Dortmund 2005 war ein besonderer Jahrgang

19.07.2005 – Die Schachtage in Dortmund sind Geschichte. Arkadij Naiditsch schaffte die Sensation und gewann das Sparkassen Chess-Meeting. Nach dem Remis gegen Peter Swidler in der letzten Runde war der 19-jährige Großmeister am Ziel seiner Wünsche. Es handelt sich um den ersten Sieg eines deutschen Spielers bei dem Traditionsturnier überhaupt. Dagobert Kohlmeyer war vom ersten bis zum letzten Zug in Dortmund dabei und erinnert in seinen Reminiszenzen noch einmal an besondere Begebenheiten inner- und außerhalb des Schauspielhauses. TurnierseiteTurnierseiteTag 9: Danny King bei ChessBase TV (Video)Tag 9: Danny King und Arkadi Naiditsch bei ChessBase TV (Video)Veselin Topalov über das Dortmunder Turnier (Video)Vladimir Kramnik über das Dortmunder Turnier (Video)Interview mit Arkadi Naiditsch (Video)Zum Bericht...

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Von Dagobert Kohlmeyer



Arkadij Naiditsch begeisterte

Sonntag, 17. Juli. Die Spannung im vollen Saal war mit Händen zu greifen. Arkadij Naiditsch lag mit einem halben Punkt in Führung und hatte damit die besten Chancen auf den Gesamtsieg. Gefährlich werden konnten ihm nur sein direkter Kontrahent Peter Swidler, dessen Landsmann Wladimir Kramnik oder der Holländer Loek van Wely, die in Lauerstellung lagen und bei einer Niederlage von Naiditsch noch vorbeiziehen konnten. Aber Arkadij gab sich mit Schwarz keine Blöße mehr, so dass Swidler seine Gewinnversuche schon früh einstellte.

Am Nachbartisch passierte einige Zeit später Unglaubliches. Weltmeister Kramnik verlor in einem Turmendspiel zwei Bauern und musste sich dem Franzosen Etienne Bacrot trotz verzweifelter Gegenwehr nach fünf Stunden geschlagen geben. Es war Kramniks zweite Niederlage im Turnier und der Seriensieger von Dortmund damit aus dem Rennen um einen Preisrang. Loek van Wely beendete seine Partie gegen den Dänen Peter Nielsen unentschieden, so dass er Arkadi Naiditsch auch nicht mehr gefährlich werden konnte. Um 17 Uhr war die Sensation perfekt, jetzt ging es nur noch um die nächsten Plätze, die sich am Ende vier Spieler mit je 5 Punkten in dieser Reihenfolge teilten: Topalow, Bacrot, Van Wely und Swidler.

Teilnehmer und Gäste des Sparkassen Chess-Meetings waren sich einig: Dortmund war in diesem Jahr eine Reise wert. Was den Jahrgang 2005 von früheren unterschied, waren die vielen Überraschungen, die während der neun Turniertage im Schauspielhaus passierten. Die gute Mischung aus etablierten Stars und Großmeistern, die an die Tür zur Weltspitze klopften, machte den großen Reiz der Veranstaltung aus und brachte viele unerwartete Ergebnisse: Da war die unglaubliche Vorstellung des Dortmunders Arkadij Naiditsch, der das Turnier seines Lebens spielte. Oder die Niederlagen Kramniks gegen Sutowski und Bacrot. Auch die beiden Ausrutscher des Weltranglisten-Zweiten Weselin Topalow zählten zu den Überraschungen.

Arkadijs Sturmlauf
Held des Turniers war Arkadij Naiditsch. Der ehrgeizige Großmeister hat mit seinen 19 Jahren schon viel erreicht. Einen weiteren riesigen Schritt nach vorn tat er bei diesem Turnier. Am Abend der dritten Runde sorgte er für den ersten großen Paukenschlag, als er Peter Leko bezwang. Mit den weißen Steinen brachte er den Vizeweltmeister aus Ungarn in einer Sizilianischen Partie derart in Bedrängnis, dass dieser trotz harter Gegenwehr im 59. Zug aufgeben musste. Auf einmal lag Arkadi gemeinsam mit Loek van Wely und Peter Heine Nielsen an der Tabellenspitze.

Naiditsch, der aus Riga stammt, lebt seit 1996 mit seiner Familie in Dortmund. Seine Schwestern Irina, Jewgenija und Maria spielen auch Schach. Alle drei Mädchen kämpften erfolgreich im A-Open, das im Rathaus ausgetragen wurde.


