CSA Förderpreis 2026: Schach verbindet

von Stefan Liebig
07.05.2026 – Die ChessSports Association fördert in Kooperation mit Dr. phil. Harald Zaun soziale Schachprojekte mit 7000 Euro. Unter dem Motto „Schach verbindet“ können Initiativen bis zu 2400 Euro Unterstützung erhalten. Insgesamt fünf Preise werden kurz vor Weihnachten 2026 vergeben.

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FRITZ 20: Ihr persönlicher Schachtrainer. Ihr härtester Gegner. Ihr stärkster Verbündeter. FRITZ 20 ist mehr als nur eine Schach-Engine – es ist eine Trainingsrevolution für ambitionierte Spieler und Profis. Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des ernsthaften Schachtrainings machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ 20 trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.

Gens una sumus

Auf ihrer Homepage schreibt die Chess Sports Association den „CSA Förderpreis 2026 - Schach verbindet“ aus:

Schach verbindet alle Altersgruppen, alle Gesellschaftsschichten, alle Kulturen. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer weiter auseinanderdriftet, kann Schach den Zusammenhalt stärken. Wenn Du oder Dein Verein ein Projekt leitet oder betreut, das der Gesellschaft wertvolle Impulse schenkt, lass es uns wissen und bewirb Dich für unseren Förderpreis 2026. Reiche Dein Projekt mit einer Projektbeschreibung, mit Bildern, mit Videos, etc. ein.

Dein Projekt sollte gerade in der Durchführung sein oder 2026 abgeschlossen worden sein. Die fünf besten Projekte werden von unserer international besetzten Jury ausgewählt: Alle eingereichten Projekte werden auf unserer Homepage und unseren Social Media-Kanälen vorgestellt. Mit der Einreichung erklärst Du Dich damit einverstanden und erteilst uns die Rechte für Deine eingereichten Medien und Bilder.

Projekteinreichungen bis 20. November 2026 per Mail. Die Vorstellung der Preisträger erfolgt am 15. Dezember 2026 im Rahmen unserer Online-Akademie.

Die Jury ist prominent und international besetzt:

  • Dr. Anita Stangl (Deutschland)
  • Annette Waaijenberg (Schweiz)
  • Suzan Miran (Österreich)
  • Gerhard Bertagnolli (Italien)
  • Renato Frick (Liechtenstein)

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Mattangriffe sind der Höhepunkt jeder Schachpartie – der Moment, in dem Strategie auf Schönheit trifft. Doch ein erfolgreicher Mattangriff erfordert mehr als nur Kreativität: Es braucht ein Arsenal an einstudierten Mustern, die Sie erkennen, anwenden und variieren können.


Stefan Liebig, geboren 1974, ist Journalist und Mitinhaber einer Marketingagentur. Er lebt heute in Barterode bei Göttingen. Im Alter von fünf Jahren machten ihn seltsame Figuren im Regal der Nachbarn neugierig. Seitdem hat ihn das Schachspiel fest in seinen Bann gezogen. Höhenflüge in die NRW-Jugendliga mit seinem Heimatverein SV Bad Laasphe und einige Einsätze in der Zweitligamannschaft von Tempo Göttingen waren Highlights für den ehemaligen Jugendsüdwestfalenmeister.
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