Der Schachzug 2016

von André Schulz
17.10.2016 – Der von Pavel Matocha und der Prager Schachgesellschaft organisierte "Schachzug" fuhr in diesem Jahr über die Route Prag-Regensburg-Innsbruck-Salzburg-Chesky Krumlov und zürück nach Prag. Wie in jedem Jahr war der Zug ausgebucht. Zwischen den Stationen spielten die Schachreisenden das "schnellste Schachturnier der Welt" und genossen das Alpenpanorama. Nachmittags und Abends war Zeit zur Besichtigung der Städte und geselligem Beisammensein. Mehr...

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Fotos: Anezka Kruzíkova (Prager Schachgesellschaft)

 


Erste Station des Schachzuges 2016 war diesmal kein Bahnhof, sondern ein Kino. Dort wurden die Gäste zunächst einmal in die richtige Schach-Stimmung versetzt, mit einem Dokumentarfilm über vergangene Schachzüge und dem berühmten russischen Schachstummfilm "Schachfieber".

Vor dem Kino

Unter den Zuschauern David Navara und Suat Atalik

"Zugchef" Pavel Matocha begrüßt die Gäste

Ein Film über den Schachzug von Maris Flabba

GM Martin Petr und Pavel Matocha

Am Abend vor dem Reisetag wurden die Reisenden und Gäste zu einer Foto-Vernissage eingeladen und konnten schon mal für das Turnier im Zug Übung am Schachbrett sammeln.

Am nächsten Tag wurde es ernst. Am Bahnhof erhielten alle angemeldeten Reise- und Schachfreunde ihre Tickets und Informationen für das Schachturnier im Zug.

Der Schachzug fährt seit einigen Jahren und in jedem Jahr ändert sich die Route. Ausgangspunkt ist allerdings immer Prag, denn der Organisator der Fahrt ist Pavel Matocha, Chef der Prager Schachgesellschaft. In diesem Jahr lautete der Routenplan: Prag-Regensburg--Innsbruck-Salzburg-Cesky Krumlov- Prag.

Anmeldung

In der Bahnhofshalle, letzte Instruktionen

Der Schachzug

Viel Vorfreude bei den Teilnehmern

Das Schachturnier im Zug, mit am Brett: Pavel Matocha, rechts

Die Turnierleitung

Schach ist ein Spiel für jung...

... und alt, ...

... kann von Männern und Frauen gleichermaßen gespielt werden,...

... und ist überall auf der Welt populär.

Auf der Route...

Fantastisches Alpenpanorama

 

Zwischenstation

Der Großmeister Suat Atalik, rechts,...

... wurde seiner Favoritenrolle gerecht

Trophäe für den Sieger

Auch nicht schlecht: Ein ChessBase 13 Programm

Das Zugteam...

... freut sich auf nächstes Jahr!

 

Seite der Prager Schachgesellschaft...

 



André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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urmelschach urmelschach 30.03.2017 01:22
ok, jetzt habe ich es verstanden: drahý heisst teuer, dráhy ist die mehrzahl von dráha = bahn
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