Ein turbulentes Schachjahr geht zu Ende

31.12.2005 – Nur noch wenige Stunden und das Jahr 2005 ist vorbei. Im Schach ging es turbulent zu: Garry Kasparov gab seinen Rückzug vom Schach bekannt, Werder Bremen wurde Deutscher Mannschaftsmeister und Bobby Fischer Isländer. Das Computerprogramm Hydra deklassierte den Top-Ten Spieler Michael Adams 5,5:1,5 und Arkadi Naiditsch gewann als absoluter Außenseiter in Dortmund. Einen halben Punkt hinter ihm lag Veselin Topalov, der nur wenig später in San Luis überlegen neuer FIDE-Weltmeister wurde. Am Ende des Jahres schließlich gewann der in Berlin lebende Armenier Levon Aronian den Weltcup in Khanty-Mansiysk und Elisabeth Pähtz wurde Jugendweltmeisterin. Und der erste Höhepunkt des Jahres 2006 lässt mit dem Turnier in Wijk aan Zee vom 13. bis zum 29. Januar auch nicht lange auf sich warten. ChessBase wünscht allen Lesern und Leserinnen weiter viel Spaß am Schach, einen guten Rutsch und ein gutes, erfolgreiches Neues Jahr.Mehr über das Turnier in Wijk aan Zee...

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