Die Schachreise des Hamburger Schachklubs

07.06.2004 – Zwei Dinge gibt es, die den Menschen im Norden auf ewig in Erinnerung bleiben: Die Sturmflut von 1962 und die Schachreisen des Hamburger Schachklubs. Streng genommen sind die Reisen sogar schon älter, zumindest als diese Jahrhundertflut, denn los ging es schon 1957, als der damalige Jugendwart Christian Zickelbein mit 20 Kindern für zwei Wochen nach Amelinghausen fuhr. In diesem Jahr machten sich 30 Betreuer mit 100 Kindern auf den Weg, fielen in Wingst ein und hatten dort mächtig viel Schachtraining und Spaß. Und im Gegensatz zur Sturmflut dürfen die Kinder und Jugendlichen auch gerne wiederkommen. Evi Zickelbein war dabei, hat die Angelegenheit für Nachwelt, Eltern und Mitwirkende protokolliert und hier und da auch mal ein Foto gemacht. Hoffentlich sind Sie noch jung: Kann nämlich sein, dass es jetzt gleich etwas loaded. Die HSK-Schachreise 2004...

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HSK-Schachreise 2004
Von Eva Maria Zickelbein

Die Tradition der Jugendreisen des Hamburger Schachklubs reicht zurück bis in die fünfziger Jahre: 1957 fuhr Christian Zickelbein, damals 20 Jahre alt und Jugendwart des HSK, mit 20 Kindern und Jugendlichen aus dem Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek und der Heinrich-Hertz-Schule zwei Wochen (!!) in die Jugendherberge nach Amelinghausen. Nach Amelinghausen wurden neben den meisten norddeutschen Jugendherbergen wie Malente, Plön, Hameln und Rinteln auch weitere Reisen nach Kopenhagen, London und Stockholm unternommen. Die Tage waren gefüllt mit Schachtraining, Vergleichskämpfen, Fußball, Geländespielen, Rallyes, Blitzturnieren und Fressstaffeln. Legendär auch die Puddingschlachten, in denen sich zwei nur mit Unterhosen bekleidete Gegner mit verbundenen Augen mit Schokoladenpudding fütterten und auch die johlenden Zuschauer noch genug abbekamen.

Besonderes Highlight auf jeder dieser Reisen war und ist die allmorgendlich erscheinende Reisezeitung: Von den Betreuern und Trainern nachts produziert, lässt sie die Ereignisse des vergangenen Tages Revue passieren, enthält Artikel über die Trainingsgruppen, die verschiedenen Aktivitäten, eine Gerüchteküche, Taktikaufgaben und was sich sonst noch so auf einer Reise gruppendynamisch ereignet. Früher wurden diese Zeitungen mit Schreibmaschine auf Wachsmatrizen geschrieben und dann durch die Vervielfältigungswalze gejagt, heute wird in einem Tagesraum der Jugendherberge eine wahre High-Tech-Redaktion aufgebaut, mehrere PC's zu einem Netzwerk zusammengeschlossen und die Zeitung nachts kopiert und getackert. In diesem Jahr hieß unsere Zeitung "WINGST COMMANDER"...

In diesem Jahr kehrte die große HSK-Familie mit 100 Reiseteilnehmern in die Wingst zurück. Wingst ist ein kleines Örtchen zwischen Stade und Cuxhaven, das außer  Babyzoo, Freizeitpark und Schwimmbad eigentlich nicht viel zu bieten hat. Doch die Jugendherberge ist mit vielen Tagesräumen und einem herrlichen Außengelände bestens geeignet für alle Schachreisenaktivitäten.

Am 16. Mai ging es an der Moorweide in Hamburg los: Zwei Busse wurden benötigt, um alle Teilnehmer und Betreuer in die Wingst zu bringen. Von den 100 Teilnehmern, die aus den Trainingsgruppen des Klubs und den verschiedenen Schulschachgruppen kommen, sind ca. 30 Betreuer und Trainer: Das Leiterteam bestand größtenteils aus schon sehr "schachreisenerfahren" Trainern des Klubs- für Dirk Sebastian war dies nach eigener Aussage seine 15. Schachreise und diesmal die erste als gesamtverantwortlicher Leiter gemeinsam mit Oliver Frackowiak und Simon Meyer - und aus Nachwuchsleitern (im Fachjargon auch "Halbleiter" genannt), die von Jahr zu Jahr lernen,


Abfahrt an der Moorweide 

mehr Verantwortung übernehmen. Besonderns glücklich waren wir darüber, dass mit GM Karsten Müller und IM Merijn van Delft auch zwei Meisterspieler mit von der Partie waren und jeden Vormittag gemeinsam mit anderen Jugendtrainern vom HSK hervorragendes Training gaben.

