Das Spielertypen Standardmodell - eine Rezension

von ChessBase
21.04.2022 – In ihrem Fritztrainer zum Spielertypen-Standardmodell zeigen Karsten Müller und Luis Engel anhand von Musterpartien, wie man Spieler gemäß ihres Spielstils klassifizieren kann und wie man daraus für die eigenen Partien einen Nutzen zieht, wenn man gegen diese Spielertypen spielt. Philpp Hillebrand hat sich den Fritztrainer gründlich angeschaute.

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von Philipp Hillebrand

Das Spielertypen Standardmodell, ein Fritztrainer von GM Karsten Müller und GM Luis Engel

Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner

Spielstile im Schach sind ein wichtiges und entsprechend oft diskutiertes Thema. GM Dr. Karsten Müller und GM Luis Engel greifen ein auf 4 Spielertypen beruhendes Modell von GM Lars Bo Hansen auf – und zwar ‘Aktivspieler’, ‘Pragmatiker’, ‘Theoretiker’ und

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Als Schachtrainer oder Spieler kommt man früher oder später an einem Punkt, an dem man sich fragt, wie kann ich geeignetes Material zusammenstellen für meine Schützlinge oder für mich selbst, um möglichst gezielt an den Stärken und Schwächen arbeiten zu können nach dem Motto „Stärken stärken und Schwächen schwächen“. Diese Fragen können sowohl bewusst, als auch unterbewusst eine wichtige Rolle einnehmen. Recht schnell wird man als Einsteiger in das Königliche Spiel auf die Begriffe Strategie und Taktik stoßen und daraus einen ersten, aber eben recht groben Überblick bekommen, wenn man Spieler in Strategen und Taktiker unterteilt.

Zuweilen fällt auch der Begriff Theoriehai, insbesondere, wenn man vor seinen ersten Wettkämpfen von seinen Vereinskollegen einen Tipp über einen anderen Spieler erhält: „Wenn du gegen einen Taktiker spielst, versuche viel zu tauschen, und wenn jemand viel Theorie kennt, dann weiche so früh wie möglich vom Buch ab. Und mit der Jugend so schnell es geht ins Endspiel.“ So oder so ähnlich könnten besagte Hinweise von Vereinskollegen lauten. Freilich steckt ein Körnchen Wahrheit hinter diesen Sätzen, sie treffen eben aber auch nur bedingt zu. Oft ist es so, dass die unterschiedlichsten Menschen ihre Wesenseigenschaften, die sie im „wahren Leben“ haben, auch in der Art und Weise wie sie an eine Schachpartie herangehen, einbringen. Wer gerne auf Risiko setzt, der wird vermutlich die Initiative und den eigenen Angriff höher einschätzen als das Material und wer eher weniger geneigt ist Risiken einzugehen, dessen Eröffnungsrepertoire ist vermutlich überschaubarer und weniger forciert. Aber auch das sind nur grobe Annäherungswerte. Es gibt einen Berufsstand, wo genau diese Qualitäten eine Rolle spielen, also eine Risikoabwägung und eine Bereitschaft Risiken eingehen zu wollen. Diese Überlegung stammt aus dem Bereich von Managern und Lars Bo Hansen hat dies zur Grundlage genommen, daraus Ableitungen für Schachspieler zu ziehen. Der vorliegende Fritztrainer aus der Feder von GM Karsten Müller und GM Luis Engel setzt an dieser Stelle an und es sollen feinere Unterscheidungen vorgenommen werden, als „nur“ zwischen Taktiker und „Stratege“.

Die vier Typen lauten:

1) Aktivspieler

2) Theoretiker

3) Reflektoren und

4) Pragmatiker

Gerade durch Karsten Müller merkt man den akademischen Ansatz, diese Thesen auch mit empirischem Material füllen zu wollen und bestenfalls auch beweisen zu können. Daher bietet es sich an starke Spieler zu untersuchen, welche auch viele Partien gespielt haben bzw. in einer Datenbank zu finden sind. Deshalb werden vornehmlich Partien von Weltmeistern und Spielern aus der Weltspitze betrachtet, denn ein Profi wird sich sicher selbst sehr genau im Klaren sein über seine Stärken und Schwächen und die seiner Gegner. Ein gut fundiertes Kennen und Verstehen über diese Zusammenhänge hilft unter Umständen auch den vorbereiteten Ideen der Gegner auszuweichen. Dafür bietet es sich geradezu an, den Einstieg mit den Aktivspielern zu machen.