Arkadi Naiditsch und seine Schwestern

Veranstaltungsleiter Gerd Kolbe nennt Arkadij Naiditsch gern "unser Dortmunder Eigengewächs". Auch Stefan Koth, Turnierdirektor bei den Schachtagen, erinnert sich gern, wie alles begann: "Nachdem das Talent des Jungen frühzeitig sichtbar war, wurde er systematisch von uns gefördert. Zuerst von den Schachfreunden Brackel, später kam die Unterstützung durch die Dortmunder Schachschule e.V. hinzu." Stefan Koth hat ihm auch einen deutschen Pass besorgt. Wie man sehen kann, zahlte sich die Investition aus.

Im Hauptturnier der Schachtage spielte Naiditsch schon zum dritten Mal, und das mit wachsendem Erfolg. Voriges Jahr war er in dem Weltklassefeld bereits Fünfter. Von der Europameisterschaft in Warschau kehrte der Wahl-Dortmunder kurz vor dem diesjährigen Chess-Meeting mit dem besten Ergebnis aller deutschen Teilnehmer zurück. Das Turnier der Kategorie 19 aber war ein anderes Kaliber, das ihm viel abverlangte. Auf aufmerksame Beobachter, vor allem die Journalisten im Pressezentrum, wirkte Arkadij sehr angespannt. Einige Tage lang war er - sicher wegen des hoch gesteckten Ziels und des greifbar nahen Erfolgs - nicht sehr gesprächig. Nachdem er aber als Sieger feststand, wirkte Arkadij wieder entspannter und gab bereitwillig Auskunft über seine Sicht der Dinge.

Favoriten lauerten
In der ersten Turnierwoche dominierten nicht die großen Stars das Geschehen, sondern drei Spieler, die man kaum so weit vorn erwartet hatte. Wer zu Beginn auf die Außenseiter Arkadi Naiditsch, Loek van Wely und Peter Heine Nielsen setzte, konnte viel Geld verdienen.

"Das tut dem Turnierverlauf richtig gut", waren sich Experten und Zuschauer einig. Klar war auch, dass Wladimir Kramnik, Peter Leko und Weselin Topalow nach dem Ruhetag noch etwas mehr von ihrer Klasse zeigen mussten, wenn sie das Blatt zu ihren Gunsten wenden wollten.

Eine der positiven Überraschungen dieser Schachtage war in der ersten Hälfte Peter Heine Nielsen aus Dänemark. Der 32-jährige Großmeister kommt aus Aarhus, der zweitgrößten Stadt des Landes. Mit acht Jahren erlernte Peter das Schachspiel, seit dem zehnten Lebensjahr ist er aktiv. In Dortmund wurde er vom Internationalen Meister Karsten Rasmussen begleitet, der ihn seit einem Jahr sekundiert. Rasmussen wurde im A-Open Zweiter. Die Zusammenarbeit trägt gute Früchte, denn Nielsen war nach vier Runden noch unbesiegt. Das konnte nur noch Peter Swidler aus St. Petersburg von sich sagen, der bis dahin immer Remis spielte.


Peter Heine Nielsen

Die Organisatoren waren sehr froh über die gute Mischung aus Supergroßmeistern und hungrigen Wölfen, die den Verlauf des Chess-Meetings 2005 so unberechenbar und damit hochinteressant machten. Wie immer tippten wir im Pressezentrum vor jeder Partie die Ergebnisse. Euer Schach-Reporter aus Berlin, zum 16. Mal in Dortmund dabei, lag noch nie so oft daneben wie dieses Jahr, Zeichen dafür, wie spannend und unberechenbar in 2005 alles war.


Für Sofia Leko gibt es nur einen Favoriten

Beim Frühstück im Spielerhotel Park Inn waren Peter Leko und seine Frau Sofia in der Regel gut gelaunt, denn der Ungar kam beim Chess-Meeting nach verhaltenem Beginn besser in Schwung. Seine Niederlage aus der dritten Runde gegen Arkadij Naiditsch machte er zwei Tage später durch einen Schwarz-Sieg über Peter Heine Nielsen wett. Für den Dänen begann dann eine lange Durststrecke im Turnier.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit im Schauspielhaus führte Leko gemeinsam mit Naiditsch und Van Wely die Tabelle an. Kramnik, Adams und Topalow lagen zu diesem Zeitpunkt einen halben bzw. einen Zähler zurück, was Peter gute Chancen eröffnete. Nach dem Ruhetag traf der Ungar mit Weiß auf den Franzosen Etienne Bacrot - Remis. Das versetzte seinen Träumen vom dritten Sieg in Dortmund noch keinen zu gossen Dämpfer, aber die Runde 7, als er gegen Swidler als Schwarzer den falschen Gewinnplan wählte und mit fliegenden Fahnen unterging. Tags zuvor hatte Seriensieger Kramnik gegen Arkadi Naiditsch die schwarzen Steine. Es war ein packendes Duell, in dem Kramnik zwar einen Turm mehr hatte, aber Naiditsch fand ein rettendes Dauerschach zum Remis. Er blieb in der Tabelle mit vorn.