Ankunft in der Wingst:



Ruhe vor dem Sturm I: Die Betreuer Leif, HaChri, Dirk, Leonie und Katja überprüfen die Zimmereinteilung



Ruhe vor dem Sturm II: Die Herbergseltern bringen Bettwäsche für 100 Personen ins "Kastanienhaus".



Ankunft in der Wingst I - Hilfe, wo ist mein Koffer!?

Ankunft in der Wingst II - Joker, kinderlieber und der Herbergseltern und Niklas (10 Jahre).

Zuerst werden natürlich die Zimmer und das Gelände der Jugendherberge "gecheckt". Die erste Hürde war für viele schon das Beziehen der Betten (Mami war ja nicht da...), doch einige Kinder stellten sich doch sehr viel geschickter an als ihre Betreuer:

Bendix (10 Jahre) und Steffen (19):

 

Durchgängig bespielt wurde natürlich das Gartenschach (im Hintergrund das alte Haupthaus der Jugendherberge)...

...und in jeder freien Minute, auch in der prallen Mittagssonne, vorzugsweise natürlich Tandem:



Die Jugendherberge bot aber noch viel, viel mehr:

Beachsoccer

Beachvolleyball

und natürlich...

Tischtennis!

Formel Wingst:

Zum Kennenlernen wurde am ersten Nachmittag ein Strategiespiel namens "Formel Wingst" gespielt. Carsten und Felix berichten in der Reisezeitung "Wingst Commander":

Die Formel Wingst 

Am ersten Tag unserer Reise begrüßte uns nach dem Mittagessen Hendrik und sein Team mit seinem Spiel „Formel Wingst“. Bei diesem Spiel gab es vier Teams, welche ihre jeweilige Spielfigur über ein großes Spielfeld bewegen mussten. Insgesamt galt es 155 Felder vorzurücken. Jedes Team mussten Aufgaben lösen, um sich diese Schritte zu erspielen. Dabei gab es einer, zweier und dreier Schritte. An einigen Wegstellen galt es verschiedene Rohstoffe, wie z.B. Holz zum Bau von Brücken oder die Polizei bei Verkehrsunfällen einzusetzen. Ohne diese fürs Weiterkommen wichtige Rohstoffe nützten auch viele bereits gesammelte „Schritte“ nichts. Daher galt es, sowohl fleißig zu sein und viele Rohstoffe und „Schritte“ zu sammeln, als auch taktisch vorzugehen. In jedem Team gab es außerdem drei Räuber, welche die Möglichkeit hatten bereits erfolgreich erworbene Rohstoffe abzunehmen. 

Vier Teams traten gestern gegeneinander an. Die Teams schenkten sich nichts und die Führung wechselte ständig. Dies wurde später durch auf dem Spielplan entdeckte Umwege verschärft.  

Durch eine gute Strategie, super engagierte Teammitglieder und auch durch ein bisschen Glück gewann am Ende des Spiels das Team Turm mit einem knappen Vorsprung vor dem Bauern-Team.  Den dritten Platz konnten die Springer vor dem Läufer-Team erzielen.


 

Auf diesem Spielfeld mussten die Figuren bewegt werden...

...Punkte gab's für diverse Aufgaben, z.B. Kombis im Wald:

Teamchef GM Karsten Müller stimmt sein Team auf das Spiel ein...

...aber: Das Siegerteam der "Formel Wingst" mit Teamchef Carsten Patjens...

