Die Europameisterschaft der Frauen in Dresden

06.04.2004 – Am Samstag endete in Dresden mit dem Schlussbankett und der Preisverleihung offiziell die 5. Europameisterschaft der Frauen. Am Nachmittag waren noch die alles entscheidenden und dramatischen Stichkämpfe um die Plätze Eins bis Fünf ausgespielt worden. Die hübschen und smarten Frauen betätigten sich auch als ausgezeichnete Werbeträgerinnen für das Schach. Neben täglichen Berichten in der Sächsischen Zeitung und der Dresdner Morgenpost schaffte Schach es sechs Mal auf die Titelseiten. Wann hat es das seit Fischer gegen Spasski in Deutschland je gegeben? Als Weltneuheit wurde den Schachfreunden eine durchgängige Multimediaberichterstattung im Fritz-Server angeboten. Dresden als Ausrichter hat mindestens jetzt den Aufstieg in die internationale Champions League der Schach-Veranstalter geschafft und sollte beste Aussichten auf die Schacholympiade 2008 besitzen. Bericht, Fotos, alle Partien...

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Rückblick auf die Euro in Dresden
Von André Schulz

Auch nach 12 Runden stand bei der Europameisterschaft der Frauen 2004 in Dresden kein Sieger fest. Zhaoquin Peng, die lange überlegen geführt hatte, wies zum Schluss zwar mit 9,5 Punkten und einer Performance von klar über 2600 ein Riesenergebnis auf, mit dem man sonst wohl jedes Turnier locker gewinnt, doch in Dresden reichte das nicht. In der letzten Runde trafen an Tisch zwei die beiden jungen Russinnen Alexandra Kosteniuk und Tatiana Kosintseva aufeinander. Kosintseva stand sehr gut und hatte selbst dann noch, als ihr der Gewinn entglitten war, noch eine Remisfortsetzung zur Verfügung. Am Ende verlor sie und ermöglichte es so Alexandra Kosteniuk mit Peng gleich zu ziehen. Ein Stichkampf wurde notwendig. Genau genommen, waren es gleich mehrere. Peng und Kosteniuk mussten am Samstag um den Titel spielen, mit Antoaneta Stefanova und Natalia Zhukova trafen zwei frühere Europameisterinnen im Kampf um Platz drei aufeinander. Nana Dzagnidze und Irina Slavina stritten um Platz fünf. Schon mittags hatte es Halbfinalkämpfe zwischen Stefanova und Dzagnidze bzw. Zhukova und Slavina gegeben. Außerdem zwei Stichkämpfe um zwei Qualifikationskämpfe für die (übernächste) Weltmeisterschaft.


Slavina-Dzagnidze, Peng-Kosteniuk, Stefanova-Zhukova


Peng gegen Kosteniuk, hinten Mitte: Diego Garcés


Slawina gegen Dzagnidze, hinten: Anne Czäczine




Unter den Zuschauern: Andrea Hafenstein (li) und Stefanie Schulz (re.)


Natalia Zhukova


Antoaneta Stefanova


Turnierleiter Dr. Dirk Jordan


GM Wolfgang Uhlmann


Übertragung auf Demo-Bretter


Gespannt: Tatiana und Nadezda Kosintseeva, Marlies Bensdorp



Die Radio-Kommentierung übernahm bei den Final-Tiebreak der Bundestrainer GM Uwe Bönsch und Tina Mietzner


Christin Andersson aus Schweden von der Anspannung überwältigt.

Dresden und das Organisationsteam um Dr. Dirk Jordan kann auf eine bemerkenswerte Europameisterschaft zurückblicken. Die Veranstaltung hinterließ eine herausragende Visitenkarte für die Bewerbung zur Schacholympiade 2008. Die Frauen zeigten einen unglaublichen Kampfgeist und blieben bei allem Willen zum Sieg immer fair. Hauptschiedsrichter Deventer hatte "nichts zu tun", wie er selber bei der Siegerehrung meinte.