Spagat zum Fußball


Gerd Kolbe im Westfalenstadion

Das Westfalenstadion ist Dortmunds Fußballtempel. Ein australisches TV-Team drehte dort während der Schachtage unter der Regie von Gerd Kolbe. Der 60-jährige ist WM-Beauftragter der Stadt. Dafür gab er seine Stelle als Stadtsprecher auf, die Vorbereitung des großen Fußballfestes 2006 bringt genug Arbeit mit sich. Eines aber lässt sich Kolbe nicht nehmen - die Veranstaltungsleitung des Sparkassen Chess-Meetings: "Die Liebe zwischen Fußball und Schach ist bei mir gleichmäßig verteilt," erklärt der Diplomverwaltungswirt. Davor war er begeisterter Leichtathlet, sprang immerhin 1.85 m hoch.

Gerd Kolbe besitzt das größte BVB-Archiv. Der frühere Stadionsprecher sammelt seit 1976 alles, was mit Borussia Dortmund zu tun hat. Mittlerweile sind es fast 40 000 Exponate. An seinem Buch "Westfalenstadion Dortmund, die Geschichte einer Fußball-Bühne" arbeitete er nur ein Jahr. "Ich habe fast alle Dinge im Kopf gehabt und musste nicht mehr ergänzend recherchieren."

Die Australier filmten die Rote Erde, dann jeden Winkel des Westfalenstadions, wo gerade ein Brasilianer Fußballtricks für einen Werbespot zeigt. Kolbe kennt unendlich viele Sport-Geschichten aus beiden Arenen, die er dem erstaunten Redakteur von "Down Under" in den Notizblock diktierte.

Das WM-Büro im Rathaus besteht nur aus drei Personen, die eine Menge bewältigen müssen. "Wir wollen die Leute in der Region sensibilisieren und ihre Vorfreude auf das Fußballfest wecken, um gute Gastgeber zu sein. Dazu gehört die Übernachtungsfrage. Dortmund hat nur 5 250 Hotelbetten, zu den Spielen kommen aber 40 bis 50 000 Gäste von weit her. Darum brauchen wir viele Privatquartiere."

Sehr ernst nehmen die WM-Planer das Thema Sicherheit. Nach den Anschlägen von Madrid, London und den Fan-Krawallen in Slowenien ist es für Kolbe drängender denn je. "Wir gehen akribisch vor und werden keine Lücken zulassen. Es beginnt  beim Einlass. Die Karten-Abreißer sind passé, an den Drehkreuzen erfolgt eine elektronische Prüfung, so dass Ticketfälscher nicht den Hauch einer Chance haben."

Um 15 Uhr stand Gerd Kolbe dann wieder auf der Bühne des Schauspielhauses, wo er Schachstars und Zuschauer begrüßte. Ob Weltmeister Wladimir Kramnik mit Weiß den fliegenden Holländer Loek van Wely stoppen würde, war eine der spannenden Fragen des 7. Spieltages. Er schaffte es nicht - Van Wely blieb weiter vorn. Zu ihm konnte jedoch Arkadi Naiditsch aufschließen, der als Schwarzer Peter Nielsen im Turmendspiel keine Chance ließ.


Etienne Bacrot und sein Vater Stephane

Etienne Bacrot hatte zu Beginn des Chess-Meetings nicht den gewünschten Erfolg. Dann wurde es immer besser. Nach zwei Auftaktniederlagen im Schauspielhaus fing er sich wieder und kämpfte wie die anderen Großmeister des hinteren Tabellendrittels um einen bessere Platzierung. Zur sechsten Runde, es war der französische Nationalfeiertag, bekam er Besuch von seinem Vater Stephane. Der 47-jährige Ingenieur wollte den Sohn bei seinem bisher schwersten Turnier unterstützen. Das Vorhaben glückte, tags darauf bezwang der Filius immerhin Michael Adams. Später erbeutete er noch den Skalp von Kramnik. Etienne war 1997 mit 14 Jahren jüngster Großmeister der Welt und ist heute Neunter der internationalen Rangliste. Seine Schwester Severine (20) hat ein anderes Talent. Ihre ganze Liebe gilt dem Klavierspiel.

In Erinnerung bleiben wird auch die couragierte Vorstellung des fliegenden Holländers Lok van Wely, der bei seiner Premiere in Dortmund ohne Furcht und Tadel spielte. "King Loek" bekam in den letzten Runden Unterstützung von seinem Sekundanten Wladimir Chuchelow, einem russischen Großmeister, der heute in Belgien wohnt. Beim Frühstück im Spielerhotel Park Inn - "Römischer Kaiser" wurden immer die letzten strategischen Feinheiten besprochen. Van Welys reizende Frau Marion, mit ihr ist der Großmeister aus Tilburg seit einem Jahr verheiratet, spielt übrigens auch Schach und trug nicht wenig zu seinem erfolgreichen Abschneiden bei. Marion schaute oft bei uns im Pressezentrum vorbei, und fast jedes Mal wurde ein "Fototermin" daraus. Sieht man sich die Bilder an, erkennt man, dass es auch ihr  Spaß gemacht hat.