 

Begrüßungsshow:

Am ersten Abend versammelte sich dann die ganze Gruppe zur großen Begrüßungsshow im umgebauten Essenssaal. Dort wurden die Leiter vorgestellt und eine so genannte "Leiterwahl" durchgeführt: Schon im Bus hatten die Kinder sich ihren Lieblingsleiter auswählen dürfen, der dann ihr persönlicher Zimmerleiter wird und sie abends ins Bett bringt, ihnen Gruselgeschichten vorliest oder noch die ein oder andere Partie blitzt.

Moderator Olli Frackowiak holte nach und nach die Teilnehmer nach Zimmern aufgeteilt auf die Bühne und es mussten diverse Aufgaben erfüllt werden, um den jeweiligen Lieblingsleiter zugeteilt zu bekommen...

Katja Stephan musste gegen die vier Jungs aus ihrem Zimmer Blitz-Simultan spielen (das Ergebnis wurde nicht überliefert)....

Leonie Helms Mädels mussten es schaffen, ein Tor gegen sie zu schießen...

...aber am schlimmsten hatten es Evi Zickelbeins Jungs erwischt, die sich von ihr schminken lassen mussten:

 

Schachtraining:

Jeden Morgen nach dem Frühstück begann in sechs Trainingsgruppen der Ernst des Lebens: Zwei Stunden Schachtraining!

GM Karsten Müller trainierte die U14-Nachwuchsspieler, weihte sie in die Geheimnisse verschiedenster Endspiele ein und begeisterte sie unter anderem besonders mit seiner zum Teil ausgefallenen Schach-Terminologie. Dies inspirierte Leo Meise (14 Jahre) zu diesem Artikel im     WINGST COMMANDER:
 

IM Merijn van Delft trainierte fast die komplette Jugendbundesligamannschaft. So äußerten sich seine Schüler im WINGST COMMANDER:

Trainingsgruppe Merijn 

Wir fangen jeden Tag zu Siebt erst um zehn nach neun mit dem Training bei Merijn an, weil er meistens noch unter der Dusche steht... In unserer Trainingsgruppe sind JMS, Robin, Hendrik, Susi, Sergius, Vadym und Philipp. Als Thema hat Merijn die Liste der schachlichen Vorteile von Steinitz ausgewählt. Wir beginnen mit Taktikaufgaben, die in den morgendlichen Stunden schwer zu lösen sind, besonders wenn die Anweisungen stets auf Holländisch geschrieben sind. Trotzdem bemühen sich alle, die Aufgaben so gut wie möglich zu lösen. Danach besprechen wir sowohl positionelle als auch taktische Stellungen .In  strategischen Stellungen muss meistens ruhig und bedacht gespielt werden. In taktischen Stellungen kommt man oft nur mit Gewalt weiter. Manchmal spielen wir sie auch als Übung aus. Das Training geht trotzdem immer locker von Statten. Wir freuen uns alle auf jeden Fall auf die nächsten Trainingstage.

Philipp, Sergius und Vadym (alle 15 Jahre)     

Am letzten Trainingstag baute Merijn einen Aufgabenparcours auf (aus: Elementen van de Schaakstrategie IM Herman Grooten, Holländischer Bundestrainer):



Robin Stellwagen mühte sich genauso wie unser Gast Nicolas Lubbe aus Wilhelmshaven...



... Susanne Peschke und Janina Stesjkal und

...Philipp Müller.

Nach 2,5 Stunden waren alle fertig und die Lösungen wurden verglichen - besondere Feinheit: Bei einer Aufgabe hatte Merijn sogar Minuspunkte zu verteilen...

 

Für alle Interessieren hier alle Aufgaben mit Lösungen:

Hier noch ein paar Impressionen aus den anderen Trainingsgruppen:

Fleißig wurden, selbst von den Jüngsten aus Evis Trainingsgruppe, die Aufgabenzettel gelöst - hier mit sehr kreativer Notation von Bendix.

 

Rashed Akram analysiert mit Han Thin und hilft Jorit beim Lösen der Kombis.

 

Sarah analysiert mit Yannik und Annika mit Nathalie und Leif.

 

Nicht immer einfach hatte es Hans Christian Stejskal in seiner Gruppe...

Valentin Chevelevitch (9 Jahre) hält bei Olli in der Trainingsgruppe ein Referat!

