Endspiele der Weltmeister, Band 2 - eine Rezension

von Christian Hoethe
16.08.2019 – Für die Masterclass-Reihe hat Karsten Müller die Endspielfähigkeiten der betrachteten Weltmeister durchleuchtet. Wer sich nur auf weltmeisterliche Endspiele konzentrieren möchte, findet seine Endspiel-Beiträge auch auf den DVDs, "Endspiele der Weltmeister". Christian Höthe hat sich Band 2 angeschaut und fragt sich nun, wie er Band 1 übersehen konnte.

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Rezension: "Endspiele der Weltmeister" Band 2 von Karsten Müller

Wenn man, wie ich, den zweiten Teil einer Reihe rezensiert, sollte man vorwegschicken, ob einem auch der erste bekannt ist. Hier kann ich frei sagen: nein! Und jetzt, wo ich mir dessen Inhaltsverzeichnis ansehe und feststelle, dass dieser die Endspieltechniken von Fischer, Karpov, Kasparov, Kramnik, Anand und Carlsen behandelt, wünschte ich, ich hätte ihn mir genauer ansehen können! Vielleicht ergibt sich ja noch diese Gelegenheit? ;-)

Großmeister Karsten Müller bedarf keiner gesonderten Vorstellung und ist der großen Masse der Schachspieler ein Begriff, nicht zuletzt durch seine immense Arbeit an Endspielen, in deren Zauberwelt er uns immer wieder zu entführen versucht - was ihm immer wieder sehr erfolgreich gelingt!

Was also erwartet uns in Band 2? In der Beschreibung finden wir folgenden Inhalt: "Genießen Sie Capablancas feine Technik, Tals Magie, Laskers Kampfgeist, Petrosians Verteidigungskunst, Smyslovs Gefühl für Harmonie sowie Aljechins und Spasskys Angriffskunst. Lernen Sie vom theoretisch wissenschaftlichen Zugang von Botwinnik, Euwe und Steinitz."

In fast 13 Stunden (!) Spielzeit beschäftigt sich Großmeister Müller mit allen nicht in Band 1 behandelten Weltmeistern und deren Endspieltechniken und -charakteristika. Wie mittlerweile Standard geworden, gehören es ein interaktiver Abschlusstest mit Video-Feedback des Großmeisters ebenso dazu wie ein toller Bonus, der sich mit Endspielen von Paul Morphy befasst, dem weltmeisterlichsten Spieler einer Zeit, in der es noch keinen offiziellen Schachweltmeister gab.

Was erwartet uns also Spannendes in den jeweiligen Kapiteln konkret?

Steinitz

Der erste Weltmeister Wilhelm Steinitz wird vielen vermutlich nur vage in Erinnerung sein, obwohl er als einer der Gründungsväter des modernen Positionsspiels gilt, noch lange vor Nimzowitsch. Von seinen Endspielmethoden hatte sich wahrlich nur das Beispiel Englisch-Steinitz in mein Gedächtnis geprägt, das ich vor Urzeiten als noch schachliches Greenhorn in Samarians "Schachtraining" fand. Großmeister Karsten Müller kennt sich mit Steinitz natürlich besser aus als ich und erklärt nicht nur obiges Beispiel zur "Restriktionsmethode", sondern solch immergrüne Beispiele wie das Ausnutzen des Läuferpaares, starker Springer, Einbruchsrouten, die Verwertung von Vorteilen und wann ungleiche Läufer den Angreifer bevorteilen. Ein sehr spannendes Kapitel gleich zu Beginn! Das macht Lust auf mehr.