Frühstück zu dritt






Spannung pur

Am Ende kam noch einmal prominenter Besuch ins Schauspielhaus. Professor Eckhard Freise aus Münster, der erste Jauch-Millionär, ließ es sich nicht nehmen, die internationalen Schachtage zu besuchen. Da der 60-jährige Historiker selbst ein starker Schachspieler ist, bat Großmeister Helmut Pfleger ihn wie schon in früheren Jahren hinter die Bühne, wo Freise gemeinsam mit dem Kommentator die Zuschauer im Saale mit geistreichen Bemerkungen über die laufenden Partien und das Spiel der Könige erfreute.

Peter Heine Nielsen, der so erfolgreich ins Turnier gestartet war, erlebte am Ende einen sportlichen Einbruch. Der dänische Großmeister tröstete sich mit der Lektüre des druckfrischen sechsten Harry-Potter-Bandes. Schon in der Nacht zum Samstag hatte der 1.98-Meter-Mann aus Aarhus wie viele Dortmunder vor der Meyerschen Buchhandlung am Westenhellweg angestanden, um die englische Ausgabe zu erhaschen. Die ersten Seiten von "Harry Potter and the Half-Blood Prince" las er noch vor seiner Partie gegen Kramnik. Doch der Zauber des Buchs half ihm nicht, dem Weltmeister am Brett standzuhalten.


Harry-Potter-Fan Peter Nielsen


Danny King präsentiert sein Buch

Und noch eine Buchpremiere gab es in Dortmund. Am Finaltag signierte der englische Großmeister Daniel King sein neues Werk mit dem Titel "Test und Training". Da der 41-jährige Londoner perfekt Deutsch spricht, liegt das Buch auch in unserer Sprache vor.

In der Schlussrunde rang Weselin Topalow Peter Leko nach einer Energieleistung in 106 Zügen nieder und rettete damit noch den zweiten Platz nach Feinwertung. Die Partie dauerte so lange, dass Organisatoren und Spieler auf die beiden Großmeister mit der Siegerehrung im Rathaus fast eine Stunde warten mussten. Lohn der Kampfgeistes war der zweite Platz für Topalow, der damit erfolgreichster Turnierspieler des Jahres bleibt. Und Bacrot sicherte sich durch seinen Sieg über Kramnik noch den dritten Platz. Wer hätte diesen Ausgang vorher vermutet? Dortmund 2005, das war wirklich ein denkwürdiger Jahrgang!

"Es war das Turnier meines Lebens"

Flash-Interview mit Arkadi Naiditsch


Arkadi Naiditsch mit der Trophäe

Arkadij Naiditsch ist nicht nur der erste deutsche, sondern mit 19 Jahren auch der jüngste Gewinner der Schachtage. Wir baten den glücklichen Sieger unmittelbar nach seinem letzten Zug auf ein Wort. Hier die Gedanken des jungen Schachprofis, der seit 1996 mit seiner Familie in Dortmund lebt:

"Natürlich bin ich sehr zufrieden über meine Leistung in diesem Turnier. Vor dem Chess-Meeting hatte ich mir nur vorgenommen, gutes Schach zu spielen, aber nicht im entferntesten daran gedacht, dass ich so erfolgreich sein werde. Nach dem gelungenen Auftakt gegen Sutowski und dem Sieg in der dritten Runde gegen Leko war ich in der richtigen Spiellaune."

Welchen Stellenwert haben die diesjährigen Schachtage in deiner noch jungen Karriere, und welche Partien waren die Highlights?
Es war ohne Zweifel das Turnier meines Lebens. Die schwierigste Partie hatte ich gegen Wladimir Kramnik. Dort musste ich einzige Züge finden, um meine schlechtere Stellung ins Remis zu retten. Das beste Spiel habe ich gegen Peter Leko gezeigt. Das war wirklich eine sehr gute Partie. Ich freue mich auch, mit Schwarz gegen Peter Swidler bestanden zu haben, weil er mich früher schon ein paar Mal geschlagen hat.

Was für weitere Pläne gibt es?
Erst einmal möchte ich den Erfolg ein paar Tage lang genießen. Da ich dieses Top-Ergebnis nicht erwartet hatte, ist meine Freude jetzt umso größer. Im August spiele ich beim Schnellturnier in Mainz und ab Herbst für den TSV Bindlach (Bayern) in der Schach-Bundesliga.



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