Zu 1) Aktivspieler

Wie schon oben angedeutet lieben Aktivspieler es die Initiative zu besitzen „koste es was es wolle“, weshalb auch die Kategorie Hyperaktivspieler gebildet wird, welche nicht selten über ein vertretbares Risiko hinweg agieren und Objektivität weitestgehend vermissen lassen. Das führt oft zu unterhaltsamen Partien, aber wenn man sich als Gegner dieser Tatsachen bewusst ist, kann man dies ausnutzen, sprich die Schwächen der Aktivspieler konsequent ausloten und offenlegen. Wegen der Liebe zur Initiative sind es oft schwächende Bauernzüge, welche auf dem ersten Blick attraktiv wirken, aber in Endspielen zu einer Verpflichtung werden können. Oft verstricken sich Aktivspieler auch in ihren Varianten und geraten in Zeitnot, weil sie etwas in der Stellung suchen, was vielleicht gar nicht vorhanden ist.

Sehr gut beleuchtet wird vor allem der Hyperaktivspieler anhand der Partien von Mikhail Tal in seinem Match gegen Mikhail Botvinnik. Tal suchte stets die Initiative, auch wenn es angebracht war Züge auszuführen, welche die Stellung konsolidieren.

 

Diese Stellung ergab sich in der 23 WM Partie zwischen Botvinnik und Tal aus dem Jahre 1960. Objektiv betrachtet war es für Tal angebracht beispielsweise mit …Dc4 die Damen zu tauschen, denn die langfristigen Perspektiven für den Anziehenden sind gut dank seiner Überlegenheit am Damenflügel. Allerdings entsprach es zu dieser Zeit nicht dem Naturell von Tal, freiwillig die Damen zu tauschen oder einen Damentausch selbst anzubieten, wenn es nicht unmittelbar die Partie zu seinen Gunsten entschied. Tal spielte 17…Tc4. Ein Zug, der zwar attraktiv erscheint, aber eben nicht den Erfordernissen der Stellung angemessen ist. Tal gewann diese Partie nach großen Verwicklungen und man könnte geneigt sein zu sagen: „Der Gewinner hat immer recht“. Auch darin steckt eine Form der Wahrheit, aber Botvinnik hat aber aus seinen Niederlagen in WM Matches so viel gelernt, dass er seine Krone nicht nur einmal zurückerobern konnte.

Eine unbestreitbare Stärke von Aktivspielern ist das Gespür für einen direkten Königsangriff. Hier werden Partien von Garri Kasparov und Judith Polgar beleuchtet. Eine der berühmtesten Partien aus Wijk an Zee ist sicher das Turmopfer aus der Partie Garri Kasparov gegen Veselin Topalov aus dem Jahre 1999:

 

Über diese Stellung wurde schon sehr viel geschrieben und gesagt. So reizvoll der Turmeinschlag auf d4 auch ist, er führt nicht zwingend zum Erfolg, dennoch ist die Phantasie und Rechenkraft von Kasparov gewaltig und sein Gefühl für die Stellung erwies sich als richtig. Weil Topalov ebenfalls ein Aktivspieler ist, hat er sich auch nicht ins Bockshorn jagen lassen und akzeptierte das Turmopfer und hat der Schachwelt damit die Schaffung eines Juwels ermöglicht, den Kasparov geschliffen hat.

Etwas moderatere Opfer sind in Form von Bauernopfern sehr oft im Spiel von Judith Polgar vorgekommen und dienten der Initiative:

 

Diese Partie entstand zwischen Alexei Shirov und Judith Polgar in einem Thematurnier in Buenos Aires 1994 zu Ehren Miquel Najdorfs. Der letzte Zug war 10…g5! und das Akzeptieren des schwarzen Bauern überließ der ungarischen Angriffskünstlerin das Feld e5 dauerhaft. Dieser Schlag mit …g5 ist auch in vielen Abspielen der Najdorf Variante immer noch Gang und Gebe.

Ein anderes übliches „Tauschgeschäft“ ist das freiwillige Herbeiführen von statischen Schwächen im Gegenzug für eine Initiative:

 

Diese Stellung stammt aus einer WM Partie zwischen Veselin Topalov und Vishy Anand. Das Schachgenie aus Indien hat sich freiwillig die eigene Struktur geschwächt, indem er die Isolierung seines Bauern c5 anstrebte. Dafür hat er die bessere Leichtfigur und eine halboffene b-Linie, welche er nutzen kann. Allerdings sieht man einen isolierten Bauern c5 eher dann, wenn ein weißer Bauer auf a3 anstatt auf a2 steht, denn mit einem weißen Bauernduo auf b2 und a2 kann mittels b2-b3 der Druck entlang der halboffenen b-Linie vorerst schnell neutralisiert werden. Anand gewann diese Partie dank eines stark vorgetragenen Königsangriffs.

