Das „Special“ von CBM #208: Die FIDE WM vor 25 Jahren

von ChessBase
10.07.2022 – Ende 1997 fand die erste FIDE K.-o.-Weltmeisterschaft in Groningen statt. Vishy Anand siegt im Finale gegen Michael Adams. Streng genommen war es aber keine WM, sondern nur eine Vorstufe, denn der Sieger musste direkt nach dem Turnier in einem Finale gegen Titelverteidiger Anatoli Karpov in Lausanne antreten. Dort unterlag Anand im Tiebreak. Im „Special“ von ChessBase Magazin #208 kommentieren unsere Autoren (u.a. Martin Breutigam, Romain Edouard und Jan Markos) ihre Lieblingspartie aus Groningen. Imre Heras Analyse der Begegnung Beliafsky-Short können Sie sich hier ansehen. Viel Spaß!

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EM 2022: Der Sieger, Matthias Blübaum, kommentiert! „Special“ zur FIDE-WM 1997. Neue Video-Reihe von Jan Markos: “Praxistipps für Turnierspieler“. Eröffnungsvideos von Sokolov, Rogozenco und Marin. 10 Eröffnungsartikel mit Ideen für Ihr Repertoire u.v.m.

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Das Special von CBM #208: Die FIDE WM vor 25 Jahren

Alexander Beliavsky – Nigel Short (FIDE-Wch k.o. Groningen (4.1), 17.12.1997)

Analyse von Imre Hera

1.d4 e6 2.c4 b6 3.e4 Lb7 4.Ld3 f5?!

Eine aggressive Fortsetzung, aber eine sehr riskante. 4...Sc6 5.Se2 Sb4 6.Sbc3 Sxd3+ 7.Dxd3 ist bekanntlich eine sicherere Wahl für den Nachziehenden..

Tipp der Redaktion: Im aktuellen ChessBase Magazin #208 widmet Sergei Grigoriants der Eröffnung 1.d4 e6 2.c4 b6 3.e4 Lb7 4.Ld3 f5?! einen kompletten Artikel!

5.exf5 Lb4+ 6.Kf1 Sf6 7.Le2!?

Beliavskys Erfindung war zu dieser Zeit brandneu. 7.a3 Ld6 8.Sc3 0–0 9.Sf3 wurde in Avrukhs Repertoirebuch 1.d4 angegeben.

7...0–0 8.c5 bxc5 9.a3 La5 10.dxc5 Sd5?!

Nicht das richtige Feld für den Springer.

10...c6 rettet den Läufer, schließt aber den anderen ein. Außerdem hat Weiß immer noch einen gesunden Bauern mehr. 11.fxe6N dxe6 12.Dc2 Sbd7 13.Sf3 Lc7 14.Sbd2 De7 15.b4 a5 16.Tb1; 10...Se4 ist eine viel kritischere Alternative. 11.b4 Df6 (11...Txf5 12.Sf3 Df6 13.Ta2 Ld5 14.Tb2) 12.Ta2 Ld5 Deshalb war es wichtig, dieses Feld frei zu halten. Später kann Schwarz auch seinen Damenflügelkavalier entwickeln, ohne seinen Läufer zu behindern. (12...Sxf2 13.Kxf2 Dxf5+ 14.Sf3 Dxb1 15.Tb2 Stohl) 13.Tb2 Sc6 14.Sf3 (14.bxa5 Tab8 15.Txb8 Txb8 Ippolito - Schabalow, Linares 2000 16.Sd2 Da1! 17.Ld3 Sc3 18.De1 Sd4) 14...Tab8 15.h4 Sxc5 Obwohl Schwarz seinen Läufer auf a5 vorübergehend gerettet hat, kann er nicht entkommen. Deshalb versucht er, zusätzliche Bauern zu erobern. 16.Dc2 Se4 17.bxa5 Sd4 geschah in Lindinger - Langrock, Hamburg 2005. Hier dürfte 18.Dd1 definitiv der einzige Versuch sein, sich einen Vorteil zu verschaffen. 18...Sxe2 19.Dxe2 Sd6 20.Se5 Sxf5 21.Th3 Sd4 22.De3 Sf5 23.Dc3 Txb2 24.Lxb2 d6 25.Sd3 (Weniger klar ist 25.Sg4 Dg6 26.f3 Se7! 27.Kf2 e5 28.Dxc7 h5! (28...Dxb1? 29.Lxe5!) 29.Sh6+! Dxh6 30.Dxe7 Tb8 31.Lxe5 Txb1) 25...e5 Die weiße Stellung ist immer noch vorteilhaft, aber es gibt einige technische Probleme.