 

Lasker

Emanuel Lasker - eines meiner großen Idole. Eine beeindruckende Persönlichkeit, die immer von einem Hauch an Zigarrenrauch, Philosophie, Stil und Albert Einstein umgeben ist. Lasker ist ein vortreffliches Beispiel nicht nur an schachlicher Langlebigkeit, sondern eines wachen Geistes auf vielen verschiedenen Ebenen - und das bis ins hohe Alter. Auf dem Schachbrett stets ein echter Kämpfer, der es meisterhaft verstand, den langen Weg von der Romantik zum Positionsspiel bis in die Hypermoderne zu gehen und sein Spiel kontinuierlich weiter zu entwickeln. Natürlich kenne ich die berühmtesten Endspiele Laskers, umso schöner war es, diese "Klassiker" zu sehen, die Großmeister Müller für diese DVD zusammengetragen und instruktiv erläutert hat. Dass Lasker ein wahrer Meister der Verteidigung war, wird final ebenso gezeigt. Marshall-Lasker, New York 1924, ist hier eine tolle Leistung Laskers - schauen Sie unbedingt in dieses Kapitel!

Capablanca

Wieviele Mythen ranken sich um die legendären Endspielkünste des großen Kubaners Jose Raul Capablanca? Undendlich viele! Der weltmeisterliche Nachfolger Laskers auf dem Schachthron war eine herausragende Koryphäe auf dem Gebiet des Positionsspiels und des Endspiels. Wie kaum jemand zuvor verstand es Capablanca, kleinste Vorteile nahezu mathematisch genau zu verwerten, was es so schwer machte, ihn je überhaupt zu schlagen. Nimzowitsch-Capablanca, Riga 1913, ist so ein Beispiel, das ich zuvor nicht kannte und das mich seitdem anerkennend schmunzeln lässt. Nach einem Schlagabtausch im Mittelspiel kommt es zu einem Endspiel mit Türmen und ungleichfarbigen Läufern, in dem Schwarz die bessere Bauernstruktur hat, man aber doch ein Remis erwarten könnte. Weit gefehlt! Mit absoluter, gewohnt-schonungsloser Präzision gewinnt Capablanca diese Partie, die ich unbedingt zum Studium empfehlen möchte, wie besonders auch den Klassiker Capablanca-Tartakower, New York 1924, der immer wieder begeistert. Auch dies ist wieder ein Kapitel mit vielen unterhaltsamen Beispielen, die Karsten Müller verständlich erklärt. Klasse!

Aljechin

Wie sich (Schach-) Geschichte doch wiederholt: der große Positionsspieler Capablanca wird vom Taktik-Genie Aljechin entthront. Ähnliches traf später auf Botwinnik und Tal zu, dann auf Petrosian und Spassky, später auf Karpow und Kasparow. Diese Sichtweise erscheint zugegebenerweise etwas einseitig, ist aber ganz absurd auch wieder nicht. Natürlich war hierzu eine enorme Fleissarbeit von Seiten Aljechins notwendig, um seine relativen Schwächen im Behandeln ausgeglichener Mittel- und Endspielstellungen in Stärken zu verwandeln. Wie ihm dies gelang, zeigt Großmeister Müller in einem der - meiner Meinung nach - stärksten Kapitel dieser ohnehin tollen DVD! Aljechin-Yates, London 1922, ist und bleibt eine meiner liebsten Endspiel-Kombinationen zum Thema "Angriffskönig", aber auch Feigins-Aljechin, Hastings 1936, hat es wahrhaft Künstlerisches, eben Marke Aljechin!

Klassiker gegen Capablanca, Bogoljubow und Reti zeichnen für die Stärke dieses Kapitels ebenso verantwortlich wie die zahlreichen Beispiele zur "vierten Partiephase", die Aljechin einfach "at his best" zeigen! 

Euwe

Der holländische Weltmeister Max Euwe hat nicht nur durch seine zahlreiche Publikationen zur Eröffnungs-, Mittelspiel- und Endspieltheorie eine Unmenge für Schachspieler auf der ganzen Welt getan. Er war zu seinen besten Zeiten auch ein hervorragender Anwärter auf den Weltmeister-Thron und ein würdiger Weltmeister, dessen Partien in meinen Augen immer eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz verspüren liessen. Die "Perle von Zandvoort", die Euwe 1935 gegen Aljechin gewann, ist solch eine Partie: Der weisse Springer reist über f3 nach e5, d3, b4, c2, e3, um sich von dort die Bauern auf f5, d6 und e4 gegen eine Figur einzuverleiben. Im Endspiel garantieren diese verbundenen Freibauern dann letztlich den Sieg, der wunderschön herausgespielt und sehr gut von Großmeister Müller kommentiert wurde. Auch dieses Kapitel beinhaltet überaus instruktive Beispiele, z.B. Euwe-Landau, Amsterdam 1938, die Sie gesehen haben sollten!