Darüber hinaus bevorzugen Aktivspieler meist Eröffnungen, welche konkret sind und deshalb forschen sie auch viel in ihren eigenen Eröffnungen, damit sie sich einen Vorteil verschaffen können, denn das Abwehren einer gegnerischen Initiative ist mit das schwerste im Schach bei tickender Uhr. Berühmte Beispiele liefern hier wieder Anand und Kasparov:

 

Diese Stellung entstand zwischen Levon Aronian und Vishy Anand in Wijk an Zee 2013. Der letzte Zug war 12…c5 und die Leichtfiguren des Nachziehenden entfachten einen wahren Opferreigen, und Aronian war gezwungen nach nur insgesamt 23 Zügen das Handtuch zu werfen.

Eine wichtige Eröffnungsbombe konnte wiederum Kasparov gegen Anand anwenden in der 10. WM Partie in New York 1995:

 

Der Zug 14.Lc2!! leitet ein Turmopfer ein, an dessen Schöpfungsprozess auch Mikhail Tal beteiligt sein soll.

Man bekommt also einen recht guten Überblick über die Trümpfe von Aktivspielern in den Bereichen der Eröffnung und des Mittelspiels. Aber auch in Endspielen kann diese Haltung zur Initiative hilfreich sein und schlechtere Stellungen halten, beispielsweise in Turmendspielen, wo Aktivität sehr wichtig ist:

 

Der Anziehende ist in der Partie Karsten Müller – Dorian Rogozenko (Bundesliga 2006/2007) am Zug gewesen und musste entscheiden, wie die Verteidigung geführt werden soll, da definitiv ein Bauer verloren gehen wird. In der Folge hatte einer der Autoren dieses Fritztrainers sogar zwei Bauern weniger, aber die Aktivität machte diesen Umstand wett.

Allerdings kann dieses Verlangen nach Aktivität auch nach hinten losgehen, wenn es angebrachter wäre eher kleine Brötchen zu backen. In solchen Situationen scheitern auch Titanen:

 

Auf dem Brett steht ein kompliziertes Endspiel aus einer Partie zwischen Vladimir Kramnik Garry Kasparov aus ihrem WM Match 2000. Die Lage ist nicht beneidenswert für den Nachziehenden und sein letzter Zug war 34…Ta7 - d7 mit der Absicht mittels …Td2 nicht nur den gegnerischen König abschneiden zu können, sondern auch um den Turm hinter den gegnerischen Freibauern zu bekommen. Man könnte sagen, „nichts leichter als das“. Aber genau hier liegt das Problem, denn es war angebrachter passiv zu bleiben und den weißen a-Bauern von Vorne zu kontrollieren und mit dem eigenen Turm auf der a- Linie zu bleiben.

Das weitere Unterkapitel behandelt die Schwächen von Aktivspielern und diese werden in der Verteidigung gesehen, beispielsweise in Bauernzügen, welche mehr Schaden als Nutzen bringen oder in übertriebenen Angriffen:

 

Diese Stellung entstammt der Partie Nigel Short und Garry Kasparov, Amsterdam 1996.

Kasparov ist am Zuge uns steht vor der Aufgabe, seine Verteidigung zu organisieren, denn es zieht sich ein Sturm gegen das Feld h7 zusammen. Der damalige Weltmeister griff zu 20…h5?! Ein Zug, der es Short bei bestem Spiel wohl gestattet hätte mehr als einen halben Zähler einstreichen zu können.

Sehr aufschlussreich ist an dieser Stelle auch der Einsatz von Let´s Check. Diese Stellung vor dem Zug 20…h5 wurde bereits an die 2800+ mal aufgerufen und die neuesten Engines sprechen sich für 20…a5 oder 20…Dc4 aus. Der in den Analysen angebotene Zug 20…Dc8 hingegen ist die Wahl von Deep Fritz 13 und führt man diesen Zug aus und gleicht es mit Let´s Check ab, so haben erst sehr wenige Leute diese Idee online am Brett durchgeklickt. Man kann daraus schließen, dass man auf diesem Fritztrainer auch qualitativ hochwertige Analysen bekommt.

Die Aktivspieler werden recht genau unter die Lupe genommen in Hinblick auf Stärken und Schwächen. Bei den anderen Typen ist dies weniger ausgeprägt. Man kann aber die gewonnen Herangehensweisen auf die anderen Typen übertragen und von daher gesehen ein exzellentes Trainingswerkzeug für seine eigenen Analysequalitäten machen, nicht nur in Hinblick auf das Analysieren von Schachstellungen, sondern insbesondere den Stil einen möglichen Spielpartners betreffend.

Zu 2) Theoretiker

Die Theoretiker beispielsweise werden sehr anschaulich betrachtet durch das Anwenden von Mechanismen. Da sind zum einen „Die Schachmethode“ von Dorfmann, die Logik von Botvinnik, das Ansammelnd und verwerten kleinster Vorteile á la Andersson:

 

Diese Stellung entstammt der Partie Andersson, U - Franco Ocampos, Z, 1-0 (42), Buenos Aires 1979 und der folgende Zug der schwedischen Legende zeigt, wie ein Springer ein Läufer dominieren kann.