In der aktuellen Diskussion um die hohe Anzahl der Remispartien in den Männer-Spitzenturnieren und nicht nur dort, davon viele ohne jeden Kampf, zeigten die Frauen, dass man auch mit Freude am Schach erfolgreich spielen kann. Von den insgesamt 647 Partien in Dresden wurden gerade einmal 27 Stück mit 25 Zügen und weniger mit Unentschieden abgeschlossen. Das sind nur ca. 4%. Man vergleiche diese Zahl mit der Europameisterschaft der Männer im letzten Jahr in Istanbul/Silivri. Dort endeten von 1345 Partien 240 mit 25 Zügen oder weniger mit Remis, also fast 20%.

Statistik:

Europameisterschaft der Frauen, Dresden 2004:



Europameisterschaft der Männer, Silivri 2003:

Die deutschen Spielerinnen erzielten durchweg bessere Leistungszahlen als ihre derzeitigen Elozahen, ohne jedoch überragend abzuschließen. Elisabeth Pähtz als beste Deutsche hätte mit einem halben Punkt mehr ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Nach gutem Start mit drei Siegen musste sie im Mittelteil Niederlagen gegen Peng und Dzagnidze hinnehmen. Zum Schluss hin hatte sie sich davon wieder erholt, hatte dann aber Lospech, als sie in der letzten Runde mit den schwarzen Steinen gegen Stefanova antreten musste. Am Ende musste sich die Erfurterin mit dem 16. Platz zufrieden geben, was immer noch deutlich über ihrem Platz in der Setzliste liegt.

Neben dem großen Kampfgeist ist die Aufgeschlossenheit der Spielerinnen gegenüber der Presse zu loben. Kaum eine Teilnehmerin verschloss sich, fast alle standen auf Fragen Rede und Antwort und waren immer für ein Foto zu haben. Neben einer fast durchgängigen Live-Kommentierung für ChessBase Radio im Fritz-Server, die von Klaus Bischoff und Natalia Kiseleva geleistet wurde, bot die Turnierorganisation in Zusammenarbeit mit ChessBase als Weltneuheit nach den Runden "Schach-TV" an, Video-Aufnahmen, in denen die Spielerinnen ihre Partien zeigten. Die Aufnahmen wurden unmittelbar nach der Aufzeichnung auf dem Server zur Verfügung gestellt, teilweise sogar live gesendet.

Die Spielerinnen waren durchweg interessiert und kooperativ und danach vom Ergebnis ebenso begeistert wie die Schachfans im Internet auf dem Fritz-Server. "Das ist großartig für das Schach", meinte Pia Cramling, die staunte, dass ihre Vorführung fünf Minuten später schon für alle im Internet zu sehen war. Natalia Zhukova berichtete, dass sie zahlreiche Mails und Anrufe von Freunden aus der Ukraine bekommen hatte, die live ihre Verführung ihrer schwierigen Erstrundenpartie verfolgt hatten.

Spätestens mit dieser Europameisterschaft hat das in der Vergangenheit in den Schach-Printmedien eher stiefmütterlich behandelte Frauenschach eine sehr hohe Aufmerksamkeit bekommen. Die charmanten Frauen haben beste Werbung für sich, für das Frauenschach, aber auch für das Schach überhaupt gemacht. In der Dresdner Tagespresse gab es an jedem Tag in der Sächsischen Zeitung und der Dresdner Morgenpost Berichte über die Veranstaltung, sechsmal war die Fraueneuropameisterschaft sogar ein Thema für die Titelseite. Wann hat es das in Deutschland seit Fischer gegen Spasski jemals gegeben?


Alle Partien incl. Tiebreaks zum Download...

