieger beim Spiel HSK gegen SVW.

Für Luis Engel wäre mehr drin gewesen. | Foto: Reinhard Ahrens

Schachfreunde Deizisau USV TU Dresden
2 GM 2624 GER Dmitrij Kollars ½ : ½ Roven Vogel GER 2532 GM 3
4 GM 2588 BEL Daniel Dardha 1 : 0 Jergus Pechac SVK 2541 GM 4
6 GM 2595 HUN Tamas Banusz ½ : ½ Peter Michalik SVK 2562 GM 6
8 GM 2602 FRA Jules Moussard ½ : ½ Juraj Druska SVK 2462 GM 7
10 GM 2539 GER Rustem Dautov ½ : ½ Jens-Uwe Maiwald GER 2416 GM 8
13 IM 2514 GER Ruben Gideon Köllner 0 : 1 Hans Möhn GER 2362 FM 15
15 GM 2494 CRO Zdenko Kozul 1 : 0 Gengchun Wong GER 2229 FM 16
16 GM 2403 ROU Mihail Marin ½ : ½ Ruben Lutz GER 2330 FM 17

Ohne Matthias Blübaum, der in der finalen Phase seiner Vorbereitung auf das Kandidatenturnier steckt, gelang den Schachfreunden Deizisau ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Dank des knappen Sieges gegen den Tabellenletzten springen die Süddeutschen auf Rang 9 in der Tabellen und haben jetzt fünf Punkte mehr als der MSA Zugzwang auf Rang 14, dem ersten der drei Abstiegsplätze. Die Dresdener hingegen haben nun ebensoviele Punkte Rückstand auf den rettenden Platz 13. Dardha stand schnell auf Gewinn, musste die Partie aber nach ein paar schwachen Zügen ein zweites Mal gewinnen, was ihm auch gelang. Zusammen mit Zdenko Kozul sorgte er trotz der überraschenden Niederlage von Ruben Gideon Köhler gegen Hans Möhn für die beiden wichtigen Mannschaftspunkte aus Deizisauer Sicht.

MSA Zugzwang 4 4 SF Berlin
1 GM 2659 UKR Pavel Eljanov ½ : ½ Jacek Tomczak POL 2537 GM 2
2 GM 2533 GER Leonardo Costa 1 : 0 Arturs Neiksans LAT 2573 GM 3
3 GM 2547 AUT Dominik Horvath 0 : 1 Maxim Vavulin GER 2529 GM 4
4 GM 2508 GER Vitaly Kunin 1 : 0 Lukas Dotzer AUT 2479 IM 6
5 GM 2497 AUT David Shengelia ½ : ½ Marius Fromm GER 2421 IM 8
6 GM 2483 GER Stefan Bromberger 0 : 1 Emil Schmidek GER 2431 IM 9
7 IM 2494 AUT Valentin Baidetskyi ½ : ½ Ilja Schneider GER 2424 IM 11
13 IM 2316 GER Frank Zeller ½ : ½ Sebastian Poltorak POL 2404 IM 13

Obwohl als Außenseiter in die Partie gestartet, gelang es den Schachfreunden Berlin gegen den MSA Zugzwang, durch Maxim Vavulin und Emil Schmidek zweimal in Führung zu gehen. Doch Vitaly Kunin und Leonardo Costa glichen jeweils aus.

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Partien:

Tabelle nach elf gespielten Runden:

Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Sp MP BP BW
1. SC Viernheim  +  5 5 6 6 6 11 22 61 265½
2. OSG Baden-Baden  +  4 5 4 6 4 7 11 19 55½ 242
3. Sfr. Wolfhagen  +  5 4 4 3 5 6 11 18 53½ 242½
4. FC Bayern München 4  +  4 6 4 4 5 6 11 14 48 222½
5. FC St. Pauli 3 3 3  +  6 5 3 4 11 13 45 203½
6. SG Solingen 4 4 2  +  4 4 5 11 12 45½ 204½
7. SV Werder Bremen 3 4  +  4 4 11 11 40½ 173½
8. SV Deggendorf 4  +  3 5 4 11 10 44½ 210½
9. Schachfreunde Deizisau 2 4 5 2 4 5  +  4 4 11 10 41½ 184½
10. SK Kirchweyhe 4 3 4  +  4 11 9 42½ 180
11. Hamburger SK 2 2 4 4  +  4 5 11 9 40½ 190
12. Düsseldorfer SK 4 3 4 4  +  3 11 9 40 183½
13. SC Heimbach-Weis-Neuwied 3 4  +  4 3 11 8 42½ 189½
14. MSA Zugzwang 5 4 4  +  4 11 5 38½ 182
15. SF Berlin 1 2 3 3 4 5 4  +  11 4 35 142½
16. USV TU Dresden 2 2 4 3 5  +  11 3 30 151½

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Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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