Botwinnik

Der Mann der Logik, Botwinnik, war ein auch ein Mann der Forschung. Botwinnik studierte nicht nur die Stärken und Schwächen seiner Gegner ganz genau, er untersuchte seine jeweiligen Eröffnungsvarianten auch im Hinblick auf die resultierenden typischen Mittel- und Endspiele und leitete daraus eine Reihe von Grundsätzen ab. Dies machte zu einem sehr starken praktischen Spieler, zu dessen Schülern sich eine Reihe von namhaften Großmeistern zählen dürfen, allen voran Karpow und Kasparow.

Botwinniks "Klassiker" gegen Najdorf war für mich völlig neu und zeigt eine ganze Reihe von typischen Motiven in Turmendspielen. Dieses Beispiel kann man nicht oft genug studieren! Bekannt war mir natürlich der Sieg Botwinniks über Aljechin, AVRO 1938, wobei besonders der Zug 27. h4! und das Provozieren von g5-g4 interessant ist, damit der weisse Springer via d3 nach f4 gelangt, wo er die schwachen Bauern d5 und h5 angreift. Toll fand ich auch, dass Großmeister Müller zeigt, mit welcher genialen Idee es Efim Geller 1962 vermochte, Botwinnik zu einem halben Punkt gegen Fischer zu verhelfen. Dieses Endspiel ist so instruktiv wie legendär, man wünschte, man könnte so Endspiele spielen! Ein Sieg im Bauernendspiel gegen Taimanov, eine faustdicke Überraschung für Bronstein in einem trickreichen Endspiel mit Springer gegen Freibauer und ein klassisch gewordener Endspielsieg aus der Abtauschvariante des Damengambits gegen Keres runden dieses Kapitel wunderschön ab. Es fehlt natürlich auch nicht Botwinniks Zugzwang-Sieg über Bronstein 1951 mit dem Läufer- gegen das Springerpaar. 

Smyslov

Smyslov nimmt für mich eine Ausnahmestellung unter den Weltmeistern ein. Warum? Zum einen aufgrund seiner schachlichen - und musikalischen - Langlebigkeit, die er nur mit wenigen wie Portisch und Kortschnoi teilt.

Zum anderen habe ich beim Studium seiner Biographie stets das Gefühl, Smyslov steht nach der Eröffnung automatisch besser, ohne dass man wirklich weiß, was sein Gegner falsch gemacht hat. Der Sieg ist dann nur noch eine logische Folge. Von dem Weltmeister mit dem untrüglichen Gespür für Figurenharmonie kenne ich von ihm eine Menge von beeindruckenden Partien. Viele erscheinen so einfach, das Mittelspiel instruktiv und leichtfüssig wie von Euwe, die Endspiele künstlerisch präzise wie die Capablancas.

Geller-Smyslov, Moskau 1952 ist ein ausgezeichnetes Beispiel für den Kampf Läufer gegen einen Vorpostenspringer auf b4, das in einem faszinierenden Bauernendspiel
mit mehreren malerischen Bauerndurchbrüchen gipfelt, das Schwarz schließlich für sich entscheidet. Botwinnik-Smyslov, WM Moskau 1957 ist ein instruktives Beispiel
für den Kampf des Läufers gegen den an einen Freibauern gefesselten Springer, wobei der schwarze König aktiv ist und Einbruchsfelder locken. Der Zug 26. Dh4!! aus dem
Klassiker gegen Reshewsky 1948 ist ungemein instruktiv, gewinnt forciert einen Bauern und damit letztlich die Partie durch die Dominanz in der d-Linie. Das Beispiel Smyslov-Oll, 1993, zeigte ich schon einmal in einer Trainingsstunde in unserem Verein, weil es ein wirklich elegantes Mattbild unter Turmopfer im Endspiel zeigt, das man nicht kommen sieht.  