 

Fußballturnier:

Einer der Höhepunkte einer jeden Schachreise ist das Fußballturnier. In diesem Jahr stellte uns netterweise der SV Wingst seinen Rasenplatz zur Verfügung und so konnten wir - ausgerüstet mit Musik und diversen Kommentatoren - die EM schon einmal vorwegnehmen. Es gewann übrigens England im Finale gegen Frankreich - Holland übrigens überstand die Vorrunde nicht. (Vorrunde: 0:1 gegen Deutschland)...

Leonie Helm kommentierte die Spiele, bis...

...sie netterweise von verschiedenen Co-Kommentatoren abgelöst wurde...



Timo Daedrich (12 Jahre ) und Julius Schulz (11 Jahre)

Die Technik im Hintergrund.

Spielszenen:







Spielpausen:




Babyzoo und Freizeitpark:

Wie schon erwähnt, bietet die Wingst für verwöhnte Stadtkinder keine großen Attraktionen. Der Freizeitpark und der Babyzoo sind aber in jedem Jahr Pflicht:

Im Babyzoo wollte viele hungrige Mäuler gestopft werden und Wunder der Fauna erkundet werden..

Der Freizeitpark ist zwar im Vergleich zum Hansa- oder Heidpark nur ein großer Spielplatz, amüsiert haben wir uns aber trotzdem:





Bei den obigen Wasserspielen kam es natürlich auch zu diversen kleinen "Unfällen":  Felix und Valentin mussten leider früher in die Jugendherberge zurück, weil sie unfreiwillig Baden gingen:

Tandem, Ansage- und Märchenschach:

Abends wurden diverse Blitz-, Tandem- und Ansageblitzturniere gespielt - dabei wurden immer Teams gebildet, in denen ein "Großer" mit einem "Kleinen" zusammenspielte:

Lars-Arne Schrothe (21 Jahre) und Timo Daedrich (12 Jahre)

Max Leu (11 Jahre) und Leonie Helm (20 Jahre)

Merijn van Delft (25 Jahre) und Han Thin Kao (10 Jahre)

Robin Stellwagen (17 Jahre) und Bendix Perschk (10 Jahre)

Stefan Puttfarken (14 Jahre) mit Walter König (11 Jahre)

 Philipp Weidling (10 Jahre) mit Karen Heffter (24 Jahre)

Rimbert Fischer (10 Jahre) mit Hendrik Möller (17 Jahre)

Eine solche Stellung kann es nur beim Tandem geben (Dirk Sebastian gegen Hendrik Möller,später 1:0)...

Abschlussshow:

Am letzten Abend wurden bei einer großen Abschlussshow die Sieger der verschiedenen Wettbewerbe geehrt und so wurden alle wichtigen Ereignisse der Woche noch einmal in Erinnerung gerufen. Hier der Artikel aus dem WINGST COMMANDER mit den entsprechenden Fotos:

Die Mega-Abschlussshow 

Kurz vor acht Jugendherberge Wingst. Fast 100 mehr oder weniger ältere Kinder fieberten aufgeregt dem Anfang der von allen erwarteten Mega-Abschlussshow Wingst’04 entgegen. Um exakt 19:54 Uhr verkündete die liebliche Stimme Stephanie Tegtmeiers den Beginn und Adrian Boog begrüßte das gespannte Publikum, das bei dieser Gelegenheit auch gleich den Hauptmoderator Andreas Albers kennen lernte, der das Spektakel zusammen mit Leif Goltermann (Goldi) und der oben erwähnten Steffi organisierte und auch leitete.

Adrian Boog begrüßt das Publikum

DJ Mad Max startete den Beat und Andi präsentierte die erste Attraktion des Abends, die Herbergseltern. Zuerst etwas schüchtern, doch dann durch den brausenden Applaus der Menge ermutigt, betraten sie die Bühne, um sich einerseits zu bedanken und andererseits den Dank der Gäste sowie einen (etwas schäbigen) Blumenstrauß entgegenzunehmen.

