Das neue Schachmagazin 64

20.01.2014 – Titelthema des aktuellen Schachmagazins 64 ist Vlastimil Hort, der kürzlich 70 Jahre alt wurde. Neben vielen aktuellen Turnierberichten wird in einem Interview mit Fußballkommentator Marcel Reif der Frage nachgegangen, inwieweit Schach fernsehtauglich ist. Während der letzten Weltmeisterschaft sendete das norwegische Fernsehen die Partien live und erreichte 40% Marktanteil. Mehr...

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ChessBase 14 ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

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Zu dieser Frage äußert sich Marcel Reif, seines Zeichens Chefkommentator von SKY Deutschland, in der Januarausgabe von Schach-Magazin 64. In dem bemerkenswerten Interview nimmt der bekannte Moderator kein Blatt vor den Mund und erklärt die Gründe, warum Schach derzeit nur im norwegischen Fernsehen (Carlsen Hype) präsent ist, was geschehen müsste, und was gemacht werden müsste, um es attraktiver zu machen und in welchem Umfeld bzw. bei welchen Sendern für Schach Platz ist bzw. eine relevante Quote erreichbar wäre.

Ansonsten bietet das bekannte Fachblatt wie gewohnt eine umfassende Turnierberichterstattung an. Das Markenzeichen der Zeitschrift sind jedoch die beliebten Trainingsserien. Wer im Schach Erfolg haben, seine Spielstärke verbessern will, findet im Schach-Magazin 64 stets ein geeignetes Trainingsmaterial. Fünf Serien warten auf den erfolgswilligen Schachfreund:

Einsteiger profitieren von der Schachschule 64, Fortgeschrittene von Test&Training (exklusiv im deutschsprachigen Raum), taktische Fähigkeiten schärft die Serie Kombinationen.  Die Kolumne “Erfolgreich im Endspiel” schult die Fähigkeiten in der letzten Phase einer Partie, die Kunst der Verteidigung lernt man wiederum in der Serie „Raus aus dem Schlamassel“.

Begutachten kann man die Zeitung z.B. in Bahnhofsbuchhandlungen und Zeitschriftenhandel oder ganz bequem zu Hause. Niemand muss sich ewig binden, der Bezug kann nach drei Heften wieder gekündigt werden, aber einmal das stark verbilligtes Probeabo zum Kennenlernen kann und sollte sich jeder gönnen.

 


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