11.Sf3! 11.b4? Df6 12.Ta2 Dxf5 13.Ld3 La6! 14.Lxa6 Dxb1 15.Tb2 Se3+!–+ Stohl

11...Txf5 Es war interessant festzustellen, dass Beliavsky diese Variante einige Jahre später mit umgekehrter Farbe versuchte. 11...Df6 12.fxe6 (Zuvor erachtete Stohl 12.Dc2 als sicherer für Weiß. 12...Sc6 (12...h6 13.h4 wurde in Galianina Ryjanova - S. Matveeva, Moskau 1999 gesehen. Jetzt habe ich geprüft 13...Sc6 14.Ld3! Tae8 (14...Se5 kann gekontert werden durch 15.Lg5! hxg5 16.hxg5 Dd8 17.Sxe5 Sf4 18.f3 Dxg5 19.b4 Sxg2 20.Dxg2 Dc1+ 21.Kf2 Db2+ 22.Sd2! Dd4+ 23.Kg3 Dxe5+ 24.Kh3+–) 15.Lg5! Dieses Motiv funktioniert wieder. 15...hxg5 16.hxg5 De7 17.f6 gxf6 18.Lh7+ Kh8 19.Lg6+ Kg8 20.b4 mit großartigen Aussichten für White.) 13.Lg5 Dxf5 14.Dxf5 Txf5 15.b4 Scxb4 16.axb4 Lxb4 17.Lb5 Wir folgen bisher Kachiani Gersinska - Kengis, Berlin 1999. Tatsächlich könnte Schwarz sein Spiel in dieser komplizierten Stellung verbessern mit 17...Sf4! 18.Lxf4 Txf4 19.Sbd2 Ld5!) 12...Sa6 13.e7!N Nach einer umfassenden Analyse erwies sich diese reine Zwischenzug als am stärksten. (13.Dc2 war Jelen - Beliavsky, Ljubljana 2002. Ich fand spektakuläre Details nach 13...Dxe6 14.Sg5

a) Im Falle von 14.h3?! Tae8 15.b4 bietet das erstaunliche 15...Sxc5!! starkes Spiel für Schwarz. 16.bxa5 La6 17.Lxa6 Dxa6+ 18.Kg1 Txf3! 19.gxf3 Te1+ 20.Kh2 Txh1+ 21.Kxh1 Df1+ 22.Kh2 Sd3 23.Dc4 Dxf2+ 24.Kh1 Df1+=;

b) 14.b4? trifft auf 14...Txf3!! 15.Lxf3 (15.gxf3 Dh3+ 16.Kg1 Te8) 15...Te8 16.De2 Saxb4!! 17.Dxe6+ Txe6; 14...Dh6 15.b4 Lxb4 16.axb4 Saxb4 17.Db2 Tae8 Die Abfolge der Züge war bis hierhin mehr oder weniger erzwungen. 18.Txa7 Es war aufschlussreich, dass Weiß Zeit hat, um einen solchen Bauern zu schlagen. 18...Lc6 19.Ta3! Dg6 20.h4 Txe2!?

12.b4 Sxb4 13.axb4 Lxb4 14.Lb2 a5 (14...Lxc5 15.Sbd2 Sc6 16.Ld3 war für Schwarz kaum vielversprechender.)

15.h4! Der richtige Moment, um den Turm herauszulassen.

15...Td5 16.Db3 Sa6 17.Sc3 Sxc5 18.Dc2

Obwohl Schwarz 3 Bauern für die Figur gesammelt hat, sind sie immer noch harmlos, da die meisten von ihnen von anderen schwarzen Einheiten gestört werden. Auf der anderen Seite ist das einzige Problem von Weiß der h1–Turm, den er bald über h3 bringen kann.

18...Tf5 19.Th3 Endlich greift er in den Kampf ein.