Tal

Wir alle erinnern uns an Tal natürlich in erster Linie dank seiner leidenschaftlichen Spielweise, die geschmückt war mit zahlreichen brillianten Opfern und Kombinationen. Diese waren es, die ihn auch bei Zuschauern so beliebt gemacht haben. Kaum etwas jedoch wissen wir über Tal als Endspielkünstler. Wie beeindruckend er es jedoch vermochte, mit einem Turm gegen zwei gegnerische Leichtfiguren um Vorteil zu spielen, finden wir im Kapitel "Magische Endspiele - Tals mächtiger Turm" heraus. Dass Tal seine Türme hervorragend zu händeln verstand, sehen wir dann in der Partie Tal-Bisguier zum Thema "Verbundene Freibauern", die instruktiver kaum sein könnte. Weitere klasse Beispiele folgen.

Petrosian

Petrosian war der Meister der Verteidigung und des Qualitätsopfers, der Mann, der seine Familie allein durch Siege über Königsindisch zu ernähren vermochte und ein ausgezeichneter Endspiel-Künstler. Charakteristisch für seine Spielweise ist die Partie Petrosian-Botwinnik, Wch 1963, in welcher er es wie Capablanca und Karpow vermochte, kleinste Vorteile in einen Sieg umzuwandeln. Petrosian zeigte ein ungewöhnlich feines Gespür für die Gefahren einer Stellung, was ihn zu einem prophylaktischen Spieler par excellence machte. Beeindruckend ist seine Verteidigungsleistung gegen Fischer, Santa Monica 1966, zu nennen. Die Art und Weise, wie er Planic 1972 in einem Endspiel mit gutem Springer gegen Läufer überspielt, kann instruktiver kaum sein. Man hat das Gefühl, die Figuren schweben einfach auf die richtigen Felder und man wüsste nicht, wie das geschieht, wäre da nicht Großmeister Müller zur Stelle, der für die verständlichen Erklärungen sorgt. Auch dieses ist ein tolles Kapitel, das noch etwas umfangreicher als die anderen ist.

Spassky

Ich muss gestehen: Von Boris Spassky als Endspielkünstler wusste ich vor dieser DVD rein gar nichts - zu sehr strahlte Fischers Stern über ihm. Bekannter waren mir da die Endspiel-Leistungen Kortschnois oder Flohrs. Umso schöner war es, diese Wissenslücke nun endlich zu schließen. Das Kapitel beginnt mit einem 94-zügigen Endspielsieg über Kortschnoi aus dem Jahr 1959. Spassky verteidigt sich mit Caro Kann und gibt bereits im 17. Zug seine Dame gegen Turm und Läufer. In der Folge erhöht er den Druck auf den Anziehenden kontinuierlich, was final in einem Endspiel Dame gegen Läufer und Turm mündet, das Spassky nach langem Kampf instruktiv für sich entscheiden kann. Versäumen Sie hier nicht die Kommentare von Karsten Müller dazu! Ein Highlight dieses Kapitels ist selbstverständlich der Sieg von Spassky über Karpow, gespielt in Hamburg 1982, das gleich aus zweierlei Gründen bemerkenswert ist: zum einen gewann Spassky ein Endspiel mit Dame und Springer gegen Dame, welches hier ausführlich durch Großmeister Müller vorgestellt wird. Zum anderen eröffnete Spassky diese Partie mit dem legendären Königsgambit, aber das nur am Rande! Wie stark Boris Spassky selbst im fortgeschrittenen Alter noch war - besonders im Endspiel - zeigte er unter anderem in den Partien Spassky-Fischer, Belgrad 1992 und Polgar-Spassky, Budapest 1993. Ein besonders interessantes Kapitel über einen eindeutig unterschätzten Weltmeister!