Zu 3) Reflektoren

Die sogenannten Reflektoren sind Spieler, die es schaffen, sich dem Spielstil des Gegners anzupassen und gegen deren Stärken zu agieren. Dazu gehören insbesondere die Weltmeister Anatoli Karpov, Tigran Petrosian und Magnis Carlsen. Ihnen ist gemein, dass das Spielen gegen sie für den Gegner eine wahre Tortur werden kann, wenn sie es nicht schaffen „ihre“ Stellungen zu bekommen. Der Vergleich Petrosians mit einer Boa Konstriktor wurde auch in der Literatur genutzt um sich ein Bild davon zu machen, wie lähmend das Spiel (für einen Gegner sein kann), wenn es nicht gelingt seine Trümpfe auf das Brett zu bekommen.

Zu 4) Pragmatiker

Die letzte Kategorie ist den sog. Pragmatikern vorbehalten. Sie lieben es, ihre Gegner vor Probleme zu stellen, welche sie mit Hilfe konkreter Variantenberechnung generieren. Dazu können auch schon einmal Fallen gehören, wenn es der Sache dienlich ist. Pragmatiker verlassen sich auf ihre Rechenkünste und stehen Verallgemeinerungen eher skeptisch gegenüber. Wenn sie unter Druck geraten, verstehen sie es, auf Gegenspiel zu setzen, um so ihre Gegenspieler von der Umsetzung ihrer Pläne abzulenken:

 

Dieses Beispiel stammt aus der Partie Engel, L – Albornoz Cabrera, C, ½ (68) Bad Ragaz Accentus. Einer der Autoren ist ein einer wenig beneidenswerten Lage gegen einen nominell stärkeren Spieler. Anstatt sich passiv zu verteidigen, ist der junge deutsche GM darauf aus, das Spiel kompliziert zu gestalte. Durch ein Turmopfer wird der Weg der weißen Figuren zum gegnerischen König frei gelegt und anstatt sich gemütlich mit der Frage zu beschäftigen wie der Nachziehende seinen positionellen Vorteil am sichersten nach Hause bringen kann, muss er sich nun konkret fragen, wie sein König den Ansturm der weißen Figuren überstehen wird. Gerade solche Trendwenden sind es, die in einer Partie bei tickender Uhr mit am schwierigsten zu verarbeiten sind, gerade für einen nominell stärkeren Spieler, welcher sich nicht die Blöße geben möchte zu verlieren.

Fazit:

Der arbeitswillige Leser bzw. Zuhörer bekommt dank der zwei Autoren eine Art Blaupause präsentiert, mit deren Hilfe man sich selbst und andere Spieler beleuchten kann, vorausgesetzt man hat entsprechendes Material, sei es direkt in Form von Schachpartien oder in Form von Erkenntnissen anderer Vereinskollegen. Diesen Äußerungen sollte man nicht blind trauen, wie auch Schachanalysen, aber sie bilden eine gute Basis für die eigene Arbeit und Selbsterkenntnis.

Das Autorenduo nimmt sich jeder zwei Typen vor und agiert nicht in einem Tandem im Sinne eines Frage-Antwort Spiels, wie es bei anderen Produkten der Fall ist. So gelingt es den Autoren bei ihren jeweiligen Typen fokussierter zu bleiben, und da sie sich selbst bei einem der Typen sehen, wirkt das Ganze auch sehr authentisch und lehrreich zugleich.

Mein Eindruck ist, dass die Aktivspieler bewusst detaillierter untersucht wurden. Zum einen, weil sicherlich ein Großteil der Schachspieler insgesamt hier verortet werden kann, und zum anderen, um wie oben geschrieben, als „Vorbild“ zu fungieren, damit man als lernwilliger Anwender das Material bestmöglich nutzen kann für eigene Erkenntnisse. Gut 8 Stunden Videomaterial versetzen einen in die Lage sich selbst besser einordnen zu können, damit man einerseits gegnerischen Vorbereitungen ausweichen kann und zum anderen auch einen Trainingsplan aufstellen kann, um sein Spiel ausgeglichener und vollkommener zu gestalten. Mithin eine absolute Kaufempfehlung!

Das Spielertypen Standardmodell - Zur Selbstanalyse und Vorbereitung auf Gegner

Spielstile im Schach sind ein wichtiges und entsprechend oft diskutiertes Thema. GM Dr. Karsten Müller und GM Luis Engel greifen ein auf 4 Spielertypen beruhendes Modell von GM Lars Bo Hansen auf – und zwar ‘Aktivspieler’, ‘Pragmatiker’, ‘Theoretiker’ und

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