19...De7 20.Kg1 Eine kleine Prophylaxe.

20...Taf8 Auch wenn die Prozession auf der f-Linie demonstrativ wirkt, ist sie kaum gefährlich.

21.Tf1 21.Tg3 war konsequenter. 21...d6 22.Sa2 e5 (22...Le4 23.Dc4 Ld5 24.Dd4) 23.Sxb4 axb4 24.Dc4+ Kh8 25.Dxb4+–

21...d6 21...e5 könnte begegnet werden mit 22.Sg5 mit demselben Geist der Partie.; 21...h6!? 22.h5!

22.Sg5 22.Tg3 kam immer noch in Betracht.

22...h6!

Eine ziemlich praktische Entscheidung. Schwarz ist bereit, etwas mehr Material zu geben, um Weiß zu provozieren und seinen Königsflügel zu schwächen.

23.g4! hxg5 24.gxf5 Txf5 25.Lg4!? Eine kleine Ungenauigkeit.

25.h5 g4 26.Lxg4 Dg5 27.Tg3 Dh4 28.Lh3 sieht auf den ersten Blick vielleicht etwas unheimlich aus, ist aber gut genug, um die Situation um den weißen König zu regeln.

25...Tf4 26.f3 gxh4

27.Dh2? Ein größerer Misserfolg. Sowohl 27.Dg6; als auch 27.Se2 waren überzeugender. 27...Txg4+ 28.fxg4 Dg5 29.Sf4 Dxg4+ 30.Kh2+–

27...Dg5 28.Txh4 Sd3! 29.Th8+? Diese verlockende Fortsetzung verdirbt alles auf einmal.

Unmittelbar 29.Dg3 war korrekt. 29...Tf7! 30.f4!! Der Schlüsselzug, den der vierfache sowjetische Meister vermutlich übersehen hat. (30.La1 e5 ist trotz des zusätzlichen Turms schon nicht mehr so einfach.) 30...Dc5+ 31.Kh2 Sxb2 32.Se2 Sc4! (32...Ld5 33.Dh3 Kf8 34.Th8+ Ke7 35.Dh4+ bringt es schnell zu Ende.) 33.Lxe6 Sd2 34.Tc1 Dxc1 35.Th8+!! Kxh8 36.Dh3+ Kg8 37.Sxc1 Sf3+ 38.Kg3 Sd4! (38...Le1+ 39.Kg4+–) 39.Lxf7+ Kxf7 40.Dd7+ Kf6 41.Dd8+ (41.Dxc7 Sf5+ 42.Kh3 Ld5 43.Sd3 Le6 und wir kamen zu einem weiteren seltenen Endspiel, in dem Schwarz zwei Leichtfiguren und zwei Bauern gegen die Dame hat. Höchstwahrscheinlich wird es ein Remis sein.) 41...Ke6 42.Dxc7 Sf5+ 43.Kg4 Le4 44.Sb3 d5 45.Sxa5 Lxa5 46.Dxa5 g6! 47.Kg5 Sd6 Offensichtlich war es für niemanden möglich, solche Details so lange im Voraus zu erkennen! Es scheint, dass der Läufer und der Springer zusammen mit dem Freibauern den Schlamm gegen die Dame aushalten können.

29...Kf7 30.Dg3 Dc5+ Sicherlich ist 30...Sxb2?? schlecht aufgrund von 31.Lh5+ Kf6 32.Tf8+

31.Kh2 Lxc3 32.Dh4!

Schneidet den feindlichen König ab.

32...Lf6 Auf 32...Lxb2 33.Dd8! wurde in der ursprünglichen Analyse noch erwähnt, aber nach 33...Lc6!! kann Schwarz auf wundersame Weise überleben: 34.Lh5+ Dxh5+ 35.Txh5 Le5 Was für ein Anblick! Obwohl Schwarz fast eine ganze Dame weniger hat, sollte er nicht verlieren! 36.Dxc7+ Kf6 37.Txe5 (37.Kg2 Lxf3+! 38.Txf3 Se1+) 37...Sxe5 38.Dd8+ Kf7 39.Dxd6 Txf3=

33.Dh7 Dc2+ 34.Kh3

34...Txf3+?? Im entscheidenden Moment verliert Short den Faden. 34...Txg4!= hätte sofort ein Unentschieden erzwungen. 35.Dg8+ Kg6 36.Dh7+ Kf7=; 34...Sf2+ 35.Txf2 Dxh7+ 36.Txh7 Lxb2 37.Txb2 Lxf3

35.Lxf3 Sf4+ 36.Kg3 Dxb2 37.Dg8+ Kg6 38.Dh7+ Wiederholt einmal, um Zug 40 schneller zu erreichen.