Bonuskapitel: Morphy

Morphy nimmt nicht nur in dieser Auflistung eine Ausnahmeposition ein. Er war kein Weltmeister, wurde zu seiner Zeit aber ohne Zweifel als der weltweit stärkste Spieler angesehen und demonstrierte dies auch in seinen Partien und Wettkämpfen. Da Morphy seinen Gegnern im Spielverständnis haushoch überlegen war, entschied er seine Partien oft schon in der Eröffnung, spätestens im romantisch-taktisch geprägten Mittelspiel. Gut gefallen hat mir daher, dass Großmeister Müller diesen Blick endlich erweitert hat durch tolle Beispiele aus dem Endspiel-Schaffen Morphys, von denen die meisten mir bis dato völlig unbekannt waren. Besonders herausstellen möchte ich an dieser Stelle die beiden Partien 5 und 6 Morphys gegen Löwenthal: hier zeigt Karsten Müller, wie Morphy im Bauernendspiel fehlgreift und es ihm in der zweiten Partie nicht gelingt, das Endspiel mit Turm und Bauer gegen Läufer zum Sieg zu führen. Wie sich die Läuferseite richtig verteidigt wird in diesem Clip ebenso erläutert wie die Methode, die für Morphy doch den Sieg hätte bedeuten können! Das rundet das Bild über das Phänomen Morphy zu einem vollständigen Bild ab und zeigt, wie Schönheit immer wieder auch in einfach zu scheinenden Endspielen zu finden ist!

Gut gefallen hat mir, dass in der Regel die vollständigen Partien nachzuspielen war. Das ist in meinen Augen oft ein Manko bei Mittel- und Endspielbüchern. Wenn ich sehen möchte, wie aus einer Isolani-Stellung das Endspiel entstanden ist, möchte ich nicht aufwendig für jede neue Partie im Abgleich mit der Diagrammstellung im Buch die Stellung neu aufbauen, sondern die Partie nachspielen. Das ist beim Vorliegen einer digitalen Partiensammlung wie dieser überhaupt kein Problem, was ich als genauso angenehm empfand wie die Erläuterungen von Karsten Müller.

Was ich auch mag, ist, dass Großmeister Müller nicht nur Siege der jeweiligen Weltmeister zeigte, sondern auch Stellungen, in denen selbst diese sich ins Remis retten mussten oder gar fehlgegriffen und bestraft wurden. Auch Weltmeister sind halt menschlich und fehlbar.

Übrigens: wer daran interessiert ist, sich eine Endspiel-Datenbank zu Trainingszwecken anzulegen, kann kein besseres Material dafür finden als das hier von GM Müller vorgestellte!

Fazit:

Diese DVD versetzt uns zurück in ein wunderbares, vergangenes Zeitalter des Schachspiels und bringt uns die Faszination von weltmeisterlichen Endspielen auf instruktiv-unterhaltsame Art und Weise nahe. Als Schach-Neuling waren Endspiele für mich zumeist ein notwendiges Übel, heute - mit den ersten grauen Haaren - kann ich zweifelsfrei sagen:

Niemals zuvor waren Endspiele für mich so faszinierend und unterhaltsam wie auf dieser DVD von Karsten Müller!

Endspiele der Weltmeister Band 2 - Von Steinitz bis Spassky

Geniessen Sie Capablancas feine Technik, Tals Magie, Laskers Kampfgeist, Petrosians Verteidigungskunst, Smyslovs Gefühl für Harmonie sowie Aljechins und Spasskys Angriffskunst.

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Die DVD-Reihe "Endspiele der Weltmeister" ist eine Zusammenstellung der Endspielbeiträge zu den Weltmeistern, die Karsten Müller für die Masterclass-Reihe angefertigt hat.

 

 




Christian Hoethe ist Jahrgang 1975, Vater zweier Töchter und eines Sohnes, wohnt in Braunschweig und erlernte die Gangart der Figuren relativ spät mit 13 von seinem Vater. Ein Jahr später spielte in der Schach-AG seines damaligen Erdkundelehrers, mit dem er auch heute noch ab und zu eine Partie spielt. Mit 15 landete er Dank seines Mathe-Nachhilfelehrers (!) endlich in einem Verein. Er brachte es zu seinen besten Zeiten auf eine Elo-Zahl von 2247 und spielt für den Schachverein Gifhorn, wo er auch einmal im Monat Training gibt.
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