Rang SNr Teilnehmer          Titel ELO Land Punkte BH BH Siege  
 1    3 Kosteniuk Alexandra   WGM 2469 RUS 9½ 73  88½ 8
 2   15 Peng Zhaoqin          WGM 2419 NED 9½ 77½ 92½ 7
 3    2 Stefanova Antoaneta    GM 2478 BUL 8½ 75½ 91  7
 4    4 Zhukova Natalia       WGM 2462 UKR 8½ 71  85½ 6
 5    5 Dzagnidze Nana        WGM 2457 GEO 8½ 67½ 81  7
 6   18 Slavina Irina         WGM 2413 RUS 8½ 72  86  6   
 7   21 Foisor Cristina Adela WGM 2404 ROM 8  71½ 86½ 7  
 8   11 Arakhamia-Grant Ket.  WGM 2435 GEO 8  71  85½ 6   
 9    1 Cramling Pia           GM 2488 SWE 8  69½ 84½ 6   
10   16 Socko Monika          WGM 2415 POL 8  69  82  7   
11    7 Kosintseva Tatiana    WGM 2447 RUS 8  68½ 83  7   
12   32 Houska Jovanka        WGM 2370 ENG 8  66½ 79  6   
13   20 Zimina Olga           WGM 2408 RUS 8  66½ 78½ 8   
14   19 Khurtsidze Nino       WGM 2411 GEO 8  64  77  6   
15   26 Sedina Elena          WGM 2393 ITA 7½ 74½ 88½ 6   
16   23 Paehtz Elisabeth      WGM 2399 GER 7½ 71½ 87  6   
17   13 Danielian Elina       WGM 2428 ARM 7½ 71  85  6   
18    9 Peptan Corina-Isabela WGM 2439 ROM 7½ 70½ 85  6   
19   17 Zielinska Marta       WGM 2414 POL 7½ 70½ 84½ 6   
20   37 Zaiatz Elena          WGM 2333 RUS 7½ 69½ 82  5
21   10 Alexandrova Olga      WGM 2437 UKR 7½ 67½ 80½ 5
22   56 Richards Heather      WIM 2236 ENG 7½ 63½ 76  7
23   24 Lomineishvili Maia    WGM 2397 GEO 7  72½ 86  4  
24   25 Mkrtchian Lilit       WGM 2395 ARM 7  71  86½ 5  
25   31 Dworakowska Joanna    WGM 2370 POL 7  68  81½ 5  
26    6 Kovalevskaya Ekat.    WGM 2451 RUS 7  67  81  6  
22      Sebag Marie           WGM 2404 FRA 7  67  81  6  
28   41 Sudakova Irina        WIM 2310 RUS 7  67  79  5  
29   48 Malysheva Polina      WFM 2281 RUS 7  66½ 80  6  
30   12 Gaponenko Inna        WGM 2430 UKR 7  66  80  3  
31   50 Chasovnikova Eugenia  WIM 2277 RUS 7  65  76  7  
32    8 Radziewicz Iweta      WGM 2442 POL 7  60  72½ 7  
33   77 Muhren Bianca             2135 NED 7  58½ 69  5  
34   28 Bojkovic Natasa       WGM 2391 SCG 6½ 71  84  5  
35   29 Pogonina Natalija     WIM 2382 RUS 6½ 69½ 83  4  
36   14 Kosintseva Nadezhda   WGM 2425 RUS 6½ 69  83  4  
37   35 Djingarova Emilia     WGM 2344 BUL 6½ 67½ 80  3  
38   33 Muzychuk Anna         WIM 2367 UKR 6½ 65½ 79  5  
39   46 Calotescu Ana-Crist.  WIM 2290 ROM 6½ 64½ 76½ 4  
40   38 Bosboom-Lanchava Tea  WGM 2323 NED 6½ 64  77  6
41   43 Lagvilava Genrieta    WGM 2302 BLR 6½ 64  76½ 5  
42   57 Sharevich Anna        WIM 2236 BLR 6½ 63½ 76  5  
43   81 Bashkite Viktoria         2119 EST 6½ 63  76  4  
44   67 Aginian Nelly         WIM 2189 ARM 6½ 62½ 74½ 6  
45   40 Olarasu Gabriela      WGM 2311 ROM 6½ 60  72  4  
46   54 Nill Jessica          WIM 2246 GER 6½ 60  71  4  
47   70 Melnikova Yana        WIM 2171 RUS 6½ 55  66½ 6  
48   36 Mamedjarova Zeinab    WGM 2341 AZE 6  70½ 84  6  
49   45 Calzetta Ruiz Monica  WGM 2291 ESP 6  65½ 77½ 4  
50   34 Ovod Evgenija         WGM 2357 RUS 6  63  77  4  
51   55 Zakurdjaeva Irina     WGM 2244 RUS 6  63  76½ 5  
52   74 Czaeczine Anne            2153 GER 6  63  74  5  
53   78 Shmirina Evgenija         2135 GER 6  61½ 73  3  
