Doping im Schach: Interview mit Udo Güldner

17.04.2009 – Die Meldung, mit Vassily Ivanchuk hätte sich ein Schachgroßmeister bei der letzten Schacholympiade der angeordneten Dopingprobe "durch Flucht" entzogen, hat das Interesse der Massenmedien auf das Thema Schach und Doping gelenkt. Tenor: Aha, sogar die so brav wirkenden Schachspieler dopen! Dass Ivanchuk von der angeordneten Dopingprobe gar nichts mitbekommen hatte und inzwischen rehabilitiert wurde, fanden die Sportredaktion nicht mehr so sensationell, um es zu vermelden. Seit Anfang des Jahres führt der Deutsche Schachbund nun bei einigen offiziellen Meisterschaften Dopingproben durch. Warum macht der Schachbund denn plötzlich Jagd auf Dopingsünder, wollten die Führter Nachrichten vom Pressewart und Zweiten Vorsitzen des Schachbezirks Mittelfranken Udo Güldner wissen - gibt es dafür etwa gute Gründe? Interview mit Udo Güldner...

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