Die Zeit: Das Schachorakel von Oslo

von ChessBase
26.09.2022 – Ullrich Stock hat sich auf Zeit-Online mit dem Carlsen-Niemann-Schachskandal beschäftigt und die jüngsten Ereignisse zusammengefasst. Mit seinem ersten öffentlichen am letzten Mittwoch hat Magnus Carlsen auch einen neuen Namen ins Spiel gebracht. | Foto: PM Group

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"Der öffentliche Druck war wohl einfach zu groß: Am Mittwochabend hat der Schachweltmeister Magnus Carlsen dann nämlich doch noch gesprochen zu den Vorgängen, zu denen er eigentlich hatte schweigen wollen und die seit zwei Wochen die Weltpresse beschäftigen." ... 

"Carlsens Rücktritt war von seinen Fans noch irgendwie verstanden worden; schließlich kennen sie ihn als Sportsmann, der zwar empfindlich auf seine seltenen Niederlagen reagiert, sich aber immer durch Fair Play ausgezeichnet hat. Niemann hingegen war beim Onlineschach als Jugendlicher schon zweimal durch Betrug aufgefallen, was er auch eingestanden hat. Zudem gibt er sich bei Interviews und Partieanalysen überheblich. Er sieht sich als kommenden Weltmeister und die Top Ten der Weltspitze als lahme Deppen." ...

"Am Mittwochabend findet Carlsen überraschende Worte: "Ich muss sagen, dass ich von Niemanns Spiel sehr beeindruckt bin, und ich denke, dass sein Mentor Maxim Dlugy eine großartige Arbeit macht." Welch ein Lob, aus purem Gift." ...

Der ganze Beitrag bei Zeit online, auch dort ausführlich und kontrovers diskutiert.

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