54   27 Ciuksyte Dagne        WGM 2392 LTU 6  61  73½ 4  
55   62 Makka Ioulia          WIM 2205 GRE 6  61  72  5  
56   39 Shaidullina Sandugach WGM 2316 RUS 6  60½ 72  4  
57   64 Mietzner Tina         WIM 2201 GER 6  60  71½ 5  
58   47 Dragomirescu Angela    IM 2288 ROM 6  60  70½ 5  
59   53 Papadopoulou Vera         2247 GRE 6  59½ 70½ 5  
60   82 Yildiz Betul Cemre    WFM 2118 TUR 6  57½ 68  5
61   75 Vogel Heike           WFM 2152 GER 6  55½ 66½ 5
62   65 Andersson Christin        2196 SWE 6  55  67  6  
63   59 Mamedjarova Turkan    WIM 2229 AZE 6  54  65  4  
64   61 Roessler Ulrike       WIM 2221 GER 6  51  61  6  
65   87 Skibbe Diana              2094 GER 6  44  53½ 5  
66   60 Jelica Mara           WIM 2222 CRO 5½ 63½ 76  5  
67   30 Stepovaia Tatiana     WGM 2374 RUS 5½ 62½ 75  3  
68   49 Smokina Karolina      WIM 2278 MDA 5½ 60  72½ 2  
69   68 Hamelink Desiree      WIM 2185 NED 5½ 58½ 72½ 3  
70   51 Tsiganova Monika      WIM 2269 EST 5½ 58½ 68½ 5  
71   52 Makropoulou Marina    WGM 2266 GRE 5½ 58  70  5  
72   58 Partac Elena          WGM 2230 MDA 5½ 54  66½ 4  
73   86 Fuchs Antje               2099 GER 5½ 51½ 62½ 4  
74   73 Jiretorn Eva              2154 SWE 5½ 50½ 60½ 4  
75   71 Bensdorp Marlies          2161 NED 5  63½ 76½ 2  
76   42 Levushkina Elena      WIM 2303 GER 5  60  72½ 4  
77   72 Vasiliev Olga             2156 ISR 5  57½ 68½ 4  
78   80 Shmirina Galina           2120 GER 5  57½ 68  3  
79   44 Krivec Jana           WIM 2301 SLO 5  56½ 68  4  
80   84 Dimovski Aleksandra       2111 BIH 5  55½ 66½ 5
81   96 Apanaviciute Kristina     2041 LTU 5  54  64½ 3  
82   63 Chilingirova Pavlina  WIM 2201 BUL 5  53½ 65  5  
83   76 Meissner Claudia      WFM 2146 GER 5  53½ 64  4  
84   83 Lopatin Olga           FM 2116 GER 5  51  61  4  
85   90 Schulz Stefanie           2079 GER 5  50½ 62  2  
86   94 Hafenstein Andrea         2051 GER 5  39½ 47½ 5  
87   85 Mammadova Nargiz          2104 AZE 4½ 61  71  4  
88   91 Seps Monika               2078 SUI 4½ 56½ 66  4  
89  102 Ozturk Kubra              1957 TUR 4½ 53  64  4  
90   66 Hitzgerova Gabriela   WIM 2190 CZE 4½ 52½ 64  4  
91   69 Lauterbach Ingrid     WIM 2171 ENG 4½ 52  63  4  
92   79 Karahaliou Elia           2132 GRE 4½ 49  59½ 2  
93   95 Horn Emilia               2051 SWE 4½ 47½ 57½ 3  
94   92 Von Herman Brigitte       2066 GER 4½ 46  55  3  
95   93 Topel Zehra WFM           2056 TUR 4  56½ 67  4  
96   89 Bakalarz Grazyna      WFM 2082 LUX 4  53  63½ 3  
97  100 Grossmann Susan           1977 GER 4  51½ 62  3  
98   97 Roelli Corinne            2020 SUI 4  51½ 60  3  
99   88 Cinar Nilufer         WIM 2092 TUR 4  49½ 59  3  
100  99 Winnicki Alice            2013 GER 4  49  58½ 2
101 103 Bayrak Asli               1898 TUR 4  47  56  2   
102 108 Winkelmann Elena             0 GER 4  45½ 55  2  
103  98 Cavusoglu Yildiz          2013 TUR 3½ 44½ 52½ 2  
104 104 Acar Gizem                1888 TUR 3  53  63½ 2  
105 107 Reissmann Jeannine           0 GER 3  41½ 50½ 2  
106 101 Hielscher Ursula          1974 GER 3  41½ 49½ 2  
107 106 Macgilchrist Siegrun         0 SCO 3  41½ 49½ 2  
108 105 Oney Fatmanur             1809 TUR 2  43  52  1 