38...Kf7 39.Dg8+ Kg6

40.De8+ 40.Lxb7 Se2+ 41.Kh3 gewinnt ebenfalls.

40...Kf5 Eine ziemlich einzigartige Stellung: beide Könige stehen nahe der Brettmitte, obwohl noch viele schwere Figuren herumstehen!

41.Lxb7 g5 42.Th6 Dc3+ 43.Lf3 Se2+ 43...g4 44.Txf6+ (oder 44.Th5+) 44...Dxf6 45.Lxg4+ Kg5 46.Dg8+ Dg6 47.Dd8++–

44.Kg2 Sf4+ 45.Kh1 Der Nahkampf ist vorbei und der Rest sollte keine Schwierigkeiten bereiten.

45...d5 46.Df7 Erkennend, dass er seinen König nicht mehr lange schützen kann, beendete Schwarz den Kampf. Eine sehr spannende und abwechslungsreiche Begegnung, ganz im Sinne der legendären Spieler.

1–0

 Diese und 21 weitere, ausführlich kommentierte Partien von der FIDE WM 1997 finden Sie im ChessBase Magazin #208!

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Highlights

Die Startseite von ChessBase Magazin #208 bietet Ihnen direkten Zugriff auf die Empfehlungen der Redaktion: die Highlights der Ausgabe!

Einfach anklicken und genießen!

Spitzenschach und Meisteranalysen

EM 2022: Matthias Blübaum feierte mit dem Gewinn der EM den bislang größten Erfolg seiner Karriere. Der neue Champion kommentiert zwei seiner Partien ebenso wie die Gewinner der Silber- und Bronzemedaille, Gabriel Sargissian und Ivan Saric. Dazu Analysen vieler weiterer Spieler, darunter Ruslan Ponomariov, Aryan Tari, Ivan Cheparinov, Rasmus Svane, Yuriy Kuzubov, Maxime Lagarde u. a.

Superbet Bucharest 2022: Maxime Vachier-Lagrave setzte sich im Tiebreak gegen Levon Aronian und Wesley So durch. Anish Giri kommentiert drei Highlights aus Bukarest, Dorian Rogozenco stellt zwei Partien des Siegers im Video vor.

Neue Videoreihe: „Praxistipps für den Turnierspieler“

Unser neuer Autor, Jan Markos, ist ein slowakischer Schachbuchautor, Trainer und Großmeister. In seinem ersten Beitrag geht es um das Thema Zeitmanagement. Zunächst arbeitet Markos im über 20-minütigen Video drei generelle und leicht umsetzbare Empfehlungen heraus. Am Anfang steht dabei eine fundamentale Frage: in welchen Stellungstypen sollten wir überhaupt Zeit investieren – und in welchen nicht?

Special: FIDE-WM 1997

CBM Autoren analysieren ihre Lieblingspartie von der ersten K.-o.-WM vor 25 Jahren. Eine exklusive Sammlung von 22 kommentierten Partien erwartet Sie!

All in one

Nach seiner Untersuchung des Londoner Systems gegen Königsindisch im CBM 207 verteidigt Tanmay Srinath in dieser Ausgabe seine Lieblingseröffnung mit Weiß gegen einen überaus kämpferischen Ansatz von Schwarz: 1.d4 Sf6 2.Lf4 c5, was sofort zu scharfem und zweischneidigem Spiel führt. Nach 3.d5 b5!? empfiehlt der Inder das unternehmungslustige Bauernopfer 4.e4!