  

Nach zahlreichen anderen Ehrungen, unter anderem der Arbeitsbienen S(ch)äärgius und Co, die sich besonders durch ihr beispielloses Engagement und ihre Verlässlichkeit ausgezeichnet haben, ging es moderiert von Goldi mit dem abendlichen Sportstudio mit den Gästen Günther Netzer alias Carsten Patjens, der ganz schick mit einem blütenweißen Hemd und in gewohnter (arroganter) Manier den Fußballgott exzellent repräsentierte, und Felix Magath alias Andi weiter. Nachdem das Publikum Netzers geniales Finalspieltor gezeigt bekam hat konnte es gar nicht mehr genug vom Sport kriegen, sodass die nun präsentierten Gewinner des SchaFuTiKopi-Cup, des Tischtennistuniers und der Wingst-EM zu ihrem verdienten Applaus kamen. 

 Die HSK-Trainer: Carsten Patjens, Simon Meyer, Evi Zickelbein, Merijn van Delft,  Leonie Helm, Christopher Kyeck und HaChri Stejskal (abgeschnitten).

Betreuer auf der Schachreise: Jens P., Janina Stejskal, Annika Giersiepen und Susanne Peschke

Betreuer auf der Schachreise: Andreas Albers, Felix Frühling, Max M. Staack und Alexander Knöckel

Sie trugen in diesem Jahr die Verantwortung: Reiseleiter Oliver Frackowiak, Simon Meyer und Dirk Sebastian - genannt: Die Gesamtmeyers...

Dann wurden erst einmal die Mitglieder der „Talentschmiede“ (jüngste Trainingsgruppe aus Grundschülern und Fünftklässlern) gefeiert und beschenkt.  


Jan Wahlers, Bendix Perschk und Abdul Farhari 

Han Thin Kao und Jacob Carstensen

Doch eine wichtige Entscheidung musste an diesem Abend noch gefällt werden. Wer würde der Sieger der diesjährigen Rallye werden?


Team Kycken mit Sven Prahm als Dichter...


...und Team Merijn mit Janina Stesjkal als Dichterin

Da die Teams von Kycken und Merijn punktgleich mit 98 Punkten auf dem ersten Platz lagen, sollte das Publikum das bessere, während der Rallye geschriebene, Gedicht bejubeln, um somit den Sieger zu ermitteln. Dabei war der Applaus bei Kyckens Team deutlich lauter, das besonders durch Länge und Witz ihres Gedichts überzeugten und somit verdient gewannen.

Auch die Wahl des Levs der Woche, war eine klare Sache (mit dem Lev des Tages wurde täglich die verplanteste Aktion ausgezeichnet). Oliver Frackowiak stellte die Kandidaten vor:

Olli interviewt Valentin und Felix, die als Kandidaten für den "Lev der Woche" nominiert waren (sie waren im Freizeitpark "Baden" gegangen).

Nachdem Henk noch einmal erzählte, warum er einen Lev des Tages bekommen hatte, war in der Hütte der Bär los und alle waren überzeugt, soviel Dummheit in nur einer Person musste einfach auch den Lev der Woche verdienen.

Henk stellte gleich zweimal sein Eis ein: Zuerst, fiel das Eis mit in den Mülleimer, als er nur das Papier entsorgen wollte. Dann aber wollte er seinen Freunden das Missgeschick demonstrieren - das Eis landete natürlich prompt wieder im Müll...

Jetzt schwenkte die Aufmerksamkeit der Zuschauer in eine völlig andere Richtung, denn mithilfe Gesamtmeyers Playstation Dance-Contests wurde nun zwischen Bendix und Abdul der Disco-König ermittelt. Als Erster schwang sich Bendix zu „Tritt dem Militär bei!“ auf die elektronische Tanzmatte, auf der er sich sofort zu recht fand, und 16150 Punkte erzielte. Auch Abdul war ganz in seinem Element und tanzte mit dem dicken Bären Balu zu „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. Er machte jedoch den großen Fehler, die Herausforderung von Balu anzunehmen, bei der er die Chance auf mehr Punkte hatte jedoch auch ein großes Risiko einging. Der Bär tanzte ihn in Grund und Boden, sodass er lediglich 11575 Punkte erreichte. Herzlichen Glückwunsch Bendix!  Jochim und Leo (WINGsT COMMANDER, Nr. 8)

Eva Maria Zickelbein

 

Zum Schluss noch ein paar Impressionen:

 

 

Zähne putzen nicht vergessen...

 

 

 

 


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