Die Siegerehrung

Am Abend fand das Bankett mit der Siegerehrung statt. Neben den 16 Erstplatzierten wurden je fünf Ratingpreise für Spielerinnen unter 2300, 2200 und 2100 vergeben. Hauptschiedsrichter Klaus Deventer dankte den Teilnehmerinnen für ihren Sportsgeist und ihre Fairness. Organisationschef Dr. Dirk Jordan bedankte sich bei den Schiedsrichtern und allen, z.T. ehrenamtlichen Helfern Schließlich wurde die Fahne der ECU an den Präsidenten der moldawischen Verbandes übergeben, der die nächste Frauen-EM in Chisinau austragen wird.


Natalia Zhukova (24), die erste Europameisterin, ist gebürtige Dresdenerin. Ihr Vater war als Soldat der Roten Armee in Dresden stationiert, als sie geboren wurde.


Antoaneta Stefanova


Elena Danielian und Nelly Arginian aus Armenien


Elina Danelian hat immer mächtig vie Spaß


Lilit Mkrtchian ist der Beweis, dass man praktisch ohne Vokale im Familiennamen auskommen kann.


Armenisch-Russisch-Ukrainischer Tisch mit Europameisterin


Olga Alexandrova


Tatiana (18) und Nadeshda Kosintseva (19) wohnen in Archangelsk ("Erzengelstadt") und waren in Begleitung ihrer Eltern in Dresden.


Yana Melnikova und Irina Slavina aus Russland.

Oranje boven!


Marlies Bensdorp (li.), Bianca Muhren und Desiree Hamelink (hier nicht im Bild) erschienen in den traditionellen orange-farbenen holländischen Hemde und sorgten für Stimmung.




Desiree Hamelink (re,)


Vize-Europameisterin Zhaoqin Peng


Das holländische Team. Nicht im Bild: Tea Bosboom-Lanchava und Trainer Adrian Mihailshishin


Der rumänische Tische mit Ana-Cristina Calutescu (m.), Corina Peptan (re.) und Betreuern


Ana-Cristina Calutescu


Monika Socko und Marta Zielinska aus Polen


Landsfrau Joanna Dworakowska


Anna Sharevich aus dem Weißrussischen Brest wurde von den Journalisten zur "Miss Europameisterschaft" gewählt.


Andrea Hafenstein (li.) hat kürzlich ein Buch mit dem Titel "Schach dem Tumor" veröffentlicht, in dem sie ihr Schicksal beschreibt.


Jana Krivec aus Slowenien unterlief in der letzten Runde ein peinliches Missgeschick, als sie sich nach sieben Zügen Matt setzen ließ.


Irina Sudakova aus Russland


Nana Dzagnidze (re.) im Gespräch mit Marie Sebag


Marie Sebag (17) aus Frankreich


Englischer Tisch mit Jovanka Houska und Heather Richards


Anna Czäczine mit Freund


Monica Calzetta Ruiz aus Spanien mit Begleitung
 


Iulia Macca und Elia Krachaliou aus Griechenland


Feodor Skripchenko, Präsident des Moldawischen Verbandes und Boris Kutin, Präsident der ECU


Horst Metzing, Geschäftsführer des Deutschen Schachbundes, mit Gattin


Die drei von der Porzellanmanufaktur gestifteten Porzellan-Pokale für die Siegerinnen


Dr.Dirk Jordan und Alexandra Kosteniuk


Die drei Siegerinnen Peng, Kosteniuk und Stefanova


Alle Preisträgerinnen


Feodor Skripchenko mit der ECU-Fahne

 

 

 

 


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