Eröffnungsvideos

Dorian Rogozenco stellt ein Bauernopfer gegen Grünfeld-Indisch vor, das auch der neue Europameister erfolgreich anwandte. Ivan Sokolov ist in der Ragosin-Variante auf die Neuerung 8...h5 gestoßen, die er in diesem und dem kommenden CBM ausführlich prüft. Und Mihail Marin erläutert, warum er in der Slawischen Verteidigung nach 5...Lf5 die Replik 6.Se5 nicht mehr fürchtet.

Dorian Rogozenco: Grünfeld-Indisch
1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 d5 4.cxd5 Sxd5 5.e4 Sxc3 6.bxc3 Lg7 7.Sf3 c5 8.Lb5+
Ivan Sokolov: DG Ragosin-Variante (Teil I)
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 Sf6 4.cxd5 exd5 5.Lg5 Lb4 6.e3 h6 7.Lh4 g5 8.Lg3 h5
Mihail Marin: Slawisch
1.d4 d5 2.c4 c6 3.Sf3 Sf6 4.Sc3 dxc4 5.a4 Lf5 6.Se5 Sbd7 7.Sxc4 Sb6 8.Se5 a5

Neue Ideen für Ihr Repertoire

CBM #208 deckt mit 10 Eröffnungsartikeln wie gewohnt ein breites Spektrum ab:

Sergei Grigoriants: Englisch 1.d4 e6 2.c4 b6 3.e4 Lb7 4.Ld3 f5
Petra Papp: Trompowsky 1.d4 Sf6 2.Lg5 c5 (Teil I)
Robert Ris: Sizilianisch Sweschnikow 11.c4 Sd4
Viktor Moskalenko: Franz. Vorstoßvariante 5...Sge7
Roven Vogel: Italienisch 3...Sf6 4.d3 Le7
Spyridon Kapnisis: Spanisch 5.d3 d6 6.c4
Alexey Kuzmin: Angenommenes DG 7.Te1
Lucian Miron: Schara-Hennig Gambit 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sc3 c5 4.cxd5 cxd4
Christian Braun: Katalanisch 7.Sa3
Krisztian Szabo: Nimzo-Indisch 4.Dc2 0-0 5.a3 Lxc3+ 6.Dxc3 d5 7.Lg5 c5

Aktuelle Eröffnungsfallen

„Der zweite Blick“, „Unausgesprochene Einladungen“ u.v.m. - Rainer Knaak nimmt acht Fallen aus der aktuellen Turnierpraxis unter die Lupe drei davon stellt er zudem im Videoformat vor.

Zug für Zug

Kirill Shevchenkos brillantes Debut für den SV Werder Bremen in der Bundesliga gegen Andrei Volokitin steht in Martins Breutigams interaktivem Beitrag auf dem Trainingsplan. Finden Sie die Züge des 19-jährigen Nachwuchsstars?

Move by Move

Testen Sie Ihr Schach Zug für Zug mit Robert Ris! Levon Aronians strategische Glanzpartie gegen Vincent Keymer vom FIDE Grand Prix steht auf dem Programm. Finden Sie die Züge des Supergroßmeisters?

„Knockout-Strategien bei der WM 1997“

Mihail Marin thematisiert anhand des Partiematerials fünf strategische Themen, vom „Spiel auf beiden Flügeln“ bis zum „Entwicklungsvorsprung“ Inkl. Videoeinleitung (Spielzeit: 22 Minuten)

Der Klassiker

Alexander Aljechin selbst bezeichnete seine Partie gegen Richard Réti in Baden-Baden 1925 als eine seiner brillantesten Partien überhaupt. Genießen Sie die Videopräsentation von Dorian Rogozenco!

Taktik: „Nutze Deine Grundreihe!“

Oliver Reehs Taktikbeitrag besteht aus 34 Partien mit vielen Trainingsfragen. Seine Lieblingskombinationen lösen Sie zusammen mit dem Internationalen Meister im interaktiven Videoformat!

Endspielfeinschliff – „Endspielhighlights von der FIDE-WM 1997“ u.v.m.

Karsten Müller liefert umfassendes Trainingsmaterial für höchste Ansprüche. Nicht nur zum WM-Turnier vor 25 Jahren, sondern auch zum Oslo Esports Cup 2022 liefert der Hamburger Endspielexperte reichlich Anschauungsmaterial und Analysen (inkl. Video).  

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