13.11.2021 – Bei der Mannschafts-Europameisterschaft in Terme Čatež (Slowenien) ist am Freitag die 1. Runde gespielt worden. Für die deutschen Teams hat das Turnier mit Erfolgen begonnen: Im Open wurde die Slowakei mit 3:1 bezwungen und bei den Frauen gab es gegen die Schweiz ebenfalls ein 3:1. Im Open blieben größere Überraschungen aus, wenn man vom Sieg der Norweger (ohne Carlsen) gegen England absieht. Erster Tabellenführer ist Aserbaidschan nach dem 4:0 gegen Italien. Bei den Frauen haben fünf Mannschaften ihr erstes Spiel mit 4:0 gewonnen; die favorisierten Russinnen gehören dazu. | Foto: Website des DSB
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23. Mannschafts-Europameisterschaft
In der elobasierten Startrangliste führt Russland mit einem Elodurchschnitt von 2728 Punkten vor Aserbaidschan (2717) und Frankreich (2708). In ihrem ersten Spiel gegen Griechenland kamen die Russen, bei Siegen von Alekseenko und Esipenko sowie Remisen von Grischuk und Artemiev, "nur" zu einem 3:1, wobei man jedoch anmerken muss, dass Griechenland bei diesem Turnier alles andere als Kanonenfutter ist. Bei den Franzosen muss man sich an Maxime Vachier-Lagrave an Brett 2 wohl erst noch gewöhnen - am Spitzenbrett sitzt jetzt aber der Neu-Franzose Alireza Firouzja. Im Kampf gegen Österreich gewannen die beiden Superstars ihre Partien (Firouzja gegen Ragger, MVL gegen Dragnev); am Ende konnten die Franzosen ebenfalls ein 3:1 für sich verbuchen.
Die deutsche Mannschaft gewann beim 3:1 gegen die Slowakei an Brett 2 (Alexander Donchenko) und Brett 4 (Rasmus Svane). Liviu-Dieter Nisipeanu an Brett 1 und Matthias Blübaum an Brett 3 steuerten jeweils ein Remis bei.
Rasmus Svane ließ seinem Gegner kaum eine Chance:
Rasmus Svane kommentiert das Geschehen - in seiner eigenen Partie und auf den Brettern seiner Mitstreiter:
Die kürzeste entschiedene Partie wurde im Mannschaftskampf zwischen Finnland und Rumänien gespielt, den die Rumänen mit 3,5:0,5 gewannen:
In dieser Halle wird gespielt | Foto: ECU
Der Sieg von Gawain Jones gegen seinen Großmeisterkollegen Urkedal vermochte am 1,5:2,5 der Engländer gegen Norwegen nichts zu ändern: Die eigentlich favorisierten Luke Mcshane und David Howell kassierten jeweils eine Niederlage | Foto: ECU
Das 3:1 der deutschen Frauen gegen die Schweiz war angesichts der höheren Elozahlen auf deutscher Seite mehr oder weniger zu erwarten gewesen. Nicht minder gilt dies auch für das 4:0 von Russland gegen die Tschechische Republik. Weitere Teams mit 4:0-Siegen in der 1. Runde waren Aserbaidschan (gegen die Türkei), Spanien (gegen England), Rumänien (gegen Österreich) und die Niederlande (gegen Island).
Aleksandra Goryachkina besetzt bei den favorisierten Russinnen das erste Brett | Foto: ECU
Klaus BesenthalKlaus Besenthal ist ausgebildeter Informatiker und ein begeisterter Hamburger Schachspieler. Die Schachszene verfolgt er schon seit 1972 und nimmt fast ebenso lange regelmäßig selber an Schachturnieren teil.
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